Institut für Sprach-, Medien- und Musikwissenschaft
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Lennéstraße 1, Bonn

Lennéstraße 1, 53113 Bonn, Germany

Institut für Sprach-, Medien- und Musikwissenschaft | Bibliothek

Das Institut für Sprach-, Medien- und Musikwissenschaft der Universität Bonn ist ein interdisziplinärer Standort, der seit 2010 aus dem Institut für Kommunikationswissenschaften hervorgegangen ist und heute drei Abteilungen sowie das Sprachlernzentrum bündelt. Für Besucherinnen und Besucher ist die Lage in der Bonner Innenstadt besonders praktisch: Die Einrichtungen verteilen sich auf die Lennéstraße 1 und 6, also in einem Bereich, der sich zwischen Hauptbahnhof, Juridicum und Hofgarten gut erschließen lässt. Wer nach wissenschaftlicher Lehre, Sprachpraxis, Medienanalyse, Musikforschung und spezialisierten Bibliotheken an einem Ort sucht, findet hier ein dichtes Netzwerk aus Studium, Forschung und Service. Genau diese Kombination prägt das Profil des Standorts und erklärt, warum sich das Institut sowohl für Studierende als auch für Forschende und externe Gäste als vielseitige Anlaufstelle anbietet. ([ismm.uni-bonn.de](https://www.ismm.uni-bonn.de/))

Anreise, Parken und der Weg vom Hauptbahnhof

Wer mit dem Auto anreist, sollte sich an der Empfehlung der Universität Bonn orientieren und eines der Parkhäuser in der Innenstadt nutzen. Von dort führt der Weg am Hofgarten vorbei zur Lennéstraße, sodass man den Standort in der Regel gut zu Fuß erreicht. Gerade diese Innenstadtlage macht das Institut für kurze Besuche ebenso attraktiv wie für ganztägige Termine, weil man nicht nach einem großen Campusparkplatz suchen muss, sondern relativ nah an den Gebäuden aussteigen kann. Wichtig ist außerdem der Hinweis auf barrierearme Anreise: Für Menschen mit Handicap bestehen nach vorheriger Rücksprache kostenlose Parkmöglichkeiten direkt im Parkhaus der Lennéstraße 6. Das ist für alle relevant, die eine Beratung, eine Sitzung, einen Bibliotheksbesuch oder einen Termin im Geschäftszimmer planen und dabei auf einen möglichst direkten Zugang angewiesen sind. Die offizielle Wegbeschreibung zeigt deutlich, dass der Standort nicht als abgeschlossener Außenposten funktioniert, sondern als innerstädtische Einrichtung mit bewusst kurzer Verbindung zwischen Verkehr, Fußweg und Gebäuden. ([ismm.uni-bonn.de](https://www.ismm.uni-bonn.de/))

Mit Bus und Bahn ist die Orientierung sogar noch einfacher, denn die Universität Bonn nennt ausdrücklich den Bonner Hauptbahnhof und die Haltestelle Juridicum als sinnvolle Zielpunkte. Von beiden Punkten sind es nur wenige Gehminuten bis zur Lennéstraße 1 und 6. Das ist besonders hilfreich, wenn man das Institut zum ersten Mal besucht oder wenn der Termin an einem anderen Tag in einem anderen Gebäude stattfindet. Die kürzeren Wege sind ein echter Vorteil, weil sich das Institut auf zwei Häuser verteilt und man dadurch schnell zwischen den Abteilungen wechseln kann. Praktisch bedeutet das: Wer einen Termin in der Medienwissenschaft hat, kann an der Lennéstraße 1 starten, während Besprechungen der IKM oder der Musikwissenschaft meist an der Lennéstraße 6 stattfinden. Für Gäste, die öffentliche Verkehrsmittel nutzen, ist der Standort damit gut planbar und übersichtlich. Die Lage nahe am Bahnhof und nahe an zentralen Haltepunkten unterstützt außerdem spontane Besuche in Bibliothek, Mediathek oder Geschäftszimmer. ([ismm.uni-bonn.de](https://www.ismm.uni-bonn.de/))

Standorte in der Lennéstraße 1 und 6

Das Institut für Sprach-, Medien- und Musikwissenschaft arbeitet bewusst mit zwei Standorten in der Lennéstraße. Die Abteilung Interkulturelle Kommunikation und Mehrsprachigkeitsforschung mit Sprachlernzentrum ist an der Lennéstraße 6 beheimatet, hat dort aber auch einzelne Büros an der Lennéstraße 1. Die Abteilung Medienwissenschaft sitzt an der Lennéstraße 1, während die Abteilung Musikwissenschaft/Sound Studies an der Lennéstraße 6 angesiedelt ist. Diese Verteilung ist mehr als eine Adressfrage, denn sie spiegelt die Binnenstruktur des Instituts wider: Sprache und Mehrsprachigkeit, Medien und audiovisuelle Kultur sowie Musikwissenschaft und Sound Studies werden an unterschiedlichen Häusern mit eigenen Arbeits- und Beratungsbereichen organisiert. Für Besucherinnen und Besucher ist es deshalb sinnvoll, den konkreten Terminort vorab zu prüfen. Die Geschäftsstelle des Instituts befindet sich in der Abteilung IKM auf der 4. Etage, Raum 4.011 in der Lennéstraße 6. Dort gelten die Öffnungszeiten Montag, Dienstag und Donnerstag von 10 bis 16 Uhr sowie Freitag von 10 bis 14 Uhr; mittwochs ist die Geschäftsstelle geschlossen. Auch die Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner sind klar zugeordnet: Prof. Dr. Tobias Janz arbeitet in Raum 2.031 in der Lennéstraße 6, Claudia Wolf in Raum 3.033 in der Lennéstraße 6 und Gloria Tetteh in Raum 4.011 in der Lennéstraße 6. In der Medienwissenschaft sitzt das Geschäftszimmer an der Lennéstraße 1 in Raum 2.005, während das Studiengangsmanagement ebenfalls an der Lennéstraße 6 in Raum 3.033 angesiedelt ist. Diese klare Aufteilung erleichtert die Orientierung und zeigt, wie eng die einzelnen Teile des Instituts organisatorisch zusammenwirken. ([ismm.uni-bonn.de](https://www.ismm.uni-bonn.de/))

Bibliothek, Mediathek und Videothek mit starken Sammlungen

Ein zentraler Pluspunkt des Instituts sind die spezialisierten Sammlungen. Das Institut verfügt über zwei Teilbibliotheken mit eigenen Schwerpunkten: die Bibliothek/Mediathek der Abteilung IKM mit Sprachlernzentrum und die Bibliothek für Medien- und Musikwissenschaft. In der IKM-Mediathek finden sich umfassende Bestände zu Linguistik, Mehrsprachigkeitsforschung, Interkultureller Kommunikation, Sprachlernforschung, Fremdsprachendidaktik und Deutsch als Fremd- und Zweitsprache. Dazu kommen Sprachlehr- und Lernmaterialien, die den Praxisbezug des Sprachlernzentrums stützen. Die Mediathek ist montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr geöffnet, liegt im Erdgeschoss der Lennéstraße 6 und bietet insgesamt 20 Einzel- und Gruppenarbeitsplätze sowie 7 PC-Arbeitsplätze. Laut offizieller Übersicht umfasst der Bestand 15.060 Bücher und Zeitschriftenbände, 20 laufende Zeitschriften und 3.365 Medienträger wie Audio-CDs, DVDs und CD- oder DVD-ROMs. Für Universitätsangehörige und Kursteilnehmende des Goethe-Instituts ist die Mediathek zugänglich; für Universitätsangehörige gibt es zusätzlich eine Wochenendausleihe von Donnerstag ab 16 Uhr bis Montag. Diese Mischung aus Präsenzbestand, Arbeitsplätzen und Ausleihoption macht die Einrichtung zu einem besonders nützlichen Lernort für Studierende und Lehrende. ([ismm.uni-bonn.de](https://www.ismm.uni-bonn.de/institut/bibliothek-mediathek-der-abteilung-ikm-mit-slz))

Die Bibliothek für Medien- und Musikwissenschaft ergänzt dieses Angebot mit Fachliteratur zu Medien- und Kommunikationswissenschaft, Rundfunk, Filmwissenschaft, Musikgeschichte, Musiktheorie, Philosophie der Musik, Sound Studies und Partituren. Auch hier wird deutlich, wie eng das Sammelprofil an die inhaltliche Ausrichtung des Instituts gekoppelt ist. Wer also zu Medienwandel, filmischen Formen, Musikgeschichte oder Klangforschung arbeitet, findet an der Lennéstraße 1 einen spezialisierten Bestand, der nicht als allgemeine Universitätsbibliothek, sondern als fachliche Ressource gedacht ist. Besonders praktisch ist zudem die Videothek der Abteilung Medienwissenschaft, die sich innerhalb der Bibliotheksräume in der Lennéstraße 1, Raum U1.006, befindet. Dort werden Spiel-, Dokumentar-, Animations- und Experimentalfilme aus der gesamten Bandbreite der Filmgeschichte gesammelt; der Bestand umfasst derzeit etwa 2.500 DVDs und Blu-rays und wird laufend erweitert. Die Videothek ist eine reine Forschungs- und Lehrvideothek, wird vor allem von Studierenden, Forschenden und Lehrenden der Abteilung genutzt und erlaubt die Sichtung vor Ort oder auf dem eigenen Laptop. Für medienwissenschaftliche Lehre ist das ein wichtiger Vorteil, weil dadurch Filmgeschichte nicht nur theoretisch besprochen, sondern auch direkt im Material zugänglich gemacht wird. Zusammen mit der Bibliothek entsteht so ein Standort, der Recherche, Sichtung und wissenschaftliches Arbeiten eng verbindet. ([ismm.uni-bonn.de](https://www.ismm.uni-bonn.de/))

Studium, Sprachlernzentrum und Weiterbildung

Auch im Bereich Studium und Qualifizierung ist das Institut klar profiliert. Die Abteilung für Interkulturelle Kommunikation und Mehrsprachigkeitsforschung mit Sprachlernzentrum bietet zwei Bachelorteilstudiengänge an: Sprache und Kommunikation in der globalisierten Mediengesellschaft sowie Deutsch als Zweit- und Fremdsprache. Beide Studiengänge werden im 2-Fach-Modell angeboten. Darüber hinaus ist die Abteilung am interdisziplinären Masterstudiengang Linguistik beteiligt. Inhaltlich reagiert besonders der Studiengang Sprache und Kommunikation in der globalisierten Mediengesellschaft auf die Herausforderungen von Globalisierung, Migration und medialem Wandel und qualifiziert für kommunikationsorientierte Berufsfelder in einem mehrsprachigen und kulturell heterogenen Umfeld. Das Sprachlernzentrum ergänzt dieses Profil mit Angeboten wie Sprachmodulen, individuellem Lernen, Tandem und eTandem, UNIcert und Fortbildungen. Hinzu kommen weiterbildende Studienangebote im Bereich Deutsch als Zweitsprache, darunter das Weiterbildungsstudium DaZ Bonn und Perspektive Integration – Sprache im Beruf. Das ist für viele Zielgruppen relevant, weil sich hier akademische Lehre, Sprachpraxis und berufliche Qualifizierung gegenseitig verstärken. Wer das Institut besucht, trifft deshalb nicht nur auf ein klassisches Fachinstitut, sondern auf einen Ort, an dem Sprachlernen, interkulturelle Kommunikation und professionelle Weiterbildung strukturell zusammengehören. ([ikm.uni-bonn.de](https://www.ikm.uni-bonn.de/de/studium/studienangebot))

Forschung, Projekte und wissenschaftliches Profil

Forschungsseitig ist das Institut ebenfalls breit aufgestellt. Laut offizieller Übersicht arbeiten dort 6 Professorinnen und Professoren sowie rund 70 wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Bereichen Angewandte Sprachwissenschaft, Kulturwissenschaft, Medienwissenschaft und Musikwissenschaft. Die Forschung wird dabei nicht nur intern getragen, sondern auch über Drittmittelprojekte mit Mitteln des Landes NRW, der Deutschen Forschungsgemeinschaft, des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sowie anderer Stiftungen, Institutionen und Industriepartner. Diese Struktur zeigt, dass das Institut sowohl Grundlagenforschung als auch anwendungsbezogene Projekte abdeckt. Hinzu kommen regelmäßige Tagungen und fachliche Veranstaltungen, etwa der Fortbildungstag Deutsch, der im Wechsel in Bonn und Köln stattfindet, sowie Tagungen im Umfeld der Medienwissenschaft und der Sound Studies. Für Besucherinnen und Besucher, die den Standort als akademisches Umfeld wahrnehmen, ist das wichtig: Hier geht es nicht nur um Verwaltung und Studium, sondern um einen aktiven Forschungsort mit laufenden Projekten, Konferenzen und Publikationen. Die offizielle Website verweist deshalb konsequent auf die einzelnen Abteilungen, in denen aktuelle Forschungsschwerpunkte, Kooperationen und Lehrangebote gebündelt sind. ([ismm.uni-bonn.de](https://www.ismm.uni-bonn.de/forschung))

Die einzelnen Abteilungen haben dabei ein deutlich erkennbares Profil. Die Bonner Medienwissenschaft untersucht die gesellschaftliche und kulturelle Bedeutung von Medien in ihren historischen, aktuellen und zukünftigen Ausprägungen. Seit ihrer Etablierung als eigenständiges Fach im Jahr 2000 verfolgt sie ein integratives Bonner Modell, das kultur- und sozialwissenschaftliche Perspektiven verbindet. Besondere Schwerpunkte liegen auf medienkulturellen Dynamiken, Mediengeschichte und Medienwandel, audiovisuellen Medienkulturen sowie digitalen Medien und ihren gesellschaftlichen Auswirkungen. Die Abteilung legt außerdem Wert auf die Verbindung von Medientheorie und Medienpraxis, was sich auch in Angeboten wie Technikausleihe, Methodenlabor und medienpraktischen Lehrveranstaltungen zeigt. Die Abteilung für Musikwissenschaft/Sound Studies wiederum verbindet ein musikgeschichtliches und systematisches Profil mit einem besonderen Interesse an Musikkulturen in modernen Gesellschaften bis in die unmittelbare Gegenwart. Schwerpunkte sind die europäische Musikgeschichte um und seit 1800, die Musik der Gegenwart, musikphilosophische und musiksoziologische Ansätze sowie die Medien- und Technikgeschichte der Musik und die Klangforschung. Ergänzend verweist die Abteilung auf das Beethoven-Archiv als An-Institut der Universität Bonn seit Februar 2020, das die musikwissenschaftliche Lehre und Forschung mit Bonns Beethoven-Tradition vernetzt. Diese Kombination aus Medien, Klang, Sprache und Kultur macht das Institut fachlich ungewöhnlich stark und erklärt seine Rolle innerhalb der Philosophischen Fakultät. ([medienwissenschaft.uni-bonn.de](https://www.medienwissenschaft.uni-bonn.de/))

Besuch, Öffnungszeiten und Kontakt vor Ort

Für den praktischen Besuch sind vor allem die klaren Kontaktwege interessant. Die Geschäftsstelle des Instituts sitzt in der Abteilung IKM in der Lennéstraße 6, 4. Etage, Raum 4.011, und ist zu fest definierten Zeiten erreichbar. Die Abteilung Medienwissenschaft hat ihr Geschäftszimmer an der Lennéstraße 1, 2. Etage, Raum 2.005, während die Musikwissenschaft in Raum 2.032 der Lennéstraße 6 organisiert ist. Wer einen Fachtermin, eine Beratung oder eine Bibliotheksfrage hat, kann dadurch schnell die richtige Stelle finden. Gerade bei einem Institut mit zwei Häusern ist das wichtig, denn die Wege sind kurz, aber der richtige Eingang entscheidet über einen reibungslosen Besuch. Für die Medienwissenschaft nennt die Website zusätzlich die Bibliothek und Videothek als zentrale Lernorte, während die Musikwissenschaft auf Bibliothek, Projektstudio und Beethoven-Archiv verweist. Das IKM ergänzt diese Struktur mit Sprachlernzentrum, Mediathek und weiterbildenden Angeboten. Für die Orientierung vor Ort ist daher hilfreich, dass die offiziellen Seiten nicht nur Adressen nennen, sondern die jeweilige Funktion der Räume transparent machen. Wer etwa für Recherchen kommt, sollte zwischen Bibliothek, Mediathek und Videothek unterscheiden; wer für ein Gespräch kommt, sollte die angegebene Etage prüfen; und wer einen barrierearmen Zugang benötigt, sollte die Hinweise zur Anreise beachten. Insgesamt entsteht so ein klar organisierter Wissenschaftsstandort, dessen Stärke in der Verbindung von persönlicher Ansprechbarkeit, spezialisierten Arbeitsorten und einer gut dokumentierten Infrastruktur liegt. ([ismm.uni-bonn.de](https://www.ismm.uni-bonn.de/))

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Das Institut für Sprach-, Medien- und Musikwissenschaft der Universität Bonn ist ein interdisziplinärer Standort, der seit 2010 aus dem Institut für Kommunikationswissenschaften hervorgegangen ist und heute drei Abteilungen sowie das Sprachlernzentrum bündelt. Für Besucherinnen und Besucher ist die Lage in der Bonner Innenstadt besonders praktisch: Die Einrichtungen verteilen sich auf die Lennéstraße 1 und 6, also in einem Bereich, der sich zwischen Hauptbahnhof, Juridicum und Hofgarten gut erschließen lässt. Wer nach wissenschaftlicher Lehre, Sprachpraxis, Medienanalyse, Musikforschung und spezialisierten Bibliotheken an einem Ort sucht, findet hier ein dichtes Netzwerk aus Studium, Forschung und Service. Genau diese Kombination prägt das Profil des Standorts und erklärt, warum sich das Institut sowohl für Studierende als auch für Forschende und externe Gäste als vielseitige Anlaufstelle anbietet. ([ismm.uni-bonn.de](https://www.ismm.uni-bonn.de/))

Anreise, Parken und der Weg vom Hauptbahnhof

Wer mit dem Auto anreist, sollte sich an der Empfehlung der Universität Bonn orientieren und eines der Parkhäuser in der Innenstadt nutzen. Von dort führt der Weg am Hofgarten vorbei zur Lennéstraße, sodass man den Standort in der Regel gut zu Fuß erreicht. Gerade diese Innenstadtlage macht das Institut für kurze Besuche ebenso attraktiv wie für ganztägige Termine, weil man nicht nach einem großen Campusparkplatz suchen muss, sondern relativ nah an den Gebäuden aussteigen kann. Wichtig ist außerdem der Hinweis auf barrierearme Anreise: Für Menschen mit Handicap bestehen nach vorheriger Rücksprache kostenlose Parkmöglichkeiten direkt im Parkhaus der Lennéstraße 6. Das ist für alle relevant, die eine Beratung, eine Sitzung, einen Bibliotheksbesuch oder einen Termin im Geschäftszimmer planen und dabei auf einen möglichst direkten Zugang angewiesen sind. Die offizielle Wegbeschreibung zeigt deutlich, dass der Standort nicht als abgeschlossener Außenposten funktioniert, sondern als innerstädtische Einrichtung mit bewusst kurzer Verbindung zwischen Verkehr, Fußweg und Gebäuden. ([ismm.uni-bonn.de](https://www.ismm.uni-bonn.de/))

Mit Bus und Bahn ist die Orientierung sogar noch einfacher, denn die Universität Bonn nennt ausdrücklich den Bonner Hauptbahnhof und die Haltestelle Juridicum als sinnvolle Zielpunkte. Von beiden Punkten sind es nur wenige Gehminuten bis zur Lennéstraße 1 und 6. Das ist besonders hilfreich, wenn man das Institut zum ersten Mal besucht oder wenn der Termin an einem anderen Tag in einem anderen Gebäude stattfindet. Die kürzeren Wege sind ein echter Vorteil, weil sich das Institut auf zwei Häuser verteilt und man dadurch schnell zwischen den Abteilungen wechseln kann. Praktisch bedeutet das: Wer einen Termin in der Medienwissenschaft hat, kann an der Lennéstraße 1 starten, während Besprechungen der IKM oder der Musikwissenschaft meist an der Lennéstraße 6 stattfinden. Für Gäste, die öffentliche Verkehrsmittel nutzen, ist der Standort damit gut planbar und übersichtlich. Die Lage nahe am Bahnhof und nahe an zentralen Haltepunkten unterstützt außerdem spontane Besuche in Bibliothek, Mediathek oder Geschäftszimmer. ([ismm.uni-bonn.de](https://www.ismm.uni-bonn.de/))

Standorte in der Lennéstraße 1 und 6

Das Institut für Sprach-, Medien- und Musikwissenschaft arbeitet bewusst mit zwei Standorten in der Lennéstraße. Die Abteilung Interkulturelle Kommunikation und Mehrsprachigkeitsforschung mit Sprachlernzentrum ist an der Lennéstraße 6 beheimatet, hat dort aber auch einzelne Büros an der Lennéstraße 1. Die Abteilung Medienwissenschaft sitzt an der Lennéstraße 1, während die Abteilung Musikwissenschaft/Sound Studies an der Lennéstraße 6 angesiedelt ist. Diese Verteilung ist mehr als eine Adressfrage, denn sie spiegelt die Binnenstruktur des Instituts wider: Sprache und Mehrsprachigkeit, Medien und audiovisuelle Kultur sowie Musikwissenschaft und Sound Studies werden an unterschiedlichen Häusern mit eigenen Arbeits- und Beratungsbereichen organisiert. Für Besucherinnen und Besucher ist es deshalb sinnvoll, den konkreten Terminort vorab zu prüfen. Die Geschäftsstelle des Instituts befindet sich in der Abteilung IKM auf der 4. Etage, Raum 4.011 in der Lennéstraße 6. Dort gelten die Öffnungszeiten Montag, Dienstag und Donnerstag von 10 bis 16 Uhr sowie Freitag von 10 bis 14 Uhr; mittwochs ist die Geschäftsstelle geschlossen. Auch die Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner sind klar zugeordnet: Prof. Dr. Tobias Janz arbeitet in Raum 2.031 in der Lennéstraße 6, Claudia Wolf in Raum 3.033 in der Lennéstraße 6 und Gloria Tetteh in Raum 4.011 in der Lennéstraße 6. In der Medienwissenschaft sitzt das Geschäftszimmer an der Lennéstraße 1 in Raum 2.005, während das Studiengangsmanagement ebenfalls an der Lennéstraße 6 in Raum 3.033 angesiedelt ist. Diese klare Aufteilung erleichtert die Orientierung und zeigt, wie eng die einzelnen Teile des Instituts organisatorisch zusammenwirken. ([ismm.uni-bonn.de](https://www.ismm.uni-bonn.de/))

Bibliothek, Mediathek und Videothek mit starken Sammlungen

Ein zentraler Pluspunkt des Instituts sind die spezialisierten Sammlungen. Das Institut verfügt über zwei Teilbibliotheken mit eigenen Schwerpunkten: die Bibliothek/Mediathek der Abteilung IKM mit Sprachlernzentrum und die Bibliothek für Medien- und Musikwissenschaft. In der IKM-Mediathek finden sich umfassende Bestände zu Linguistik, Mehrsprachigkeitsforschung, Interkultureller Kommunikation, Sprachlernforschung, Fremdsprachendidaktik und Deutsch als Fremd- und Zweitsprache. Dazu kommen Sprachlehr- und Lernmaterialien, die den Praxisbezug des Sprachlernzentrums stützen. Die Mediathek ist montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr geöffnet, liegt im Erdgeschoss der Lennéstraße 6 und bietet insgesamt 20 Einzel- und Gruppenarbeitsplätze sowie 7 PC-Arbeitsplätze. Laut offizieller Übersicht umfasst der Bestand 15.060 Bücher und Zeitschriftenbände, 20 laufende Zeitschriften und 3.365 Medienträger wie Audio-CDs, DVDs und CD- oder DVD-ROMs. Für Universitätsangehörige und Kursteilnehmende des Goethe-Instituts ist die Mediathek zugänglich; für Universitätsangehörige gibt es zusätzlich eine Wochenendausleihe von Donnerstag ab 16 Uhr bis Montag. Diese Mischung aus Präsenzbestand, Arbeitsplätzen und Ausleihoption macht die Einrichtung zu einem besonders nützlichen Lernort für Studierende und Lehrende. ([ismm.uni-bonn.de](https://www.ismm.uni-bonn.de/institut/bibliothek-mediathek-der-abteilung-ikm-mit-slz))

Die Bibliothek für Medien- und Musikwissenschaft ergänzt dieses Angebot mit Fachliteratur zu Medien- und Kommunikationswissenschaft, Rundfunk, Filmwissenschaft, Musikgeschichte, Musiktheorie, Philosophie der Musik, Sound Studies und Partituren. Auch hier wird deutlich, wie eng das Sammelprofil an die inhaltliche Ausrichtung des Instituts gekoppelt ist. Wer also zu Medienwandel, filmischen Formen, Musikgeschichte oder Klangforschung arbeitet, findet an der Lennéstraße 1 einen spezialisierten Bestand, der nicht als allgemeine Universitätsbibliothek, sondern als fachliche Ressource gedacht ist. Besonders praktisch ist zudem die Videothek der Abteilung Medienwissenschaft, die sich innerhalb der Bibliotheksräume in der Lennéstraße 1, Raum U1.006, befindet. Dort werden Spiel-, Dokumentar-, Animations- und Experimentalfilme aus der gesamten Bandbreite der Filmgeschichte gesammelt; der Bestand umfasst derzeit etwa 2.500 DVDs und Blu-rays und wird laufend erweitert. Die Videothek ist eine reine Forschungs- und Lehrvideothek, wird vor allem von Studierenden, Forschenden und Lehrenden der Abteilung genutzt und erlaubt die Sichtung vor Ort oder auf dem eigenen Laptop. Für medienwissenschaftliche Lehre ist das ein wichtiger Vorteil, weil dadurch Filmgeschichte nicht nur theoretisch besprochen, sondern auch direkt im Material zugänglich gemacht wird. Zusammen mit der Bibliothek entsteht so ein Standort, der Recherche, Sichtung und wissenschaftliches Arbeiten eng verbindet. ([ismm.uni-bonn.de](https://www.ismm.uni-bonn.de/))

Studium, Sprachlernzentrum und Weiterbildung

Auch im Bereich Studium und Qualifizierung ist das Institut klar profiliert. Die Abteilung für Interkulturelle Kommunikation und Mehrsprachigkeitsforschung mit Sprachlernzentrum bietet zwei Bachelorteilstudiengänge an: Sprache und Kommunikation in der globalisierten Mediengesellschaft sowie Deutsch als Zweit- und Fremdsprache. Beide Studiengänge werden im 2-Fach-Modell angeboten. Darüber hinaus ist die Abteilung am interdisziplinären Masterstudiengang Linguistik beteiligt. Inhaltlich reagiert besonders der Studiengang Sprache und Kommunikation in der globalisierten Mediengesellschaft auf die Herausforderungen von Globalisierung, Migration und medialem Wandel und qualifiziert für kommunikationsorientierte Berufsfelder in einem mehrsprachigen und kulturell heterogenen Umfeld. Das Sprachlernzentrum ergänzt dieses Profil mit Angeboten wie Sprachmodulen, individuellem Lernen, Tandem und eTandem, UNIcert und Fortbildungen. Hinzu kommen weiterbildende Studienangebote im Bereich Deutsch als Zweitsprache, darunter das Weiterbildungsstudium DaZ Bonn und Perspektive Integration – Sprache im Beruf. Das ist für viele Zielgruppen relevant, weil sich hier akademische Lehre, Sprachpraxis und berufliche Qualifizierung gegenseitig verstärken. Wer das Institut besucht, trifft deshalb nicht nur auf ein klassisches Fachinstitut, sondern auf einen Ort, an dem Sprachlernen, interkulturelle Kommunikation und professionelle Weiterbildung strukturell zusammengehören. ([ikm.uni-bonn.de](https://www.ikm.uni-bonn.de/de/studium/studienangebot))

Forschung, Projekte und wissenschaftliches Profil

Forschungsseitig ist das Institut ebenfalls breit aufgestellt. Laut offizieller Übersicht arbeiten dort 6 Professorinnen und Professoren sowie rund 70 wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Bereichen Angewandte Sprachwissenschaft, Kulturwissenschaft, Medienwissenschaft und Musikwissenschaft. Die Forschung wird dabei nicht nur intern getragen, sondern auch über Drittmittelprojekte mit Mitteln des Landes NRW, der Deutschen Forschungsgemeinschaft, des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sowie anderer Stiftungen, Institutionen und Industriepartner. Diese Struktur zeigt, dass das Institut sowohl Grundlagenforschung als auch anwendungsbezogene Projekte abdeckt. Hinzu kommen regelmäßige Tagungen und fachliche Veranstaltungen, etwa der Fortbildungstag Deutsch, der im Wechsel in Bonn und Köln stattfindet, sowie Tagungen im Umfeld der Medienwissenschaft und der Sound Studies. Für Besucherinnen und Besucher, die den Standort als akademisches Umfeld wahrnehmen, ist das wichtig: Hier geht es nicht nur um Verwaltung und Studium, sondern um einen aktiven Forschungsort mit laufenden Projekten, Konferenzen und Publikationen. Die offizielle Website verweist deshalb konsequent auf die einzelnen Abteilungen, in denen aktuelle Forschungsschwerpunkte, Kooperationen und Lehrangebote gebündelt sind. ([ismm.uni-bonn.de](https://www.ismm.uni-bonn.de/forschung))

Die einzelnen Abteilungen haben dabei ein deutlich erkennbares Profil. Die Bonner Medienwissenschaft untersucht die gesellschaftliche und kulturelle Bedeutung von Medien in ihren historischen, aktuellen und zukünftigen Ausprägungen. Seit ihrer Etablierung als eigenständiges Fach im Jahr 2000 verfolgt sie ein integratives Bonner Modell, das kultur- und sozialwissenschaftliche Perspektiven verbindet. Besondere Schwerpunkte liegen auf medienkulturellen Dynamiken, Mediengeschichte und Medienwandel, audiovisuellen Medienkulturen sowie digitalen Medien und ihren gesellschaftlichen Auswirkungen. Die Abteilung legt außerdem Wert auf die Verbindung von Medientheorie und Medienpraxis, was sich auch in Angeboten wie Technikausleihe, Methodenlabor und medienpraktischen Lehrveranstaltungen zeigt. Die Abteilung für Musikwissenschaft/Sound Studies wiederum verbindet ein musikgeschichtliches und systematisches Profil mit einem besonderen Interesse an Musikkulturen in modernen Gesellschaften bis in die unmittelbare Gegenwart. Schwerpunkte sind die europäische Musikgeschichte um und seit 1800, die Musik der Gegenwart, musikphilosophische und musiksoziologische Ansätze sowie die Medien- und Technikgeschichte der Musik und die Klangforschung. Ergänzend verweist die Abteilung auf das Beethoven-Archiv als An-Institut der Universität Bonn seit Februar 2020, das die musikwissenschaftliche Lehre und Forschung mit Bonns Beethoven-Tradition vernetzt. Diese Kombination aus Medien, Klang, Sprache und Kultur macht das Institut fachlich ungewöhnlich stark und erklärt seine Rolle innerhalb der Philosophischen Fakultät. ([medienwissenschaft.uni-bonn.de](https://www.medienwissenschaft.uni-bonn.de/))

Besuch, Öffnungszeiten und Kontakt vor Ort

Für den praktischen Besuch sind vor allem die klaren Kontaktwege interessant. Die Geschäftsstelle des Instituts sitzt in der Abteilung IKM in der Lennéstraße 6, 4. Etage, Raum 4.011, und ist zu fest definierten Zeiten erreichbar. Die Abteilung Medienwissenschaft hat ihr Geschäftszimmer an der Lennéstraße 1, 2. Etage, Raum 2.005, während die Musikwissenschaft in Raum 2.032 der Lennéstraße 6 organisiert ist. Wer einen Fachtermin, eine Beratung oder eine Bibliotheksfrage hat, kann dadurch schnell die richtige Stelle finden. Gerade bei einem Institut mit zwei Häusern ist das wichtig, denn die Wege sind kurz, aber der richtige Eingang entscheidet über einen reibungslosen Besuch. Für die Medienwissenschaft nennt die Website zusätzlich die Bibliothek und Videothek als zentrale Lernorte, während die Musikwissenschaft auf Bibliothek, Projektstudio und Beethoven-Archiv verweist. Das IKM ergänzt diese Struktur mit Sprachlernzentrum, Mediathek und weiterbildenden Angeboten. Für die Orientierung vor Ort ist daher hilfreich, dass die offiziellen Seiten nicht nur Adressen nennen, sondern die jeweilige Funktion der Räume transparent machen. Wer etwa für Recherchen kommt, sollte zwischen Bibliothek, Mediathek und Videothek unterscheiden; wer für ein Gespräch kommt, sollte die angegebene Etage prüfen; und wer einen barrierearmen Zugang benötigt, sollte die Hinweise zur Anreise beachten. Insgesamt entsteht so ein klar organisierter Wissenschaftsstandort, dessen Stärke in der Verbindung von persönlicher Ansprechbarkeit, spezialisierten Arbeitsorten und einer gut dokumentierten Infrastruktur liegt. ([ismm.uni-bonn.de](https://www.ismm.uni-bonn.de/))

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