Rechtsextremismus in Games & Social Media in Bonn: Fachtermin im Amt für Kinder und Familie


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Rechtsextremismus in Games & Social Media: Fachlicher Blick auf digitale Radikalisierung in Bonn
Die Veranstaltung in Bonn rückt ein hochaktuelles Thema in den Mittelpunkt: Wie rechtsextreme Inhalte in Games und auf Social-Media-Plattformen auftauchen, wirken und diskutiert werden. Im Umfeld der Fachberatung Medienpädagogik des Amtes für Kinder, Jugend und Familie steht damit ein kompaktes Veranstaltungserlebnis für alle im Fokus, die Medienkompetenz, Prävention und digitale Aufklärung ernst nehmen.
Wenn Spielwelten zum Einfallstor werden
Games und soziale Netzwerke gehören längst zum Alltag vieler Kinder, Jugendlicher und Familien. Genau deshalb gewinnt die Frage an Gewicht, wie extremistisches Gedankengut in Chats, Kommentaren, Bildern und spielnahen Communities Anschluss findet. Die Veranstaltung setzt hier an und verbindet medienpädagogische Expertise mit einer klaren Einordnung der digitalen Risiko- und Schutzräume.
Medienpädagogik mit Praxisbezug
Die Fachberatung Medienpädagogik der Bundesstadt Bonn arbeitet seit Jahren an Angeboten rund um Medienkompetenz, Prävention und Beratung. Der fachliche Rahmen verspricht eine seriöse Einordnung mit Blick auf Jugendschutz, digitale Kommunikation und die Dynamik von Plattformen, auf denen Inhalte schnell viral gehen können. Für Teilnehmende entsteht so ein wertvoller Überblick über Mechanismen, Zielgruppenansprache und die Bedeutung von Gegenstrategien im Alltag.
Ein Termin für alle, die digitale Räume verstehen wollen
Der Termin am 26. November 2026 um 10:00 Uhr richtet sich an Menschen, die sich mit Extremismusprävention, Bildung, Jugendhilfe oder Medienarbeit beschäftigen. Gerade in Bonn, wo medienpädagogische Angebote eng mit der kommunalen Kinder- und Jugendarbeit verknüpft sind, bekommt das Thema eine besondere Relevanz. Das Format verspricht einen konzentrierten Austausch mit starkem Praxisbezug und klarem Nutzen für die eigene Arbeit.
Warum dieser Termin wichtig ist
Rechtsextremismus im digitalen Raum bleibt kein Randthema, sondern betrifft die alltägliche Kommunikation vieler junger Menschen. Wer die Muster hinter problematischen Inhalten erkennt, stärkt Schutz, Handlungssicherheit und Aufklärung. Genau darin liegt der Mehrwert dieses Bonner Termins: Er verbindet Information, Prävention und gesellschaftliche Verantwortung in einem kompakten Veranstaltungserlebnis.
Fazit: Besucherinnen und Besucher erwartet ein fachlich relevantes, gegenwartsnahes und praxisorientiertes Format rund um digitale Radikalisierung in Games und Social Media. Wer Medienkompetenz nicht nur theoretisch, sondern konkret verstehen will, sollte diesen Termin in Bonn live erleben.
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