NIE WIEDER!: Bonn mit Geschichte und Erinnerung neu entdecken


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NIE WIEDER! Geschichte verständlich und eindringlich erleben
Die Führung in Einfacher Sprache durch die Ausstellung NIE WIEDER! Gegen das Vergessen der NS-Verbrechen lädt am 5. Dezember 2026 in die Bundeskunsthalle Bonn ein. In klarer, gut verständlicher Sprache erschließt die Führung zentrale Fragen des Erinnerns und macht historische Zusammenhänge zugänglich.
Eine Ausstellung über Erinnerung und Verantwortung
Im Mittelpunkt stehen die Verbrechen der NS-Zeit und die Frage, wie Gesellschaften das Wissen über diese Vergangenheit bewahren. Die Ausstellung erinnert an die Verfolgung und Ermordung jüdischer Menschen, an die Ausgrenzung und Ermordung von Menschen mit Behinderungen sowie an die Verfolgung politisch Andersdenkender, queerer Menschen und vieler weiterer Opfergruppen.
Kunst, Zeitgeschichte und neue Formen des Gedenkens
Die Besucherinnen und Besucher begegnen Kunstwerken ebenso wie historischen Objekten und beschäftigen sich mit persönlichen Berichten von Überlebenden. Fotografien, Interviews, Bücher, Erinnerungsorte und digitale Medien eröffnen unterschiedliche Zugänge zur lokalen und europäischen Erinnerungskultur. Die Führung verbindet kulturelle Bildung mit einer verständlichen Einführung in die historische Bedeutung der Ausstellung.
Ein inklusives Entdeckungserlebnis in Bonn
Die Führung richtet sich an Menschen, die sich einen besonders zugänglichen Zugang zu Geschichte und Kunst wünschen. Ein Guide vermittelt die Inhalte Schritt für Schritt und schafft Raum für Fragen. So wird der Museumsbesuch zu einer kulturellen Bereicherung, bei der historische Themen nachvollziehbar, respektvoll und nahbar vermittelt werden.
Fazit: Gemeinsam gegen das Vergessen
Die Führung bietet ein konzentriertes Entdeckungserlebnis zu einem bedeutenden Kapitel der deutschen Geschichte. Wer die Ausstellung NIE WIEDER! in verständlicher Sprache kennenlernen und über die Bedeutung des Erinnerns nachdenken möchte, sollte sich rechtzeitig schriftlich anmelden.
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