Künstlerforum Bonn
(28 Bewertungen)

Bonn

Hochstadenring 22, 53119 Bonn, Deutschland

Künstlerforum Bonn | Ausstellungen & Öffnungszeiten

Das Künstlerforum Bonn am Hochstadenring 22-24 ist ein eigenständig organisierter Ort für zeitgenössische Kunst im Bonner Macke-Viertel. Seit 1987 wird das Haus von Künstlerinnen und Künstlern geprägt, die hier Ausstellungen, Gespräche, Konzerte, Lesungen und interdisziplinäre Formate zusammenbringen. Die Nähe zum Bonner Kunstverein, zur gkg und zum Museum August Macke Haus macht die Lage für Kunstinteressierte besonders attraktiv, weil auf engem Raum ein lebendiges Umfeld für Gegenwartskunst entstanden ist. Wer nach einem Ort sucht, an dem Ausstellungserlebnis, kultureller Austausch und niedrigschwelliger Zugang zusammenkommen, findet hier genau das: Eintritt zu Ausstellungen ist frei, das Programm ist offen für unterschiedliche Kunstformen, und das Haus versteht sich ausdrücklich als Raum für Begegnung, Austausch und Nachwuchsförderung. Auch die räumlichen Voraussetzungen unterstützen diesen Anspruch, denn das Gebäude bietet eine große nutzbare Fläche, hohe Räume und mehrere Bereiche für unterschiedliche Formate. ([kuenstlerforum-bonn.de](https://www.kuenstlerforum-bonn.de/kuenstlerforum/kuenstlerforum-ueber-uns/))

Ausstellungen und aktuelles Programm im Künstlerforum Bonn

Das Herz des Hauses ist das Ausstellungsprogramm, das sich nicht auf ein einzelnes Genre festlegt. Laut offiziellem Selbstverständnis finden im Künstlerforum Bonn bis zu zehn Ausstellungen pro Jahr statt, ergänzt durch Workshops, Konzerte, Lesungen, Diskussionen und Tanztheater. Diese Mischung ist kein Zufall, sondern Teil des Profils: Das Haus möchte regionale und internationale Positionen sichtbar machen und zugleich Kooperationen mit Gruppen, Hochschulen und kulturellen Initiativen ermöglichen. Dadurch entstehen Ausstellungen, die nicht nur Werke zeigen, sondern Themen verhandeln, die in der Gegenwart relevant sind. In den offiziellen Programmankündigungen für 2026 zeigt sich diese Vielfalt sehr deutlich, etwa bei „Stand der Dinge“, einer Zusammenarbeit mit der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, oder bei „EAST meets WEST“, das künstlerische Perspektiven aus Mazedonien und der Region Köln/Bonn zusammenführt. Beide Beispiele zeigen, dass das Künstlerforum Bonn nicht als reine Galerie funktioniert, sondern als aktiver Ort für Austausch, Sichtbarkeit und kuratorische Zusammenarbeit. ([kuenstlerforum-bonn.de](https://www.kuenstlerforum-bonn.de/kuenstlerforum/kuenstlerforum-ueber-uns/))

Auch das aktuelle Programm bis Juli 2026 macht den Charakter des Hauses greifbar. Mit Ausstellungen wie „Der göttliche Funke“, „Der Dialog“, „Chronofragment“, „Porträt – das ICH im Bild“ und „Stand der Dinge“ deckt das Künstlerforum Bonn unterschiedliche künstlerische Ausdrucksformen und thematische Zugänge ab. Die Palette reicht von malerischen und zeichnerischen Arbeiten über fotografische und installative Positionen bis hin zu Formaten, die den Dialog zwischen Generationen, Medien und Haltungen suchen. Hinzu kommt, dass das Haus immer wieder Ausstellungen mit Rahmenprogrammen verbindet, also Gespräche, Führungen oder performative Elemente ergänzt. So wird der Ausstellungsbesuch nicht als kurzer Rundgang verstanden, sondern als Gelegenheit, Kunst in ihrem sozialen und gedanklichen Kontext zu erleben. Wer sich für aktuelle Ausstellungen in Bonn interessiert, findet hier deshalb nicht nur wechselnde Hängungen, sondern ein kuratiertes Feld von Gegenwartskunst, das sich immer wieder neu zusammensetzt und dabei sichtbar macht, wie lebendig die Bonner Kunstszene ist. ([kuenstlerforum-bonn.de](https://www.kuenstlerforum-bonn.de/?utm_source=openai))

Öffnungszeiten, Eintritt und Besuch vor Ort

Für den praktischen Besuch sind die Öffnungszeiten klar geregelt und bewusst großzügig angelegt. Das Künstlerforum Bonn ist dienstags bis freitags sowie an Feiertagen von 15 bis 18 Uhr geöffnet. Am Samstag können Besucherinnen und Besucher von 14 bis 17 Uhr kommen, am Sonntag von 11 bis 17 Uhr. Diese Zeiten sind für ein Ausstellungshaus in zentraler Lage angenehm alltagstauglich, weil sie sowohl den Feierabendbesuch als auch den Wochenendausflug ermöglichen. Besonders wichtig ist außerdem: Der Eintritt zu Ausstellungen ist frei. Das senkt die Schwelle für spontane Besuche und passt zum offenen Selbstverständnis des Hauses. Bei Veranstaltungen kann es allerdings Ausnahmen geben, weshalb sich vor Konzert-, Gesprächs- oder Sonderformaten ein kurzer Blick ins Programm empfiehlt. Für konkrete Rückfragen nennt die offizielle Website eine Telefonnummer und E-Mail-Adresse, was vor allem für Gruppen, Lehrkräfte, Kunstinteressierte oder Personen mit speziellen Bedürfnissen hilfreich ist. ([kuenstlerforum-bonn.de](https://www.kuenstlerforum-bonn.de/kuenstlerforum/besuch/?utm_source=openai))

Der Besuch selbst ist so angelegt, dass man nicht nur die Ausstellung konsumiert, sondern das Haus als Ort wahrnimmt. Schon die Formulierung des Hauses als selbstverwalteter Kulturort zeigt, dass es hier nicht um starre Distanz zwischen Publikum und Kunst geht, sondern um einen offenen Rahmen. Das betrifft auch den Umgang mit Veranstaltungen: Das Künstlerforum Bonn organisiert regelmäßig Formate, die Besucherinnen und Besucher aktiv einbeziehen, etwa Führungen, Gespräche mit Künstlerinnen und Künstlern oder diskursive Abendveranstaltungen. Gerade für Menschen, die nach aktuellen Ausstellungen in Bonn suchen, ist das interessant, weil sich hier Programm, Architektur und Begegnung überlagern. Wer das Haus zum ersten Mal besucht, profitiert davon, dass der Eintritt zu Ausstellungen frei ist und die Orientierung im Haus unkompliziert bleibt. So entsteht ein Raum, in dem ein kurzer Abstecher ebenso möglich ist wie ein längerer Aufenthalt, etwa wenn man mehrere Ausstellungen oder ein Rahmenprogramm miteinander verbinden möchte. ([kuenstlerforum-bonn.de](https://www.kuenstlerforum-bonn.de/kuenstlerforum/kuenstlerforum-ueber-uns/))

Anfahrt und Parken am Hochstadenring 22-24

Die Lage des Künstlerforums Bonn ist für die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erschlossen. Nach den offiziellen Besuchsinformationen erreicht man das Haus mit den Straßenbahn-Linien 16, 18, 63, 66, 67 und 68 über die Station Bonn West; von dort sind es noch etwa 8 Gehminuten. Zusätzlich fahren die Buslinien 550, 604 und 605 zur Station Frankenbad / Kunstverein, die schräg gegenüber vom Künstlerforum liegt. Wer über den Knotenpunkt Stadthaus anreist, kann dort mit den Straßenbahn-Linien 61, 62, 66 und 67 sowie mit den Buslinien 550, 602, 604, 605 und N1 ankommen und benötigt von dort ungefähr 10 Gehminuten. Für ein Haus im innerstädtischen Kontext ist das eine sehr komfortable Erreichbarkeit, weil unterschiedliche Linien und Umsteigepunkte zur Verfügung stehen. Die Adresse lautet Hochstadenring 22-24, 53119 Bonn, und genau diese Lage hilft auch bei der Navigation mit Karten-Apps oder bei der Planung eines kombinierten Stadtbesuchs. ([kuenstlerforum-bonn.de](https://www.kuenstlerforum-bonn.de/kuenstlerforum/besuch/?utm_source=openai))

Beim Parken empfiehlt die offizielle Website das Parkhaus vom Stadthaus Bonn als naheliegende Option. Zusätzlich gibt es vor dem Gebäude die Möglichkeit, auf Anfrage einen barrierefreien Parkplatz zu reservieren. Gerade für Menschen mit eingeschränkter Mobilität ist das ein wichtiger Hinweis, weil der Besuch dadurch besser planbar wird. Wer mit dem Auto kommt, sollte also nicht nur die Adresse speichern, sondern im Zweifel auch vorher anfragen, wenn ein reservierter Platz benötigt wird. Für alle anderen ist die Kombination aus zentraler Lage, mehreren ÖPNV-Anbindungen und kurzen Fußwegen meist die entspannteste Lösung. Aus SEO-Sicht ist genau das ein Thema mit hohem Suchinteresse, weil Fragen nach Anfahrt, Parken und Fußweg zu den häufigsten Nutzerintentionen bei Kulturorten gehören. Das Künstlerforum Bonn beantwortet diese Fragen direkt und ohne komplizierte Umwege, was den Besuchsprozess angenehm transparent macht. ([kuenstlerforum-bonn.de](https://www.kuenstlerforum-bonn.de/kuenstlerforum/kuenstlerforum-ueber-uns/))

Räume, Architektur und Barrierefreiheit

Ein wesentlicher Teil der Attraktivität des Künstlerforums Bonn liegt in seiner Architektur. Das Haus verfügt laut offizieller Beschreibung über rund 600 Quadratmeter Fläche und Räume mit einer Höhe von bis zu 6 Metern. Diese Kombination ist für Ausstellungen besonders wertvoll, weil Werke unterschiedlichster Größenordnung gezeigt werden können und auch raumgreifende Installationen, Skulpturen oder mediale Arbeiten ihren Platz finden. Zusätzlich gibt es einen gesonderten Medienraum sowie einen Tagungsraum mit Internetzugang, was das Haus nicht nur für klassische Ausstellungen, sondern auch für Seminare, Workshops und Projektarbeit geeignet macht. Damit unterscheidet sich das Künstlerforum Bonn von einem bloßen Schauraum: Es ist eine flexibel nutzbare Infrastruktur für Kulturproduktion, Vermittlung und Begegnung. Die räumlichen Voraussetzungen tragen entscheidend dazu bei, dass das Haus sowohl kuratierte Gruppenausstellungen als auch experimentellere Formate aufnehmen kann. ([kuenstlerforum-bonn.de](https://www.kuenstlerforum-bonn.de/kuenstlerforum/kuenstlerforum-ueber-uns/))

Auch das Thema Barrierefreiheit ist offiziell benannt. Das Erdgeschoss des Künstlerforums ist barrierefrei zugänglich, und vor dem Gebäude kann auf Anfrage ein barrierefreier Parkplatz reserviert werden. Das ist nicht nur eine praktische Information, sondern ein Zeichen dafür, dass das Haus den Besuch möglichst inklusiv gestalten will. Wer vorab plant, kann zudem den auf der Website verlinkten Raumplan nutzen, um sich ein Bild von den Flächen zu machen. Für Besucherinnen und Besucher, die gern wissen möchten, wie ein Ort aufgebaut ist, bevor sie ihn betreten, ist das ein hilfreicher Service. In Kombination mit dem freien Eintritt zu Ausstellungen entsteht so ein sehr offenes Besuchsmodell: Man kann ohne große Hürde vorbeikommen, sich räumlich orientieren und die Ausstellung in Ruhe aufnehmen. Gerade weil das Haus unterschiedliche Veranstaltungsformen unter einem Dach vereint, ist die räumliche Struktur ein echter Teil des inhaltlichen Angebots und nicht bloß eine Nebensache. ([kuenstlerforum-bonn.de](https://www.kuenstlerforum-bonn.de/kuenstlerforum/kuenstlerforum-ueber-uns/))

Susanne Grube, Leitung und Trägerverein

Bei der Suche nach dem Stichwort Susanne Grube landet man schnell bei einer zentralen Person des Hauses. Die offizielle Website nennt Susanne Grube als Leitung des Künstlerforums Bonn. Außerdem taucht ihr Name im Vereinskontext auf, denn im Vorstand des Trägervereins ist sie als Beisitzerin aufgeführt. Auch in der Programm- und Kurationsarbeit wird sie regelmäßig genannt, was zeigt, dass Leitung im Künstlerforum Bonn nicht als rein administrativer Posten zu verstehen ist, sondern als Rolle, die Kunstvermittlung, Kuratierung und organisatorische Verantwortung miteinander verbindet. Für Nutzerinnen und Nutzer, die gezielt nach „susanne grube künstlerforum bonn“ suchen, ist das ein klarer Hinweis darauf, dass die Person eng mit dem Profil des Hauses verknüpft ist und inhaltlich sichtbar zum Erscheinungsbild beiträgt. ([kuenstlerforum-bonn.de](https://www.kuenstlerforum-bonn.de/impressum/?utm_source=openai))

Strukturell wird das Haus seit 2005 vom gemeinnützigen Trägerverein für das Künstlerforum Bonn und das Kurfürstliche Gärtnerhaus e.V. geleitet. Der Trägerverein verantwortet Verwaltung und Finanzen beider Ausstellungshäuser und setzt die Leitungen ein. Ergänzt wird diese Struktur durch das Planungskuratorium, also den künstlerischen Beirat, in dem Vertreterinnen und Vertreter von Künstlergruppen sowie des BBK Bonn/Rhein-Sieg und der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft mitwirken. Dieses Gremium berät das Programm und juriert die Ausstellungen im Künstlerforum Bonn etwa fünfmal im Jahr. Der Aufbau erklärt, warum das Haus einerseits selbstverwaltet wirkt und andererseits stark im regionalen Kunstnetzwerk verankert ist. Es ist ein Ort, an dem Ehrenamt, Fachbeirat, Künstlergruppen und Leitung zusammenwirken. Das führt zu einem Programm, das nicht nur auf Publikumswirksamkeit setzt, sondern auch auf Diskurs, Förderung und künstlerische Vielfalt. ([kuenstlerforum-bonn.de](https://www.kuenstlerforum-bonn.de/traegerverein/))

Weltvisionen Festival und besondere Kooperationen

Ein gutes Beispiel für die Offenheit des Hauses gegenüber Kooperationen ist das Weltvisionen-Festival. Am 8. und 9. November 2025 fand im Künstlerforum Bonn das erste Festival dieser Reihe statt. Es entstand im Rahmen des gemeinsamen Projekts „Unsere Welt, unsere Visionen – entdecken, erleben, verändern“, das von 2025 bis 2027 getragen wird und mehrere Partner in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis verbindet, darunter die Bundesstadt Bonn, den Rhein-Sieg-Kreis, das Künstlerforum Bonn, die Jugendkunstschule im arte fact, die Brotfabrik Bonn und den Verein Theaterschatz aus Siegburg. Inhaltlich widmet sich das Projekt den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen und bringt junge Menschen, künstlerische Formate und gesellschaftliche Fragestellungen zusammen. Genau diese Mischung macht das Festival interessant: Es geht nicht nur um ein Event, sondern um eine Plattform für Präsentationen, Aktionsangebote und Performances, die Kunst und Zukunftsfragen miteinander verknüpfen. ([kuenstlerforum-bonn.de](https://www.kuenstlerforum-bonn.de/kuefo-weltvisionen-festival-8-9-11-25/?utm_source=openai))

Das Festival zeigt zugleich, wie das Künstlerforum Bonn arbeitet: nicht isoliert, sondern im Netzwerk. Die Programmbeschreibung betont Themen wie Frieden, achtsames Miteinander und die kreative Auseinandersetzung mit zentralen Fragen unserer Zeit. Für ein SEO-Profil ist das wichtig, weil es den Ort über reine Suchbegriffe wie „ausstellungen“ oder „öffnungszeiten“ hinaus als kulturell relevanten Knotenpunkt zeigt. Auch die aktuellen Programmseiten für 2026 belegen, dass Kooperationen mit Hochschulen, Künstlergruppen und externen Initiativen zum Hauskonzept gehören. Aus Sicht von Besucherinnen und Besuchern bedeutet das: Wer ins Künstlerforum Bonn kommt, erlebt nicht nur wechselnde Ausstellungen, sondern oft auch ein programmatisches Umfeld mit Zusatzformaten, Vermittlung und gesellschaftlicher Relevanz. Genau darin liegt die besondere Stärke dieser Location in Bonn: Sie ist Ausstellungsort, Experimentierraum und Begegnungsort zugleich. ([kuenstlerforum-bonn.de](https://www.kuenstlerforum-bonn.de/?utm_source=openai))

Quellen:

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Künstlerforum Bonn | Ausstellungen & Öffnungszeiten

Das Künstlerforum Bonn am Hochstadenring 22-24 ist ein eigenständig organisierter Ort für zeitgenössische Kunst im Bonner Macke-Viertel. Seit 1987 wird das Haus von Künstlerinnen und Künstlern geprägt, die hier Ausstellungen, Gespräche, Konzerte, Lesungen und interdisziplinäre Formate zusammenbringen. Die Nähe zum Bonner Kunstverein, zur gkg und zum Museum August Macke Haus macht die Lage für Kunstinteressierte besonders attraktiv, weil auf engem Raum ein lebendiges Umfeld für Gegenwartskunst entstanden ist. Wer nach einem Ort sucht, an dem Ausstellungserlebnis, kultureller Austausch und niedrigschwelliger Zugang zusammenkommen, findet hier genau das: Eintritt zu Ausstellungen ist frei, das Programm ist offen für unterschiedliche Kunstformen, und das Haus versteht sich ausdrücklich als Raum für Begegnung, Austausch und Nachwuchsförderung. Auch die räumlichen Voraussetzungen unterstützen diesen Anspruch, denn das Gebäude bietet eine große nutzbare Fläche, hohe Räume und mehrere Bereiche für unterschiedliche Formate. ([kuenstlerforum-bonn.de](https://www.kuenstlerforum-bonn.de/kuenstlerforum/kuenstlerforum-ueber-uns/))

Ausstellungen und aktuelles Programm im Künstlerforum Bonn

Das Herz des Hauses ist das Ausstellungsprogramm, das sich nicht auf ein einzelnes Genre festlegt. Laut offiziellem Selbstverständnis finden im Künstlerforum Bonn bis zu zehn Ausstellungen pro Jahr statt, ergänzt durch Workshops, Konzerte, Lesungen, Diskussionen und Tanztheater. Diese Mischung ist kein Zufall, sondern Teil des Profils: Das Haus möchte regionale und internationale Positionen sichtbar machen und zugleich Kooperationen mit Gruppen, Hochschulen und kulturellen Initiativen ermöglichen. Dadurch entstehen Ausstellungen, die nicht nur Werke zeigen, sondern Themen verhandeln, die in der Gegenwart relevant sind. In den offiziellen Programmankündigungen für 2026 zeigt sich diese Vielfalt sehr deutlich, etwa bei „Stand der Dinge“, einer Zusammenarbeit mit der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, oder bei „EAST meets WEST“, das künstlerische Perspektiven aus Mazedonien und der Region Köln/Bonn zusammenführt. Beide Beispiele zeigen, dass das Künstlerforum Bonn nicht als reine Galerie funktioniert, sondern als aktiver Ort für Austausch, Sichtbarkeit und kuratorische Zusammenarbeit. ([kuenstlerforum-bonn.de](https://www.kuenstlerforum-bonn.de/kuenstlerforum/kuenstlerforum-ueber-uns/))

Auch das aktuelle Programm bis Juli 2026 macht den Charakter des Hauses greifbar. Mit Ausstellungen wie „Der göttliche Funke“, „Der Dialog“, „Chronofragment“, „Porträt – das ICH im Bild“ und „Stand der Dinge“ deckt das Künstlerforum Bonn unterschiedliche künstlerische Ausdrucksformen und thematische Zugänge ab. Die Palette reicht von malerischen und zeichnerischen Arbeiten über fotografische und installative Positionen bis hin zu Formaten, die den Dialog zwischen Generationen, Medien und Haltungen suchen. Hinzu kommt, dass das Haus immer wieder Ausstellungen mit Rahmenprogrammen verbindet, also Gespräche, Führungen oder performative Elemente ergänzt. So wird der Ausstellungsbesuch nicht als kurzer Rundgang verstanden, sondern als Gelegenheit, Kunst in ihrem sozialen und gedanklichen Kontext zu erleben. Wer sich für aktuelle Ausstellungen in Bonn interessiert, findet hier deshalb nicht nur wechselnde Hängungen, sondern ein kuratiertes Feld von Gegenwartskunst, das sich immer wieder neu zusammensetzt und dabei sichtbar macht, wie lebendig die Bonner Kunstszene ist. ([kuenstlerforum-bonn.de](https://www.kuenstlerforum-bonn.de/?utm_source=openai))

Öffnungszeiten, Eintritt und Besuch vor Ort

Für den praktischen Besuch sind die Öffnungszeiten klar geregelt und bewusst großzügig angelegt. Das Künstlerforum Bonn ist dienstags bis freitags sowie an Feiertagen von 15 bis 18 Uhr geöffnet. Am Samstag können Besucherinnen und Besucher von 14 bis 17 Uhr kommen, am Sonntag von 11 bis 17 Uhr. Diese Zeiten sind für ein Ausstellungshaus in zentraler Lage angenehm alltagstauglich, weil sie sowohl den Feierabendbesuch als auch den Wochenendausflug ermöglichen. Besonders wichtig ist außerdem: Der Eintritt zu Ausstellungen ist frei. Das senkt die Schwelle für spontane Besuche und passt zum offenen Selbstverständnis des Hauses. Bei Veranstaltungen kann es allerdings Ausnahmen geben, weshalb sich vor Konzert-, Gesprächs- oder Sonderformaten ein kurzer Blick ins Programm empfiehlt. Für konkrete Rückfragen nennt die offizielle Website eine Telefonnummer und E-Mail-Adresse, was vor allem für Gruppen, Lehrkräfte, Kunstinteressierte oder Personen mit speziellen Bedürfnissen hilfreich ist. ([kuenstlerforum-bonn.de](https://www.kuenstlerforum-bonn.de/kuenstlerforum/besuch/?utm_source=openai))

Der Besuch selbst ist so angelegt, dass man nicht nur die Ausstellung konsumiert, sondern das Haus als Ort wahrnimmt. Schon die Formulierung des Hauses als selbstverwalteter Kulturort zeigt, dass es hier nicht um starre Distanz zwischen Publikum und Kunst geht, sondern um einen offenen Rahmen. Das betrifft auch den Umgang mit Veranstaltungen: Das Künstlerforum Bonn organisiert regelmäßig Formate, die Besucherinnen und Besucher aktiv einbeziehen, etwa Führungen, Gespräche mit Künstlerinnen und Künstlern oder diskursive Abendveranstaltungen. Gerade für Menschen, die nach aktuellen Ausstellungen in Bonn suchen, ist das interessant, weil sich hier Programm, Architektur und Begegnung überlagern. Wer das Haus zum ersten Mal besucht, profitiert davon, dass der Eintritt zu Ausstellungen frei ist und die Orientierung im Haus unkompliziert bleibt. So entsteht ein Raum, in dem ein kurzer Abstecher ebenso möglich ist wie ein längerer Aufenthalt, etwa wenn man mehrere Ausstellungen oder ein Rahmenprogramm miteinander verbinden möchte. ([kuenstlerforum-bonn.de](https://www.kuenstlerforum-bonn.de/kuenstlerforum/kuenstlerforum-ueber-uns/))

Anfahrt und Parken am Hochstadenring 22-24

Die Lage des Künstlerforums Bonn ist für die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erschlossen. Nach den offiziellen Besuchsinformationen erreicht man das Haus mit den Straßenbahn-Linien 16, 18, 63, 66, 67 und 68 über die Station Bonn West; von dort sind es noch etwa 8 Gehminuten. Zusätzlich fahren die Buslinien 550, 604 und 605 zur Station Frankenbad / Kunstverein, die schräg gegenüber vom Künstlerforum liegt. Wer über den Knotenpunkt Stadthaus anreist, kann dort mit den Straßenbahn-Linien 61, 62, 66 und 67 sowie mit den Buslinien 550, 602, 604, 605 und N1 ankommen und benötigt von dort ungefähr 10 Gehminuten. Für ein Haus im innerstädtischen Kontext ist das eine sehr komfortable Erreichbarkeit, weil unterschiedliche Linien und Umsteigepunkte zur Verfügung stehen. Die Adresse lautet Hochstadenring 22-24, 53119 Bonn, und genau diese Lage hilft auch bei der Navigation mit Karten-Apps oder bei der Planung eines kombinierten Stadtbesuchs. ([kuenstlerforum-bonn.de](https://www.kuenstlerforum-bonn.de/kuenstlerforum/besuch/?utm_source=openai))

Beim Parken empfiehlt die offizielle Website das Parkhaus vom Stadthaus Bonn als naheliegende Option. Zusätzlich gibt es vor dem Gebäude die Möglichkeit, auf Anfrage einen barrierefreien Parkplatz zu reservieren. Gerade für Menschen mit eingeschränkter Mobilität ist das ein wichtiger Hinweis, weil der Besuch dadurch besser planbar wird. Wer mit dem Auto kommt, sollte also nicht nur die Adresse speichern, sondern im Zweifel auch vorher anfragen, wenn ein reservierter Platz benötigt wird. Für alle anderen ist die Kombination aus zentraler Lage, mehreren ÖPNV-Anbindungen und kurzen Fußwegen meist die entspannteste Lösung. Aus SEO-Sicht ist genau das ein Thema mit hohem Suchinteresse, weil Fragen nach Anfahrt, Parken und Fußweg zu den häufigsten Nutzerintentionen bei Kulturorten gehören. Das Künstlerforum Bonn beantwortet diese Fragen direkt und ohne komplizierte Umwege, was den Besuchsprozess angenehm transparent macht. ([kuenstlerforum-bonn.de](https://www.kuenstlerforum-bonn.de/kuenstlerforum/kuenstlerforum-ueber-uns/))

Räume, Architektur und Barrierefreiheit

Ein wesentlicher Teil der Attraktivität des Künstlerforums Bonn liegt in seiner Architektur. Das Haus verfügt laut offizieller Beschreibung über rund 600 Quadratmeter Fläche und Räume mit einer Höhe von bis zu 6 Metern. Diese Kombination ist für Ausstellungen besonders wertvoll, weil Werke unterschiedlichster Größenordnung gezeigt werden können und auch raumgreifende Installationen, Skulpturen oder mediale Arbeiten ihren Platz finden. Zusätzlich gibt es einen gesonderten Medienraum sowie einen Tagungsraum mit Internetzugang, was das Haus nicht nur für klassische Ausstellungen, sondern auch für Seminare, Workshops und Projektarbeit geeignet macht. Damit unterscheidet sich das Künstlerforum Bonn von einem bloßen Schauraum: Es ist eine flexibel nutzbare Infrastruktur für Kulturproduktion, Vermittlung und Begegnung. Die räumlichen Voraussetzungen tragen entscheidend dazu bei, dass das Haus sowohl kuratierte Gruppenausstellungen als auch experimentellere Formate aufnehmen kann. ([kuenstlerforum-bonn.de](https://www.kuenstlerforum-bonn.de/kuenstlerforum/kuenstlerforum-ueber-uns/))

Auch das Thema Barrierefreiheit ist offiziell benannt. Das Erdgeschoss des Künstlerforums ist barrierefrei zugänglich, und vor dem Gebäude kann auf Anfrage ein barrierefreier Parkplatz reserviert werden. Das ist nicht nur eine praktische Information, sondern ein Zeichen dafür, dass das Haus den Besuch möglichst inklusiv gestalten will. Wer vorab plant, kann zudem den auf der Website verlinkten Raumplan nutzen, um sich ein Bild von den Flächen zu machen. Für Besucherinnen und Besucher, die gern wissen möchten, wie ein Ort aufgebaut ist, bevor sie ihn betreten, ist das ein hilfreicher Service. In Kombination mit dem freien Eintritt zu Ausstellungen entsteht so ein sehr offenes Besuchsmodell: Man kann ohne große Hürde vorbeikommen, sich räumlich orientieren und die Ausstellung in Ruhe aufnehmen. Gerade weil das Haus unterschiedliche Veranstaltungsformen unter einem Dach vereint, ist die räumliche Struktur ein echter Teil des inhaltlichen Angebots und nicht bloß eine Nebensache. ([kuenstlerforum-bonn.de](https://www.kuenstlerforum-bonn.de/kuenstlerforum/kuenstlerforum-ueber-uns/))

Susanne Grube, Leitung und Trägerverein

Bei der Suche nach dem Stichwort Susanne Grube landet man schnell bei einer zentralen Person des Hauses. Die offizielle Website nennt Susanne Grube als Leitung des Künstlerforums Bonn. Außerdem taucht ihr Name im Vereinskontext auf, denn im Vorstand des Trägervereins ist sie als Beisitzerin aufgeführt. Auch in der Programm- und Kurationsarbeit wird sie regelmäßig genannt, was zeigt, dass Leitung im Künstlerforum Bonn nicht als rein administrativer Posten zu verstehen ist, sondern als Rolle, die Kunstvermittlung, Kuratierung und organisatorische Verantwortung miteinander verbindet. Für Nutzerinnen und Nutzer, die gezielt nach „susanne grube künstlerforum bonn“ suchen, ist das ein klarer Hinweis darauf, dass die Person eng mit dem Profil des Hauses verknüpft ist und inhaltlich sichtbar zum Erscheinungsbild beiträgt. ([kuenstlerforum-bonn.de](https://www.kuenstlerforum-bonn.de/impressum/?utm_source=openai))

Strukturell wird das Haus seit 2005 vom gemeinnützigen Trägerverein für das Künstlerforum Bonn und das Kurfürstliche Gärtnerhaus e.V. geleitet. Der Trägerverein verantwortet Verwaltung und Finanzen beider Ausstellungshäuser und setzt die Leitungen ein. Ergänzt wird diese Struktur durch das Planungskuratorium, also den künstlerischen Beirat, in dem Vertreterinnen und Vertreter von Künstlergruppen sowie des BBK Bonn/Rhein-Sieg und der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft mitwirken. Dieses Gremium berät das Programm und juriert die Ausstellungen im Künstlerforum Bonn etwa fünfmal im Jahr. Der Aufbau erklärt, warum das Haus einerseits selbstverwaltet wirkt und andererseits stark im regionalen Kunstnetzwerk verankert ist. Es ist ein Ort, an dem Ehrenamt, Fachbeirat, Künstlergruppen und Leitung zusammenwirken. Das führt zu einem Programm, das nicht nur auf Publikumswirksamkeit setzt, sondern auch auf Diskurs, Förderung und künstlerische Vielfalt. ([kuenstlerforum-bonn.de](https://www.kuenstlerforum-bonn.de/traegerverein/))

Weltvisionen Festival und besondere Kooperationen

Ein gutes Beispiel für die Offenheit des Hauses gegenüber Kooperationen ist das Weltvisionen-Festival. Am 8. und 9. November 2025 fand im Künstlerforum Bonn das erste Festival dieser Reihe statt. Es entstand im Rahmen des gemeinsamen Projekts „Unsere Welt, unsere Visionen – entdecken, erleben, verändern“, das von 2025 bis 2027 getragen wird und mehrere Partner in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis verbindet, darunter die Bundesstadt Bonn, den Rhein-Sieg-Kreis, das Künstlerforum Bonn, die Jugendkunstschule im arte fact, die Brotfabrik Bonn und den Verein Theaterschatz aus Siegburg. Inhaltlich widmet sich das Projekt den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen und bringt junge Menschen, künstlerische Formate und gesellschaftliche Fragestellungen zusammen. Genau diese Mischung macht das Festival interessant: Es geht nicht nur um ein Event, sondern um eine Plattform für Präsentationen, Aktionsangebote und Performances, die Kunst und Zukunftsfragen miteinander verknüpfen. ([kuenstlerforum-bonn.de](https://www.kuenstlerforum-bonn.de/kuefo-weltvisionen-festival-8-9-11-25/?utm_source=openai))

Das Festival zeigt zugleich, wie das Künstlerforum Bonn arbeitet: nicht isoliert, sondern im Netzwerk. Die Programmbeschreibung betont Themen wie Frieden, achtsames Miteinander und die kreative Auseinandersetzung mit zentralen Fragen unserer Zeit. Für ein SEO-Profil ist das wichtig, weil es den Ort über reine Suchbegriffe wie „ausstellungen“ oder „öffnungszeiten“ hinaus als kulturell relevanten Knotenpunkt zeigt. Auch die aktuellen Programmseiten für 2026 belegen, dass Kooperationen mit Hochschulen, Künstlergruppen und externen Initiativen zum Hauskonzept gehören. Aus Sicht von Besucherinnen und Besuchern bedeutet das: Wer ins Künstlerforum Bonn kommt, erlebt nicht nur wechselnde Ausstellungen, sondern oft auch ein programmatisches Umfeld mit Zusatzformaten, Vermittlung und gesellschaftlicher Relevanz. Genau darin liegt die besondere Stärke dieser Location in Bonn: Sie ist Ausstellungsort, Experimentierraum und Begegnungsort zugleich. ([kuenstlerforum-bonn.de](https://www.kuenstlerforum-bonn.de/?utm_source=openai))

Quellen:

Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

KW

Karen Betty Tobias Wunderwesen

2. November 2024

Toller Ausstellungsraum, hoch und mit Oberlicht. Die Ausstellungskonzepte sind abwechslungsreich und nah an den Menschen. Ich habe mich sehr gefreut, dort ausstellen zu können.

R(

Rainer Maria Jaenicke (Jaen)

18. Juli 2020

Ein ruhiger Ausstellungsbereich mit interessanten Ausstellungsangeboten. Es lohnt sich sehr, vorbeizukommen. Mir fehlen Sitzmöglichkeiten, um künstlerische Arbeiten auch mal länger und entspannter ansehen zu können.

WM

Wolfstales M.Chapman

6. Juni 2021

Habe "Echt jetzt" eine Ausstellung der Alumni der Klasse von Herr Orosz aus der Alanus Kunsthochschule in Alfter gesehen. Ich fand die Anmeldung persönlich unkompliziert. Die Ausstellung kostet nichts. Die Dame am Empfang war sehr freundlich. Habe die Ausstellung zweimal besucht. Es gibt einige technisch sehr gute Arbeiten.. Hyperealismus, Linolschnittchen, Lithographie. Zeichnungen und anderes in Öl. Ich finde die Mischung von das finde ich super interessant und das ist richtig interessant oder gut gemacht ist dort gelungen. Ebenso gibt es auch einige Arbeiten die ein wenig düster und fantasievoll sind.. Ich würde sagen empfehlenswert. Habe ein Foto angehängt weil ich die Künstlerin kenne. Da wird das Posten ok sein.

FR

Fruehjahr

12. Dezember 2023

Ich muss es unbedingt einmal besuchen, es inspiriert mich jedesmal bei meinen Frankenbadbeduchen. Die aktuelle Installation auf dem Dach spricht mich sehr an.

LZ

Lukas Zimmermann

8. April 2023

Ein toller Ort! Vielen Dank für die super Ausstellungen. ☺️✨