Memento Odesa in Bonn: Sebastian Studnitzky verbindet Jazz, Klassik und Solidarität


Datum und Uhrzeit
Veranstaltungsort
Tickets
Über diese Veranstaltung
Stimmung
Veranstaltungsorttyp
Memento Odesa: Ein Konzert zwischen Erinnerung, Jazz und Hoffnung
Am Sonntag, den 22. November 2026, verwandelt sich das Pantheon in Bonn in einen Resonanzraum für musikalische Erinnerung und gelebte Solidarität. Sebastian Studnitzky bringt gemeinsam mit dem Kammerorchester der Philharmonie Odesa, einer Band und Sängerin Anastasiia Pokaz das Benefizprojekt Memento Odesa auf die Bühne. Der gesamte Erlös kommt Hilfsprojekten in der Ukraine zugute.
Orchestrale Klangfarben treffen auf modernen Jazz
Memento Odesa verbindet klassische Musik mit zeitgenössischen Jazz-Elementen, elektronisch geprägten Klanglandschaften und improvisatorischer Freiheit. Studnitzkys Kompositionen entwickeln sich zwischen feiner Kammermusik, pulsierendem Groove und atmosphärischer Weite. Die orchestrale Tiefe des Kammerorchesters trifft auf Bass, Schlagzeug, Trompete und Gesang – eine vielschichtige Bühnenperformance mit klarer Dramaturgie und großer emotionaler Ausdruckskraft.
Ein musikalisches Zeichen für Odesa
Das 2023 gegründete Projekt entstand aus drei Werken, die spontan in der Philharmonie Odesa aufgenommen wurden. Aus dieser ersten musikalischen Reaktion auf die Situation der Menschen in der Ukraine entwickelte sich eine umfangreiche Konzertreihe. Die Winter-Tour 2026 ist bereits die fünfte Deutschland-Tournee des Kammerorchesters der Philharmonie Odesa und seiner Band. Zwei gemeinsame Alben wurden in Berlin aufgenommen und veröffentlicht.
Ausgezeichnete Künstler, starke Live-Atmosphäre
Sebastian Studnitzky zählt zu den vielseitigen Musikern der deutschen Jazz- und Klassikszene. Der Trompeter, Pianist und Komponist ist mit dem ECHO Jazz und dem OPUS Klassik ausgezeichnet. Unter der Leitung von Volodymyr Dykyi entfaltet das Kammerorchester eine präzise Orchestrierung, während Paul Kleber am Bass und Tim Sarhan am Schlagzeug rhythmische Spannung erzeugen. Anastasiia Pokaz setzt mit ihrer Stimme persönliche Akzente in einem Programm, das Konzertklang und gesellschaftliche Verantwortung miteinander verbindet.
Benefizkonzert mit besonderer Bedeutung
Memento Odesa versteht Musik als kulturelle Brücke und als Ausdruck von Resilienz. Die modern-klassische Hommage an Odesa und ihre Bewohnerinnen und Bewohner verbindet musikalische Qualität mit konkreter Hilfe. Im Pantheon erwartet das Publikum ein intensives Konzerterlebnis mit freier Sitzplatzwahl, feinen dynamischen Übergängen und einer Publikumsstimmung, die weit über den letzten Ton hinauswirkt.
Einlass ist ab 16:30 Uhr, das Konzert beginnt um 18:00 Uhr und endet voraussichtlich um 20:15 Uhr. Der Eintritt kostet 26 Euro, ermäßigt 20 Euro, jeweils zuzüglich möglicher Vorverkaufsgebühren.
Fazit: Musik, die Erinnerung lebendig hält
Memento Odesa ist weit mehr als ein Konzertabend: Es ist eine Begegnung von Klassik, Jazz, Improvisation und Solidarität. Wer die besondere Live-Atmosphäre dieses Projekts erleben und zugleich Hilfsprojekte in der Ukraine unterstützen möchte, findet im Pantheon einen Abend voller Klangfarben, Haltung und Menschlichkeit.
Offizielle Kanäle von Sebastian Studnitzky:
- Instagram: kein offizielles Profil gefunden
- Facebook: kein offizielles Profil gefunden
- YouTube: kein offizielles Profil gefunden
- Spotify: kein offizielles Profil gefunden
- TikTok: kein offizielles Profil gefunden










