Alice Hasters in Bonn: Eröffnungsvortrag im Beethovenfest 2026


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Ein Abend zwischen Sprachkunst und Gegenwartsdiagnose
Mit dem Eröffnungsvortrag von Alice Hasters öffnet das Beethovenfest 2026 seinen Denkraum für ein literarisch und gesellschaftlich aufgeladenes Festivalerlebnis. Am 4. September 2026 um 17 Uhr spricht die Autorin im Studio der Beethovenhalle in Bonn – ein Ort, der sich nach der Sanierung als barrierearme Kulturstätte am Rhein präsentiert. Der Termin ist im offiziellen Festivalprogramm geführt; als Eintrittspreis nennt der Veranstaltungskalender 10 Euro. ([beethovenfest.de](https://www.beethovenfest.de/de/programm-tickets))
Warum dieser Vortrag mehr ist als ein Programmpunkt
Alice Hasters steht für eine kluge, präzise und öffentlich wirksame Essay- und Sachbuchprosa. Der Ullstein-Verlag beschreibt sie als 1989 in Köln geboren, heute in Berlin lebend und arbeitend, mit Stationen bei Tagesschau, Deutschlandfunk Nova und dem RBB; dazu kommen ihr Podcast Feuer & Brot sowie ihr Bestseller Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen, aber wissen sollten, der 2020 auf Platz 5 der Sachbuch-Jahresbestsellerliste lag. 2020 wurde sie zudem zur Kulturjournalistin des Jahres gewählt. ([ullstein.de](https://www.ullstein.de/urheberinnen/alice-hasters))
Lesungs-Atmosphäre im Studio der Beethovenhalle
Das Studio der Beethovenhalle verbindet zeitgemäße Veranstaltungsarchitektur mit kultureller Nähe: Der Ort liegt an der Wachsbleiche 16 in Bonn, ist laut Beethovenfest barrierefrei für Rollstuhlnutzende gestaltet und per ÖPNV gut erreichbar. Auch Parkmöglichkeiten in der Umgebung sowie das Beethoven-Parkhaus sind ausgewiesen. Für eine Autor-Begegnung wie diese entsteht damit genau jene intime Lesungs-Atmosphäre, in der Gedanken nachklingen und Sprache Gewicht bekommt. ([beethovenfest.de](https://www.beethovenfest.de/de/veranstaltungsorte/beethovenhalle-groer-saal/95))
Literarischer und gesellschaftlicher Resonanzraum
Die Programmierung als Diskursformat passt zur intellektuellen Spannweite von Alice Hasters. Ihr jüngstes Sachbuch Anti Opfer, das bei Ullstein erscheint, richtet den Blick auf die gesellschaftliche Verachtung von Verletzlichkeit und auf den politischen Streit um Deutungen von Stärke, Härte und Solidarität. Genau darin liegt die Relevanz dieses Vortrags: Er verbindet literarische Qualität mit Gegenwartsanalyse und öffnet einen Raum für Fragen, die weit über den Abend hinausreichen. ([content.ullstein.de](https://content.ullstein.de/assets/ww/misc/9f/e332cbd708dcc85e2945b717d09d144a9b5294.pdf?v=1762854534&utm_source=openai))
Was Besucherinnen und Besucher erwartet
Wer diesen Termin im Beethovenfest besucht, erlebt keine bloße Vortragsveranstaltung, sondern eine präzise gesetzte literarische Begegnung: ein kluges Gespräch über Sprache, Gesellschaft und Selbstbehauptung, getragen von einer Autorin mit journalistischer Autorität und klarer Stimme. Wer Gegenwartsliteratur nicht nur lesen, sondern im direkten Gedankenaustausch erfahren will, sollte diesen Abend live miterleben. ([beethovenfest.de](https://www.beethovenfest.de/de/programm-tickets))
Offizielle Kanäle von Alice Hasters:
- Instagram: kein offizielles Profil gefunden
- Facebook: kein offizielles Profil gefunden
- Website: https://www.ullstein.de/urheberinnen/alice-hasters
- Verlag: https://de.linkedin.com/company/ullstein.de










