Porträt – das ICH im Bild im Künstlerforum Bonn: Kunst und Identität in Bonn erleben


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Porträtkunst als Spiegel des Ichs: Die Künstlergruppe Bonn in Bonn
Die Ausstellung „Porträt – das ICH im Bild“ öffnet im Künstlerforum Bonn einen konzentrierten Blick auf eine der ältesten und zugleich gegenwärtigsten Bildgattungen der Kunstgeschichte. Vom 26. April bis 17. Mai 2026 versammelt die Künstlergruppe Bonn Arbeiten, die das Porträt als dynamisches Medium zwischen Selbstbild, Fremdbild und gesellschaftlicher Projektion erfahrbar machen. Die Schau wird von Dr. Friederike Voßkamp, Leiterin des August Macke Hauses, eingeführt. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht. ([kuenstlergruppe-bonn.de](https://kuenstlergruppe-bonn.de/))
Das Porträt zwischen Tradition und Gegenwart
Die Künstlergruppe Bonn beschreibt das Porträt als Bildform, die sich vom höfischen Repräsentationsbild bis zur Selbsterkundung der Moderne radikal gewandelt hat. Im digitalen Zeitalter gewinnt es noch einmal an Schärfe: Fotografien, Selfies, Videobilder und KI-generierte Oberflächen verändern die Werkbetrachtung und die Frage nach Identität. Genau an dieser Schnittstelle setzt die Ausstellung an und macht sichtbar, wie offen das Porträt heute gedacht werden kann. ([kuenstlergruppe-bonn.de](https://kuenstlergruppe-bonn.de/))
Ein Raum für Malerei, Fotografie und künstlerische Selbstbefragung
Die gezeigten Positionen greifen nach Angaben der Künstlergruppe Bonn zu unterschiedlichen künstlerischen Techniken, um Identität, Gender, Ethnizität und soziale Machtverhältnisse zu reflektieren. Damit rückt nicht nur die klassische Porträtmalerei in den Fokus, sondern auch Fotografie, Video, digitale Verfahren und performative Ansätze. Der Reiz dieser Ausstellung liegt in der Spannung zwischen äußerem Abbild und innerer Haltung, zwischen sichtbarer Form und geistiger Verdichtung. ([kuenstlergruppe-bonn.de](https://kuenstlergruppe-bonn.de/))
Künstlerforum Bonn als präzise kuratierter Ausstellungsort
Das Künstlerforum Bonn gilt als Ausstellungshaus der Bonner Künstlergruppen und vergibt seine Termine im Rotationsverfahren. Für Besucherinnen und Besucher bietet der Ort eine klare, sachliche Ausstellungsatmosphäre mit barrierefrei zugänglichem Erdgeschoss, Öffnungszeiten von Dienstag bis Sonntag sowie einer guten Anbindung an Bus und Bahn. Die Präsentation im Hochstadenring 22-24 fügt sich damit in ein etabliertes Bonner Umfeld für zeitgenössische Kunst ein. ([kuenstlerforum-bonn.de](https://www.kuenstlerforum-bonn.de/kuenstlerforum/besuch/))
Warum sich der Besuch lohnt
Diese Ausstellung verspricht kein oberflächliches Wiedererkennen, sondern eine ästhetische Erfahrung, die das Sehen selbst zum Thema macht. Wer Kunst als Werkbetrachtung, kulturelle Bildung und präzise Beobachtung versteht, findet hier ein anspruchsvolles Kunsterlebnis mit hoher Gegenwartsrelevanz. Gerade im Spannungsfeld von privatem und öffentlichem Bild entfaltet das Porträt seine besondere Kraft. ([kuenstlergruppe-bonn.de](https://kuenstlergruppe-bonn.de/))
Fazit: „Porträt – das ICH im Bild“ lädt zu einer Ausstellung ein, die das Gesicht nicht nur zeigt, sondern befragt. Wer zeitgenössische Kunst, Identitätsfragen und die Wandelbarkeit des Porträts erleben möchte, sollte diese Schau im Künstlerforum Bonn unbedingt live besuchen. ([kuenstlergruppe-bonn.de](https://kuenstlergruppe-bonn.de/))
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