40 persönliche Geschichten zwischen Verletzlichkeit und Hoffnung


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Ausstellungseröffnung im Kunstmuseum Bonn
Das Kunstmuseum Bonn eröffnet am 8. November 2026 die neue Werkserie „Fadenkreuze für das Leben“ von Herlinde Koelbl. Im Mittelpunkt stehen Porträts und Interviews mit 40 Menschen, die an Krebs erkrankt sind. Die Ausstellung widmet sich damit einem Thema, das viele Lebensbereiche berührt und zugleich persönliche Erfahrungen, gesellschaftliche Fragen und individuelle Schicksale sichtbar macht.
Herlinde Koelbl verbindet in ihrer neuen Arbeit fotografische Porträts mit Gesprächen. So entsteht ein eindringlicher Blick auf Menschen, ihre Verletzlichkeit und ihren Umgang mit Krankheit. Die Ausstellung richtet den Fokus nicht allein auf medizinische Aspekte, sondern auf die Lebenssituationen und Perspektiven der Porträtierten. Ihre Stimmen und Gesichter geben dem Thema eine persönliche und unmittelbare Dimension.
Krankheit, Verletzlichkeit und Hoffnung
Die Werkserie setzt sich mit den Erfahrungen auseinander, die eine Krebserkrankung prägen können. Dabei stehen Krankheit, Verletzlichkeit und Hoffnung im Zentrum. Die Verbindung aus Bild und Interview lädt dazu ein, sich mit unterschiedlichen Lebensgeschichten auseinanderzusetzen und vertraute Vorstellungen über Erkrankung und Stärke zu hinterfragen.
Die Eröffnung im Kunstmuseum Bonn bietet den Anlass, die neue Serie erstmals im Ausstellungskontext kennenzulernen. Besucherinnen und Besucher können sich auf eine ernsthafte, berührende und gesellschaftlich relevante Auseinandersetzung freuen. Koelbls Arbeit macht individuelle Erfahrungen sichtbar und schafft Raum für Aufmerksamkeit, Nachdenken und Empathie.
Wer sich für zeitgenössische Fotografie, dokumentarische Kunst und soziale Themen interessiert, findet in dieser Ausstellung einen besonderen Zugang. Die Präsentation richtet sich an alle, die sich mit den Geschichten der porträtierten Menschen beschäftigen und die Verbindung von Fotografie, Gespräch und persönlicher Erfahrung erkunden möchten.










