Bonner Geschichte sichtbar machen: Schauplätze, Betroffene und Täter


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Der kostenlose Historische Stadtrundgang I widmet sich den Medizinverbrechen während der Zeit des Nationalsozialismus in Bonn. Im Mittelpunkt stehen lokale Schauplätze, betroffene Menschen und die Täter, die an den nationalsozialistischen Verbrechen beteiligt waren.
Die Führung macht historische Zusammenhänge in Bonn sichtbar und fragt danach, wie Medizin und staatliche Gewalt im Nationalsozialismus miteinander verbunden waren. Dabei richtet der Rundgang den Blick nicht nur auf Institutionen und Verantwortliche, sondern auch auf die Perspektiven der Betroffenen. Die lokale Geschichte wird so an konkreten Orten in Bonn nachvollziehbar.
Historische Perspektiven auf Bonn
Als Stadtrundgang führt die Veranstaltung zu Schauplätzen in Bonn und setzt sich mit ihrer Bedeutung für die Erinnerungskultur auseinander. Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in die Geschichte der nationalsozialistischen Euthanasie und in die damit verbundenen Medizinverbrechen. Der Rundgang lädt dazu ein, bekannte Orte der Stadt aus einer historischen und kritischen Perspektive neu zu betrachten.
Organisiert wird die Führung in Kooperation mit der Bundeskunsthalle. Der Treffpunkt und Veranstaltungsort ist Bonn. Die Teilnahme ist kostenlos und ermöglicht eine niedrigschwellige Auseinandersetzung mit einem wichtigen, zugleich belastenden Kapitel der Stadt- und Zeitgeschichte.
Wichtige Informationen
- Termin: 5. November 2026
- Ort: Bonn, in Kooperation mit der Bundeskunsthalle
- Eintritt: frei
- Inhalt: lokale Schauplätze, Betroffene und Täter der NS-Medizinverbrechen
Der Rundgang richtet sich an alle, die sich für die Geschichte Bonns, die Aufarbeitung des Nationalsozialismus und die Rolle der Medizin in dieser Zeit interessieren. Da der Termin als Stadtrundgang angelegt ist, sollten sich Interessierte auf einen Weg durch Bonn einstellen. Angaben zu Beginn, Dauer, Anmeldung oder besonderen Zugangsvoraussetzungen sind in den vorliegenden Informationen nicht enthalten.




