Museum August Macke Haus
(484 Bewertungen)

Hochstadenring 36, Bonn

Hochstadenring 36, 53119 Bonn, Germany

Museum August Macke Haus | Tickets & Öffnungszeiten

Das Museum August Macke Haus in Bonn ist kein gewöhnliches Stadtmuseum, sondern ein authentischer Erinnerungsort an einen der bedeutendsten deutschen Künstler des frühen 20. Jahrhunderts. Wer das Haus an der Hochstadenring 36 besucht, erlebt nicht nur Kunstwerke und Dokumente, sondern auch die Atmosphäre eines ehemaligen Wohn- und Atelierhauses, das eng mit dem Leben von August Macke und seiner Familie verbunden ist. Heute verbindet das Museum historische Räume, moderne Architektur, eine lebendige Ausstellungskonzeption und praktische Besucherangebote zu einem Gesamterlebnis, das gleichermaßen für Kunstinteressierte, Familien, Schulklassen und Bonn-Besucher attraktiv ist. Die Mischung aus Biografie, Expressionismus, Garten, Café, Shop und wechselnden Sonderausstellungen macht den Ort zu einer der spannendsten Adressen im Bonner Norden. Besonders reizvoll ist dabei, dass das Museum in einem Haus verankert ist, in dem Macke selbst lebte und arbeitete, während der Erweiterungsbau zusätzliche Räume für Vermittlung, Veranstaltungen und Forschung geschaffen hat. Dadurch entsteht ein Ort, der Geschichte nicht nur erzählt, sondern räumlich erfahrbar macht. ([august-macke-haus.de](https://www.august-macke-haus.de/en/museum/about-us/))

Tickets, Öffnungszeiten und Eintrittspreise

Für eine gute Besuchsplanung sind die aktuellen Öffnungszeiten und Eintrittspreise besonders wichtig. Das Museum ist mittwochs von 11 bis 17 Uhr geöffnet, donnerstags von 11 bis 19 Uhr sowie freitags, samstags, sonntags und an Feiertagen von 11 bis 17 Uhr. Zusätzlich weist das Museum auf Schließtage an Heiligabend, am 25. Dezember, am 1. Januar und am Karnevalsdonnerstag hin. Diese klaren Zeiten sind ein Vorteil, weil man den Besuch sehr einfach in einen Bonn-Aufenthalt, einen Familienausflug oder einen Kunsttag mit mehreren Stationen einbauen kann. Gerade der Donnerstag bietet sich für einen längeren Aufenthalt an, da das Haus bis 19 Uhr offen bleibt und damit auch nach einem Stadtrundgang oder Arbeitsalltag gut erreichbar ist. Die Öffnungszeiten machen das Museum planbar, ohne dass man auf eine unübersichtliche Sonderregelung angewiesen ist. Für viele Besucher ist außerdem hilfreich, dass das Museum einen festen Rhythmus hat, der bei der Reiseplanung Sicherheit gibt. ([august-macke-haus.de](https://www.august-macke-haus.de/en/visit/opening-hours-prices/))

Die Eintrittspreise sind klar gestaffelt und orientieren sich an unterschiedlichen Zielgruppen. Erwachsene zahlen 12 Euro, ermäßigt 9 Euro. Kinder und Jugendliche zwischen 7 und 18 Jahren zahlen 6 Euro, Kinder bis 6 Jahre haben freien Eintritt. Das Familienticket liegt bei 24 Euro, Schulgruppen bis 18 Jahre zahlen pro Person 4 Euro, und Gruppen ab zehn Personen erhalten ebenfalls vergünstigte Konditionen. Besonders attraktiv ist die Happy Hour am Donnerstag nach 16 Uhr, wenn der Eintritt für alle Besucher 5 Euro kostet. Im Eintritt ist ein Audioguide für das Künstlerhaus enthalten, was den Besuch inhaltlich zusätzlich aufwertet und besonders für Erstbesucher nützlich ist. Das Museum nennt außerdem eine Reihe von Vergünstigungen, etwa für Studierende, Auszubildende, Menschen mit Schwerbehinderung, Arbeitslose und verschiedene Kulturkarten. Diese Preispolitik zeigt, dass das Haus auf einen breiten, inklusiven Zugang setzt und nicht nur auf klassische Museumsbesucher ausgerichtet ist. Wer mit Kindern kommt, kann außerdem ein Entdeckerheft und Buntstifte erwerben, um den Rundgang spielerisch zu begleiten. ([august-macke-haus.de](https://www.august-macke-haus.de/en/visit/opening-hours-prices/))

Anfahrt und Parken in Bonn

Das Museum August Macke Haus liegt im Bonner Norden und ist sowohl mit dem öffentlichen Nahverkehr als auch mit dem Auto gut erreichbar. Vom Bonner Hauptbahnhof aus fahren die Buslinie 602 bis Eifelstraße/August Macke Haus sowie die Linien 604 und 605 bis zur Haltestelle Kunstverein/Frankenbad. Mit der Stadtbahn gelangen Besucher über die Linien 16, 18 und 63 Richtung Köln bis Bonn-West/August Macke Haus. Diese Anbindung ist praktisch für Gäste, die ohne Auto anreisen oder ihren Museumstag mit weiteren Stationen in der Innenstadt kombinieren möchten. Wer aus dem Bonner Hauptbahnhof kommt, findet damit eine direkte und nachvollziehbare Verbindung. Auch für Touristen ist das hilfreich, weil die Anreise nicht kompliziert ist und das Museum gut in die städtische Mobilität eingebunden bleibt. Die Adresse für das Navigationsgerät lautet Hochstadenring 36 in Bonn, was die Orientierung zusätzlich erleichtert. ([august-macke-haus.de](https://www.august-macke-haus.de/besuch/anfahrt-parken/))

Wer mit dem Auto kommt, erreicht das Museum laut offizieller Beschreibung über mehrere Autobahnrouten, je nach Anfahrtsrichtung. Aus Koblenz und dem Süden ist die Ausfahrt Bonn-Endenich an der A565 relevant, aus Richtung Köln die Ausfahrt Bonn-Zentrum an der A555/565, und aus dem Ruhrgebiet oder von Frankfurt kommend führt der Weg über A59/A565. Direkt am Museum gibt es einen Parkplatz an der Bornheimer Straße 98–100, dessen Kapazität jedoch begrenzt ist. Dort steht auch ein Behindertenparkplatz zur Verfügung. Wichtig ist zudem der Hinweis, dass der Parkplatz aktuell wegen einer größeren Baumaßnahme nur über Eifelstraße und Bornheimer Straße erreichbar ist. In unmittelbarer Nähe befinden sich außerdem die Stadthaus-Garage in der Weiherstraße sowie das DB Parkhaus Bonn-City am Alten Friedhof, beide mit ganztägiger Verfügbarkeit. Für Besucher bedeutet das: Auch wenn der Museumsparkplatz klein ist, gibt es im Umfeld praktikable Alternativen, und der Besuch lässt sich gut mit einem kurzen Fußweg verbinden. ([august-macke-haus.de](https://www.august-macke-haus.de/besuch/anfahrt-parken/))

Geschichte des Hauses und August Macke

Die historische Tiefe des Museum August Macke Haus ist einer der wichtigsten Gründe, warum der Besuch so eindrucksvoll wirkt. Das Gebäude war das ehemalige Wohn- und Atelierhaus von August Macke, einem der bedeutendsten und beliebtesten deutschen Künstler des frühen 20. Jahrhunderts. Macke lebte hier mit seiner Familie von Anfang 1911 bis August 1914, also in seinen produktivsten Jahren. Bereits seit dem Jahr 1900 war Bonn das Zentrum seines Lebens, und 1903 begegnete er in der Stadt der damals 15-jährigen Elisabeth Gerhardt, seiner späteren Ehefrau. Als die junge Familie im Herbst 1910 nach Bonn zurückkehrte, stellte Elisabeths Familie ihnen das Haus an der Ecke Bornheimer Straße und Hochstadenring als neues Zuhause zur Verfügung. Das Gebäude selbst wurde 1877/78 errichtet, später mit dem Grundstück erworben und von Macke in seinem Sinn umgestaltet. Diese biografische Verankerung ist für den Museumsbesuch zentral, weil sie den Ort nicht nur als Ausstellungsfläche, sondern als Lebensraum eines Künstlers verständlich macht. ([august-macke-haus.de](https://www.august-macke-haus.de/en/august-macke/wohn-und-atelierhaus/))

Besonders spannend ist die räumliche Entwicklung des Hauses. Der Dachboden wurde im Winter 1910/11 nach Mackes Plänen zu einem hellen Atelier ausgebaut. Dafür wurden die Dachform verändert, Fenster auf beiden Seiten und als Oberlichter ergänzt, sodass ein rund 40 Quadratmeter großer Raum mit optimalen Lichtverhältnissen entstand. In diesem Atelier entstanden viele seiner berühmtesten Werke, darunter Bilder mit Blicken aus den Fenstern auf die unmittelbare Umgebung. Gemeinsam mit seinem Freund Franz Marc malte Macke im Herbst 1912 außerdem das programmatische Wandbild Paradies im Studio. Die Wohnsituation der Familie war offen und gastfreundlich; das Haus wurde zu einem Treffpunkt der jungen Rheinischen Kunstszene und zu einem Ausgangspunkt von Mackes kunstpolitischem Engagement. Wer heute durch die Räume geht, kann diese produktive Atmosphäre noch nachvollziehen, auch wenn das Haus museal aufbereitet ist. Der Besuch zeigt damit nicht nur einzelne Bilder, sondern auch, wie sehr Wohnraum, Atelier, Familie und künstlerische Entwicklung bei Macke ineinandergriffen. ([august-macke-haus.de](https://www.august-macke-haus.de/en/august-macke/wohn-und-atelierhaus/))

Nach Mackes frühem Tod im Ersten Weltkrieg blieb das Haus ein Teil der Familiengeschichte. Elisabeth Macke lebte dort mit ihrem zweiten Ehemann Lothar Erdmann und ihren Kindern bis 1925 weiter, danach wurde das Gebäude überwiegend vermietet. In den 1980er-Jahren stand sogar eine Umnutzung zum Restaurant im Raum, doch bürgerschaftliches Engagement verhinderte den Abriss. 1989 konnte die Stadt Bonn das Haus erwerben, 1991 wurde es nach der Restaurierung für Besucher geöffnet. Über achtzig Sonderausstellungen zu August Macke und seinem künstlerischen Umfeld, vor allem zur Rheinischen Expressionismus, festigten den Ruf des Hauses. 2010/11 wurde das Gebäude umfassend renoviert, zwischen 2015 und 2017 folgte ein moderner Erweiterungsbau, der am 3. Dezember 2017 als Museum August Macke Haus eröffnet wurde. Seit Anfang 2019 betreibt die Museum August Macke Haus gGmbH das Haus gemeinsam mit dem Verein und der Stiftung als Gesellschafter. Diese Entwicklung zeigt, wie aus einem gefährdeten historischen Gebäude ein professionell geführtes Kunstmuseum geworden ist. ([august-macke-haus.de](https://www.august-macke-haus.de/en/august-macke/wohn-und-atelierhaus/))

Ausstellungen, Sammlung und Forschung

Das Museum August Macke Haus versteht sich nicht nur als Erinnerungsort, sondern auch als Forschungs- und Ausstellungsinstitution. Laut offizieller Selbstdarstellung bewahrt das Haus das Andenken und Werk von August Macke und den Rheinischen Expressionisten, erforscht die entsprechenden Themen und vermittelt sie durch Sonderausstellungen und Veranstaltungen. Dafür sammelt das Museum Werke und Dokumente von August Macke und seiner künstlerischen Umgebung und unterhält ein Archiv sowie eine Bibliothek. Besonders wichtig ist dabei, dass die Erweiterung von 2017 das Haus auf 14 Räume ausgedehnt hat, sodass die gesamte Präsentation heute deutlich umfassender und thematisch strukturierter möglich ist. Besucher sehen also nicht nur einzelne Bilder, sondern eine inhaltlich aufgebaute Biografie- und Kunstausstellung, die den Künstler in seinem historischen Umfeld verortet. Das ist für alle interessant, die sich für den Zusammenhang von Werk, Zeitgeschichte und künstlerischem Netzwerk interessieren. Die Verbindung von Sammlung, Forschung und Vermittlung macht das Haus zu einem Ort, der weit über eine klassische Gedenkstätte hinausgeht. ([august-macke-haus.de](https://www.august-macke-haus.de/en/museum/about-us/))

Aktuell zeigt das Museum die Sonderausstellung Modernist Visions – August Macke and Max Ernst vom 2. April bis zum 23. August 2026. Die Ausstellung ist anlässlich des 50. Todestags von Max Ernst konzipiert und beleuchtet seine frühen künstlerischen Anfänge im Umfeld des rheinischen Expressionismus sowie seine engen Verbindungen zu August Macke. Laut Museum war Max Ernst regelmäßig zu Gast im Bonner Haus und stellte 1913 erstmals in einer von Macke organisierten Ausstellung der Rheinischen Expressionisten aus. Die Schau versammelt rund 80 Werke, darunter Gemälde, Grafiken, Skizzen, Skulpturen, Fotografien und zeitgenössische Dokumente. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Luise Straus und Elisabeth Gerhardt als zentralen Frauenfiguren im Umfeld der Künstler. Damit wird das Museum auch 2026 seinem Anspruch gerecht, historische Inhalte immer wieder aus neuen Perspektiven zu erzählen und nicht nur ein festes Erinnerungsbild zu wiederholen. Wer nach Ausstellungen, aktuellem Programm oder einem lebendigen Museumsbesuch sucht, findet hier einen inhaltlich starken Anlass für den Besuch. ([august-macke-haus.de](https://www.august-macke-haus.de/en/ausstellungen/sonderausstellung/))

Barrierefreiheit und praktische Services

Ein großer Pluspunkt des Museums ist die Barrierefreiheit. Das Museum August Macke Haus ist vollständig für Rollstuhlfahrer zugänglich; alle Ebenen und Räume können mit Rollstuhl oder Rollator befahren werden. An der Kasse steht ein Rollstuhl kostenlos zur Ausleihe bereit, und er kann bei Bedarf vorab telefonisch oder per E-Mail reserviert werden. In allen Ausstellungsräumen sind Klappstühle oder feste Sitzgelegenheiten vorhanden, was den Besuch für Menschen mit eingeschränkter Belastbarkeit deutlich angenehmer macht. Auch das barrierefreie WC und die Garderobe befinden sich gut erreichbar im Untergeschoss. Zudem dürfen entsprechend gekennzeichnete Blinden- und Begleithunde mit ins Museum. Für Besucher mit Mobilitätseinschränkungen ist außerdem wichtig, dass es am Museumsparkplatz Bornheimer Straße 98–100 einen Behindertenparkplatz gibt. Damit setzt das Haus auf eine durchdachte, praktische Zugänglichkeit, die nicht nur formal vorhanden ist, sondern im Alltag wirklich nützt. Gerade bei einem Haus mit historischen Räumen und Erweiterungsbau ist das bemerkenswert und wertet den Besuch spürbar auf. ([august-macke-haus.de](https://www.august-macke-haus.de/en/visit/barrierefreiheit/))

Zu den praktischen Services gehören auch die zusätzlichen Räume im Erweiterungsbau, die den Museumsbesuch komfortabel machen. Dort befinden sich unter anderem die Empfangsbereiche, Räume für Sonderausstellungen und Veranstaltungen, eine Museumspädagogik, Bibliothek, Shop und Café. Das Museum ist damit nicht nur ein Ort zum Schauen, sondern auch zum Verweilen, Lernen und Austauschen. Die barrierefreie Erschließung und die funktionale Erweiterung hängen direkt zusammen: Sie sorgen dafür, dass das historische Wohnhaus nicht überlastet wird und dennoch offen zugänglich bleibt. In der Museumspraxis ist das ein echter Vorteil, weil Besucherströme verteilt werden und gleichzeitig mehr Aufenthaltsqualität entsteht. Wer also einen entspannten Museumsbesuch sucht, findet hier klare Strukturen statt enger, improvisierter Wege. Das ist für ältere Besucher, Familien mit Kinderwagen und Gruppen ebenso relevant wie für Menschen mit besonderen Bedürfnissen. ([august-macke-haus.de](https://www.august-macke-haus.de/en/museum/about-us/))

Museumscafé, Shop und Besuchserlebnis

Das Museumscafé und der Museumsshop runden den Besuch angenehm ab. Das Café im Erdgeschoss bietet mehr als 35 Innenplätze und 12 Plätze auf der Gartenterrasse. Serviert werden Kuchen, Kaffee- und Teespezialitäten sowie erfrischende Getränke. Die Öffnungszeiten des Cafés sind mittwochs von 12 bis 17.30 Uhr, donnerstags von 12 bis 17.30 Uhr, freitags von 12 bis 16.30 Uhr sowie samstags und sonntags von 11 bis 16.30 Uhr. Besonders angenehm ist, dass das Café auch ohne Museumsbesuch besucht werden kann. Der Museumsgarten wurde in Anlehnung an Mackes Gartenbilder angelegt und erinnert an den früheren, weitläufigen Garten hinter seinem Haus. Dadurch entsteht ein ruhiger Ort mitten in Bonn, der das Kunstthema nicht nur in den Ausstellungsräumen, sondern auch draußen fortsetzt. Wer den Museumsbesuch mit einer Pause verbinden möchte, bekommt hier also mehr als nur ein klassisches Bistro: Es ist ein atmosphärischer Zwischenraum, der zum Nachdenken und Entspannen einlädt. ([august-macke-haus.de](https://www.august-macke-haus.de/en/visit/museumscafe/))

Auch der Museumsshop ist gut in den Besuch integriert. Er befindet sich im Erdgeschoss neben Kasse und Gastronomie und bietet Literatur, Postkarten, Kunstdrucke, Kataloge, Publikationen und Poster zu Sonderausstellungen sowie ausgewählte Spielsachen, Kinderbücher, Künstlerbedarf, Schreibwaren, Geschenkartikel und Kunsthandwerk. Für Besucher, die ein Andenken oder ein fachlich interessantes Buch suchen, ist das ein sinnvoller Abschluss des Rundgangs. In Kombination mit dem Audioguide, dem Entdeckerheft für Kinder und dem barrierefreien Aufbau entsteht ein sehr zugängliches Besuchserlebnis. Gerade Familien profitieren davon, dass das Haus nicht nur ästhetisch, sondern auch didaktisch gut durchdacht ist. Das Entdeckerheft mit Buntstiften führt Kinder spielerisch durch die Räume und sorgt für eine niedrigschwellige Annäherung an August Macke. So verbindet das Museum Kunstvermittlung, Aufenthaltsqualität und Service auf einem Niveau, das den Standort in Bonn besonders profilstark macht. Wer nach einem Museum mit Geschichte, Atmosphäre und praktischer Besucherfreundlichkeit sucht, findet hier eine stimmige Kombination. ([august-macke-haus.de](https://www.august-macke-haus.de/en/visit/museumsshop/))

Quellen:

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Museum August Macke Haus | Tickets & Öffnungszeiten

Das Museum August Macke Haus in Bonn ist kein gewöhnliches Stadtmuseum, sondern ein authentischer Erinnerungsort an einen der bedeutendsten deutschen Künstler des frühen 20. Jahrhunderts. Wer das Haus an der Hochstadenring 36 besucht, erlebt nicht nur Kunstwerke und Dokumente, sondern auch die Atmosphäre eines ehemaligen Wohn- und Atelierhauses, das eng mit dem Leben von August Macke und seiner Familie verbunden ist. Heute verbindet das Museum historische Räume, moderne Architektur, eine lebendige Ausstellungskonzeption und praktische Besucherangebote zu einem Gesamterlebnis, das gleichermaßen für Kunstinteressierte, Familien, Schulklassen und Bonn-Besucher attraktiv ist. Die Mischung aus Biografie, Expressionismus, Garten, Café, Shop und wechselnden Sonderausstellungen macht den Ort zu einer der spannendsten Adressen im Bonner Norden. Besonders reizvoll ist dabei, dass das Museum in einem Haus verankert ist, in dem Macke selbst lebte und arbeitete, während der Erweiterungsbau zusätzliche Räume für Vermittlung, Veranstaltungen und Forschung geschaffen hat. Dadurch entsteht ein Ort, der Geschichte nicht nur erzählt, sondern räumlich erfahrbar macht. ([august-macke-haus.de](https://www.august-macke-haus.de/en/museum/about-us/))

Tickets, Öffnungszeiten und Eintrittspreise

Für eine gute Besuchsplanung sind die aktuellen Öffnungszeiten und Eintrittspreise besonders wichtig. Das Museum ist mittwochs von 11 bis 17 Uhr geöffnet, donnerstags von 11 bis 19 Uhr sowie freitags, samstags, sonntags und an Feiertagen von 11 bis 17 Uhr. Zusätzlich weist das Museum auf Schließtage an Heiligabend, am 25. Dezember, am 1. Januar und am Karnevalsdonnerstag hin. Diese klaren Zeiten sind ein Vorteil, weil man den Besuch sehr einfach in einen Bonn-Aufenthalt, einen Familienausflug oder einen Kunsttag mit mehreren Stationen einbauen kann. Gerade der Donnerstag bietet sich für einen längeren Aufenthalt an, da das Haus bis 19 Uhr offen bleibt und damit auch nach einem Stadtrundgang oder Arbeitsalltag gut erreichbar ist. Die Öffnungszeiten machen das Museum planbar, ohne dass man auf eine unübersichtliche Sonderregelung angewiesen ist. Für viele Besucher ist außerdem hilfreich, dass das Museum einen festen Rhythmus hat, der bei der Reiseplanung Sicherheit gibt. ([august-macke-haus.de](https://www.august-macke-haus.de/en/visit/opening-hours-prices/))

Die Eintrittspreise sind klar gestaffelt und orientieren sich an unterschiedlichen Zielgruppen. Erwachsene zahlen 12 Euro, ermäßigt 9 Euro. Kinder und Jugendliche zwischen 7 und 18 Jahren zahlen 6 Euro, Kinder bis 6 Jahre haben freien Eintritt. Das Familienticket liegt bei 24 Euro, Schulgruppen bis 18 Jahre zahlen pro Person 4 Euro, und Gruppen ab zehn Personen erhalten ebenfalls vergünstigte Konditionen. Besonders attraktiv ist die Happy Hour am Donnerstag nach 16 Uhr, wenn der Eintritt für alle Besucher 5 Euro kostet. Im Eintritt ist ein Audioguide für das Künstlerhaus enthalten, was den Besuch inhaltlich zusätzlich aufwertet und besonders für Erstbesucher nützlich ist. Das Museum nennt außerdem eine Reihe von Vergünstigungen, etwa für Studierende, Auszubildende, Menschen mit Schwerbehinderung, Arbeitslose und verschiedene Kulturkarten. Diese Preispolitik zeigt, dass das Haus auf einen breiten, inklusiven Zugang setzt und nicht nur auf klassische Museumsbesucher ausgerichtet ist. Wer mit Kindern kommt, kann außerdem ein Entdeckerheft und Buntstifte erwerben, um den Rundgang spielerisch zu begleiten. ([august-macke-haus.de](https://www.august-macke-haus.de/en/visit/opening-hours-prices/))

Anfahrt und Parken in Bonn

Das Museum August Macke Haus liegt im Bonner Norden und ist sowohl mit dem öffentlichen Nahverkehr als auch mit dem Auto gut erreichbar. Vom Bonner Hauptbahnhof aus fahren die Buslinie 602 bis Eifelstraße/August Macke Haus sowie die Linien 604 und 605 bis zur Haltestelle Kunstverein/Frankenbad. Mit der Stadtbahn gelangen Besucher über die Linien 16, 18 und 63 Richtung Köln bis Bonn-West/August Macke Haus. Diese Anbindung ist praktisch für Gäste, die ohne Auto anreisen oder ihren Museumstag mit weiteren Stationen in der Innenstadt kombinieren möchten. Wer aus dem Bonner Hauptbahnhof kommt, findet damit eine direkte und nachvollziehbare Verbindung. Auch für Touristen ist das hilfreich, weil die Anreise nicht kompliziert ist und das Museum gut in die städtische Mobilität eingebunden bleibt. Die Adresse für das Navigationsgerät lautet Hochstadenring 36 in Bonn, was die Orientierung zusätzlich erleichtert. ([august-macke-haus.de](https://www.august-macke-haus.de/besuch/anfahrt-parken/))

Wer mit dem Auto kommt, erreicht das Museum laut offizieller Beschreibung über mehrere Autobahnrouten, je nach Anfahrtsrichtung. Aus Koblenz und dem Süden ist die Ausfahrt Bonn-Endenich an der A565 relevant, aus Richtung Köln die Ausfahrt Bonn-Zentrum an der A555/565, und aus dem Ruhrgebiet oder von Frankfurt kommend führt der Weg über A59/A565. Direkt am Museum gibt es einen Parkplatz an der Bornheimer Straße 98–100, dessen Kapazität jedoch begrenzt ist. Dort steht auch ein Behindertenparkplatz zur Verfügung. Wichtig ist zudem der Hinweis, dass der Parkplatz aktuell wegen einer größeren Baumaßnahme nur über Eifelstraße und Bornheimer Straße erreichbar ist. In unmittelbarer Nähe befinden sich außerdem die Stadthaus-Garage in der Weiherstraße sowie das DB Parkhaus Bonn-City am Alten Friedhof, beide mit ganztägiger Verfügbarkeit. Für Besucher bedeutet das: Auch wenn der Museumsparkplatz klein ist, gibt es im Umfeld praktikable Alternativen, und der Besuch lässt sich gut mit einem kurzen Fußweg verbinden. ([august-macke-haus.de](https://www.august-macke-haus.de/besuch/anfahrt-parken/))

Geschichte des Hauses und August Macke

Die historische Tiefe des Museum August Macke Haus ist einer der wichtigsten Gründe, warum der Besuch so eindrucksvoll wirkt. Das Gebäude war das ehemalige Wohn- und Atelierhaus von August Macke, einem der bedeutendsten und beliebtesten deutschen Künstler des frühen 20. Jahrhunderts. Macke lebte hier mit seiner Familie von Anfang 1911 bis August 1914, also in seinen produktivsten Jahren. Bereits seit dem Jahr 1900 war Bonn das Zentrum seines Lebens, und 1903 begegnete er in der Stadt der damals 15-jährigen Elisabeth Gerhardt, seiner späteren Ehefrau. Als die junge Familie im Herbst 1910 nach Bonn zurückkehrte, stellte Elisabeths Familie ihnen das Haus an der Ecke Bornheimer Straße und Hochstadenring als neues Zuhause zur Verfügung. Das Gebäude selbst wurde 1877/78 errichtet, später mit dem Grundstück erworben und von Macke in seinem Sinn umgestaltet. Diese biografische Verankerung ist für den Museumsbesuch zentral, weil sie den Ort nicht nur als Ausstellungsfläche, sondern als Lebensraum eines Künstlers verständlich macht. ([august-macke-haus.de](https://www.august-macke-haus.de/en/august-macke/wohn-und-atelierhaus/))

Besonders spannend ist die räumliche Entwicklung des Hauses. Der Dachboden wurde im Winter 1910/11 nach Mackes Plänen zu einem hellen Atelier ausgebaut. Dafür wurden die Dachform verändert, Fenster auf beiden Seiten und als Oberlichter ergänzt, sodass ein rund 40 Quadratmeter großer Raum mit optimalen Lichtverhältnissen entstand. In diesem Atelier entstanden viele seiner berühmtesten Werke, darunter Bilder mit Blicken aus den Fenstern auf die unmittelbare Umgebung. Gemeinsam mit seinem Freund Franz Marc malte Macke im Herbst 1912 außerdem das programmatische Wandbild Paradies im Studio. Die Wohnsituation der Familie war offen und gastfreundlich; das Haus wurde zu einem Treffpunkt der jungen Rheinischen Kunstszene und zu einem Ausgangspunkt von Mackes kunstpolitischem Engagement. Wer heute durch die Räume geht, kann diese produktive Atmosphäre noch nachvollziehen, auch wenn das Haus museal aufbereitet ist. Der Besuch zeigt damit nicht nur einzelne Bilder, sondern auch, wie sehr Wohnraum, Atelier, Familie und künstlerische Entwicklung bei Macke ineinandergriffen. ([august-macke-haus.de](https://www.august-macke-haus.de/en/august-macke/wohn-und-atelierhaus/))

Nach Mackes frühem Tod im Ersten Weltkrieg blieb das Haus ein Teil der Familiengeschichte. Elisabeth Macke lebte dort mit ihrem zweiten Ehemann Lothar Erdmann und ihren Kindern bis 1925 weiter, danach wurde das Gebäude überwiegend vermietet. In den 1980er-Jahren stand sogar eine Umnutzung zum Restaurant im Raum, doch bürgerschaftliches Engagement verhinderte den Abriss. 1989 konnte die Stadt Bonn das Haus erwerben, 1991 wurde es nach der Restaurierung für Besucher geöffnet. Über achtzig Sonderausstellungen zu August Macke und seinem künstlerischen Umfeld, vor allem zur Rheinischen Expressionismus, festigten den Ruf des Hauses. 2010/11 wurde das Gebäude umfassend renoviert, zwischen 2015 und 2017 folgte ein moderner Erweiterungsbau, der am 3. Dezember 2017 als Museum August Macke Haus eröffnet wurde. Seit Anfang 2019 betreibt die Museum August Macke Haus gGmbH das Haus gemeinsam mit dem Verein und der Stiftung als Gesellschafter. Diese Entwicklung zeigt, wie aus einem gefährdeten historischen Gebäude ein professionell geführtes Kunstmuseum geworden ist. ([august-macke-haus.de](https://www.august-macke-haus.de/en/august-macke/wohn-und-atelierhaus/))

Ausstellungen, Sammlung und Forschung

Das Museum August Macke Haus versteht sich nicht nur als Erinnerungsort, sondern auch als Forschungs- und Ausstellungsinstitution. Laut offizieller Selbstdarstellung bewahrt das Haus das Andenken und Werk von August Macke und den Rheinischen Expressionisten, erforscht die entsprechenden Themen und vermittelt sie durch Sonderausstellungen und Veranstaltungen. Dafür sammelt das Museum Werke und Dokumente von August Macke und seiner künstlerischen Umgebung und unterhält ein Archiv sowie eine Bibliothek. Besonders wichtig ist dabei, dass die Erweiterung von 2017 das Haus auf 14 Räume ausgedehnt hat, sodass die gesamte Präsentation heute deutlich umfassender und thematisch strukturierter möglich ist. Besucher sehen also nicht nur einzelne Bilder, sondern eine inhaltlich aufgebaute Biografie- und Kunstausstellung, die den Künstler in seinem historischen Umfeld verortet. Das ist für alle interessant, die sich für den Zusammenhang von Werk, Zeitgeschichte und künstlerischem Netzwerk interessieren. Die Verbindung von Sammlung, Forschung und Vermittlung macht das Haus zu einem Ort, der weit über eine klassische Gedenkstätte hinausgeht. ([august-macke-haus.de](https://www.august-macke-haus.de/en/museum/about-us/))

Aktuell zeigt das Museum die Sonderausstellung Modernist Visions – August Macke and Max Ernst vom 2. April bis zum 23. August 2026. Die Ausstellung ist anlässlich des 50. Todestags von Max Ernst konzipiert und beleuchtet seine frühen künstlerischen Anfänge im Umfeld des rheinischen Expressionismus sowie seine engen Verbindungen zu August Macke. Laut Museum war Max Ernst regelmäßig zu Gast im Bonner Haus und stellte 1913 erstmals in einer von Macke organisierten Ausstellung der Rheinischen Expressionisten aus. Die Schau versammelt rund 80 Werke, darunter Gemälde, Grafiken, Skizzen, Skulpturen, Fotografien und zeitgenössische Dokumente. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Luise Straus und Elisabeth Gerhardt als zentralen Frauenfiguren im Umfeld der Künstler. Damit wird das Museum auch 2026 seinem Anspruch gerecht, historische Inhalte immer wieder aus neuen Perspektiven zu erzählen und nicht nur ein festes Erinnerungsbild zu wiederholen. Wer nach Ausstellungen, aktuellem Programm oder einem lebendigen Museumsbesuch sucht, findet hier einen inhaltlich starken Anlass für den Besuch. ([august-macke-haus.de](https://www.august-macke-haus.de/en/ausstellungen/sonderausstellung/))

Barrierefreiheit und praktische Services

Ein großer Pluspunkt des Museums ist die Barrierefreiheit. Das Museum August Macke Haus ist vollständig für Rollstuhlfahrer zugänglich; alle Ebenen und Räume können mit Rollstuhl oder Rollator befahren werden. An der Kasse steht ein Rollstuhl kostenlos zur Ausleihe bereit, und er kann bei Bedarf vorab telefonisch oder per E-Mail reserviert werden. In allen Ausstellungsräumen sind Klappstühle oder feste Sitzgelegenheiten vorhanden, was den Besuch für Menschen mit eingeschränkter Belastbarkeit deutlich angenehmer macht. Auch das barrierefreie WC und die Garderobe befinden sich gut erreichbar im Untergeschoss. Zudem dürfen entsprechend gekennzeichnete Blinden- und Begleithunde mit ins Museum. Für Besucher mit Mobilitätseinschränkungen ist außerdem wichtig, dass es am Museumsparkplatz Bornheimer Straße 98–100 einen Behindertenparkplatz gibt. Damit setzt das Haus auf eine durchdachte, praktische Zugänglichkeit, die nicht nur formal vorhanden ist, sondern im Alltag wirklich nützt. Gerade bei einem Haus mit historischen Räumen und Erweiterungsbau ist das bemerkenswert und wertet den Besuch spürbar auf. ([august-macke-haus.de](https://www.august-macke-haus.de/en/visit/barrierefreiheit/))

Zu den praktischen Services gehören auch die zusätzlichen Räume im Erweiterungsbau, die den Museumsbesuch komfortabel machen. Dort befinden sich unter anderem die Empfangsbereiche, Räume für Sonderausstellungen und Veranstaltungen, eine Museumspädagogik, Bibliothek, Shop und Café. Das Museum ist damit nicht nur ein Ort zum Schauen, sondern auch zum Verweilen, Lernen und Austauschen. Die barrierefreie Erschließung und die funktionale Erweiterung hängen direkt zusammen: Sie sorgen dafür, dass das historische Wohnhaus nicht überlastet wird und dennoch offen zugänglich bleibt. In der Museumspraxis ist das ein echter Vorteil, weil Besucherströme verteilt werden und gleichzeitig mehr Aufenthaltsqualität entsteht. Wer also einen entspannten Museumsbesuch sucht, findet hier klare Strukturen statt enger, improvisierter Wege. Das ist für ältere Besucher, Familien mit Kinderwagen und Gruppen ebenso relevant wie für Menschen mit besonderen Bedürfnissen. ([august-macke-haus.de](https://www.august-macke-haus.de/en/museum/about-us/))

Museumscafé, Shop und Besuchserlebnis

Das Museumscafé und der Museumsshop runden den Besuch angenehm ab. Das Café im Erdgeschoss bietet mehr als 35 Innenplätze und 12 Plätze auf der Gartenterrasse. Serviert werden Kuchen, Kaffee- und Teespezialitäten sowie erfrischende Getränke. Die Öffnungszeiten des Cafés sind mittwochs von 12 bis 17.30 Uhr, donnerstags von 12 bis 17.30 Uhr, freitags von 12 bis 16.30 Uhr sowie samstags und sonntags von 11 bis 16.30 Uhr. Besonders angenehm ist, dass das Café auch ohne Museumsbesuch besucht werden kann. Der Museumsgarten wurde in Anlehnung an Mackes Gartenbilder angelegt und erinnert an den früheren, weitläufigen Garten hinter seinem Haus. Dadurch entsteht ein ruhiger Ort mitten in Bonn, der das Kunstthema nicht nur in den Ausstellungsräumen, sondern auch draußen fortsetzt. Wer den Museumsbesuch mit einer Pause verbinden möchte, bekommt hier also mehr als nur ein klassisches Bistro: Es ist ein atmosphärischer Zwischenraum, der zum Nachdenken und Entspannen einlädt. ([august-macke-haus.de](https://www.august-macke-haus.de/en/visit/museumscafe/))

Auch der Museumsshop ist gut in den Besuch integriert. Er befindet sich im Erdgeschoss neben Kasse und Gastronomie und bietet Literatur, Postkarten, Kunstdrucke, Kataloge, Publikationen und Poster zu Sonderausstellungen sowie ausgewählte Spielsachen, Kinderbücher, Künstlerbedarf, Schreibwaren, Geschenkartikel und Kunsthandwerk. Für Besucher, die ein Andenken oder ein fachlich interessantes Buch suchen, ist das ein sinnvoller Abschluss des Rundgangs. In Kombination mit dem Audioguide, dem Entdeckerheft für Kinder und dem barrierefreien Aufbau entsteht ein sehr zugängliches Besuchserlebnis. Gerade Familien profitieren davon, dass das Haus nicht nur ästhetisch, sondern auch didaktisch gut durchdacht ist. Das Entdeckerheft mit Buntstiften führt Kinder spielerisch durch die Räume und sorgt für eine niedrigschwellige Annäherung an August Macke. So verbindet das Museum Kunstvermittlung, Aufenthaltsqualität und Service auf einem Niveau, das den Standort in Bonn besonders profilstark macht. Wer nach einem Museum mit Geschichte, Atmosphäre und praktischer Besucherfreundlichkeit sucht, findet hier eine stimmige Kombination. ([august-macke-haus.de](https://www.august-macke-haus.de/en/visit/museumsshop/))

Quellen:

Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

EA

Ece Aksoy

6. November 2025

Kleine Sammlung im Museum. Das Haus ist ein bisschen interessant.

YI

Yifancy

19. August 2022

Einer meiner Lieblingskünstler, August Macke. Du wirst so viele Dinge über seine Familie lernen. Wenn du vor den lebhaften Gemälden stehst, wirst du ihn fühlen.

BE

BCN Culinary Explorer

11. Februar 2018

Macke war ein wesentlicher Teil meiner Grundschulausbildung. Seine Kunst ist einzigartig. Das neu hinzugefügte Gebäude sieht wunderbar aus und erklärt wahrscheinlich den Eintrittspreis von 9,50 Euro pro Erwachsenem. Ich kann verstehen, dass einige Besucher mehr erwarten könnten. Das kurze Video über Mackes Leben war aufschlussreich. Schöner Geschenkeladen und kleines Café.

PF

Peter Fransman

2. Juni 2019

Wir haben den Besuch sehr genossen. Das Museum war sehr informativ, nicht nur über Macke, sondern auch über die Epoche und die künstlerischen Kreise von Macke und seiner Zeit. Freundliches Personal und auch eine gute temporäre zeitgenössische Ausstellung in Bezug auf die Gruppe Der Blaue Reiter. Wir haben auch die kleine, aber gut gepflegte, bunte Ausstellung bewundert. Ein Besuch lohnt sich!

JG

Jayson Scott Grimes

2. November 2023

Echt faszinierend. Das historische Zuhause ist meiner Meinung nach interessanter als der Ausstellungsraum, aber das ist wahrscheinlich Geschmackssache. Das Personal war sehr nett.