
Bonn
Willy-Brandt-Allee 14, 53113 Bonn, Deutschland
Haus der Geschichte Bonn | Öffnungszeiten & Parken
Das Haus der Geschichte Bonn ist das größte Museum der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland und erzählt seit seiner Eröffnung 1994 die Geschichte Deutschlands nach 1945. Am Standort an der Museumsmeile in Bonn trifft bundesrepublikanische Zeitgeschichte auf eine neue, stark interaktive Dauerausstellung, wechselnde Sonderausstellungen und kostenfreien Eintritt. Wer sich für Demokratiegeschichte, Alltagskultur, politische Umbrüche und persönliche Erinnerungen interessiert, findet hier einen Ort, der wissenschaftlich fundiert und zugleich sehr zugänglich präsentiert wird. ([hdg.de](https://www.hdg.de/stiftung/organisation?utm_source=openai))
Besonders stark ist das Haus der Geschichte Bonn genau dort, wo viele Besucherinnen und Besucher vorab suchen: bei Öffnungszeiten, Anfahrt, Parken, Führungen, Familienangeboten, Fotos und Barrierefreiheit. Die aktuelle Besucherinformation ist sehr konkret, die Ausstellungssituation ist dynamisch, und die neue Dauerausstellung „Du bist Teil der Geschichte. Deutschland seit 1945“ macht den Besuch so aktuell wie selten zuvor. Dazu kommen Café, Shop, Lounge, kostenlose Garderobe und ein Besucherdienst, der bei der Planung hilft. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/besucherinformation))
Öffnungszeiten, Eintritt und Besuchsplanung
Die Besucherinformation des Haus der Geschichte Bonn ist erfreulich klar: Die Ausstellungen sind dienstags bis freitags von 09.00 bis 18.00 Uhr geöffnet, samstags, sonntags und an Feiertagen von 10.00 bis 18.00 Uhr. Montags bleibt das Museum geschlossen. Wer also einen spontanen Besuch plant, sollte die Woche im Blick behalten und bei Feiertagen immer einen kurzen Blick auf die tagesgenaue Übersicht werfen, weil die Website Sondertage und Schließtage separat aufführt. Für die Lounge gelten eigene Zeiten, nämlich Dienstag bis Freitag von 10.00 bis 17.00 Uhr sowie samstags, sonntags und feiertags von 11.00 bis 17.00 Uhr. Auch das Café und der Shop haben eigene Öffnungszeiten, sodass sich ein Besuch leicht mit einer Pause verbinden lässt. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/besucherinformation))
Der Eintritt ist frei, und genau das macht das Haus der Geschichte für viele Zielgruppen besonders attraktiv: Familien, Schulklassen, Bonn-Besuchende, Geschichtsinteressierte und alle, die ohne Ticketdruck einen hochwertigen Museumsbesuch planen möchten. Die kostenfreie Garderobe und die Schließfächer erleichtern den Rundgang zusätzlich, weil Jacken, Taschen und sperrige Gegenstände bequem abgegeben werden können. Wer länger bleiben möchte, findet im Museumsgarten, im Foyer und im Café angenehm gestaltete Aufenthaltsbereiche. Dass das Haus der Geschichte auch im Alltag gut organisiert ist, zeigen die klaren Hinweise zum Besucherdienst, zur Lounge und zur Gastronomie. So entsteht ein Besuch, der nicht nur inhaltlich stark ist, sondern auch praktisch gut funktioniert. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/))
Für die Besuchsplanung ist außerdem relevant, dass die offizielle Seite auf aktuelle Verkehrslagen hinweist: Aufgrund der Sperrung der Nordbrücke kann es im Bonner Stadtgebiet zu erhöhtem Verkehrsaufkommen kommen. Wer pünktlich zu einer Begleitung, einem Familienangebot oder einer Ausstellungseröffnung ankommen möchte, sollte deshalb etwas mehr Zeit einplanen. Gerade bei beliebten Terminen ist das sinnvoll, weil das Haus der Geschichte Bonn nicht nur ein Museum, sondern auch ein stark frequentierter Veranstaltungsort ist. Die praktische Empfehlung lautet deshalb: Besuchstag wählen, Öffnungszeiten prüfen, Anreise frühzeitig festlegen und bei Bedarf den Besucherdienst kontaktieren. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/besucherinformation))
Neue Dauerausstellung und aktuelle Ausstellungen
Die wichtigste Entwicklung der letzten Zeit ist die neue Dauerausstellung „Du bist Teil der Geschichte. Deutschland seit 1945“. Das Haus der Geschichte Bonn hat sie am 9. Dezember 2025 eröffnet; nach über drei Jahrzehnten wurde die Ausstellung grundlegend umgestaltet. Laut offizieller Ankündigung ist sie digitaler, inklusiver, interaktiver und noch stärker am Alltag der Menschen orientiert. Im Mittelpunkt stehen nicht nur politische Entscheidungen, sondern auch persönliche Geschichten, gesellschaftliche Debatten und die Frage, wie Demokratie im Alltag erlebt und mitgestaltet wird. Die Ausstellung setzt damit genau dort an, wo Zeitgeschichte heute am stärksten wirkt: bei der Verbindung von Fakten, Erinnerungen und individuellen Perspektiven. ([hdg.de](https://www.hdg.de/presse/pressemitteilung-2025-12-05-du-bist-teil-der-geschichte-deutschland-seit-1945-eroeffnung-der-neuen-dauerausstellung-im-haus-der-geschichte-bonn?utm_source=openai))
Auch inhaltlich ist die neue Dauerausstellung breit aufgestellt. Sie nimmt die Geschichte seit 1945 chronologisch und zugleich erlebnisorientiert in den Blick, arbeitet mit Medieninstallationen, partizipativen Stationen und historischen Objekten und zeigt, wie sich Deutschland zu einer gefestigten Demokratie entwickelt hat. Im Museumsgarten wird diese Perspektive weitergeführt, denn der Garten ist nicht bloß ein Außenbereich, sondern Teil des Museumskonzepts und der Dauerausstellung. Für Besucherinnen und Besucher ist das attraktiv, weil sich die Erzählung des Hauses nicht auf klassische Vitrinen beschränkt, sondern immer wieder zum Mitdenken, Mitfühlen und Entdecken einlädt. Gerade für ein SEO-Profil ist diese Kombination aus Geschichte, Gegenwart und Interaktion besonders stark, weil sie mehrere Suchabsichten gleichzeitig bedient. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/ausstellungen/dauerausstellung?utm_source=openai))
Zur aktuellen Ausstellungssituation gehören außerdem zwei zeitlich gefasste Angebote: Die Wechselausstellung „NACH HITLER. Die deutsche Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus“ läuft von 18. September 2024 bis Januar 2027, und „Verlassen, Verfallen, Vergessen. Lost Places in Deutschland“ ist für 7. Mai 2026 bis Frühjahr 2027 angekündigt. Damit zeigt das Haus der Geschichte Bonn nicht nur die große Linie der Nachkriegsgeschichte, sondern auch vertiefende thematische Perspektiven. Wer sich für Erinnerungskultur, politische Bildung und den Umgang mit historischen Orten interessiert, findet hier eine bemerkenswert dichte Programmlandschaft. Das ist auch der Grund, warum die Suchanfragen nach aktuelle Ausstellung, neue Dauerausstellung und Umbau so eng zusammenhängen: Im Haus der Geschichte Bonn ist die Erneuerung kein Nebenthema, sondern Teil des Ausstellungserlebnisses. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/))
Historisch gehört dieser Wandel zur DNA des Hauses. Die Stiftung wurde 1990 gegründet, und das Museum in Bonn eröffnete 1994 als zentraler Standort und größtes Museum der Stiftung. Seitdem wurde das Konzept immer wieder aktualisiert, aber die neue Dauerausstellung markiert einen echten Einschnitt, weil sie das Haus nach über drei Jahrzehnten inhaltlich und medial neu aufstellt. Für den Besucher bedeutet das: Wer das Museum heute besucht, erlebt nicht nur historische Inhalte, sondern auch eine moderne Form der Geschichtsvermittlung, die auf Dialog, Teilhabe und Gegenwartsbezug setzt. Genau diese Mischung macht das Haus der Geschichte Bonn zu einem der wichtigsten Museen für deutsche Zeitgeschichte. ([hdg.de](https://www.hdg.de/stiftung/organisation?utm_source=openai))
Anfahrt und Parken an der Museumsmeile
Die Adresse des Hauses ist klar und leicht auffindbar: Museumsmeile, Willy-Brandt-Allee 14, 53113 Bonn. Für die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln nennt die Besucherinformation die U-Bahn-Linien 16, 63 und 66 mit der Haltestelle Heussallee/Museumsmeile, außerdem die Buslinien 610 und 611 an derselben Haltestelle sowie den Bahn-Halt Bonn UN Campus. Dadurch ist das Museum nicht nur für Bonnerinnen und Bonner, sondern auch für Tagesgäste aus Köln, dem Rhein-Sieg-Kreis und dem weiteren Rheinland gut erreichbar. Wer mit dem Zug kommt, kann den Museumsbesuch sehr gut in einen Stadtbummel oder einen Rheinspaziergang einbauen. Das passt zur Lage an der Museumsmeile, die ohnehin zu den kulturell prominentesten Adressen der Stadt zählt. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/besucherinformation))
Beim Parken verweist das Haus der Geschichte Bonn auf das Parkhaus und den PKW- und Busparkplatz der Museumsmeile, die Anfahrt über die Genscher-Allee sowie auf das Parkhaus am World Conference Center Bonn in der Karl-Carstens-Straße. Als Navigationsadresse wird die Welckerstraße empfohlen, und für die allgemeinen Parkflächen ist eine grüne Umweltplakette nötig. Besonders wichtig für mobilitätseingeschränkte Gäste: Vor dem Haupteingang im Rheinweg gibt es zwei Straßen-Parkplätze in etwa 30 Metern Entfernung, außerdem eine Parkmöglichkeit in der Tiefgarage mit einer Einfahrtshöhe von maximal 1,90 Metern. Wer dort parken möchte, soll an der Schranke klingeln und wird in der Tiefgarage abgeholt und nach dem Besuch wieder zurückgebracht. Das ist ein wertvoller Hinweis, weil er zeigt, dass das Museum nicht nur über Parken spricht, sondern auch konkrete Lösungen für verschiedene Bedürfnisse anbietet. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/besucherinformation))
Für die Praxis ist außerdem die Verkehrslage wichtig: Die aktuelle Besucherinformation weist ausdrücklich darauf hin, dass die Nordbrücke beziehungsweise Friedrich-Ebert-Brücke gesperrt ist und deshalb mit erhöhtem Verkehrsaufkommen im gesamten Stadtgebiet gerechnet werden sollte. Das betrifft besonders Anfahrten zu Stoßzeiten oder vor öffentlichen Begleitungen. Wer also mit dem Auto kommt, sollte die Route nicht knapp kalkulieren. Für viele Besucherinnen und Besucher kann der öffentliche Nahverkehr deshalb die bequemere Lösung sein, zumal das Museum in kurzer Distanz zu mehreren Haltestellen liegt. Genau diese Kombination aus zentraler Lage, klarer ÖPNV-Anbindung und mehreren Parkoptionen macht die Anfahrt zum Haus der Geschichte Bonn insgesamt unkompliziert, auch wenn man die aktuelle Verkehrssituation im Blick behalten sollte. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/besucherinformation))
Führungen, Begleitungen und Buchung
Wer mehr als einen freien Rundgang möchte, findet im Haus der Geschichte Bonn ein sehr breites Begleitungsangebot. Für die neue Dauerausstellung können öffentliche Begleitungen über das Buchungsportal gebucht werden; Gruppenbuchungen laufen telefonisch oder per E-Mail über den Besucherdienst. Besonders hilfreich ist, dass die Begleitungen auch in Englisch, Französisch, Spanisch, Polnisch und Russisch angeboten werden. Das macht das Museum nicht nur für lokale Gäste, sondern auch für internationale Besuchergruppen interessant. Ab einer Gruppengröße von 15 Personen sind fremdsprachige Begleitungen buchbar. Der Besucherdienst ist montags bis freitags von 9.00 bis 16.00 Uhr erreichbar und damit ein verlässlicher Ansprechpartner für Planung, Verfügbarkeit und Sonderwünsche. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/begleitungen/))
Auch die Wechselausstellung „Nach Hitler“ und der Museumsgarten werden mit öffentlichen Begleitungen erschlossen. Für „Nach Hitler“ gibt es öffentliche Termine donnerstags, samstags und sonntags jeweils um 15 Uhr, während die Garten-Begleitungen samstags und sonntags jeweils um 14:30 Uhr stattfinden. Für beide Angebote ist eine Anmeldung erforderlich. Für Gruppen ab 15 Personen sind Buchungen ebenfalls möglich. Das ist gerade für Familien, Freundeskreise, Schul- und Studiengruppen praktisch, weil sich ein Museumsbesuch dadurch deutlich vertiefen lässt. Hinzu kommt, dass die Begleitungen durch den Garten barrierearm zugänglich sind und der Treffpunkt jeweils am Informationsschalter im Foyer liegt. Damit sind die Wege im Haus klar und verständlich organisiert, was vor allem bei Gruppenbesuchen viel Zeit spart. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/begleitungen/))
Inhaltlich lohnt sich die Begleitung auch deshalb, weil das Haus der Geschichte Bonn nicht nur Objekte zeigt, sondern historische Zusammenhänge erklärt. Die neue Dauerausstellung arbeitet mit persönlichen Lebensgeschichten, Zeitzeugenberichten, Fotografien und originalen Exponaten. Gerade bei einer so dichten Thematik ist eine Führung oft der beste Weg, die vielen Ebenen eines Rundgangs zu ordnen. Für Besucherinnen und Besucher, die sich vorab über Tickets informieren, ist außerdem wichtig: Die Begleitungen selbst sind kostenfrei, der Eintritt bleibt frei, und die Anmeldung ist über das offizielle Buchungsportal möglich. So entsteht ein Angebot, das inhaltlich hochwertig und zugleich niedrigschwellig ist. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/))
Kinder, Familien und das passende Alter für den Besuch
Das Haus der Geschichte Bonn ist ausdrücklich als Museum für Groß und Klein konzipiert. Die offizielle Besucherinformation sagt klar, dass das Museum und seine Ausstellungen mit der ganzen Familie besucht werden können und dass es Angebote für Kinder verschiedener Altersstufen gibt, sowohl begleitet als auch unbegleitet. Kinderwagen und Trage sind in der Ausstellung erlaubt, Aufzüge führen auf verschiedene Ebenen, und im Untergeschoss gibt es einen Wickeltisch in den Räumlichkeiten der Behindertentoilette. Für Familien ist das ein wichtiger Unterschied, weil der Besuch dadurch nicht an praktischen Hürden scheitert. Auch die Möglichkeit, mit Kinderwagen in die Ausstellung zu gehen, ist ein Pluspunkt, der den Rundgang deutlich entspannter macht. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/besucherinformation))
Für sehr junge Kinder nennt das Haus der Geschichte konkrete Hinweise zur Sicherheit: Kinder dürfen auf dem Arm getragen werden, aber nicht auf den Schultern, weil Sicherheitsanlagen wie Rauchmelder oder Sprinkler ein erhöhtes Unfallrisiko bedeuten. Gleichzeitig gibt es im Museum Räume zum Stillen und einen ruhigen Stillraum hinter der Garderobe im Foyer. Das zeigt, dass das Haus der Geschichte nicht nur an Bildungsinhalte denkt, sondern auch an die ganz praktischen Bedürfnisse einer Familienrunde. Wer mit Kindern unterwegs ist, profitiert außerdem von der kostenlosen Garderobe, den Schließfächern und den Sitzmöglichkeiten in den Ausstellungen. So lässt sich der Besuch auch mit kleineren Kindern gut organisieren, ohne dass man ständig improvisieren muss. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/besucherinformation))
Besonders spannend für Familien ist das Ferienprogramm für Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren. Es verbindet Kinderbegleitung durch die neue Dauerausstellung mit einer Garten-Rallye und einem kleinen Snack im Gartenpavillon. Das ist nicht nur ein Programmpunkt für die Schulferien, sondern auch ein gutes Signal für Eltern, die nach einem Museum mit echtem Mitmachcharakter suchen. Auf die Frage nach dem passenden Alter gibt es daher keine starre Grenze, sondern eine klare Empfehlung: Das Haus der Geschichte Bonn ist für Familien sehr gut geeignet, und für die jüngere Zielgruppe gibt es sogar spezialisierte Angebote. Wer einen Besuch mit Kindern plant, sollte also nicht nur an Ausstellungen denken, sondern auch an die familiengerechten Formate rund um Führung, Garten, Pause und Exploration. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/))
Fotos, Hunde, Barrierefreiheit und praktische Hinweise
Beim Thema Fotos ist die offizielle Regelung eindeutig: In den Ausstellungsräumen ist Fotografieren und Filmen für den privaten Gebrauch erlaubt, allerdings ohne Blitzlicht, Lampen, Stativ oder Selfie-Stick. In bestimmten Fällen kann das Aufsichtspersonal das Fotografieren für private Zwecke untersagen, zum Beispiel aus Gründen des Personen- oder Objektschutzes. Für kommerzielle Zwecke oder Veröffentlichungen wird das jeweils einzeln geprüft. Für die meisten Besucherinnen und Besucher bedeutet das: Erinnerungsfotos sind möglich, aber mit Rücksicht auf die Exponate und die übrigen Gäste. Wer also nach „haus der geschichte bonn fotos“ sucht, findet ein Museum, das private Bilder erlaubt, aber klare Regeln setzt. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/besucherinformation))
Auch zum Thema Tiere gibt es eine klare Linie. Tiere dürfen ins Museum, zum Beispiel ins Foyer, aber nicht in die Ausstellungen mitgenommen werden. Die einzige Ausnahme sind Assistenzhunde. Das ist eine gute und faire Lösung, weil sie Sicherheit und Zugänglichkeit miteinander verbindet. In der Praxis heißt das: Wer mit Hund anreist, sollte den Besuch so planen, dass das Tier nur in erlaubten Bereichen bleibt oder anderweitig betreut wird. Für Menschen mit Assistenzhund ist der Museumsbesuch dagegen ausdrücklich möglich. Solche Details sind für die Suchintention „hunde erlaubt“ entscheidend, weil sie die Anreise und den Ablauf realistisch planbar machen. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/besucherinformation))
Die Barrierefreiheit des Hauses der Geschichte Bonn ist insgesamt sehr gut. Das Museum sowie die Ausstellungen und Funktionsräume sind weitestgehend mit dem Rollstuhl zugänglich. Fahrstühle im Foyer und im Treppenhaus bringen Gäste ins Museumscafé und ins Untergeschoss, ein Express-Fahrstuhl führt ins Obergeschoss zum Eingang der Dauerausstellung, und in den Ausstellungen gibt es einzelne Sitzplätze. Zusätzlich gibt es Videos in Deutscher Gebärdensprache, und die Barrierefreiheitsseite verweist auf weitere Angebote und Hilfen. Ab April 2026 führt außerdem ein Videoguide durch die Dauerausstellung. Für viele Besucherinnen und Besucher ist das ein starkes Plus, weil es den Museumsbesuch nicht nur technisch möglich, sondern auch angenehm macht. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/besucherinformation))
Zu den weiteren praktischen Punkten gehören freies WLAN, Klimatisierung in Dauerausstellung, Wechselausstellungen, Café und Lounge sowie der Verzehr von Speisen und Getränken im Foyer, im Museumsgarten und im Café, nicht aber in den Ausstellungen. Der Museumsshop ist von Dienstag bis Sonntag von 10.30 bis 18.00 Uhr geöffnet, und die kostenlose, betreute Garderobe sowie die Schließfächer helfen beim entspannten Rundgang. Genau diese Details machen den Unterschied zwischen einem theoretisch guten Museum und einem wirklich komfortablen Besuch. Wer Öffnungszeiten, Parken, Fotos, Hunde und Barrierefreiheit zusammendenkt, bekommt mit dem Haus der Geschichte Bonn eine Location, die inhaltlich stark ist und organisatorisch viel richtig macht. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/besucherinformation))
Quellen:
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Haus der Geschichte Bonn | Öffnungszeiten & Parken
Das Haus der Geschichte Bonn ist das größte Museum der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland und erzählt seit seiner Eröffnung 1994 die Geschichte Deutschlands nach 1945. Am Standort an der Museumsmeile in Bonn trifft bundesrepublikanische Zeitgeschichte auf eine neue, stark interaktive Dauerausstellung, wechselnde Sonderausstellungen und kostenfreien Eintritt. Wer sich für Demokratiegeschichte, Alltagskultur, politische Umbrüche und persönliche Erinnerungen interessiert, findet hier einen Ort, der wissenschaftlich fundiert und zugleich sehr zugänglich präsentiert wird. ([hdg.de](https://www.hdg.de/stiftung/organisation?utm_source=openai))
Besonders stark ist das Haus der Geschichte Bonn genau dort, wo viele Besucherinnen und Besucher vorab suchen: bei Öffnungszeiten, Anfahrt, Parken, Führungen, Familienangeboten, Fotos und Barrierefreiheit. Die aktuelle Besucherinformation ist sehr konkret, die Ausstellungssituation ist dynamisch, und die neue Dauerausstellung „Du bist Teil der Geschichte. Deutschland seit 1945“ macht den Besuch so aktuell wie selten zuvor. Dazu kommen Café, Shop, Lounge, kostenlose Garderobe und ein Besucherdienst, der bei der Planung hilft. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/besucherinformation))
Öffnungszeiten, Eintritt und Besuchsplanung
Die Besucherinformation des Haus der Geschichte Bonn ist erfreulich klar: Die Ausstellungen sind dienstags bis freitags von 09.00 bis 18.00 Uhr geöffnet, samstags, sonntags und an Feiertagen von 10.00 bis 18.00 Uhr. Montags bleibt das Museum geschlossen. Wer also einen spontanen Besuch plant, sollte die Woche im Blick behalten und bei Feiertagen immer einen kurzen Blick auf die tagesgenaue Übersicht werfen, weil die Website Sondertage und Schließtage separat aufführt. Für die Lounge gelten eigene Zeiten, nämlich Dienstag bis Freitag von 10.00 bis 17.00 Uhr sowie samstags, sonntags und feiertags von 11.00 bis 17.00 Uhr. Auch das Café und der Shop haben eigene Öffnungszeiten, sodass sich ein Besuch leicht mit einer Pause verbinden lässt. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/besucherinformation))
Der Eintritt ist frei, und genau das macht das Haus der Geschichte für viele Zielgruppen besonders attraktiv: Familien, Schulklassen, Bonn-Besuchende, Geschichtsinteressierte und alle, die ohne Ticketdruck einen hochwertigen Museumsbesuch planen möchten. Die kostenfreie Garderobe und die Schließfächer erleichtern den Rundgang zusätzlich, weil Jacken, Taschen und sperrige Gegenstände bequem abgegeben werden können. Wer länger bleiben möchte, findet im Museumsgarten, im Foyer und im Café angenehm gestaltete Aufenthaltsbereiche. Dass das Haus der Geschichte auch im Alltag gut organisiert ist, zeigen die klaren Hinweise zum Besucherdienst, zur Lounge und zur Gastronomie. So entsteht ein Besuch, der nicht nur inhaltlich stark ist, sondern auch praktisch gut funktioniert. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/))
Für die Besuchsplanung ist außerdem relevant, dass die offizielle Seite auf aktuelle Verkehrslagen hinweist: Aufgrund der Sperrung der Nordbrücke kann es im Bonner Stadtgebiet zu erhöhtem Verkehrsaufkommen kommen. Wer pünktlich zu einer Begleitung, einem Familienangebot oder einer Ausstellungseröffnung ankommen möchte, sollte deshalb etwas mehr Zeit einplanen. Gerade bei beliebten Terminen ist das sinnvoll, weil das Haus der Geschichte Bonn nicht nur ein Museum, sondern auch ein stark frequentierter Veranstaltungsort ist. Die praktische Empfehlung lautet deshalb: Besuchstag wählen, Öffnungszeiten prüfen, Anreise frühzeitig festlegen und bei Bedarf den Besucherdienst kontaktieren. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/besucherinformation))
Neue Dauerausstellung und aktuelle Ausstellungen
Die wichtigste Entwicklung der letzten Zeit ist die neue Dauerausstellung „Du bist Teil der Geschichte. Deutschland seit 1945“. Das Haus der Geschichte Bonn hat sie am 9. Dezember 2025 eröffnet; nach über drei Jahrzehnten wurde die Ausstellung grundlegend umgestaltet. Laut offizieller Ankündigung ist sie digitaler, inklusiver, interaktiver und noch stärker am Alltag der Menschen orientiert. Im Mittelpunkt stehen nicht nur politische Entscheidungen, sondern auch persönliche Geschichten, gesellschaftliche Debatten und die Frage, wie Demokratie im Alltag erlebt und mitgestaltet wird. Die Ausstellung setzt damit genau dort an, wo Zeitgeschichte heute am stärksten wirkt: bei der Verbindung von Fakten, Erinnerungen und individuellen Perspektiven. ([hdg.de](https://www.hdg.de/presse/pressemitteilung-2025-12-05-du-bist-teil-der-geschichte-deutschland-seit-1945-eroeffnung-der-neuen-dauerausstellung-im-haus-der-geschichte-bonn?utm_source=openai))
Auch inhaltlich ist die neue Dauerausstellung breit aufgestellt. Sie nimmt die Geschichte seit 1945 chronologisch und zugleich erlebnisorientiert in den Blick, arbeitet mit Medieninstallationen, partizipativen Stationen und historischen Objekten und zeigt, wie sich Deutschland zu einer gefestigten Demokratie entwickelt hat. Im Museumsgarten wird diese Perspektive weitergeführt, denn der Garten ist nicht bloß ein Außenbereich, sondern Teil des Museumskonzepts und der Dauerausstellung. Für Besucherinnen und Besucher ist das attraktiv, weil sich die Erzählung des Hauses nicht auf klassische Vitrinen beschränkt, sondern immer wieder zum Mitdenken, Mitfühlen und Entdecken einlädt. Gerade für ein SEO-Profil ist diese Kombination aus Geschichte, Gegenwart und Interaktion besonders stark, weil sie mehrere Suchabsichten gleichzeitig bedient. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/ausstellungen/dauerausstellung?utm_source=openai))
Zur aktuellen Ausstellungssituation gehören außerdem zwei zeitlich gefasste Angebote: Die Wechselausstellung „NACH HITLER. Die deutsche Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus“ läuft von 18. September 2024 bis Januar 2027, und „Verlassen, Verfallen, Vergessen. Lost Places in Deutschland“ ist für 7. Mai 2026 bis Frühjahr 2027 angekündigt. Damit zeigt das Haus der Geschichte Bonn nicht nur die große Linie der Nachkriegsgeschichte, sondern auch vertiefende thematische Perspektiven. Wer sich für Erinnerungskultur, politische Bildung und den Umgang mit historischen Orten interessiert, findet hier eine bemerkenswert dichte Programmlandschaft. Das ist auch der Grund, warum die Suchanfragen nach aktuelle Ausstellung, neue Dauerausstellung und Umbau so eng zusammenhängen: Im Haus der Geschichte Bonn ist die Erneuerung kein Nebenthema, sondern Teil des Ausstellungserlebnisses. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/))
Historisch gehört dieser Wandel zur DNA des Hauses. Die Stiftung wurde 1990 gegründet, und das Museum in Bonn eröffnete 1994 als zentraler Standort und größtes Museum der Stiftung. Seitdem wurde das Konzept immer wieder aktualisiert, aber die neue Dauerausstellung markiert einen echten Einschnitt, weil sie das Haus nach über drei Jahrzehnten inhaltlich und medial neu aufstellt. Für den Besucher bedeutet das: Wer das Museum heute besucht, erlebt nicht nur historische Inhalte, sondern auch eine moderne Form der Geschichtsvermittlung, die auf Dialog, Teilhabe und Gegenwartsbezug setzt. Genau diese Mischung macht das Haus der Geschichte Bonn zu einem der wichtigsten Museen für deutsche Zeitgeschichte. ([hdg.de](https://www.hdg.de/stiftung/organisation?utm_source=openai))
Anfahrt und Parken an der Museumsmeile
Die Adresse des Hauses ist klar und leicht auffindbar: Museumsmeile, Willy-Brandt-Allee 14, 53113 Bonn. Für die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln nennt die Besucherinformation die U-Bahn-Linien 16, 63 und 66 mit der Haltestelle Heussallee/Museumsmeile, außerdem die Buslinien 610 und 611 an derselben Haltestelle sowie den Bahn-Halt Bonn UN Campus. Dadurch ist das Museum nicht nur für Bonnerinnen und Bonner, sondern auch für Tagesgäste aus Köln, dem Rhein-Sieg-Kreis und dem weiteren Rheinland gut erreichbar. Wer mit dem Zug kommt, kann den Museumsbesuch sehr gut in einen Stadtbummel oder einen Rheinspaziergang einbauen. Das passt zur Lage an der Museumsmeile, die ohnehin zu den kulturell prominentesten Adressen der Stadt zählt. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/besucherinformation))
Beim Parken verweist das Haus der Geschichte Bonn auf das Parkhaus und den PKW- und Busparkplatz der Museumsmeile, die Anfahrt über die Genscher-Allee sowie auf das Parkhaus am World Conference Center Bonn in der Karl-Carstens-Straße. Als Navigationsadresse wird die Welckerstraße empfohlen, und für die allgemeinen Parkflächen ist eine grüne Umweltplakette nötig. Besonders wichtig für mobilitätseingeschränkte Gäste: Vor dem Haupteingang im Rheinweg gibt es zwei Straßen-Parkplätze in etwa 30 Metern Entfernung, außerdem eine Parkmöglichkeit in der Tiefgarage mit einer Einfahrtshöhe von maximal 1,90 Metern. Wer dort parken möchte, soll an der Schranke klingeln und wird in der Tiefgarage abgeholt und nach dem Besuch wieder zurückgebracht. Das ist ein wertvoller Hinweis, weil er zeigt, dass das Museum nicht nur über Parken spricht, sondern auch konkrete Lösungen für verschiedene Bedürfnisse anbietet. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/besucherinformation))
Für die Praxis ist außerdem die Verkehrslage wichtig: Die aktuelle Besucherinformation weist ausdrücklich darauf hin, dass die Nordbrücke beziehungsweise Friedrich-Ebert-Brücke gesperrt ist und deshalb mit erhöhtem Verkehrsaufkommen im gesamten Stadtgebiet gerechnet werden sollte. Das betrifft besonders Anfahrten zu Stoßzeiten oder vor öffentlichen Begleitungen. Wer also mit dem Auto kommt, sollte die Route nicht knapp kalkulieren. Für viele Besucherinnen und Besucher kann der öffentliche Nahverkehr deshalb die bequemere Lösung sein, zumal das Museum in kurzer Distanz zu mehreren Haltestellen liegt. Genau diese Kombination aus zentraler Lage, klarer ÖPNV-Anbindung und mehreren Parkoptionen macht die Anfahrt zum Haus der Geschichte Bonn insgesamt unkompliziert, auch wenn man die aktuelle Verkehrssituation im Blick behalten sollte. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/besucherinformation))
Führungen, Begleitungen und Buchung
Wer mehr als einen freien Rundgang möchte, findet im Haus der Geschichte Bonn ein sehr breites Begleitungsangebot. Für die neue Dauerausstellung können öffentliche Begleitungen über das Buchungsportal gebucht werden; Gruppenbuchungen laufen telefonisch oder per E-Mail über den Besucherdienst. Besonders hilfreich ist, dass die Begleitungen auch in Englisch, Französisch, Spanisch, Polnisch und Russisch angeboten werden. Das macht das Museum nicht nur für lokale Gäste, sondern auch für internationale Besuchergruppen interessant. Ab einer Gruppengröße von 15 Personen sind fremdsprachige Begleitungen buchbar. Der Besucherdienst ist montags bis freitags von 9.00 bis 16.00 Uhr erreichbar und damit ein verlässlicher Ansprechpartner für Planung, Verfügbarkeit und Sonderwünsche. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/begleitungen/))
Auch die Wechselausstellung „Nach Hitler“ und der Museumsgarten werden mit öffentlichen Begleitungen erschlossen. Für „Nach Hitler“ gibt es öffentliche Termine donnerstags, samstags und sonntags jeweils um 15 Uhr, während die Garten-Begleitungen samstags und sonntags jeweils um 14:30 Uhr stattfinden. Für beide Angebote ist eine Anmeldung erforderlich. Für Gruppen ab 15 Personen sind Buchungen ebenfalls möglich. Das ist gerade für Familien, Freundeskreise, Schul- und Studiengruppen praktisch, weil sich ein Museumsbesuch dadurch deutlich vertiefen lässt. Hinzu kommt, dass die Begleitungen durch den Garten barrierearm zugänglich sind und der Treffpunkt jeweils am Informationsschalter im Foyer liegt. Damit sind die Wege im Haus klar und verständlich organisiert, was vor allem bei Gruppenbesuchen viel Zeit spart. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/begleitungen/))
Inhaltlich lohnt sich die Begleitung auch deshalb, weil das Haus der Geschichte Bonn nicht nur Objekte zeigt, sondern historische Zusammenhänge erklärt. Die neue Dauerausstellung arbeitet mit persönlichen Lebensgeschichten, Zeitzeugenberichten, Fotografien und originalen Exponaten. Gerade bei einer so dichten Thematik ist eine Führung oft der beste Weg, die vielen Ebenen eines Rundgangs zu ordnen. Für Besucherinnen und Besucher, die sich vorab über Tickets informieren, ist außerdem wichtig: Die Begleitungen selbst sind kostenfrei, der Eintritt bleibt frei, und die Anmeldung ist über das offizielle Buchungsportal möglich. So entsteht ein Angebot, das inhaltlich hochwertig und zugleich niedrigschwellig ist. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/))
Kinder, Familien und das passende Alter für den Besuch
Das Haus der Geschichte Bonn ist ausdrücklich als Museum für Groß und Klein konzipiert. Die offizielle Besucherinformation sagt klar, dass das Museum und seine Ausstellungen mit der ganzen Familie besucht werden können und dass es Angebote für Kinder verschiedener Altersstufen gibt, sowohl begleitet als auch unbegleitet. Kinderwagen und Trage sind in der Ausstellung erlaubt, Aufzüge führen auf verschiedene Ebenen, und im Untergeschoss gibt es einen Wickeltisch in den Räumlichkeiten der Behindertentoilette. Für Familien ist das ein wichtiger Unterschied, weil der Besuch dadurch nicht an praktischen Hürden scheitert. Auch die Möglichkeit, mit Kinderwagen in die Ausstellung zu gehen, ist ein Pluspunkt, der den Rundgang deutlich entspannter macht. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/besucherinformation))
Für sehr junge Kinder nennt das Haus der Geschichte konkrete Hinweise zur Sicherheit: Kinder dürfen auf dem Arm getragen werden, aber nicht auf den Schultern, weil Sicherheitsanlagen wie Rauchmelder oder Sprinkler ein erhöhtes Unfallrisiko bedeuten. Gleichzeitig gibt es im Museum Räume zum Stillen und einen ruhigen Stillraum hinter der Garderobe im Foyer. Das zeigt, dass das Haus der Geschichte nicht nur an Bildungsinhalte denkt, sondern auch an die ganz praktischen Bedürfnisse einer Familienrunde. Wer mit Kindern unterwegs ist, profitiert außerdem von der kostenlosen Garderobe, den Schließfächern und den Sitzmöglichkeiten in den Ausstellungen. So lässt sich der Besuch auch mit kleineren Kindern gut organisieren, ohne dass man ständig improvisieren muss. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/besucherinformation))
Besonders spannend für Familien ist das Ferienprogramm für Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren. Es verbindet Kinderbegleitung durch die neue Dauerausstellung mit einer Garten-Rallye und einem kleinen Snack im Gartenpavillon. Das ist nicht nur ein Programmpunkt für die Schulferien, sondern auch ein gutes Signal für Eltern, die nach einem Museum mit echtem Mitmachcharakter suchen. Auf die Frage nach dem passenden Alter gibt es daher keine starre Grenze, sondern eine klare Empfehlung: Das Haus der Geschichte Bonn ist für Familien sehr gut geeignet, und für die jüngere Zielgruppe gibt es sogar spezialisierte Angebote. Wer einen Besuch mit Kindern plant, sollte also nicht nur an Ausstellungen denken, sondern auch an die familiengerechten Formate rund um Führung, Garten, Pause und Exploration. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/))
Fotos, Hunde, Barrierefreiheit und praktische Hinweise
Beim Thema Fotos ist die offizielle Regelung eindeutig: In den Ausstellungsräumen ist Fotografieren und Filmen für den privaten Gebrauch erlaubt, allerdings ohne Blitzlicht, Lampen, Stativ oder Selfie-Stick. In bestimmten Fällen kann das Aufsichtspersonal das Fotografieren für private Zwecke untersagen, zum Beispiel aus Gründen des Personen- oder Objektschutzes. Für kommerzielle Zwecke oder Veröffentlichungen wird das jeweils einzeln geprüft. Für die meisten Besucherinnen und Besucher bedeutet das: Erinnerungsfotos sind möglich, aber mit Rücksicht auf die Exponate und die übrigen Gäste. Wer also nach „haus der geschichte bonn fotos“ sucht, findet ein Museum, das private Bilder erlaubt, aber klare Regeln setzt. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/besucherinformation))
Auch zum Thema Tiere gibt es eine klare Linie. Tiere dürfen ins Museum, zum Beispiel ins Foyer, aber nicht in die Ausstellungen mitgenommen werden. Die einzige Ausnahme sind Assistenzhunde. Das ist eine gute und faire Lösung, weil sie Sicherheit und Zugänglichkeit miteinander verbindet. In der Praxis heißt das: Wer mit Hund anreist, sollte den Besuch so planen, dass das Tier nur in erlaubten Bereichen bleibt oder anderweitig betreut wird. Für Menschen mit Assistenzhund ist der Museumsbesuch dagegen ausdrücklich möglich. Solche Details sind für die Suchintention „hunde erlaubt“ entscheidend, weil sie die Anreise und den Ablauf realistisch planbar machen. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/besucherinformation))
Die Barrierefreiheit des Hauses der Geschichte Bonn ist insgesamt sehr gut. Das Museum sowie die Ausstellungen und Funktionsräume sind weitestgehend mit dem Rollstuhl zugänglich. Fahrstühle im Foyer und im Treppenhaus bringen Gäste ins Museumscafé und ins Untergeschoss, ein Express-Fahrstuhl führt ins Obergeschoss zum Eingang der Dauerausstellung, und in den Ausstellungen gibt es einzelne Sitzplätze. Zusätzlich gibt es Videos in Deutscher Gebärdensprache, und die Barrierefreiheitsseite verweist auf weitere Angebote und Hilfen. Ab April 2026 führt außerdem ein Videoguide durch die Dauerausstellung. Für viele Besucherinnen und Besucher ist das ein starkes Plus, weil es den Museumsbesuch nicht nur technisch möglich, sondern auch angenehm macht. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/besucherinformation))
Zu den weiteren praktischen Punkten gehören freies WLAN, Klimatisierung in Dauerausstellung, Wechselausstellungen, Café und Lounge sowie der Verzehr von Speisen und Getränken im Foyer, im Museumsgarten und im Café, nicht aber in den Ausstellungen. Der Museumsshop ist von Dienstag bis Sonntag von 10.30 bis 18.00 Uhr geöffnet, und die kostenlose, betreute Garderobe sowie die Schließfächer helfen beim entspannten Rundgang. Genau diese Details machen den Unterschied zwischen einem theoretisch guten Museum und einem wirklich komfortablen Besuch. Wer Öffnungszeiten, Parken, Fotos, Hunde und Barrierefreiheit zusammendenkt, bekommt mit dem Haus der Geschichte Bonn eine Location, die inhaltlich stark ist und organisatorisch viel richtig macht. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/besucherinformation))
Quellen:
Haus der Geschichte Bonn | Öffnungszeiten & Parken
Das Haus der Geschichte Bonn ist das größte Museum der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland und erzählt seit seiner Eröffnung 1994 die Geschichte Deutschlands nach 1945. Am Standort an der Museumsmeile in Bonn trifft bundesrepublikanische Zeitgeschichte auf eine neue, stark interaktive Dauerausstellung, wechselnde Sonderausstellungen und kostenfreien Eintritt. Wer sich für Demokratiegeschichte, Alltagskultur, politische Umbrüche und persönliche Erinnerungen interessiert, findet hier einen Ort, der wissenschaftlich fundiert und zugleich sehr zugänglich präsentiert wird. ([hdg.de](https://www.hdg.de/stiftung/organisation?utm_source=openai))
Besonders stark ist das Haus der Geschichte Bonn genau dort, wo viele Besucherinnen und Besucher vorab suchen: bei Öffnungszeiten, Anfahrt, Parken, Führungen, Familienangeboten, Fotos und Barrierefreiheit. Die aktuelle Besucherinformation ist sehr konkret, die Ausstellungssituation ist dynamisch, und die neue Dauerausstellung „Du bist Teil der Geschichte. Deutschland seit 1945“ macht den Besuch so aktuell wie selten zuvor. Dazu kommen Café, Shop, Lounge, kostenlose Garderobe und ein Besucherdienst, der bei der Planung hilft. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/besucherinformation))
Öffnungszeiten, Eintritt und Besuchsplanung
Die Besucherinformation des Haus der Geschichte Bonn ist erfreulich klar: Die Ausstellungen sind dienstags bis freitags von 09.00 bis 18.00 Uhr geöffnet, samstags, sonntags und an Feiertagen von 10.00 bis 18.00 Uhr. Montags bleibt das Museum geschlossen. Wer also einen spontanen Besuch plant, sollte die Woche im Blick behalten und bei Feiertagen immer einen kurzen Blick auf die tagesgenaue Übersicht werfen, weil die Website Sondertage und Schließtage separat aufführt. Für die Lounge gelten eigene Zeiten, nämlich Dienstag bis Freitag von 10.00 bis 17.00 Uhr sowie samstags, sonntags und feiertags von 11.00 bis 17.00 Uhr. Auch das Café und der Shop haben eigene Öffnungszeiten, sodass sich ein Besuch leicht mit einer Pause verbinden lässt. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/besucherinformation))
Der Eintritt ist frei, und genau das macht das Haus der Geschichte für viele Zielgruppen besonders attraktiv: Familien, Schulklassen, Bonn-Besuchende, Geschichtsinteressierte und alle, die ohne Ticketdruck einen hochwertigen Museumsbesuch planen möchten. Die kostenfreie Garderobe und die Schließfächer erleichtern den Rundgang zusätzlich, weil Jacken, Taschen und sperrige Gegenstände bequem abgegeben werden können. Wer länger bleiben möchte, findet im Museumsgarten, im Foyer und im Café angenehm gestaltete Aufenthaltsbereiche. Dass das Haus der Geschichte auch im Alltag gut organisiert ist, zeigen die klaren Hinweise zum Besucherdienst, zur Lounge und zur Gastronomie. So entsteht ein Besuch, der nicht nur inhaltlich stark ist, sondern auch praktisch gut funktioniert. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/))
Für die Besuchsplanung ist außerdem relevant, dass die offizielle Seite auf aktuelle Verkehrslagen hinweist: Aufgrund der Sperrung der Nordbrücke kann es im Bonner Stadtgebiet zu erhöhtem Verkehrsaufkommen kommen. Wer pünktlich zu einer Begleitung, einem Familienangebot oder einer Ausstellungseröffnung ankommen möchte, sollte deshalb etwas mehr Zeit einplanen. Gerade bei beliebten Terminen ist das sinnvoll, weil das Haus der Geschichte Bonn nicht nur ein Museum, sondern auch ein stark frequentierter Veranstaltungsort ist. Die praktische Empfehlung lautet deshalb: Besuchstag wählen, Öffnungszeiten prüfen, Anreise frühzeitig festlegen und bei Bedarf den Besucherdienst kontaktieren. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/besucherinformation))
Neue Dauerausstellung und aktuelle Ausstellungen
Die wichtigste Entwicklung der letzten Zeit ist die neue Dauerausstellung „Du bist Teil der Geschichte. Deutschland seit 1945“. Das Haus der Geschichte Bonn hat sie am 9. Dezember 2025 eröffnet; nach über drei Jahrzehnten wurde die Ausstellung grundlegend umgestaltet. Laut offizieller Ankündigung ist sie digitaler, inklusiver, interaktiver und noch stärker am Alltag der Menschen orientiert. Im Mittelpunkt stehen nicht nur politische Entscheidungen, sondern auch persönliche Geschichten, gesellschaftliche Debatten und die Frage, wie Demokratie im Alltag erlebt und mitgestaltet wird. Die Ausstellung setzt damit genau dort an, wo Zeitgeschichte heute am stärksten wirkt: bei der Verbindung von Fakten, Erinnerungen und individuellen Perspektiven. ([hdg.de](https://www.hdg.de/presse/pressemitteilung-2025-12-05-du-bist-teil-der-geschichte-deutschland-seit-1945-eroeffnung-der-neuen-dauerausstellung-im-haus-der-geschichte-bonn?utm_source=openai))
Auch inhaltlich ist die neue Dauerausstellung breit aufgestellt. Sie nimmt die Geschichte seit 1945 chronologisch und zugleich erlebnisorientiert in den Blick, arbeitet mit Medieninstallationen, partizipativen Stationen und historischen Objekten und zeigt, wie sich Deutschland zu einer gefestigten Demokratie entwickelt hat. Im Museumsgarten wird diese Perspektive weitergeführt, denn der Garten ist nicht bloß ein Außenbereich, sondern Teil des Museumskonzepts und der Dauerausstellung. Für Besucherinnen und Besucher ist das attraktiv, weil sich die Erzählung des Hauses nicht auf klassische Vitrinen beschränkt, sondern immer wieder zum Mitdenken, Mitfühlen und Entdecken einlädt. Gerade für ein SEO-Profil ist diese Kombination aus Geschichte, Gegenwart und Interaktion besonders stark, weil sie mehrere Suchabsichten gleichzeitig bedient. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/ausstellungen/dauerausstellung?utm_source=openai))
Zur aktuellen Ausstellungssituation gehören außerdem zwei zeitlich gefasste Angebote: Die Wechselausstellung „NACH HITLER. Die deutsche Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus“ läuft von 18. September 2024 bis Januar 2027, und „Verlassen, Verfallen, Vergessen. Lost Places in Deutschland“ ist für 7. Mai 2026 bis Frühjahr 2027 angekündigt. Damit zeigt das Haus der Geschichte Bonn nicht nur die große Linie der Nachkriegsgeschichte, sondern auch vertiefende thematische Perspektiven. Wer sich für Erinnerungskultur, politische Bildung und den Umgang mit historischen Orten interessiert, findet hier eine bemerkenswert dichte Programmlandschaft. Das ist auch der Grund, warum die Suchanfragen nach aktuelle Ausstellung, neue Dauerausstellung und Umbau so eng zusammenhängen: Im Haus der Geschichte Bonn ist die Erneuerung kein Nebenthema, sondern Teil des Ausstellungserlebnisses. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/))
Historisch gehört dieser Wandel zur DNA des Hauses. Die Stiftung wurde 1990 gegründet, und das Museum in Bonn eröffnete 1994 als zentraler Standort und größtes Museum der Stiftung. Seitdem wurde das Konzept immer wieder aktualisiert, aber die neue Dauerausstellung markiert einen echten Einschnitt, weil sie das Haus nach über drei Jahrzehnten inhaltlich und medial neu aufstellt. Für den Besucher bedeutet das: Wer das Museum heute besucht, erlebt nicht nur historische Inhalte, sondern auch eine moderne Form der Geschichtsvermittlung, die auf Dialog, Teilhabe und Gegenwartsbezug setzt. Genau diese Mischung macht das Haus der Geschichte Bonn zu einem der wichtigsten Museen für deutsche Zeitgeschichte. ([hdg.de](https://www.hdg.de/stiftung/organisation?utm_source=openai))
Anfahrt und Parken an der Museumsmeile
Die Adresse des Hauses ist klar und leicht auffindbar: Museumsmeile, Willy-Brandt-Allee 14, 53113 Bonn. Für die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln nennt die Besucherinformation die U-Bahn-Linien 16, 63 und 66 mit der Haltestelle Heussallee/Museumsmeile, außerdem die Buslinien 610 und 611 an derselben Haltestelle sowie den Bahn-Halt Bonn UN Campus. Dadurch ist das Museum nicht nur für Bonnerinnen und Bonner, sondern auch für Tagesgäste aus Köln, dem Rhein-Sieg-Kreis und dem weiteren Rheinland gut erreichbar. Wer mit dem Zug kommt, kann den Museumsbesuch sehr gut in einen Stadtbummel oder einen Rheinspaziergang einbauen. Das passt zur Lage an der Museumsmeile, die ohnehin zu den kulturell prominentesten Adressen der Stadt zählt. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/besucherinformation))
Beim Parken verweist das Haus der Geschichte Bonn auf das Parkhaus und den PKW- und Busparkplatz der Museumsmeile, die Anfahrt über die Genscher-Allee sowie auf das Parkhaus am World Conference Center Bonn in der Karl-Carstens-Straße. Als Navigationsadresse wird die Welckerstraße empfohlen, und für die allgemeinen Parkflächen ist eine grüne Umweltplakette nötig. Besonders wichtig für mobilitätseingeschränkte Gäste: Vor dem Haupteingang im Rheinweg gibt es zwei Straßen-Parkplätze in etwa 30 Metern Entfernung, außerdem eine Parkmöglichkeit in der Tiefgarage mit einer Einfahrtshöhe von maximal 1,90 Metern. Wer dort parken möchte, soll an der Schranke klingeln und wird in der Tiefgarage abgeholt und nach dem Besuch wieder zurückgebracht. Das ist ein wertvoller Hinweis, weil er zeigt, dass das Museum nicht nur über Parken spricht, sondern auch konkrete Lösungen für verschiedene Bedürfnisse anbietet. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/besucherinformation))
Für die Praxis ist außerdem die Verkehrslage wichtig: Die aktuelle Besucherinformation weist ausdrücklich darauf hin, dass die Nordbrücke beziehungsweise Friedrich-Ebert-Brücke gesperrt ist und deshalb mit erhöhtem Verkehrsaufkommen im gesamten Stadtgebiet gerechnet werden sollte. Das betrifft besonders Anfahrten zu Stoßzeiten oder vor öffentlichen Begleitungen. Wer also mit dem Auto kommt, sollte die Route nicht knapp kalkulieren. Für viele Besucherinnen und Besucher kann der öffentliche Nahverkehr deshalb die bequemere Lösung sein, zumal das Museum in kurzer Distanz zu mehreren Haltestellen liegt. Genau diese Kombination aus zentraler Lage, klarer ÖPNV-Anbindung und mehreren Parkoptionen macht die Anfahrt zum Haus der Geschichte Bonn insgesamt unkompliziert, auch wenn man die aktuelle Verkehrssituation im Blick behalten sollte. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/besucherinformation))
Führungen, Begleitungen und Buchung
Wer mehr als einen freien Rundgang möchte, findet im Haus der Geschichte Bonn ein sehr breites Begleitungsangebot. Für die neue Dauerausstellung können öffentliche Begleitungen über das Buchungsportal gebucht werden; Gruppenbuchungen laufen telefonisch oder per E-Mail über den Besucherdienst. Besonders hilfreich ist, dass die Begleitungen auch in Englisch, Französisch, Spanisch, Polnisch und Russisch angeboten werden. Das macht das Museum nicht nur für lokale Gäste, sondern auch für internationale Besuchergruppen interessant. Ab einer Gruppengröße von 15 Personen sind fremdsprachige Begleitungen buchbar. Der Besucherdienst ist montags bis freitags von 9.00 bis 16.00 Uhr erreichbar und damit ein verlässlicher Ansprechpartner für Planung, Verfügbarkeit und Sonderwünsche. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/begleitungen/))
Auch die Wechselausstellung „Nach Hitler“ und der Museumsgarten werden mit öffentlichen Begleitungen erschlossen. Für „Nach Hitler“ gibt es öffentliche Termine donnerstags, samstags und sonntags jeweils um 15 Uhr, während die Garten-Begleitungen samstags und sonntags jeweils um 14:30 Uhr stattfinden. Für beide Angebote ist eine Anmeldung erforderlich. Für Gruppen ab 15 Personen sind Buchungen ebenfalls möglich. Das ist gerade für Familien, Freundeskreise, Schul- und Studiengruppen praktisch, weil sich ein Museumsbesuch dadurch deutlich vertiefen lässt. Hinzu kommt, dass die Begleitungen durch den Garten barrierearm zugänglich sind und der Treffpunkt jeweils am Informationsschalter im Foyer liegt. Damit sind die Wege im Haus klar und verständlich organisiert, was vor allem bei Gruppenbesuchen viel Zeit spart. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/begleitungen/))
Inhaltlich lohnt sich die Begleitung auch deshalb, weil das Haus der Geschichte Bonn nicht nur Objekte zeigt, sondern historische Zusammenhänge erklärt. Die neue Dauerausstellung arbeitet mit persönlichen Lebensgeschichten, Zeitzeugenberichten, Fotografien und originalen Exponaten. Gerade bei einer so dichten Thematik ist eine Führung oft der beste Weg, die vielen Ebenen eines Rundgangs zu ordnen. Für Besucherinnen und Besucher, die sich vorab über Tickets informieren, ist außerdem wichtig: Die Begleitungen selbst sind kostenfrei, der Eintritt bleibt frei, und die Anmeldung ist über das offizielle Buchungsportal möglich. So entsteht ein Angebot, das inhaltlich hochwertig und zugleich niedrigschwellig ist. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/))
Kinder, Familien und das passende Alter für den Besuch
Das Haus der Geschichte Bonn ist ausdrücklich als Museum für Groß und Klein konzipiert. Die offizielle Besucherinformation sagt klar, dass das Museum und seine Ausstellungen mit der ganzen Familie besucht werden können und dass es Angebote für Kinder verschiedener Altersstufen gibt, sowohl begleitet als auch unbegleitet. Kinderwagen und Trage sind in der Ausstellung erlaubt, Aufzüge führen auf verschiedene Ebenen, und im Untergeschoss gibt es einen Wickeltisch in den Räumlichkeiten der Behindertentoilette. Für Familien ist das ein wichtiger Unterschied, weil der Besuch dadurch nicht an praktischen Hürden scheitert. Auch die Möglichkeit, mit Kinderwagen in die Ausstellung zu gehen, ist ein Pluspunkt, der den Rundgang deutlich entspannter macht. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/besucherinformation))
Für sehr junge Kinder nennt das Haus der Geschichte konkrete Hinweise zur Sicherheit: Kinder dürfen auf dem Arm getragen werden, aber nicht auf den Schultern, weil Sicherheitsanlagen wie Rauchmelder oder Sprinkler ein erhöhtes Unfallrisiko bedeuten. Gleichzeitig gibt es im Museum Räume zum Stillen und einen ruhigen Stillraum hinter der Garderobe im Foyer. Das zeigt, dass das Haus der Geschichte nicht nur an Bildungsinhalte denkt, sondern auch an die ganz praktischen Bedürfnisse einer Familienrunde. Wer mit Kindern unterwegs ist, profitiert außerdem von der kostenlosen Garderobe, den Schließfächern und den Sitzmöglichkeiten in den Ausstellungen. So lässt sich der Besuch auch mit kleineren Kindern gut organisieren, ohne dass man ständig improvisieren muss. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/besucherinformation))
Besonders spannend für Familien ist das Ferienprogramm für Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren. Es verbindet Kinderbegleitung durch die neue Dauerausstellung mit einer Garten-Rallye und einem kleinen Snack im Gartenpavillon. Das ist nicht nur ein Programmpunkt für die Schulferien, sondern auch ein gutes Signal für Eltern, die nach einem Museum mit echtem Mitmachcharakter suchen. Auf die Frage nach dem passenden Alter gibt es daher keine starre Grenze, sondern eine klare Empfehlung: Das Haus der Geschichte Bonn ist für Familien sehr gut geeignet, und für die jüngere Zielgruppe gibt es sogar spezialisierte Angebote. Wer einen Besuch mit Kindern plant, sollte also nicht nur an Ausstellungen denken, sondern auch an die familiengerechten Formate rund um Führung, Garten, Pause und Exploration. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/))
Fotos, Hunde, Barrierefreiheit und praktische Hinweise
Beim Thema Fotos ist die offizielle Regelung eindeutig: In den Ausstellungsräumen ist Fotografieren und Filmen für den privaten Gebrauch erlaubt, allerdings ohne Blitzlicht, Lampen, Stativ oder Selfie-Stick. In bestimmten Fällen kann das Aufsichtspersonal das Fotografieren für private Zwecke untersagen, zum Beispiel aus Gründen des Personen- oder Objektschutzes. Für kommerzielle Zwecke oder Veröffentlichungen wird das jeweils einzeln geprüft. Für die meisten Besucherinnen und Besucher bedeutet das: Erinnerungsfotos sind möglich, aber mit Rücksicht auf die Exponate und die übrigen Gäste. Wer also nach „haus der geschichte bonn fotos“ sucht, findet ein Museum, das private Bilder erlaubt, aber klare Regeln setzt. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/besucherinformation))
Auch zum Thema Tiere gibt es eine klare Linie. Tiere dürfen ins Museum, zum Beispiel ins Foyer, aber nicht in die Ausstellungen mitgenommen werden. Die einzige Ausnahme sind Assistenzhunde. Das ist eine gute und faire Lösung, weil sie Sicherheit und Zugänglichkeit miteinander verbindet. In der Praxis heißt das: Wer mit Hund anreist, sollte den Besuch so planen, dass das Tier nur in erlaubten Bereichen bleibt oder anderweitig betreut wird. Für Menschen mit Assistenzhund ist der Museumsbesuch dagegen ausdrücklich möglich. Solche Details sind für die Suchintention „hunde erlaubt“ entscheidend, weil sie die Anreise und den Ablauf realistisch planbar machen. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/besucherinformation))
Die Barrierefreiheit des Hauses der Geschichte Bonn ist insgesamt sehr gut. Das Museum sowie die Ausstellungen und Funktionsräume sind weitestgehend mit dem Rollstuhl zugänglich. Fahrstühle im Foyer und im Treppenhaus bringen Gäste ins Museumscafé und ins Untergeschoss, ein Express-Fahrstuhl führt ins Obergeschoss zum Eingang der Dauerausstellung, und in den Ausstellungen gibt es einzelne Sitzplätze. Zusätzlich gibt es Videos in Deutscher Gebärdensprache, und die Barrierefreiheitsseite verweist auf weitere Angebote und Hilfen. Ab April 2026 führt außerdem ein Videoguide durch die Dauerausstellung. Für viele Besucherinnen und Besucher ist das ein starkes Plus, weil es den Museumsbesuch nicht nur technisch möglich, sondern auch angenehm macht. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/besucherinformation))
Zu den weiteren praktischen Punkten gehören freies WLAN, Klimatisierung in Dauerausstellung, Wechselausstellungen, Café und Lounge sowie der Verzehr von Speisen und Getränken im Foyer, im Museumsgarten und im Café, nicht aber in den Ausstellungen. Der Museumsshop ist von Dienstag bis Sonntag von 10.30 bis 18.00 Uhr geöffnet, und die kostenlose, betreute Garderobe sowie die Schließfächer helfen beim entspannten Rundgang. Genau diese Details machen den Unterschied zwischen einem theoretisch guten Museum und einem wirklich komfortablen Besuch. Wer Öffnungszeiten, Parken, Fotos, Hunde und Barrierefreiheit zusammendenkt, bekommt mit dem Haus der Geschichte Bonn eine Location, die inhaltlich stark ist und organisatorisch viel richtig macht. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/besucherinformation))
Quellen:
Bevorstehende Veranstaltungen

Abendbrot 8 im Garten
Genießen Sie ein Abendessen im Garten des Haus der Geschichte mit einer spannenden historischen Führung.

Lukas Rietzschel "Sanditz"
Lukas Rietzschel "Sanditz"

Zu Besuch im Museumsgarten im Haus der Geschichte
Zu Besuch im Museumsgarten im Haus der Geschichte
Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
Sylvia Karamanlieva
30. April 2026
SEHR ZU EMPFEHLEN - eines der besten Museen, in denen ich je war. Die Geschichte Deutschlands von 1945 bis heute - verschiedene Aspekte in Ost- und Westdeutschland werden verglichen. Und es ist kostenlos!
Nisa
10. Mai 2026
Sehr informativ und voller interaktiver Tools, um mehr über die Geschichte Deutschlands zu erfahren. Allerdings zwei Minuspunkte für mich: a) keine Belüftung drinnen und b) es gab einen Panzer und ein altes Auto auf den Google-Bildern, aber uns wurde gesagt, dass sie entfernt wurden.
Ripuarisch Boennsch
2. Januar 2026
Die neue Dauerausstellung verfolgt Deutschlands Reise seit 1945 und das auf eine Art und Weise, die alles andere als trocken ist. Gleich am Eingang werden die Besucher Teil einer kraftvollen Medieninstallation, die ihre eigenen Silhouetten mit historischen Momenten wie dem Fall der Berliner Mauer verbindet. Man fühlt sich vom ersten Moment an einbezogen. Anstatt sich nur auf Politik oder große Ereignisse zu konzentrieren, hebt die Ausstellung die Menschen und ihre Geschichten hervor. Zeitzeugen teilen Erfahrungen von Mut, Verlust, Hoffnung und Neuanfängen. Über 3.800 Objekte - von einem selbstgebauten Fluchtflugzeug bis zu einem Baumhaus aus der Umweltbewegung - erwecken diese Geschichten lebendig zum Leben. Ein herausragendes Highlight ist das originale Grundgesetz von 1949, kombiniert mit dem interaktiven „Ihre Grundrechte“-Pfad, der zeigt, wie hart erkämpft diese Freiheiten wirklich sind. Familien mit kleinen Kindern können die Geschichte leicht durch praktische Stationen entlang eines speziellen Familienpfades erkunden. Die Reise endet im Abschnitt „Heute“, wo aktuelle Themen und Debatten im Mittelpunkt stehen. Auf der Abstimmungsinsel können die Besucher ihre eigenen Ansichten sichtbar machen und buchstäblich Teil der Ausstellung werden. Kurz gesagt: eine moderne, bewegende und äußerst fesselnde Zeitreiseerfahrung, die Geschichte greifbar macht. Sehr zu empfehlen!
Cihan E.
18. November 2025
Um die moderne deutsche Geschichte in Bonn zu verstehen, denke ich, dass dies ein großartiger Ort ist; er präsentiert die Zeit von den Nachkriegsjahren bis zur Wiedervereinigung auf klare, chronologische Weise, zudem ist der Besuch kostenlos und sehr leicht zu erreichen. Leider war bei unserem Besuch die Dauerausstellung renoviert, sodass wir die Hauptausstellung nicht sehen konnten und nur die temporären Ausstellungen besucht haben. Dennoch war die Atmosphäre und die gesamte Organisation schön; für diejenigen, die einen Besuch planen, würde ich empfehlen, im Voraus auf der offiziellen Website nachzusehen, ob die Dauerausstellung geöffnet ist.
Dirk Singer
25. Dezember 2025
Eines der beeindruckenderen Nationalgeschichtsmuseen in Europa, und der Eintritt ist kostenlos. Die Dauerausstellungen machen zwei Dinge besonders gut. Erstens konfrontieren sie Deutschlands Vergangenheit im Zweiten Weltkrieg direkt. Es gibt keinen Versuch, die Verantwortung zu verwässern oder die Schlussfolgerungen abzumildern. Zweitens führt die breitere historische Erzählung durch die moderne deutsche Geschichte: die Teilung von Ost und West, das Leben auf beiden Seiten der Mauer, die Wiedervereinigung und die Realitäten der zeitgenössischen Bundesrepublik. Was heraussticht, ist, wie offen Deutschland entschieden hat, mit seiner eigenen Geschichte umzugehen. Viele Länder ziehen es vor, Mythen zu schaffen, selektive Erinnerungen oder stille Auslassungen. Hier ist der Ansatz ehrlich. Praktisch gesehen ist das Museum gut auf Englisch ausgeschildert, was es für Nicht-Deutschsprecher zugänglich macht. Es gibt ein Café vor Ort und den obligatorischen Geschenkeladen. Die Öffnungstage können variieren, in der Regel später in der Woche, an Wochenenden und Feiertagen, also lohnt es sich, im Voraus zu prüfen.
