
Bad Honnef
Rheinpromenade, 53604 Bad Honnef, Deutschland
Rheinpromenade Bad Honnef | Parken & Anfahrt
Die Rheinpromenade in Bad Honnef ist ein öffentlicher Uferraum in Rhöndorf, an dem sich Rheinblick, Spazierwege und die städtebauliche Entwicklung des Bad Honnefer Südens direkt berühren. In offiziellen Planungsunterlagen wird sie als befestigter Teil der Rheinuferpromenade beschrieben; das Tourismusangebot der Stadt führt sie außerdem als Teil eines Spaziergangs entlang des Rheins zurück in Richtung Bad Honnef. Wer hier unterwegs ist, erlebt also keine klassische Halle oder ein abgeschlossenes Eventgelände, sondern einen lebendigen Übergangsraum zwischen Ort, Fluss und Mobilität. Gerade deshalb ist die Rheinpromenade für Gäste so interessant: Sie verbindet den Blick aufs Wasser mit Wegen in die Innenstadt, nach Rhöndorf und weiter Richtung Grafenwerth, ohne sich auf eine einzelne Nutzung reduzieren zu lassen. ([meinbadhonnef.de](https://meinbadhonnef.de/wp-content/uploads/2022/03/210621-Bericht-Vorentwurf-Rhoendorf-1.pdf))
Lage der Rheinpromenade Bad Honnef in Rhöndorf
Die Lage prägt den Charakter der Rheinpromenade entscheidend. Nach den städtischen Planungsunterlagen umfasst das Gebiet den befestigten Teil der Rheinuferpromenade in Bad Honnef Rhöndorf sowie angrenzende Verkehrs- und Erschließungsflächen. Das klingt zunächst technisch, beschreibt aber sehr genau die Realität vor Ort: Die Promenade ist Teil einer langen, schmalen und vielschichtig genutzten Rheinuferzone, in der Flanieren, Radfahren, Ankommen und Durchqueren nebeneinander stattfinden. Die Stadt hält in ihrem Rahmenkonzept ausdrücklich fest, dass eine gestaltete, zum Flanieren einladende Rheinpromenade aufgrund der beengten Platzverhältnisse und der angrenzenden Nutzungen nur abschnittweise in ihrer idealen Form vorhanden ist. Genau daraus entsteht der besondere Reiz des Ortes, aber auch seine städtebauliche Aufgabe. Man bewegt sich häufig entlang von Straßen oder Bahntrassen, manchmal nur getrennt durch schmale Grünstreifen, und erlebt so das Zusammenspiel von Wasser, Verkehr und Landschaft unmittelbar. Eine wichtige Ausnahme bildet die vorgelagerte Insel Grafenwerth sowie der Bereich südlich der Berck-sur-Mer-Brücke bis zum Fähranleger, wo Fuß- und Radweg zwischen Fabrikgelände und Rheinufer verlagert sind und dadurch spürbar mehr Ruhe entsteht. Nördlich des Parkplatzes an der Straßenbahnendhaltestelle Bad Honnef wird die Uferpromenade dann nicht mehr direkt vom motorisierten Individualverkehr begleitet, sondern von zwei Bahntrassen. Diese Mischung aus Nähe und Distanz zum Verkehr macht die Rheinpromenade zu einem typischen, sehr urbanen Rheinuferraum mit eigenem Rhythmus. ([meinbadhonnef.de](https://meinbadhonnef.de/service-antraege/stadtplanung/staedtebauliche-konzepte-projekte/isek/dokumente-isek/isek-bad-honnef-rahmenkonzept-gesamtstadt.pdf?cid=5em))
Parken und Anfahrt zur Rheinpromenade
Für die Anfahrt zur Rheinpromenade ist die aktuelle Entwicklung rund um den P&R-Parkplatz besonders wichtig. Die Stadt Bad Honnef informiert darüber, dass es im Zuge der vorbereitenden Maßnahmen für den neuen Mobilitätsknoten ab dem 26. Mai 2026 zu ersten Einschränkungen auf dem P&R-Parkplatz in Bad Honnef Mitte gekommen ist. Dabei werden Teilflächen für Rückbauarbeiten, Baustellenfahrzeuge, Baumaterial und Containerstandorte benötigt. Gleichzeitig betont die Stadt, dass weiterhin Flächen zum Parken verfügbar bleiben und sich die Verantwortlichen gemeinsam mit den Projektbeteiligten dafür eingesetzt haben, möglichst viele Parkmöglichkeiten während der Bauphase zu erhalten. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das in der Praxis: Die Anfahrt ist weiterhin möglich, sie sollte aber mit etwas mehr Zeit und mit Blick auf temporäre Sperrflächen geplant werden. Wer die Rheinpromenade gezielt für einen Spaziergang, einen Ausflug oder einen Termin an der Uferzone ansteuert, sollte vorab die aktuellen Hinweise der Stadt beachten und alternative Optionen mitdenken. Der geplante Bebauungsplan für den Teilbereich Parkplatz Rheinpromenade ordnet diese Flächen langfristig in das große Projekt des Mobilitätsknotens ein. Das zeigt, dass die Parkfrage hier nicht isoliert betrachtet wird, sondern Teil einer umfassenden Neuordnung zwischen Rhein, Bahnhofsumfeld und städtischer Mobilität ist. Für die Suchintention Parken ist genau das zentral: Es gibt vor Ort Parkraum, aber eben auch eine Übergangsphase mit Baustellenlogik, die sich auf den Alltag auswirkt. ([meinbadhonnef.de](https://meinbadhonnef.de/klima-stadt-entwicklung/stadtideen/mein-bahnhof/aktuelles/teilsperrung-p-r-parkplatz-mobilitaetsknoten/))
Mobilitätsknoten, Bahnhof Rhöndorf und Linie 66
Die Rheinpromenade ist nicht nur ein Ort am Wasser, sondern auch ein wichtiges Bindeglied im Verkehrsnetz von Bad Honnef. Die Stadt nutzt die Bahnhofsentwicklung und die Aufwertung des Umfelds, um verschiedene Mobilitätsangebote intelligenter zu verknüpfen. Auf der städtischen Mobilitätsseite wird beschrieben, dass mit dem Ausbau der Bahnhöfe Bad Honnef und Rhöndorf sowie neuen Mobilstationen moderne Knotenpunkte für eine komfortable und barrierefreie Mobilität entstehen sollen. Genannt werden dort unter anderem DB-Bahnhaltepunkt, Stadtbahnlinie 66, moderne Fahrradinfrastruktur, bike-sharing und car-sharing. Für die Rheinpromenade ist dieser Ansatz deshalb so relevant, weil das Gebiet am Übergang zwischen Ortsmitte und Rhein liegt und der Zugang über den Bahnhof Rhöndorf, die Stadtbahn und den Bus die Aufenthaltsqualität direkt beeinflusst. Die Stadt schreibt in ihrem Projekt rund um den Bahnhof Rhöndorf, dass Bahn, Bus, Straßenbahn, Fahrrad, Auto sowie ergänzend Car- und Bikesharing am Bahnhof zu einem echten Mobilitätsknoten vernetzt werden sollen. Gleichzeitig sollen Mängel in der Wegeführung beseitigt, die Aufenthaltsqualität erhöht und das Sicherheitsgefühl durch mehr Beleuchtung verbessert werden. Der Weg vom Bahnhofsumfeld zur Rheinpromenade wird damit nicht nur funktional, sondern auch räumlich neu gedacht. Die Rheinpromenade steht also exemplarisch für ein Bad Honnef, das nicht einfach nur Ufer, Straße und Bahnhof nebeneinander hat, sondern diese Elemente schrittweise besser aufeinander abstimmt. Wer die Location unter dem Stichwort Anfahrt sucht, findet hier den Kern der Antwort: gute Verknüpfung, laufende Aufwertung und eine klare Orientierung auf vernetzte, nachhaltige Mobilität. ([meinbadhonnef.de](https://meinbadhonnef.de/klima-stadt-entwicklung/klima-und-mobilitaet/mobilitaet/mobilitaetsknoten/))
Spaziergang, Radweg und Ausflugstipps am Rheinufer
Die Rheinpromenade eignet sich besonders für alle, die Bad Honnef zu Fuß oder mit dem Rad erleben möchten. Die Stadt beschreibt die Promenade im touristischen Kontext ausdrücklich als Weg, auf dem man nach einem Aufenthalt in Rhöndorf wieder unten am Rhein entlang in Richtung Bad Honnef bummeln kann. Genau diese Formulierung ist aufschlussreich, weil sie den Charakter des Ortes sehr gut trifft: Hier geht es nicht um ein eng definiertes Ziel, sondern um ein Stück Bewegung mit Aussicht. Wer den Spaziergang ausdehnt, erreicht schnell die Insel Grafenwerth, die in den offiziellen Stadtinformationen ebenfalls als wichtiges Ziel genannt wird. Von dort und von den höher gelegenen Punkten des Siebengebirges öffnet sich der Blick über den Rhein bis Bonn, hinunter nach Bad Honnef und über die Inseln Grafenwerth und Nonnenwerth. Die Rheinpromenade liegt damit in einem Landschaftsraum, der kurze Wege und große Perspektiven verbindet. Gleichzeitig ist Rhöndorf als Ausgangspunkt für weitere Touren bedeutsam: Die Stadt nennt den Ortsteil als Station mit dem Adenauer-Haus, mit der Zahnradbahn auf den Drachenfels und mit dem einzigen Weinanbaugebiet in Nordrhein-Westfalen. Auch die Einkehr im traditionsreichen Café Profittlich wird auf der offiziellen Tourismusseite als Teil eines stimmigen Tagesprogramms beschrieben. Das heißt nicht, dass all diese Ziele direkt auf der Promenade liegen, aber sie sind so nah und so eng mit dem Standort verknüpft, dass sich daraus ein sehr realistisches Besuchsbild ergibt. Wer die Rheinpromenade besucht, bekommt deshalb nicht nur einen Uferweg, sondern eine sinnvolle Verbindung aus Spaziergang, Kultur, Aussicht, Wein und Rheinromantik. Gerade für Suchanfragen rund um Spaziergang, Radweg und Ausflug ist das der eigentliche Mehrwert der Location. ([meinbadhonnef.de](https://meinbadhonnef.de/tourismus-freizeit/bad-honnef-entdecken/deine-zeit/24-stunden/))
Geschichte und aktuelle Aufwertung der Rheinpromenade
Die Rheinpromenade ist zugleich ein historisch gewachsener und aktuell umgeplanter Stadtraum. In den städtischen Entwicklungskonzepten wird deutlich, dass die Uferzone schon lange als städtebauliches Thema betrachtet wird. Das Rahmenkonzept zur Gesamtstadt hält fest, dass eine gestaltete Rheinpromenade nur abschnittsweise vorhanden ist, weil die Flächen knapp sind und weil sich verschiedene Nutzungen am Ufer überlagern. Genau daraus resultieren die bekannten Schwächen: Wege laufen dicht an Straße oder Bahn, einzelne Flächen sind stark versiegelt, und der öffentliche Raum wirkt stellenweise eher funktional als einladend. Auf dieser Grundlage setzt die Stadt im Integrierten Handlungskonzept und im Projekt rund um den Bahnhof Rhöndorf auf eine Aufwertung, die mehrere Bausteine miteinander verbindet. In insgesamt sechs Bauabschnitten sollen Übergänge von Bahnhofsplatz, Kapellenplätzchen, Dorfplatz am Ziepchen und Rheinpromenade harmonisiert und mit guten, sicheren Wegen verbunden werden. Zusätzlich sind am Rheinufer moderne Spiel- und Freizeitflächen vorgesehen, die das Angebot für Bürgerinnen und Bürger sowie Touristen attraktiver machen sollen. Das ist wichtig, weil die Rheinpromenade dadurch nicht nur als Fußweg verstanden wird, sondern als Teil einer größeren Qualitätsstrategie für das Ufer. Die Stadt spricht dabei auch ausdrücklich von der Beseitigung städtebaulicher Mängel vergangener Jahrzehnte, von besserer Beleuchtung, von sichereren Wegen und von einer lebenswerteren Verbindung zwischen Ortsmitte und Rhein. Wer die Rheinpromenade heute betrachtet, sieht also einen Ort im Wandel: historisch gewachsen, funktional genutzt, städtebaulich erkannt und derzeit schrittweise neu geordnet. Genau diese Mischung macht sie für SEO-Inhalte besonders wertvoll, weil sie Lage, Gegenwart und Perspektive gleichermaßen abdeckt. ([meinbadhonnef.de](https://meinbadhonnef.de/service-antraege/stadtplanung/staedtebauliche-konzepte-projekte/isek/dokumente-isek/isek-bad-honnef-rahmenkonzept-gesamtstadt.pdf?cid=5em))
Veranstaltungen, Gastronomie und Aufenthalt an der Promenade
Auch wenn die Rheinpromenade selbst kein geschlossener Veranstaltungsort ist, wird sie im Alltag von Bad Honnef sehr deutlich als Adresse für Begegnung, Gastronomie und Veranstaltungen genutzt. Die offizielle Stadtseite nennt etwa das Lilo in der Rheinpromenade 4 als Ort für Tanzveranstaltungen, 80er-Partys und andere Formate. Ebenso führt die Stadt den Treffpunkt Endhaltestelle Linie 66 mit der Adresse Rheinpromenade 6. Das zeigt, dass die Promenade nicht nur ein Durchgangsraum, sondern eine tatsächlich belebte Adresse mit öffentlicher Nutzung ist. Hinzu kommt, dass die Stadt im touristischen Umfeld des Rheinufers immer wieder auf Gastronomie und Einkehrmöglichkeiten verweist, etwa im historischen Ortskern von Rhöndorf. Dort wird der Ziepchensplatz als Zielpunkt genannt, ebenso das urige Café Profittlich, das seit Generationen existiert. Für Besucherinnen und Besucher entsteht dadurch ein sehr klarer praktischer Nutzen: Man kann die Promenade für einen kurzen Spaziergang nutzen, den Ausblick genießen, anschließend in Rhöndorf einkehren und den Weg entlang des Rheins wieder zurück verlängern. Die Lage ist somit ideal für Halbtages- oder Tagesrundgänge, bei denen Natur, Mobilität und städtisches Leben ineinandergreifen. Gerade für Suchintentionen mit den Begriffen Veranstaltungen, Programm oder Highlights ist wichtig zu verstehen, dass die Rheinpromenade ihre Rolle vor allem als Adresse des Umfelds ausspielt. Sie ist Teil einer Stadtkulisse, in der Veranstaltungen am Wasser, gastronomische Stopps und Wegverbindungen ineinander übergehen. Wer eine lebendige, aber nicht überinszenierte Rheinlage sucht, findet hier eine glaubwürdige und vielseitige Antwort. ([meinbadhonnef.de](https://meinbadhonnef.de/kalender/veranstaltungen/2026/juli/2026-06-28-schwofen-wie-in-alten-zeiten/?utm_source=openai))
Praktische Hinweise für den Besuch der Rheinpromenade
Für die Planung eines Besuchs lohnt sich ein Blick auf den aktuellen Zustand des Umfelds. Da der Bereich rund um den P&R-Parkplatz und den Mobilitätsknoten im Umbau ist, sollten Anfahrt und Parken nicht spontan, sondern mit einem kurzen Vorabcheck organisiert werden. Die Stadt betont, dass möglichst viele Parkmöglichkeiten erhalten bleiben sollen, dass aber zeitweise Sperrungen und Einschränkungen bestehen. Gleichzeitig wird am Bahnhof Rhöndorf und am Übergang zur Rheinpromenade an einer deutlich besseren Vernetzung der Verkehrsmittel gearbeitet. Wer also heute zur Rheinpromenade fährt, erlebt einen Ort, der nicht nur schön gelegen ist, sondern auch Teil eines größeren Umbauprozesses. Für den Besuch selbst empfiehlt sich eine einfache, aber sehr reale Reihenfolge: zuerst die Ankunft über Bahnhof, Stadtbahn oder Auto, dann ein kurzer Weg an das Ufer, anschließend ein Spaziergang in Richtung Rhöndorf oder Grafenwerth und, wenn gewünscht, der Abstecher in die Gastronomie des Ortskerns. So nutzt man die Rheinpromenade genau so, wie sie von der Stadt und vom Tourismus gedacht ist, nämlich als Verbindung von Wasser, Ort und Bewegung. Das macht sie zu einer der spannendsten Adressen in Bad Honnef für alle, die kein statisches Ziel suchen, sondern einen Ort mit Laufweg, Ausblick und echter städtebaulicher Entwicklung. Wer aktuelle Baustellen, Umleitungen oder Veranstaltungsorte prüfen möchte, sollte dabei stets die offiziellen Seiten der Stadt heranziehen, denn gerade im Umfeld des Mobilitätsknotens verändern sich Details regelmäßig. ([meinbadhonnef.de](https://meinbadhonnef.de/klima-stadt-entwicklung/stadtideen/mein-bahnhof/aktuelles/teilsperrung-p-r-parkplatz-mobilitaetsknoten/))
Quellen:
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Rheinpromenade Bad Honnef | Parken & Anfahrt
Die Rheinpromenade in Bad Honnef ist ein öffentlicher Uferraum in Rhöndorf, an dem sich Rheinblick, Spazierwege und die städtebauliche Entwicklung des Bad Honnefer Südens direkt berühren. In offiziellen Planungsunterlagen wird sie als befestigter Teil der Rheinuferpromenade beschrieben; das Tourismusangebot der Stadt führt sie außerdem als Teil eines Spaziergangs entlang des Rheins zurück in Richtung Bad Honnef. Wer hier unterwegs ist, erlebt also keine klassische Halle oder ein abgeschlossenes Eventgelände, sondern einen lebendigen Übergangsraum zwischen Ort, Fluss und Mobilität. Gerade deshalb ist die Rheinpromenade für Gäste so interessant: Sie verbindet den Blick aufs Wasser mit Wegen in die Innenstadt, nach Rhöndorf und weiter Richtung Grafenwerth, ohne sich auf eine einzelne Nutzung reduzieren zu lassen. ([meinbadhonnef.de](https://meinbadhonnef.de/wp-content/uploads/2022/03/210621-Bericht-Vorentwurf-Rhoendorf-1.pdf))
Lage der Rheinpromenade Bad Honnef in Rhöndorf
Die Lage prägt den Charakter der Rheinpromenade entscheidend. Nach den städtischen Planungsunterlagen umfasst das Gebiet den befestigten Teil der Rheinuferpromenade in Bad Honnef Rhöndorf sowie angrenzende Verkehrs- und Erschließungsflächen. Das klingt zunächst technisch, beschreibt aber sehr genau die Realität vor Ort: Die Promenade ist Teil einer langen, schmalen und vielschichtig genutzten Rheinuferzone, in der Flanieren, Radfahren, Ankommen und Durchqueren nebeneinander stattfinden. Die Stadt hält in ihrem Rahmenkonzept ausdrücklich fest, dass eine gestaltete, zum Flanieren einladende Rheinpromenade aufgrund der beengten Platzverhältnisse und der angrenzenden Nutzungen nur abschnittweise in ihrer idealen Form vorhanden ist. Genau daraus entsteht der besondere Reiz des Ortes, aber auch seine städtebauliche Aufgabe. Man bewegt sich häufig entlang von Straßen oder Bahntrassen, manchmal nur getrennt durch schmale Grünstreifen, und erlebt so das Zusammenspiel von Wasser, Verkehr und Landschaft unmittelbar. Eine wichtige Ausnahme bildet die vorgelagerte Insel Grafenwerth sowie der Bereich südlich der Berck-sur-Mer-Brücke bis zum Fähranleger, wo Fuß- und Radweg zwischen Fabrikgelände und Rheinufer verlagert sind und dadurch spürbar mehr Ruhe entsteht. Nördlich des Parkplatzes an der Straßenbahnendhaltestelle Bad Honnef wird die Uferpromenade dann nicht mehr direkt vom motorisierten Individualverkehr begleitet, sondern von zwei Bahntrassen. Diese Mischung aus Nähe und Distanz zum Verkehr macht die Rheinpromenade zu einem typischen, sehr urbanen Rheinuferraum mit eigenem Rhythmus. ([meinbadhonnef.de](https://meinbadhonnef.de/service-antraege/stadtplanung/staedtebauliche-konzepte-projekte/isek/dokumente-isek/isek-bad-honnef-rahmenkonzept-gesamtstadt.pdf?cid=5em))
Parken und Anfahrt zur Rheinpromenade
Für die Anfahrt zur Rheinpromenade ist die aktuelle Entwicklung rund um den P&R-Parkplatz besonders wichtig. Die Stadt Bad Honnef informiert darüber, dass es im Zuge der vorbereitenden Maßnahmen für den neuen Mobilitätsknoten ab dem 26. Mai 2026 zu ersten Einschränkungen auf dem P&R-Parkplatz in Bad Honnef Mitte gekommen ist. Dabei werden Teilflächen für Rückbauarbeiten, Baustellenfahrzeuge, Baumaterial und Containerstandorte benötigt. Gleichzeitig betont die Stadt, dass weiterhin Flächen zum Parken verfügbar bleiben und sich die Verantwortlichen gemeinsam mit den Projektbeteiligten dafür eingesetzt haben, möglichst viele Parkmöglichkeiten während der Bauphase zu erhalten. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das in der Praxis: Die Anfahrt ist weiterhin möglich, sie sollte aber mit etwas mehr Zeit und mit Blick auf temporäre Sperrflächen geplant werden. Wer die Rheinpromenade gezielt für einen Spaziergang, einen Ausflug oder einen Termin an der Uferzone ansteuert, sollte vorab die aktuellen Hinweise der Stadt beachten und alternative Optionen mitdenken. Der geplante Bebauungsplan für den Teilbereich Parkplatz Rheinpromenade ordnet diese Flächen langfristig in das große Projekt des Mobilitätsknotens ein. Das zeigt, dass die Parkfrage hier nicht isoliert betrachtet wird, sondern Teil einer umfassenden Neuordnung zwischen Rhein, Bahnhofsumfeld und städtischer Mobilität ist. Für die Suchintention Parken ist genau das zentral: Es gibt vor Ort Parkraum, aber eben auch eine Übergangsphase mit Baustellenlogik, die sich auf den Alltag auswirkt. ([meinbadhonnef.de](https://meinbadhonnef.de/klima-stadt-entwicklung/stadtideen/mein-bahnhof/aktuelles/teilsperrung-p-r-parkplatz-mobilitaetsknoten/))
Mobilitätsknoten, Bahnhof Rhöndorf und Linie 66
Die Rheinpromenade ist nicht nur ein Ort am Wasser, sondern auch ein wichtiges Bindeglied im Verkehrsnetz von Bad Honnef. Die Stadt nutzt die Bahnhofsentwicklung und die Aufwertung des Umfelds, um verschiedene Mobilitätsangebote intelligenter zu verknüpfen. Auf der städtischen Mobilitätsseite wird beschrieben, dass mit dem Ausbau der Bahnhöfe Bad Honnef und Rhöndorf sowie neuen Mobilstationen moderne Knotenpunkte für eine komfortable und barrierefreie Mobilität entstehen sollen. Genannt werden dort unter anderem DB-Bahnhaltepunkt, Stadtbahnlinie 66, moderne Fahrradinfrastruktur, bike-sharing und car-sharing. Für die Rheinpromenade ist dieser Ansatz deshalb so relevant, weil das Gebiet am Übergang zwischen Ortsmitte und Rhein liegt und der Zugang über den Bahnhof Rhöndorf, die Stadtbahn und den Bus die Aufenthaltsqualität direkt beeinflusst. Die Stadt schreibt in ihrem Projekt rund um den Bahnhof Rhöndorf, dass Bahn, Bus, Straßenbahn, Fahrrad, Auto sowie ergänzend Car- und Bikesharing am Bahnhof zu einem echten Mobilitätsknoten vernetzt werden sollen. Gleichzeitig sollen Mängel in der Wegeführung beseitigt, die Aufenthaltsqualität erhöht und das Sicherheitsgefühl durch mehr Beleuchtung verbessert werden. Der Weg vom Bahnhofsumfeld zur Rheinpromenade wird damit nicht nur funktional, sondern auch räumlich neu gedacht. Die Rheinpromenade steht also exemplarisch für ein Bad Honnef, das nicht einfach nur Ufer, Straße und Bahnhof nebeneinander hat, sondern diese Elemente schrittweise besser aufeinander abstimmt. Wer die Location unter dem Stichwort Anfahrt sucht, findet hier den Kern der Antwort: gute Verknüpfung, laufende Aufwertung und eine klare Orientierung auf vernetzte, nachhaltige Mobilität. ([meinbadhonnef.de](https://meinbadhonnef.de/klima-stadt-entwicklung/klima-und-mobilitaet/mobilitaet/mobilitaetsknoten/))
Spaziergang, Radweg und Ausflugstipps am Rheinufer
Die Rheinpromenade eignet sich besonders für alle, die Bad Honnef zu Fuß oder mit dem Rad erleben möchten. Die Stadt beschreibt die Promenade im touristischen Kontext ausdrücklich als Weg, auf dem man nach einem Aufenthalt in Rhöndorf wieder unten am Rhein entlang in Richtung Bad Honnef bummeln kann. Genau diese Formulierung ist aufschlussreich, weil sie den Charakter des Ortes sehr gut trifft: Hier geht es nicht um ein eng definiertes Ziel, sondern um ein Stück Bewegung mit Aussicht. Wer den Spaziergang ausdehnt, erreicht schnell die Insel Grafenwerth, die in den offiziellen Stadtinformationen ebenfalls als wichtiges Ziel genannt wird. Von dort und von den höher gelegenen Punkten des Siebengebirges öffnet sich der Blick über den Rhein bis Bonn, hinunter nach Bad Honnef und über die Inseln Grafenwerth und Nonnenwerth. Die Rheinpromenade liegt damit in einem Landschaftsraum, der kurze Wege und große Perspektiven verbindet. Gleichzeitig ist Rhöndorf als Ausgangspunkt für weitere Touren bedeutsam: Die Stadt nennt den Ortsteil als Station mit dem Adenauer-Haus, mit der Zahnradbahn auf den Drachenfels und mit dem einzigen Weinanbaugebiet in Nordrhein-Westfalen. Auch die Einkehr im traditionsreichen Café Profittlich wird auf der offiziellen Tourismusseite als Teil eines stimmigen Tagesprogramms beschrieben. Das heißt nicht, dass all diese Ziele direkt auf der Promenade liegen, aber sie sind so nah und so eng mit dem Standort verknüpft, dass sich daraus ein sehr realistisches Besuchsbild ergibt. Wer die Rheinpromenade besucht, bekommt deshalb nicht nur einen Uferweg, sondern eine sinnvolle Verbindung aus Spaziergang, Kultur, Aussicht, Wein und Rheinromantik. Gerade für Suchanfragen rund um Spaziergang, Radweg und Ausflug ist das der eigentliche Mehrwert der Location. ([meinbadhonnef.de](https://meinbadhonnef.de/tourismus-freizeit/bad-honnef-entdecken/deine-zeit/24-stunden/))
Geschichte und aktuelle Aufwertung der Rheinpromenade
Die Rheinpromenade ist zugleich ein historisch gewachsener und aktuell umgeplanter Stadtraum. In den städtischen Entwicklungskonzepten wird deutlich, dass die Uferzone schon lange als städtebauliches Thema betrachtet wird. Das Rahmenkonzept zur Gesamtstadt hält fest, dass eine gestaltete Rheinpromenade nur abschnittsweise vorhanden ist, weil die Flächen knapp sind und weil sich verschiedene Nutzungen am Ufer überlagern. Genau daraus resultieren die bekannten Schwächen: Wege laufen dicht an Straße oder Bahn, einzelne Flächen sind stark versiegelt, und der öffentliche Raum wirkt stellenweise eher funktional als einladend. Auf dieser Grundlage setzt die Stadt im Integrierten Handlungskonzept und im Projekt rund um den Bahnhof Rhöndorf auf eine Aufwertung, die mehrere Bausteine miteinander verbindet. In insgesamt sechs Bauabschnitten sollen Übergänge von Bahnhofsplatz, Kapellenplätzchen, Dorfplatz am Ziepchen und Rheinpromenade harmonisiert und mit guten, sicheren Wegen verbunden werden. Zusätzlich sind am Rheinufer moderne Spiel- und Freizeitflächen vorgesehen, die das Angebot für Bürgerinnen und Bürger sowie Touristen attraktiver machen sollen. Das ist wichtig, weil die Rheinpromenade dadurch nicht nur als Fußweg verstanden wird, sondern als Teil einer größeren Qualitätsstrategie für das Ufer. Die Stadt spricht dabei auch ausdrücklich von der Beseitigung städtebaulicher Mängel vergangener Jahrzehnte, von besserer Beleuchtung, von sichereren Wegen und von einer lebenswerteren Verbindung zwischen Ortsmitte und Rhein. Wer die Rheinpromenade heute betrachtet, sieht also einen Ort im Wandel: historisch gewachsen, funktional genutzt, städtebaulich erkannt und derzeit schrittweise neu geordnet. Genau diese Mischung macht sie für SEO-Inhalte besonders wertvoll, weil sie Lage, Gegenwart und Perspektive gleichermaßen abdeckt. ([meinbadhonnef.de](https://meinbadhonnef.de/service-antraege/stadtplanung/staedtebauliche-konzepte-projekte/isek/dokumente-isek/isek-bad-honnef-rahmenkonzept-gesamtstadt.pdf?cid=5em))
Veranstaltungen, Gastronomie und Aufenthalt an der Promenade
Auch wenn die Rheinpromenade selbst kein geschlossener Veranstaltungsort ist, wird sie im Alltag von Bad Honnef sehr deutlich als Adresse für Begegnung, Gastronomie und Veranstaltungen genutzt. Die offizielle Stadtseite nennt etwa das Lilo in der Rheinpromenade 4 als Ort für Tanzveranstaltungen, 80er-Partys und andere Formate. Ebenso führt die Stadt den Treffpunkt Endhaltestelle Linie 66 mit der Adresse Rheinpromenade 6. Das zeigt, dass die Promenade nicht nur ein Durchgangsraum, sondern eine tatsächlich belebte Adresse mit öffentlicher Nutzung ist. Hinzu kommt, dass die Stadt im touristischen Umfeld des Rheinufers immer wieder auf Gastronomie und Einkehrmöglichkeiten verweist, etwa im historischen Ortskern von Rhöndorf. Dort wird der Ziepchensplatz als Zielpunkt genannt, ebenso das urige Café Profittlich, das seit Generationen existiert. Für Besucherinnen und Besucher entsteht dadurch ein sehr klarer praktischer Nutzen: Man kann die Promenade für einen kurzen Spaziergang nutzen, den Ausblick genießen, anschließend in Rhöndorf einkehren und den Weg entlang des Rheins wieder zurück verlängern. Die Lage ist somit ideal für Halbtages- oder Tagesrundgänge, bei denen Natur, Mobilität und städtisches Leben ineinandergreifen. Gerade für Suchintentionen mit den Begriffen Veranstaltungen, Programm oder Highlights ist wichtig zu verstehen, dass die Rheinpromenade ihre Rolle vor allem als Adresse des Umfelds ausspielt. Sie ist Teil einer Stadtkulisse, in der Veranstaltungen am Wasser, gastronomische Stopps und Wegverbindungen ineinander übergehen. Wer eine lebendige, aber nicht überinszenierte Rheinlage sucht, findet hier eine glaubwürdige und vielseitige Antwort. ([meinbadhonnef.de](https://meinbadhonnef.de/kalender/veranstaltungen/2026/juli/2026-06-28-schwofen-wie-in-alten-zeiten/?utm_source=openai))
Praktische Hinweise für den Besuch der Rheinpromenade
Für die Planung eines Besuchs lohnt sich ein Blick auf den aktuellen Zustand des Umfelds. Da der Bereich rund um den P&R-Parkplatz und den Mobilitätsknoten im Umbau ist, sollten Anfahrt und Parken nicht spontan, sondern mit einem kurzen Vorabcheck organisiert werden. Die Stadt betont, dass möglichst viele Parkmöglichkeiten erhalten bleiben sollen, dass aber zeitweise Sperrungen und Einschränkungen bestehen. Gleichzeitig wird am Bahnhof Rhöndorf und am Übergang zur Rheinpromenade an einer deutlich besseren Vernetzung der Verkehrsmittel gearbeitet. Wer also heute zur Rheinpromenade fährt, erlebt einen Ort, der nicht nur schön gelegen ist, sondern auch Teil eines größeren Umbauprozesses. Für den Besuch selbst empfiehlt sich eine einfache, aber sehr reale Reihenfolge: zuerst die Ankunft über Bahnhof, Stadtbahn oder Auto, dann ein kurzer Weg an das Ufer, anschließend ein Spaziergang in Richtung Rhöndorf oder Grafenwerth und, wenn gewünscht, der Abstecher in die Gastronomie des Ortskerns. So nutzt man die Rheinpromenade genau so, wie sie von der Stadt und vom Tourismus gedacht ist, nämlich als Verbindung von Wasser, Ort und Bewegung. Das macht sie zu einer der spannendsten Adressen in Bad Honnef für alle, die kein statisches Ziel suchen, sondern einen Ort mit Laufweg, Ausblick und echter städtebaulicher Entwicklung. Wer aktuelle Baustellen, Umleitungen oder Veranstaltungsorte prüfen möchte, sollte dabei stets die offiziellen Seiten der Stadt heranziehen, denn gerade im Umfeld des Mobilitätsknotens verändern sich Details regelmäßig. ([meinbadhonnef.de](https://meinbadhonnef.de/klima-stadt-entwicklung/stadtideen/mein-bahnhof/aktuelles/teilsperrung-p-r-parkplatz-mobilitaetsknoten/))
Quellen:
Rheinpromenade Bad Honnef | Parken & Anfahrt
Die Rheinpromenade in Bad Honnef ist ein öffentlicher Uferraum in Rhöndorf, an dem sich Rheinblick, Spazierwege und die städtebauliche Entwicklung des Bad Honnefer Südens direkt berühren. In offiziellen Planungsunterlagen wird sie als befestigter Teil der Rheinuferpromenade beschrieben; das Tourismusangebot der Stadt führt sie außerdem als Teil eines Spaziergangs entlang des Rheins zurück in Richtung Bad Honnef. Wer hier unterwegs ist, erlebt also keine klassische Halle oder ein abgeschlossenes Eventgelände, sondern einen lebendigen Übergangsraum zwischen Ort, Fluss und Mobilität. Gerade deshalb ist die Rheinpromenade für Gäste so interessant: Sie verbindet den Blick aufs Wasser mit Wegen in die Innenstadt, nach Rhöndorf und weiter Richtung Grafenwerth, ohne sich auf eine einzelne Nutzung reduzieren zu lassen. ([meinbadhonnef.de](https://meinbadhonnef.de/wp-content/uploads/2022/03/210621-Bericht-Vorentwurf-Rhoendorf-1.pdf))
Lage der Rheinpromenade Bad Honnef in Rhöndorf
Die Lage prägt den Charakter der Rheinpromenade entscheidend. Nach den städtischen Planungsunterlagen umfasst das Gebiet den befestigten Teil der Rheinuferpromenade in Bad Honnef Rhöndorf sowie angrenzende Verkehrs- und Erschließungsflächen. Das klingt zunächst technisch, beschreibt aber sehr genau die Realität vor Ort: Die Promenade ist Teil einer langen, schmalen und vielschichtig genutzten Rheinuferzone, in der Flanieren, Radfahren, Ankommen und Durchqueren nebeneinander stattfinden. Die Stadt hält in ihrem Rahmenkonzept ausdrücklich fest, dass eine gestaltete, zum Flanieren einladende Rheinpromenade aufgrund der beengten Platzverhältnisse und der angrenzenden Nutzungen nur abschnittweise in ihrer idealen Form vorhanden ist. Genau daraus entsteht der besondere Reiz des Ortes, aber auch seine städtebauliche Aufgabe. Man bewegt sich häufig entlang von Straßen oder Bahntrassen, manchmal nur getrennt durch schmale Grünstreifen, und erlebt so das Zusammenspiel von Wasser, Verkehr und Landschaft unmittelbar. Eine wichtige Ausnahme bildet die vorgelagerte Insel Grafenwerth sowie der Bereich südlich der Berck-sur-Mer-Brücke bis zum Fähranleger, wo Fuß- und Radweg zwischen Fabrikgelände und Rheinufer verlagert sind und dadurch spürbar mehr Ruhe entsteht. Nördlich des Parkplatzes an der Straßenbahnendhaltestelle Bad Honnef wird die Uferpromenade dann nicht mehr direkt vom motorisierten Individualverkehr begleitet, sondern von zwei Bahntrassen. Diese Mischung aus Nähe und Distanz zum Verkehr macht die Rheinpromenade zu einem typischen, sehr urbanen Rheinuferraum mit eigenem Rhythmus. ([meinbadhonnef.de](https://meinbadhonnef.de/service-antraege/stadtplanung/staedtebauliche-konzepte-projekte/isek/dokumente-isek/isek-bad-honnef-rahmenkonzept-gesamtstadt.pdf?cid=5em))
Parken und Anfahrt zur Rheinpromenade
Für die Anfahrt zur Rheinpromenade ist die aktuelle Entwicklung rund um den P&R-Parkplatz besonders wichtig. Die Stadt Bad Honnef informiert darüber, dass es im Zuge der vorbereitenden Maßnahmen für den neuen Mobilitätsknoten ab dem 26. Mai 2026 zu ersten Einschränkungen auf dem P&R-Parkplatz in Bad Honnef Mitte gekommen ist. Dabei werden Teilflächen für Rückbauarbeiten, Baustellenfahrzeuge, Baumaterial und Containerstandorte benötigt. Gleichzeitig betont die Stadt, dass weiterhin Flächen zum Parken verfügbar bleiben und sich die Verantwortlichen gemeinsam mit den Projektbeteiligten dafür eingesetzt haben, möglichst viele Parkmöglichkeiten während der Bauphase zu erhalten. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das in der Praxis: Die Anfahrt ist weiterhin möglich, sie sollte aber mit etwas mehr Zeit und mit Blick auf temporäre Sperrflächen geplant werden. Wer die Rheinpromenade gezielt für einen Spaziergang, einen Ausflug oder einen Termin an der Uferzone ansteuert, sollte vorab die aktuellen Hinweise der Stadt beachten und alternative Optionen mitdenken. Der geplante Bebauungsplan für den Teilbereich Parkplatz Rheinpromenade ordnet diese Flächen langfristig in das große Projekt des Mobilitätsknotens ein. Das zeigt, dass die Parkfrage hier nicht isoliert betrachtet wird, sondern Teil einer umfassenden Neuordnung zwischen Rhein, Bahnhofsumfeld und städtischer Mobilität ist. Für die Suchintention Parken ist genau das zentral: Es gibt vor Ort Parkraum, aber eben auch eine Übergangsphase mit Baustellenlogik, die sich auf den Alltag auswirkt. ([meinbadhonnef.de](https://meinbadhonnef.de/klima-stadt-entwicklung/stadtideen/mein-bahnhof/aktuelles/teilsperrung-p-r-parkplatz-mobilitaetsknoten/))
Mobilitätsknoten, Bahnhof Rhöndorf und Linie 66
Die Rheinpromenade ist nicht nur ein Ort am Wasser, sondern auch ein wichtiges Bindeglied im Verkehrsnetz von Bad Honnef. Die Stadt nutzt die Bahnhofsentwicklung und die Aufwertung des Umfelds, um verschiedene Mobilitätsangebote intelligenter zu verknüpfen. Auf der städtischen Mobilitätsseite wird beschrieben, dass mit dem Ausbau der Bahnhöfe Bad Honnef und Rhöndorf sowie neuen Mobilstationen moderne Knotenpunkte für eine komfortable und barrierefreie Mobilität entstehen sollen. Genannt werden dort unter anderem DB-Bahnhaltepunkt, Stadtbahnlinie 66, moderne Fahrradinfrastruktur, bike-sharing und car-sharing. Für die Rheinpromenade ist dieser Ansatz deshalb so relevant, weil das Gebiet am Übergang zwischen Ortsmitte und Rhein liegt und der Zugang über den Bahnhof Rhöndorf, die Stadtbahn und den Bus die Aufenthaltsqualität direkt beeinflusst. Die Stadt schreibt in ihrem Projekt rund um den Bahnhof Rhöndorf, dass Bahn, Bus, Straßenbahn, Fahrrad, Auto sowie ergänzend Car- und Bikesharing am Bahnhof zu einem echten Mobilitätsknoten vernetzt werden sollen. Gleichzeitig sollen Mängel in der Wegeführung beseitigt, die Aufenthaltsqualität erhöht und das Sicherheitsgefühl durch mehr Beleuchtung verbessert werden. Der Weg vom Bahnhofsumfeld zur Rheinpromenade wird damit nicht nur funktional, sondern auch räumlich neu gedacht. Die Rheinpromenade steht also exemplarisch für ein Bad Honnef, das nicht einfach nur Ufer, Straße und Bahnhof nebeneinander hat, sondern diese Elemente schrittweise besser aufeinander abstimmt. Wer die Location unter dem Stichwort Anfahrt sucht, findet hier den Kern der Antwort: gute Verknüpfung, laufende Aufwertung und eine klare Orientierung auf vernetzte, nachhaltige Mobilität. ([meinbadhonnef.de](https://meinbadhonnef.de/klima-stadt-entwicklung/klima-und-mobilitaet/mobilitaet/mobilitaetsknoten/))
Spaziergang, Radweg und Ausflugstipps am Rheinufer
Die Rheinpromenade eignet sich besonders für alle, die Bad Honnef zu Fuß oder mit dem Rad erleben möchten. Die Stadt beschreibt die Promenade im touristischen Kontext ausdrücklich als Weg, auf dem man nach einem Aufenthalt in Rhöndorf wieder unten am Rhein entlang in Richtung Bad Honnef bummeln kann. Genau diese Formulierung ist aufschlussreich, weil sie den Charakter des Ortes sehr gut trifft: Hier geht es nicht um ein eng definiertes Ziel, sondern um ein Stück Bewegung mit Aussicht. Wer den Spaziergang ausdehnt, erreicht schnell die Insel Grafenwerth, die in den offiziellen Stadtinformationen ebenfalls als wichtiges Ziel genannt wird. Von dort und von den höher gelegenen Punkten des Siebengebirges öffnet sich der Blick über den Rhein bis Bonn, hinunter nach Bad Honnef und über die Inseln Grafenwerth und Nonnenwerth. Die Rheinpromenade liegt damit in einem Landschaftsraum, der kurze Wege und große Perspektiven verbindet. Gleichzeitig ist Rhöndorf als Ausgangspunkt für weitere Touren bedeutsam: Die Stadt nennt den Ortsteil als Station mit dem Adenauer-Haus, mit der Zahnradbahn auf den Drachenfels und mit dem einzigen Weinanbaugebiet in Nordrhein-Westfalen. Auch die Einkehr im traditionsreichen Café Profittlich wird auf der offiziellen Tourismusseite als Teil eines stimmigen Tagesprogramms beschrieben. Das heißt nicht, dass all diese Ziele direkt auf der Promenade liegen, aber sie sind so nah und so eng mit dem Standort verknüpft, dass sich daraus ein sehr realistisches Besuchsbild ergibt. Wer die Rheinpromenade besucht, bekommt deshalb nicht nur einen Uferweg, sondern eine sinnvolle Verbindung aus Spaziergang, Kultur, Aussicht, Wein und Rheinromantik. Gerade für Suchanfragen rund um Spaziergang, Radweg und Ausflug ist das der eigentliche Mehrwert der Location. ([meinbadhonnef.de](https://meinbadhonnef.de/tourismus-freizeit/bad-honnef-entdecken/deine-zeit/24-stunden/))
Geschichte und aktuelle Aufwertung der Rheinpromenade
Die Rheinpromenade ist zugleich ein historisch gewachsener und aktuell umgeplanter Stadtraum. In den städtischen Entwicklungskonzepten wird deutlich, dass die Uferzone schon lange als städtebauliches Thema betrachtet wird. Das Rahmenkonzept zur Gesamtstadt hält fest, dass eine gestaltete Rheinpromenade nur abschnittsweise vorhanden ist, weil die Flächen knapp sind und weil sich verschiedene Nutzungen am Ufer überlagern. Genau daraus resultieren die bekannten Schwächen: Wege laufen dicht an Straße oder Bahn, einzelne Flächen sind stark versiegelt, und der öffentliche Raum wirkt stellenweise eher funktional als einladend. Auf dieser Grundlage setzt die Stadt im Integrierten Handlungskonzept und im Projekt rund um den Bahnhof Rhöndorf auf eine Aufwertung, die mehrere Bausteine miteinander verbindet. In insgesamt sechs Bauabschnitten sollen Übergänge von Bahnhofsplatz, Kapellenplätzchen, Dorfplatz am Ziepchen und Rheinpromenade harmonisiert und mit guten, sicheren Wegen verbunden werden. Zusätzlich sind am Rheinufer moderne Spiel- und Freizeitflächen vorgesehen, die das Angebot für Bürgerinnen und Bürger sowie Touristen attraktiver machen sollen. Das ist wichtig, weil die Rheinpromenade dadurch nicht nur als Fußweg verstanden wird, sondern als Teil einer größeren Qualitätsstrategie für das Ufer. Die Stadt spricht dabei auch ausdrücklich von der Beseitigung städtebaulicher Mängel vergangener Jahrzehnte, von besserer Beleuchtung, von sichereren Wegen und von einer lebenswerteren Verbindung zwischen Ortsmitte und Rhein. Wer die Rheinpromenade heute betrachtet, sieht also einen Ort im Wandel: historisch gewachsen, funktional genutzt, städtebaulich erkannt und derzeit schrittweise neu geordnet. Genau diese Mischung macht sie für SEO-Inhalte besonders wertvoll, weil sie Lage, Gegenwart und Perspektive gleichermaßen abdeckt. ([meinbadhonnef.de](https://meinbadhonnef.de/service-antraege/stadtplanung/staedtebauliche-konzepte-projekte/isek/dokumente-isek/isek-bad-honnef-rahmenkonzept-gesamtstadt.pdf?cid=5em))
Veranstaltungen, Gastronomie und Aufenthalt an der Promenade
Auch wenn die Rheinpromenade selbst kein geschlossener Veranstaltungsort ist, wird sie im Alltag von Bad Honnef sehr deutlich als Adresse für Begegnung, Gastronomie und Veranstaltungen genutzt. Die offizielle Stadtseite nennt etwa das Lilo in der Rheinpromenade 4 als Ort für Tanzveranstaltungen, 80er-Partys und andere Formate. Ebenso führt die Stadt den Treffpunkt Endhaltestelle Linie 66 mit der Adresse Rheinpromenade 6. Das zeigt, dass die Promenade nicht nur ein Durchgangsraum, sondern eine tatsächlich belebte Adresse mit öffentlicher Nutzung ist. Hinzu kommt, dass die Stadt im touristischen Umfeld des Rheinufers immer wieder auf Gastronomie und Einkehrmöglichkeiten verweist, etwa im historischen Ortskern von Rhöndorf. Dort wird der Ziepchensplatz als Zielpunkt genannt, ebenso das urige Café Profittlich, das seit Generationen existiert. Für Besucherinnen und Besucher entsteht dadurch ein sehr klarer praktischer Nutzen: Man kann die Promenade für einen kurzen Spaziergang nutzen, den Ausblick genießen, anschließend in Rhöndorf einkehren und den Weg entlang des Rheins wieder zurück verlängern. Die Lage ist somit ideal für Halbtages- oder Tagesrundgänge, bei denen Natur, Mobilität und städtisches Leben ineinandergreifen. Gerade für Suchintentionen mit den Begriffen Veranstaltungen, Programm oder Highlights ist wichtig zu verstehen, dass die Rheinpromenade ihre Rolle vor allem als Adresse des Umfelds ausspielt. Sie ist Teil einer Stadtkulisse, in der Veranstaltungen am Wasser, gastronomische Stopps und Wegverbindungen ineinander übergehen. Wer eine lebendige, aber nicht überinszenierte Rheinlage sucht, findet hier eine glaubwürdige und vielseitige Antwort. ([meinbadhonnef.de](https://meinbadhonnef.de/kalender/veranstaltungen/2026/juli/2026-06-28-schwofen-wie-in-alten-zeiten/?utm_source=openai))
Praktische Hinweise für den Besuch der Rheinpromenade
Für die Planung eines Besuchs lohnt sich ein Blick auf den aktuellen Zustand des Umfelds. Da der Bereich rund um den P&R-Parkplatz und den Mobilitätsknoten im Umbau ist, sollten Anfahrt und Parken nicht spontan, sondern mit einem kurzen Vorabcheck organisiert werden. Die Stadt betont, dass möglichst viele Parkmöglichkeiten erhalten bleiben sollen, dass aber zeitweise Sperrungen und Einschränkungen bestehen. Gleichzeitig wird am Bahnhof Rhöndorf und am Übergang zur Rheinpromenade an einer deutlich besseren Vernetzung der Verkehrsmittel gearbeitet. Wer also heute zur Rheinpromenade fährt, erlebt einen Ort, der nicht nur schön gelegen ist, sondern auch Teil eines größeren Umbauprozesses. Für den Besuch selbst empfiehlt sich eine einfache, aber sehr reale Reihenfolge: zuerst die Ankunft über Bahnhof, Stadtbahn oder Auto, dann ein kurzer Weg an das Ufer, anschließend ein Spaziergang in Richtung Rhöndorf oder Grafenwerth und, wenn gewünscht, der Abstecher in die Gastronomie des Ortskerns. So nutzt man die Rheinpromenade genau so, wie sie von der Stadt und vom Tourismus gedacht ist, nämlich als Verbindung von Wasser, Ort und Bewegung. Das macht sie zu einer der spannendsten Adressen in Bad Honnef für alle, die kein statisches Ziel suchen, sondern einen Ort mit Laufweg, Ausblick und echter städtebaulicher Entwicklung. Wer aktuelle Baustellen, Umleitungen oder Veranstaltungsorte prüfen möchte, sollte dabei stets die offiziellen Seiten der Stadt heranziehen, denn gerade im Umfeld des Mobilitätsknotens verändern sich Details regelmäßig. ([meinbadhonnef.de](https://meinbadhonnef.de/klima-stadt-entwicklung/stadtideen/mein-bahnhof/aktuelles/teilsperrung-p-r-parkplatz-mobilitaetsknoten/))
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