Institut für Geschichtswissenschaft
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Konviktstraße 11, Bonn

Konviktstraße 11, 53113 Bonn, Germany

Institut für Geschichtswissenschaft Bonn | Bibliothek & Kontakt

Das Institut für Geschichtswissenschaft der Universität Bonn ist für viele Suchanfragen rund um Bibliothek, Kontakt, Öffnungszeiten, Studium und Forschung der passende Anlaufpunkt. Wer nach der Konviktstraße 11 sucht, findet hier keine klassische Eventlocation, sondern einen gewachsenen akademischen Ort mit klarer Struktur: zentrale Institutsadresse, mehrere fachliche Standorte, eine starke Bibliothekslandschaft und ein breites Studienangebot, das von der frühen Geschichte bis in die Gegenwart reicht. Die Universität Bonn beschreibt das IGW als Ort, an dem Geschichte als vielfältiges Fach gelehrt und erforscht wird; Studierende können dort aus sechs Studienkombinationen in Bachelor und Master wählen, hinzu kommt die Promotion. Gleichzeitig ist das Institut organisatorisch so aufgebaut, dass unterschiedliche Epochen und Profile nebeneinander arbeiten und dadurch Forschung, Lehre und Beratung eng miteinander verknüpft bleiben. Für Besucherinnen und Besucher ist besonders wichtig, dass die zentrale Postanschrift Konviktstraße 11 lautet, einzelne Abteilungen aber auch an weiteren Adressen in Bonn verortet sind. Genau diese Mischung aus zentraler Anlaufstelle und fachlicher Differenzierung macht das IGW für Studierende, Forschende und Interessierte so relevant. ([igw.uni-bonn.de](https://www.igw.uni-bonn.de/en/contact))

Bibliothek, Öffnungszeiten und Literaturbestand

Ein zentrales Thema rund um das Institut für Geschichtswissenschaft Bonn ist die Bibliothek. Die Institutsseite betont ausdrücklich, dass Studierende neben der Universitäts- und Landesbibliothek von vier Abteilungsbibliotheken sowie der Bibliothek des Zentrums für Historische Friedensforschung profitieren. Zusammen kommen die Abteilungsbibliotheken auf über 250.000 Titel und rund 120.000 Zeitschriften; das Zentrum für Historische Friedensforschung verfügt zusätzlich über weitere 10.000 Titel sowie Sammlungen von Flugschriften und Zeitungen. Für den Arbeitsalltag ist das extrem praktisch, weil sich Literaturrecherche, Seminarvorbereitung und wissenschaftliches Schreiben direkt vor Ort organisieren lassen. Die Hauptbibliothek in der Konviktstraße 11 ist montags bis freitags von 8:00 bis 20:30 Uhr geöffnet. Außerdem gibt es eine Wochenendeausleihe, die freitags ab 16:00 Uhr beginnt und montags um 12:00 Uhr endet. Der Bestand kann im Suchportal bonnus recherchiert werden, was besonders für gezielte Literaturarbeit und die Suche nach Zeitschriften oder Monographien hilfreich ist. Die Bibliothek ist damit nicht nur ein stiller Lernort, sondern ein echter Kern der Bonner Geschichtswissenschaft, an dem sich die Breite des Faches sichtbar verdichtet. Wer nach einer Bibliothek Geschichtswissenschaft in Bonn sucht, findet hier also nicht nur Bücherregale, sondern eine professionelle Infrastruktur für wissenschaftliches Arbeiten. ([igw.uni-bonn.de](https://www.igw.uni-bonn.de/de/bibliotheken?utm_source=openai))

Adresse, Anfahrt und Parken an der Konviktstraße 11

Die offizielle Zentraladresse des Instituts lautet Konviktstraße 11, 53113 Bonn. Für alle, die einen Termin, eine Bibliotheksnutzung oder ein Gespräch mit einer Abteilung planen, ist diese Adresse der wichtigste Orientierungspunkt. Gleichzeitig zeigt die Kontaktseite, dass das Institut nicht an einem einzigen Raum hängt, sondern in mehrere Bereiche gegliedert ist. Die Alte Geschichte ist an Am Hof 1e zu finden, die Osteuropäische Geschichte an der Adenauerallee 4-6, die Frühe Neuzeit und Rheinische Landesgeschichte am Am Hofgarten 22 und das Zentrum für Historische Friedensforschung an der Brühler Straße 7. Das ist für die Orientierung vor Ort wichtig, weil nicht jede Anfrage automatisch am gleichen Schalter landet. Wer nach Parkmöglichkeiten sucht, sollte zudem wissen, dass die offizielle Institutsseite keinen eigenen Besucherparkplatz ausweist. Die Universität Bonn veröffentlicht jedoch bewirtschaftete Parkflächen im Stadtgebiet, darunter Konviktstraße 4, Parkhaus Oper und die Universitäts-Tiefgarage. Praktisch heißt das: Für einen Besuch am IGW lohnt sich eine kurze Vorabprüfung, welche Abteilung oder Bibliothek tatsächlich gemeint ist und ob die Anreise zu Fuß, mit dem ÖPNV oder per Parkhaus am einfachsten ist. Gerade bei Seminarterminen, Sprechstunden oder Bibliotheksbesuchen verhindert das unnötige Wege und spart Zeit. So wird aus einer Bonner Adresse ein klar planbarer Besuch. ([igw.uni-bonn.de](https://www.igw.uni-bonn.de/en/contact))

Studium, Master und Promotion am IGW

Wenn Suchanfragen wie Institut für Geschichtswissenschaft Universität Bonn, Master Geschichte Bonn oder geschichtswissenschaft uni bonn auftauchen, führt die Antwort direkt ins Studienprofil des IGW. Die Universität Bonn erklärt, dass das Institut sechs Studienkombinationen in den Bereichen Bachelor und Master sowie die Promotion anbietet. Auf der englischen Studienseite wird außerdem deutlich, dass alle Fächer auf Deutsch unterrichtet werden und ausreichende Deutschkenntnisse eine grundlegende Voraussetzung sind. Der Master Geschichte ist forschungsorientiert, fachlich breit aufgestellt und ermöglicht vom ersten Semester an eine konsequente Profilierung in neun Fachrichtungen. Dazu gehören Allgemeine Geschichte, Alte Geschichte, Mittelalterliche Geschichte, Historische Grundwissenschaften, Frühe Neuzeit und Rheinische Landesgeschichte, Neuzeit, Osteuropäische Geschichte, Verfassungs-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte sowie Internationale Geschichte der Neuzeit. Besonders stark ist der interdisziplinäre Charakter: Die Bonner Geschichtswissenschaft ist mit dem Bonner Mittelalterzentrum, dem Zentrum für Historische Friedensforschung, dem Center for Advanced Security, Strategic and Integration Studies, dem Bonn Center for Dependency and Slavery Studies und dem Centre Ernst Robert Curtius vernetzt. Hinzu kommen Kooperationen mit Institutionen aus der Region wie dem Haus der Geschichte, dem Landschaftsverband Rheinland und der Stiftung Bundeskanzler-Adenauerhaus. Für Studierende bedeutet das: Das Institut ist nicht nur ein Ort der klassischen Lehre, sondern ein Netzwerk aus Forschung, Praxisbezug und spezialisierter Beratung. Genau deshalb ist es für viele Interessierte weit mehr als ein Studiengangsname. ([igw.uni-bonn.de](https://www.igw.uni-bonn.de/en/studying/studying))

Fachrichtungen, Forschungsschwerpunkte und Themenvielfalt

Die inhaltliche Stärke des Instituts liegt in seiner thematischen Breite. Die Masterseite beschreibt eine Binnenstruktur mit fünf Professuren für die historischen Großepochen, vier Professuren für profilbildende Bereiche und einer Professur für Didaktik der Geschichte. Dadurch entsteht ein Lehrangebot, das von der griechischen und römischen Antike über das Mittelalter bis zur Neuzeit reicht und zugleich profileigene Schwerpunkte wie Osteuropäische Geschichte, Verfassungs-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Historische Grundwissenschaften und Archivkunde abdeckt. Auch die thematische Vielfalt ist bemerkenswert: Regelmäßig werden Regional- und Landesgeschichte, deutsche und europäische Geschichte, italienische, französische und britische Geschichte sowie die Geschichte Osteuropas einschließlich Russlands und Sibiriens behandelt. Ergänzt wird das durch die USA von den Anfängen bis zur Gegenwart. Inhaltlich spannt sich der Bogen von politischer Geschichte und internationalen Beziehungen über Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Unternehmensgeschichte, Rechts- und Verfassungsgeschichte, Kirchengeschichte und Stadtgeschichte bis hin zu Kultur-, Ideen- und Bildungsgeschichte. Wer also nach geschichtswissenschaftlichen Schwerpunkten Bonn sucht, findet hier keine enge Spezialschule, sondern ein bewusst breit angelegtes Profil. Das ist für die Suche nach Seminaren, Kolloquien, Referaten und Forschungsthemen wichtig, weil sich sehr unterschiedliche Interessen im selben Institut wiederfinden. Gerade diese Kombination aus Epochentiefe und Themenbreite macht das Bonner Institut im akademischen Alltag so attraktiv. ([igw.uni-bonn.de](https://www.igw.uni-bonn.de/de/studium/studiengaenge/master-geschichte))

Geschichte des Instituts und besondere Orte

Das heutige Institut für Geschichtswissenschaft ist das Ergebnis einer längeren organisatorischen Entwicklung. Für die Alte Geschichte zeigt die Bonner Institutsseite sehr deutlich, wie aus einem früheren Seminar über Jahrzehnte eine moderne Abteilungsstruktur wurde. 2006 wurde im Zuge einer Reform der alten Organisationsstruktur der Universität Bonn das Institut für Geschichtswissenschaft gegründet, in dem die historischen Seminare wieder zusammengeführt wurden. Die Alte Geschichte ist seither wieder Teil des IGW; 2024 zog diese Abteilung aus dem Hauptgebäude aus und in ein neues Gebäude in der Heinrich-von-Kleist-Str. 22-26 ein. Auch die Osteuropäische Geschichte verweist auf ihre eigene Entwicklungslinie: Das Seminar bestand seit 1960, ältere Anläufe zur institutionellen Verankerung reichen aber deutlich weiter zurück. Diese historischen Schichten erklären, warum das Institut heute aus einer Mischung von Tradition und Neuorganisation besteht. Ein besonders ungewöhnlicher Ort ist der Bunker unter dem Institut, der 2025 als Ausstellungsraum genutzt wurde. Die Ausstellung Von Intriganten, Pedanten und Biergenies lief dort als Blick auf die Bonner Geschichtswissenschaft im Wandel der Zeit und wurde sogar verlängert. Das ist mehr als eine Randnotiz: Es zeigt, dass das Haus nicht nur Arbeits- und Lehrort ist, sondern auch ein Raum historischer Selbstreflexion. Wer also nach Geschichte der Abteilung, Geschichte des Instituts oder besonderen Orten an der Konviktstraße 11 sucht, stößt auf ein Gebäude, das selbst Teil der Bonner Wissenschaftsgeschichte geworden ist. ([igw.uni-bonn.de](https://www.igw.uni-bonn.de/de/institut/altegeschichte/geschichte-der-abteilung))

Kontakt, Beratung und Veranstaltungen im akademischen Alltag

Im Alltag des Instituts spielen direkte Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner eine große Rolle. Auf der Kontaktseite sind für die zentrale Verwaltung unter anderem Ulrike Knauf im Geschäftszimmer und Dr. Matthias Koch als Verwaltungskoordinator genannt; für Gespräche sind auch Sprechzeiten ausgewiesen. Das ist für Studierende, Gäste und Forschende besonders hilfreich, wenn Fragen zu Räumen, Zuständigkeiten oder fachlicher Orientierung auftauchen. Auf der Studienseite finden sich zusätzlich Verweise auf Prospektive Studierende, Student Advice, Erasmus/International, Hinweise und Materialien zum Studium sowie Praktika und Weiterbildung. Gerade der letzte Punkt ist für viele Suchanfragen relevant, denn das Institut bereitet nicht nur auf wissenschaftliche Arbeit vor, sondern auch auf konkrete Berufswege. Die Masterseite verweist auf ein Praxismodul mit einem mindestens sechswöchigen Praktikum, auf eine fachspezifische Praktikumsbörse mit inzwischen mehr als 150 Institutionen sowie auf die Ringvorlesung Historiker im Beruf, in der Absolventinnen und Absolventen ihre Wege vorstellen. Das macht das Institut attraktiv für alle, die nach geschichtswissenschaftlicher Orientierung, akademischer Beratung oder einem Einstieg in die Praxis suchen. Gleichzeitig wird auf der Startseite sichtbar, dass am IGW regelmäßig Vorträge, Kolloquien, Tagungen, Podcasts und Ausstellungen stattfinden; die Feier des Historikertags 2025 in Bonn mit rund 2.500 Teilnehmenden unterstreicht die Strahlkraft des Fachs zusätzlich. Wer also nach Kontakt, Veranstaltungen oder Beratung im Institut für Geschichtswissenschaft Bonn sucht, findet ein Umfeld, das wissenschaftliche Tiefe, organisatorische Verlässlichkeit und lebendige Öffentlichkeit miteinander verbindet. ([igw.uni-bonn.de](https://www.igw.uni-bonn.de/en/contact))

Quellen:

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Institut für Geschichtswissenschaft Bonn | Bibliothek & Kontakt

Das Institut für Geschichtswissenschaft der Universität Bonn ist für viele Suchanfragen rund um Bibliothek, Kontakt, Öffnungszeiten, Studium und Forschung der passende Anlaufpunkt. Wer nach der Konviktstraße 11 sucht, findet hier keine klassische Eventlocation, sondern einen gewachsenen akademischen Ort mit klarer Struktur: zentrale Institutsadresse, mehrere fachliche Standorte, eine starke Bibliothekslandschaft und ein breites Studienangebot, das von der frühen Geschichte bis in die Gegenwart reicht. Die Universität Bonn beschreibt das IGW als Ort, an dem Geschichte als vielfältiges Fach gelehrt und erforscht wird; Studierende können dort aus sechs Studienkombinationen in Bachelor und Master wählen, hinzu kommt die Promotion. Gleichzeitig ist das Institut organisatorisch so aufgebaut, dass unterschiedliche Epochen und Profile nebeneinander arbeiten und dadurch Forschung, Lehre und Beratung eng miteinander verknüpft bleiben. Für Besucherinnen und Besucher ist besonders wichtig, dass die zentrale Postanschrift Konviktstraße 11 lautet, einzelne Abteilungen aber auch an weiteren Adressen in Bonn verortet sind. Genau diese Mischung aus zentraler Anlaufstelle und fachlicher Differenzierung macht das IGW für Studierende, Forschende und Interessierte so relevant. ([igw.uni-bonn.de](https://www.igw.uni-bonn.de/en/contact))

Bibliothek, Öffnungszeiten und Literaturbestand

Ein zentrales Thema rund um das Institut für Geschichtswissenschaft Bonn ist die Bibliothek. Die Institutsseite betont ausdrücklich, dass Studierende neben der Universitäts- und Landesbibliothek von vier Abteilungsbibliotheken sowie der Bibliothek des Zentrums für Historische Friedensforschung profitieren. Zusammen kommen die Abteilungsbibliotheken auf über 250.000 Titel und rund 120.000 Zeitschriften; das Zentrum für Historische Friedensforschung verfügt zusätzlich über weitere 10.000 Titel sowie Sammlungen von Flugschriften und Zeitungen. Für den Arbeitsalltag ist das extrem praktisch, weil sich Literaturrecherche, Seminarvorbereitung und wissenschaftliches Schreiben direkt vor Ort organisieren lassen. Die Hauptbibliothek in der Konviktstraße 11 ist montags bis freitags von 8:00 bis 20:30 Uhr geöffnet. Außerdem gibt es eine Wochenendeausleihe, die freitags ab 16:00 Uhr beginnt und montags um 12:00 Uhr endet. Der Bestand kann im Suchportal bonnus recherchiert werden, was besonders für gezielte Literaturarbeit und die Suche nach Zeitschriften oder Monographien hilfreich ist. Die Bibliothek ist damit nicht nur ein stiller Lernort, sondern ein echter Kern der Bonner Geschichtswissenschaft, an dem sich die Breite des Faches sichtbar verdichtet. Wer nach einer Bibliothek Geschichtswissenschaft in Bonn sucht, findet hier also nicht nur Bücherregale, sondern eine professionelle Infrastruktur für wissenschaftliches Arbeiten. ([igw.uni-bonn.de](https://www.igw.uni-bonn.de/de/bibliotheken?utm_source=openai))

Adresse, Anfahrt und Parken an der Konviktstraße 11

Die offizielle Zentraladresse des Instituts lautet Konviktstraße 11, 53113 Bonn. Für alle, die einen Termin, eine Bibliotheksnutzung oder ein Gespräch mit einer Abteilung planen, ist diese Adresse der wichtigste Orientierungspunkt. Gleichzeitig zeigt die Kontaktseite, dass das Institut nicht an einem einzigen Raum hängt, sondern in mehrere Bereiche gegliedert ist. Die Alte Geschichte ist an Am Hof 1e zu finden, die Osteuropäische Geschichte an der Adenauerallee 4-6, die Frühe Neuzeit und Rheinische Landesgeschichte am Am Hofgarten 22 und das Zentrum für Historische Friedensforschung an der Brühler Straße 7. Das ist für die Orientierung vor Ort wichtig, weil nicht jede Anfrage automatisch am gleichen Schalter landet. Wer nach Parkmöglichkeiten sucht, sollte zudem wissen, dass die offizielle Institutsseite keinen eigenen Besucherparkplatz ausweist. Die Universität Bonn veröffentlicht jedoch bewirtschaftete Parkflächen im Stadtgebiet, darunter Konviktstraße 4, Parkhaus Oper und die Universitäts-Tiefgarage. Praktisch heißt das: Für einen Besuch am IGW lohnt sich eine kurze Vorabprüfung, welche Abteilung oder Bibliothek tatsächlich gemeint ist und ob die Anreise zu Fuß, mit dem ÖPNV oder per Parkhaus am einfachsten ist. Gerade bei Seminarterminen, Sprechstunden oder Bibliotheksbesuchen verhindert das unnötige Wege und spart Zeit. So wird aus einer Bonner Adresse ein klar planbarer Besuch. ([igw.uni-bonn.de](https://www.igw.uni-bonn.de/en/contact))

Studium, Master und Promotion am IGW

Wenn Suchanfragen wie Institut für Geschichtswissenschaft Universität Bonn, Master Geschichte Bonn oder geschichtswissenschaft uni bonn auftauchen, führt die Antwort direkt ins Studienprofil des IGW. Die Universität Bonn erklärt, dass das Institut sechs Studienkombinationen in den Bereichen Bachelor und Master sowie die Promotion anbietet. Auf der englischen Studienseite wird außerdem deutlich, dass alle Fächer auf Deutsch unterrichtet werden und ausreichende Deutschkenntnisse eine grundlegende Voraussetzung sind. Der Master Geschichte ist forschungsorientiert, fachlich breit aufgestellt und ermöglicht vom ersten Semester an eine konsequente Profilierung in neun Fachrichtungen. Dazu gehören Allgemeine Geschichte, Alte Geschichte, Mittelalterliche Geschichte, Historische Grundwissenschaften, Frühe Neuzeit und Rheinische Landesgeschichte, Neuzeit, Osteuropäische Geschichte, Verfassungs-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte sowie Internationale Geschichte der Neuzeit. Besonders stark ist der interdisziplinäre Charakter: Die Bonner Geschichtswissenschaft ist mit dem Bonner Mittelalterzentrum, dem Zentrum für Historische Friedensforschung, dem Center for Advanced Security, Strategic and Integration Studies, dem Bonn Center for Dependency and Slavery Studies und dem Centre Ernst Robert Curtius vernetzt. Hinzu kommen Kooperationen mit Institutionen aus der Region wie dem Haus der Geschichte, dem Landschaftsverband Rheinland und der Stiftung Bundeskanzler-Adenauerhaus. Für Studierende bedeutet das: Das Institut ist nicht nur ein Ort der klassischen Lehre, sondern ein Netzwerk aus Forschung, Praxisbezug und spezialisierter Beratung. Genau deshalb ist es für viele Interessierte weit mehr als ein Studiengangsname. ([igw.uni-bonn.de](https://www.igw.uni-bonn.de/en/studying/studying))

Fachrichtungen, Forschungsschwerpunkte und Themenvielfalt

Die inhaltliche Stärke des Instituts liegt in seiner thematischen Breite. Die Masterseite beschreibt eine Binnenstruktur mit fünf Professuren für die historischen Großepochen, vier Professuren für profilbildende Bereiche und einer Professur für Didaktik der Geschichte. Dadurch entsteht ein Lehrangebot, das von der griechischen und römischen Antike über das Mittelalter bis zur Neuzeit reicht und zugleich profileigene Schwerpunkte wie Osteuropäische Geschichte, Verfassungs-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Historische Grundwissenschaften und Archivkunde abdeckt. Auch die thematische Vielfalt ist bemerkenswert: Regelmäßig werden Regional- und Landesgeschichte, deutsche und europäische Geschichte, italienische, französische und britische Geschichte sowie die Geschichte Osteuropas einschließlich Russlands und Sibiriens behandelt. Ergänzt wird das durch die USA von den Anfängen bis zur Gegenwart. Inhaltlich spannt sich der Bogen von politischer Geschichte und internationalen Beziehungen über Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Unternehmensgeschichte, Rechts- und Verfassungsgeschichte, Kirchengeschichte und Stadtgeschichte bis hin zu Kultur-, Ideen- und Bildungsgeschichte. Wer also nach geschichtswissenschaftlichen Schwerpunkten Bonn sucht, findet hier keine enge Spezialschule, sondern ein bewusst breit angelegtes Profil. Das ist für die Suche nach Seminaren, Kolloquien, Referaten und Forschungsthemen wichtig, weil sich sehr unterschiedliche Interessen im selben Institut wiederfinden. Gerade diese Kombination aus Epochentiefe und Themenbreite macht das Bonner Institut im akademischen Alltag so attraktiv. ([igw.uni-bonn.de](https://www.igw.uni-bonn.de/de/studium/studiengaenge/master-geschichte))

Geschichte des Instituts und besondere Orte

Das heutige Institut für Geschichtswissenschaft ist das Ergebnis einer längeren organisatorischen Entwicklung. Für die Alte Geschichte zeigt die Bonner Institutsseite sehr deutlich, wie aus einem früheren Seminar über Jahrzehnte eine moderne Abteilungsstruktur wurde. 2006 wurde im Zuge einer Reform der alten Organisationsstruktur der Universität Bonn das Institut für Geschichtswissenschaft gegründet, in dem die historischen Seminare wieder zusammengeführt wurden. Die Alte Geschichte ist seither wieder Teil des IGW; 2024 zog diese Abteilung aus dem Hauptgebäude aus und in ein neues Gebäude in der Heinrich-von-Kleist-Str. 22-26 ein. Auch die Osteuropäische Geschichte verweist auf ihre eigene Entwicklungslinie: Das Seminar bestand seit 1960, ältere Anläufe zur institutionellen Verankerung reichen aber deutlich weiter zurück. Diese historischen Schichten erklären, warum das Institut heute aus einer Mischung von Tradition und Neuorganisation besteht. Ein besonders ungewöhnlicher Ort ist der Bunker unter dem Institut, der 2025 als Ausstellungsraum genutzt wurde. Die Ausstellung Von Intriganten, Pedanten und Biergenies lief dort als Blick auf die Bonner Geschichtswissenschaft im Wandel der Zeit und wurde sogar verlängert. Das ist mehr als eine Randnotiz: Es zeigt, dass das Haus nicht nur Arbeits- und Lehrort ist, sondern auch ein Raum historischer Selbstreflexion. Wer also nach Geschichte der Abteilung, Geschichte des Instituts oder besonderen Orten an der Konviktstraße 11 sucht, stößt auf ein Gebäude, das selbst Teil der Bonner Wissenschaftsgeschichte geworden ist. ([igw.uni-bonn.de](https://www.igw.uni-bonn.de/de/institut/altegeschichte/geschichte-der-abteilung))

Kontakt, Beratung und Veranstaltungen im akademischen Alltag

Im Alltag des Instituts spielen direkte Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner eine große Rolle. Auf der Kontaktseite sind für die zentrale Verwaltung unter anderem Ulrike Knauf im Geschäftszimmer und Dr. Matthias Koch als Verwaltungskoordinator genannt; für Gespräche sind auch Sprechzeiten ausgewiesen. Das ist für Studierende, Gäste und Forschende besonders hilfreich, wenn Fragen zu Räumen, Zuständigkeiten oder fachlicher Orientierung auftauchen. Auf der Studienseite finden sich zusätzlich Verweise auf Prospektive Studierende, Student Advice, Erasmus/International, Hinweise und Materialien zum Studium sowie Praktika und Weiterbildung. Gerade der letzte Punkt ist für viele Suchanfragen relevant, denn das Institut bereitet nicht nur auf wissenschaftliche Arbeit vor, sondern auch auf konkrete Berufswege. Die Masterseite verweist auf ein Praxismodul mit einem mindestens sechswöchigen Praktikum, auf eine fachspezifische Praktikumsbörse mit inzwischen mehr als 150 Institutionen sowie auf die Ringvorlesung Historiker im Beruf, in der Absolventinnen und Absolventen ihre Wege vorstellen. Das macht das Institut attraktiv für alle, die nach geschichtswissenschaftlicher Orientierung, akademischer Beratung oder einem Einstieg in die Praxis suchen. Gleichzeitig wird auf der Startseite sichtbar, dass am IGW regelmäßig Vorträge, Kolloquien, Tagungen, Podcasts und Ausstellungen stattfinden; die Feier des Historikertags 2025 in Bonn mit rund 2.500 Teilnehmenden unterstreicht die Strahlkraft des Fachs zusätzlich. Wer also nach Kontakt, Veranstaltungen oder Beratung im Institut für Geschichtswissenschaft Bonn sucht, findet ein Umfeld, das wissenschaftliche Tiefe, organisatorische Verlässlichkeit und lebendige Öffentlichkeit miteinander verbindet. ([igw.uni-bonn.de](https://www.igw.uni-bonn.de/en/contact))

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Twyetix

27. Oktober 2022

Ein tolles Gebäude mit Blick auf den Rhein aus einigen Zimmern, ein großartiger Ort zum Lernen für alle Geschichtsstudenten