Haus der Geschichte Bonn
(13842 Bewertungen)

Bonn

Willy-Brandt-Allee 14, 53113 Bonn, Deutschland

Haus der Geschichte Bonn | Öffnungszeiten & Anfahrt

Das Haus der Geschichte Bonn ist weit mehr als ein Museum mit einer guten Lage am Rhein. Es ist der Bonner Hauptstandort der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, die mit vier Museen in drei deutschen Städten die Zeitgeschichte seit 1945 vermittelt. Das Bonner Haus wurde 1994 eröffnet, das Museumsgebäude wurde eigens für diesen Zweck errichtet und bietet auf rund 22.000 Quadratmetern eine großzügige Bühne für Ausstellungen, Veranstaltungen, Servicebereiche und Begegnung. Wer das Haus betritt, erlebt deshalb nicht nur historische Objekte, sondern auch ein Haus, das als kommunikativer Mittelpunkt gedacht ist: Foyer, Ausstellungsräume, Informationszentrum, Museumscafé, Museumsshop und Verwaltung sind funktional miteinander verbunden und machen den Besuch leicht nachvollziehbar. Genau diese Mischung aus Architektur, Sammlung und Vermittlung prägt den besonderen Reiz des Standorts. Die neue Dauerausstellung ist persönlich, interaktiv und alltagsnah angelegt und erzählt deutsche Geschichte seit 1945 aus Perspektiven, die nah am Leben der Menschen bleiben. ([hdg.de](https://www.hdg.de/stiftung/organisation/))

Für die Suchanfragen rund um Haus der Geschichte Bonn, Öffnungszeiten, Anfahrt, Parken, Eintritt, Führungen, Kinder und Café ist die wichtigste Botschaft klar: Der Besuch ist kostenlos, gut planbar und auch für Familien sowie Gruppen sehr attraktiv. Das Haus liegt auf der Museumsmeile in Bonn, also an einem Ort, an dem Kultur, Bundespolitik und städtisches Leben aufeinandertreffen. Gleichzeitig ist das Angebot breit genug, um nicht nur die Dauerausstellung zu tragen, sondern auch Wechselausstellungen, Museumsgarten, Lounge, Shop, Bildungsangebote und historische Orte in Bonn einzubinden. Wer eine Location mit echtem inhaltlichen Profil sucht, findet hier einen Ort, der Geschichte nicht nur ausstellt, sondern verständlich und erlebbar macht. Die folgenden Abschnitte bündeln die wichtigsten Informationen zu Besuch, Lage, Programm und praktischen Details so, dass sie für Besucherinnen und Besucher ebenso hilfreich sind wie für die SEO-Suche nach aktuellen Fakten. ([hdg.de](https://www.hdg.de/stiftung/organisation/))

Öffnungszeiten, Eintritt frei und Adresse

Die Öffnungszeiten sind klar und bürgerfreundlich: Das Haus der Geschichte Bonn öffnet dienstags bis freitags von 9 bis 18 Uhr sowie samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Montags bleibt das Museum geschlossen. Damit ist der Standort sowohl für Wochentagsbesuche als auch für Wochenendtouren gut geeignet, etwa im Rahmen eines Bonn-Besuchs, eines Familienausflugs oder eines Museumsrundgangs auf der Museumsmeile. Besonders wichtig für die Planung ist außerdem, dass der Eintritt zum Museum und zu allen Ausstellungen kostenlos ist. Das senkt die Einstiegshürde deutlich und macht das Haus für Spontanbesuche ebenso attraktiv wie für wiederholte Besuche, bei denen man die Ausstellung in Ruhe vertiefen kann. Die Adresse lautet Willy-Brandt-Allee 14, 53113 Bonn. Wer die offizielle Besucherinformation nutzt, findet dort auch Hinweise zu Feiertagen und Sonderöffnungszeiten, falls sich der Museumsbetrieb an einzelnen Tagen verändert. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/besucherinformation))

Aus SEO-Sicht bedient dieser Themenblock gleich mehrere starke Suchintentionen: Öffnungszeiten, Eintritt frei, Adresse und aktuelle Besucherinformationen. Inhaltlich passt das gut zum Charakter des Museums, denn das Haus der Geschichte versteht sich als offenes Haus für ein breites Publikum. Dass der Eintritt kostenlos ist, ist dabei nicht nur eine praktische Information, sondern ein zentraler Teil der Besuchsqualität: Man kann spontan entscheiden, länger bleiben, zwischendurch in die Lounge gehen oder an einem anderen Tag noch einmal zurückkommen. Wer die beste Tageszeit sucht, kann die Vormittagsstunden unter der Woche oder den späteren Vormittag am Wochenende nutzen, wenn der Besuch ruhig und entspannt geplant werden soll. Auch für Schulklassen, größere Gruppen oder Besucherinnen und Besucher mit längerer Anreise ist die klare Taktung hilfreich. Das Museum ist so organisiert, dass der Eintritt frei bleibt und gleichzeitig ein professioneller Besucherservice zur Verfügung steht. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/besucherinformation))

Anfahrt und Parken am Museumsmeile-Standort

Die Anfahrt zum Haus der Geschichte Bonn ist sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Auto gut machbar. Mit der U-Bahn fahren Besucherinnen und Besucher über die Linien 16, 63, 66 bis zur Haltestelle Heussallee/Museumsmeile. Mit dem Bus sind die Linien 610 und 611 zur Haltestelle Heussallee/Museumsmeile relevant. Wer mit der Bahn anreist, nutzt die Haltestelle Bonn UN Campus. Für den Fußweg vom Bahnhof zum Museum nennt die Besucherinformation etwa fünf Stationen und rund sieben Minuten Fahrzeit mit der U-Bahn. Das Museum weist außerdem darauf hin, dass der Weg aus der U-Bahn-Station nicht immer sofort intuitiv ist und bei Bedarf eine Abholung an der Haltestelle möglich ist, wenn man sich vorher beim Besucherdienst meldet. Für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen ist das ein wichtiger praktischer Vorteil. ([hdg.de](https://www.hdg.de/leichte-sprache/haus-der-geschichte-bonn/anfahrt-und-parken/))

Beim Parken stehen mehrere Optionen zur Verfügung. Genannt werden das Parkhaus Museums-Meile APCOA in der Emil-Nolde-Straße 11, der PKW- und Bus-Parkplatz der Museums-Meile an der Joseph-Beuys-Allee sowie das Parkhaus am World Conference Center Bonn in der Karl-Carstens-Straße. Für das Navigationsgerät soll man die Welckerstraße eingeben, weil sich dort die Einfahrt befindet. In der Bonner Innenstadt ist zudem eine grüne Umweltplakette erforderlich. Direkt vor dem Haupteingang im Rheinweg gibt es zwei Behinderten-Parkplätze, und auch die Tiefgarage des Museums kann genutzt werden, wenn man sich an der Schranke meldet. Der Hauptzugang liegt am Rheinweg Ecke Willy-Brandt-Allee, ist stufenlos und mit automatischen Türen ausgestattet. Damit ist die Anfahrt nicht nur für Autofahrer, sondern auch für Gäste mit Rollstuhl, Kinderwagen oder schwerem Gepäck gut durchdacht. ([hdg.de](https://www.hdg.de/leichte-sprache/haus-der-geschichte-bonn/anfahrt-und-parken/))

Führungen und Begleitungen für Einzelgäste und Gruppen

Die Führungen im Haus der Geschichte Bonn heißen dort Begleitungen und sind inhaltlich sehr flexibel angelegt. Besucherinnen und Besucher können an öffentlichen Begleitungen teilnehmen oder für Gruppen eine eigene Begleitung buchen. Für Gruppen gelten Anmeldungen ab 15 Personen, und die Führung dauert 90 Minuten. Sie ist kostenlos und kann auf Wunsch auch in verschiedenen Fremdsprachen angeboten werden, unter anderem in Englisch, Französisch, Polnisch, Russisch und Spanisch. Öffentliche Begleitungen finden mehrmals in der Woche statt und dauern in der Regel 60 bis 90 Minuten. Wer allein reist oder spontan vor Ort ist, kann also ebenfalls eine geführte Vermittlung erleben, ohne eine große Gruppe zu bilden. Das macht das Museum gerade für Einzelbesucherinnen und Einzelbesucher, Paare oder kleine Gruppen interessant, die nicht nur schauen, sondern wirklich verstehen wollen. ([hdg.de](https://www.hdg.de/leichte-sprache/haus-der-geschichte-bonn/fuehrungen))

Auch thematisch ist das Führungsangebot aktuell breit aufgestellt. Die Begleitungen beziehen sich auf die neue Dauerausstellung Du bist Teil der Geschichte. Deutschland seit 1945, auf die Sonderausstellung Nach Hitler. Die deutsche Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus sowie auf den Museumsgarten. Für die neue Dauerausstellung sind öffentliche Führungen in deutscher Sprache online buchbar, Gruppenführungen werden über den Besucherdienst organisiert. Für die Sonderausstellung gibt es öffentliche Führungen an ausgewählten Tagen mit Anmeldung, und auch Begleitungen durch den Museumsgarten sind am Wochenende vorgesehen. So entsteht ein Angebot, das klassische Museumsführung, thematische Schwerpunktsetzung und aktuelle Vermittlung miteinander verbindet. Wer also nach Führungen, Programm, aktueller Ausstellung oder Begleitung sucht, findet im Haus der Geschichte keine starre Standardlösung, sondern ein vielseitiges Vermittlungskonzept, das sich an unterschiedlichen Interessen und Altersgruppen orientiert. ([hdg.de](https://www.hdg.de/en/haus-der-geschichte/guided-visits/))

Die neue Dauerausstellung und der Museumsgarten

Die neue Dauerausstellung ist das inhaltliche Herzstück des Hauses. Unter dem Titel Du bist Teil der Geschichte. Deutschland seit 1945 setzt das Museum auf eine persönliche, interaktive und alltagsnahe Erzählweise. Im Mittelpunkt stehen nicht nur politische Entscheidungen oder große gesellschaftliche Debatten, sondern Menschen mit ihren Biografien, Erinnerungen und Erfahrungen. Zeitzeuginnen und Zeitzeugen berichten vom Leben im geteilten und vereinten Deutschland, und über 3800 Objekte machen die Entwicklung greifbar. Genannt werden unter anderem ein selbst gebautes Fluchtflugzeug, eine Puppenwiege aus der Nachkriegszeit, ein Ford Transit aus dem Leben einer Einwandererfamilie und ein Baumhaus als Zeichen für Umweltproteste. Das ist nicht nur museal, sondern erzählerisch stark, weil die Objekte nicht isoliert gezeigt werden, sondern als Anker für persönliche und gesellschaftliche Entwicklungen dienen. Für Besucherinnen und Besucher entsteht so eine Zeitreise, die Vergangenheit, Gegenwart und eigene Lebenswelt miteinander verknüpft. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/ausstellungen/dauerausstellung))

Zur aktuellen Ausstellungssituation gehören außerdem Wechselausstellungen mit klaren thematischen Schwerpunkten. Das Haus zeigt derzeit unter anderem Nach Hitler. Die deutsche Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus sowie die Fotopräsentation Verlassen, Verfallen, Vergessen, die Lost Places in Deutschland thematisiert. Parallel dazu wurde im Juni 2026 der neugestaltete Museumsgarten erstmals vorgestellt. Er ist als grüne Oase gedacht und verbindet Entspannung, Spiel und Vermittlung. Zu den neuen Elementen gehören ein begrünter Bildungspavillon, Sitzmöbel aus upgecycelten Ausstellungselementen, ein neu gestaltetes Gartenlabyrinth und eine Station der Familienspur für Familien und Kinder. Damit erweitert der Außenraum den Museumsbesuch um einen Ort, an dem Geschichte, Gartenkultur und Freizeit ineinandergreifen. Wer nach Umbausituation, aktuelle Ausstellung, Museumsgarten oder Besonderheiten sucht, findet hier einen Standort, der sich sichtbar weiterentwickelt hat und seine Vermittlungsformate modernisiert. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte))

Kinder, Familien und barrierefreier Besuch

Das Haus der Geschichte Bonn ist ausdrücklich familienfreundlich organisiert. Die Besucherinformation betont, dass es Angebote für Kinder verschiedener Altersstufen gibt, sowohl begleitet als auch unbegleitet. Kinderwagen und Trage sind in den Ausstellungen willkommen, und Aufzüge bringen Gäste auf die verschiedenen Ebenen des Hauses. Im Untergeschoss befindet sich ein Wickelraum, außerdem gibt es einen ruhigen Stillraum hinter der Garderobe im Foyer. Für Familien ist das wichtig, weil der Museumsbesuch so auch mit kleinen Kindern gut planbar bleibt. Gleichzeitig weist das Museum darauf hin, dass größere Wickeltaschen im Kinderwagen mitgeführt werden dürfen und dass Kinder auf dem Arm getragen werden können, während das Tragen auf den Schultern aus Sicherheitsgründen nicht empfohlen wird. Diese Details zeigen, dass das Haus nicht nur inhaltlich, sondern auch organisatorisch auf unterschiedliche Besuchssituationen eingestellt ist. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/besucherinformation))

Auch bei der Barrierefreiheit setzt das Museum auf eine möglichst zugängliche Struktur. Die Ausstellungen und Funktionsräume sind weitestgehend rollstuhlgerecht erreichbar, es gibt Fahrstühle im Foyer und im Treppenhaus, und ein Express-Fahrstuhl führt ins Obergeschoss zum Eingang in die Dauerausstellung. In den Ausstellungen gibt es einzelne Sitzplätze, und Videos in Deutscher Gebärdensprache bieten zusätzliche Orientierung. Dazu kommen praktische Dinge wie die kostenlose Garderobe, Schließfächer ohne Pfand, freies WLAN und die Möglichkeit, Getränke und Speisen im Foyer, im Museumsgarten und im Café zu konsumieren. Für den Besuch mit Kindern oder mit eingeschränkter Mobilität ist das besonders wertvoll, weil der Aufenthalt damit nicht nur inhaltlich, sondern auch logistisch angenehm wird. Wer nach Kinder, Alter, barrierefrei, Fotos oder praktischen Hinweisen sucht, bekommt hier eine Location, die viele Alltagshürden bereits mitdenkt. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/besucherinformation))

Café, Lounge und Museumsshop

Für Pausen bietet das Haus der Geschichte Bonn das Café Zwischenzeit. Es ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet, montags geschlossen und akzeptiert im Café nur Kartenzahlung. Auf der Karte stehen Kaffee, Tee, frische saisonale Speisen und süße Snacks, also genau das, was man zwischen zwei Ausstellungsabschnitten oder nach einer Führung braucht. Das Café ist dabei nicht bloß ein Nebenschauplatz, sondern Teil des Gesamtbesuchs: Der Besucherservice verknüpft Foyer, Café und Ausstellungszugang zu einem klaren Rundgang. Wer also nach einem Restaurant sucht, findet im Haus der Geschichte vor allem ein gut eingebundenes Museumscafé, das zur Pause und zum Verweilen einlädt. Für Gruppenanfragen kann das Café direkt kontaktiert werden. Diese Kombination aus Ausstellung, Pause und Übersicht ist für viele Besucherinnen und Besucher ein wichtiger Grund, den Aufenthalt länger zu planen. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/besucherinformation))

Direkt daneben liegt die Lounge, die als moderne Bibliotheks- und Medienfläche funktioniert. Dort können Besucherinnen und Besucher kostenlos Zeitschriften, Zeitungen und Bücher zur deutschen Zeitgeschichte nutzen, während Soundsessel, Tablets, freies WLAN und Stromanschlüsse die Lounge auch als Arbeits- und Rechercheort interessant machen. Der Bestand umfasst mehr als 180000 Bände und macht die Lounge zu einer bedeutenden Sammlung für DDR-Geschichte, innerdeutsche Beziehungen, Biografien und Alltagskultur. Ergänzt wird das Angebot durch den Museumsshop, der von Dienstag bis Sonntag von 10.30 bis 18 Uhr geöffnet ist und ausgewählte Artikel zur Zeitgeschichte, Bücher, Postkarten und Erinnerungsstücke anbietet. Wer also nach Café, Lounge, Shop oder praktischen Aufenthaltsmöglichkeiten sucht, entdeckt im Haus der Geschichte nicht nur ein klassisches Museum, sondern einen Ort, an dem man auch lesen, recherchieren, einkaufen und kurz entschleunigen kann. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/lounge/))

Quellen:

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Haus der Geschichte Bonn | Öffnungszeiten & Anfahrt

Das Haus der Geschichte Bonn ist weit mehr als ein Museum mit einer guten Lage am Rhein. Es ist der Bonner Hauptstandort der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, die mit vier Museen in drei deutschen Städten die Zeitgeschichte seit 1945 vermittelt. Das Bonner Haus wurde 1994 eröffnet, das Museumsgebäude wurde eigens für diesen Zweck errichtet und bietet auf rund 22.000 Quadratmetern eine großzügige Bühne für Ausstellungen, Veranstaltungen, Servicebereiche und Begegnung. Wer das Haus betritt, erlebt deshalb nicht nur historische Objekte, sondern auch ein Haus, das als kommunikativer Mittelpunkt gedacht ist: Foyer, Ausstellungsräume, Informationszentrum, Museumscafé, Museumsshop und Verwaltung sind funktional miteinander verbunden und machen den Besuch leicht nachvollziehbar. Genau diese Mischung aus Architektur, Sammlung und Vermittlung prägt den besonderen Reiz des Standorts. Die neue Dauerausstellung ist persönlich, interaktiv und alltagsnah angelegt und erzählt deutsche Geschichte seit 1945 aus Perspektiven, die nah am Leben der Menschen bleiben. ([hdg.de](https://www.hdg.de/stiftung/organisation/))

Für die Suchanfragen rund um Haus der Geschichte Bonn, Öffnungszeiten, Anfahrt, Parken, Eintritt, Führungen, Kinder und Café ist die wichtigste Botschaft klar: Der Besuch ist kostenlos, gut planbar und auch für Familien sowie Gruppen sehr attraktiv. Das Haus liegt auf der Museumsmeile in Bonn, also an einem Ort, an dem Kultur, Bundespolitik und städtisches Leben aufeinandertreffen. Gleichzeitig ist das Angebot breit genug, um nicht nur die Dauerausstellung zu tragen, sondern auch Wechselausstellungen, Museumsgarten, Lounge, Shop, Bildungsangebote und historische Orte in Bonn einzubinden. Wer eine Location mit echtem inhaltlichen Profil sucht, findet hier einen Ort, der Geschichte nicht nur ausstellt, sondern verständlich und erlebbar macht. Die folgenden Abschnitte bündeln die wichtigsten Informationen zu Besuch, Lage, Programm und praktischen Details so, dass sie für Besucherinnen und Besucher ebenso hilfreich sind wie für die SEO-Suche nach aktuellen Fakten. ([hdg.de](https://www.hdg.de/stiftung/organisation/))

Öffnungszeiten, Eintritt frei und Adresse

Die Öffnungszeiten sind klar und bürgerfreundlich: Das Haus der Geschichte Bonn öffnet dienstags bis freitags von 9 bis 18 Uhr sowie samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Montags bleibt das Museum geschlossen. Damit ist der Standort sowohl für Wochentagsbesuche als auch für Wochenendtouren gut geeignet, etwa im Rahmen eines Bonn-Besuchs, eines Familienausflugs oder eines Museumsrundgangs auf der Museumsmeile. Besonders wichtig für die Planung ist außerdem, dass der Eintritt zum Museum und zu allen Ausstellungen kostenlos ist. Das senkt die Einstiegshürde deutlich und macht das Haus für Spontanbesuche ebenso attraktiv wie für wiederholte Besuche, bei denen man die Ausstellung in Ruhe vertiefen kann. Die Adresse lautet Willy-Brandt-Allee 14, 53113 Bonn. Wer die offizielle Besucherinformation nutzt, findet dort auch Hinweise zu Feiertagen und Sonderöffnungszeiten, falls sich der Museumsbetrieb an einzelnen Tagen verändert. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/besucherinformation))

Aus SEO-Sicht bedient dieser Themenblock gleich mehrere starke Suchintentionen: Öffnungszeiten, Eintritt frei, Adresse und aktuelle Besucherinformationen. Inhaltlich passt das gut zum Charakter des Museums, denn das Haus der Geschichte versteht sich als offenes Haus für ein breites Publikum. Dass der Eintritt kostenlos ist, ist dabei nicht nur eine praktische Information, sondern ein zentraler Teil der Besuchsqualität: Man kann spontan entscheiden, länger bleiben, zwischendurch in die Lounge gehen oder an einem anderen Tag noch einmal zurückkommen. Wer die beste Tageszeit sucht, kann die Vormittagsstunden unter der Woche oder den späteren Vormittag am Wochenende nutzen, wenn der Besuch ruhig und entspannt geplant werden soll. Auch für Schulklassen, größere Gruppen oder Besucherinnen und Besucher mit längerer Anreise ist die klare Taktung hilfreich. Das Museum ist so organisiert, dass der Eintritt frei bleibt und gleichzeitig ein professioneller Besucherservice zur Verfügung steht. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/besucherinformation))

Anfahrt und Parken am Museumsmeile-Standort

Die Anfahrt zum Haus der Geschichte Bonn ist sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Auto gut machbar. Mit der U-Bahn fahren Besucherinnen und Besucher über die Linien 16, 63, 66 bis zur Haltestelle Heussallee/Museumsmeile. Mit dem Bus sind die Linien 610 und 611 zur Haltestelle Heussallee/Museumsmeile relevant. Wer mit der Bahn anreist, nutzt die Haltestelle Bonn UN Campus. Für den Fußweg vom Bahnhof zum Museum nennt die Besucherinformation etwa fünf Stationen und rund sieben Minuten Fahrzeit mit der U-Bahn. Das Museum weist außerdem darauf hin, dass der Weg aus der U-Bahn-Station nicht immer sofort intuitiv ist und bei Bedarf eine Abholung an der Haltestelle möglich ist, wenn man sich vorher beim Besucherdienst meldet. Für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen ist das ein wichtiger praktischer Vorteil. ([hdg.de](https://www.hdg.de/leichte-sprache/haus-der-geschichte-bonn/anfahrt-und-parken/))

Beim Parken stehen mehrere Optionen zur Verfügung. Genannt werden das Parkhaus Museums-Meile APCOA in der Emil-Nolde-Straße 11, der PKW- und Bus-Parkplatz der Museums-Meile an der Joseph-Beuys-Allee sowie das Parkhaus am World Conference Center Bonn in der Karl-Carstens-Straße. Für das Navigationsgerät soll man die Welckerstraße eingeben, weil sich dort die Einfahrt befindet. In der Bonner Innenstadt ist zudem eine grüne Umweltplakette erforderlich. Direkt vor dem Haupteingang im Rheinweg gibt es zwei Behinderten-Parkplätze, und auch die Tiefgarage des Museums kann genutzt werden, wenn man sich an der Schranke meldet. Der Hauptzugang liegt am Rheinweg Ecke Willy-Brandt-Allee, ist stufenlos und mit automatischen Türen ausgestattet. Damit ist die Anfahrt nicht nur für Autofahrer, sondern auch für Gäste mit Rollstuhl, Kinderwagen oder schwerem Gepäck gut durchdacht. ([hdg.de](https://www.hdg.de/leichte-sprache/haus-der-geschichte-bonn/anfahrt-und-parken/))

Führungen und Begleitungen für Einzelgäste und Gruppen

Die Führungen im Haus der Geschichte Bonn heißen dort Begleitungen und sind inhaltlich sehr flexibel angelegt. Besucherinnen und Besucher können an öffentlichen Begleitungen teilnehmen oder für Gruppen eine eigene Begleitung buchen. Für Gruppen gelten Anmeldungen ab 15 Personen, und die Führung dauert 90 Minuten. Sie ist kostenlos und kann auf Wunsch auch in verschiedenen Fremdsprachen angeboten werden, unter anderem in Englisch, Französisch, Polnisch, Russisch und Spanisch. Öffentliche Begleitungen finden mehrmals in der Woche statt und dauern in der Regel 60 bis 90 Minuten. Wer allein reist oder spontan vor Ort ist, kann also ebenfalls eine geführte Vermittlung erleben, ohne eine große Gruppe zu bilden. Das macht das Museum gerade für Einzelbesucherinnen und Einzelbesucher, Paare oder kleine Gruppen interessant, die nicht nur schauen, sondern wirklich verstehen wollen. ([hdg.de](https://www.hdg.de/leichte-sprache/haus-der-geschichte-bonn/fuehrungen))

Auch thematisch ist das Führungsangebot aktuell breit aufgestellt. Die Begleitungen beziehen sich auf die neue Dauerausstellung Du bist Teil der Geschichte. Deutschland seit 1945, auf die Sonderausstellung Nach Hitler. Die deutsche Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus sowie auf den Museumsgarten. Für die neue Dauerausstellung sind öffentliche Führungen in deutscher Sprache online buchbar, Gruppenführungen werden über den Besucherdienst organisiert. Für die Sonderausstellung gibt es öffentliche Führungen an ausgewählten Tagen mit Anmeldung, und auch Begleitungen durch den Museumsgarten sind am Wochenende vorgesehen. So entsteht ein Angebot, das klassische Museumsführung, thematische Schwerpunktsetzung und aktuelle Vermittlung miteinander verbindet. Wer also nach Führungen, Programm, aktueller Ausstellung oder Begleitung sucht, findet im Haus der Geschichte keine starre Standardlösung, sondern ein vielseitiges Vermittlungskonzept, das sich an unterschiedlichen Interessen und Altersgruppen orientiert. ([hdg.de](https://www.hdg.de/en/haus-der-geschichte/guided-visits/))

Die neue Dauerausstellung und der Museumsgarten

Die neue Dauerausstellung ist das inhaltliche Herzstück des Hauses. Unter dem Titel Du bist Teil der Geschichte. Deutschland seit 1945 setzt das Museum auf eine persönliche, interaktive und alltagsnahe Erzählweise. Im Mittelpunkt stehen nicht nur politische Entscheidungen oder große gesellschaftliche Debatten, sondern Menschen mit ihren Biografien, Erinnerungen und Erfahrungen. Zeitzeuginnen und Zeitzeugen berichten vom Leben im geteilten und vereinten Deutschland, und über 3800 Objekte machen die Entwicklung greifbar. Genannt werden unter anderem ein selbst gebautes Fluchtflugzeug, eine Puppenwiege aus der Nachkriegszeit, ein Ford Transit aus dem Leben einer Einwandererfamilie und ein Baumhaus als Zeichen für Umweltproteste. Das ist nicht nur museal, sondern erzählerisch stark, weil die Objekte nicht isoliert gezeigt werden, sondern als Anker für persönliche und gesellschaftliche Entwicklungen dienen. Für Besucherinnen und Besucher entsteht so eine Zeitreise, die Vergangenheit, Gegenwart und eigene Lebenswelt miteinander verknüpft. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/ausstellungen/dauerausstellung))

Zur aktuellen Ausstellungssituation gehören außerdem Wechselausstellungen mit klaren thematischen Schwerpunkten. Das Haus zeigt derzeit unter anderem Nach Hitler. Die deutsche Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus sowie die Fotopräsentation Verlassen, Verfallen, Vergessen, die Lost Places in Deutschland thematisiert. Parallel dazu wurde im Juni 2026 der neugestaltete Museumsgarten erstmals vorgestellt. Er ist als grüne Oase gedacht und verbindet Entspannung, Spiel und Vermittlung. Zu den neuen Elementen gehören ein begrünter Bildungspavillon, Sitzmöbel aus upgecycelten Ausstellungselementen, ein neu gestaltetes Gartenlabyrinth und eine Station der Familienspur für Familien und Kinder. Damit erweitert der Außenraum den Museumsbesuch um einen Ort, an dem Geschichte, Gartenkultur und Freizeit ineinandergreifen. Wer nach Umbausituation, aktuelle Ausstellung, Museumsgarten oder Besonderheiten sucht, findet hier einen Standort, der sich sichtbar weiterentwickelt hat und seine Vermittlungsformate modernisiert. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte))

Kinder, Familien und barrierefreier Besuch

Das Haus der Geschichte Bonn ist ausdrücklich familienfreundlich organisiert. Die Besucherinformation betont, dass es Angebote für Kinder verschiedener Altersstufen gibt, sowohl begleitet als auch unbegleitet. Kinderwagen und Trage sind in den Ausstellungen willkommen, und Aufzüge bringen Gäste auf die verschiedenen Ebenen des Hauses. Im Untergeschoss befindet sich ein Wickelraum, außerdem gibt es einen ruhigen Stillraum hinter der Garderobe im Foyer. Für Familien ist das wichtig, weil der Museumsbesuch so auch mit kleinen Kindern gut planbar bleibt. Gleichzeitig weist das Museum darauf hin, dass größere Wickeltaschen im Kinderwagen mitgeführt werden dürfen und dass Kinder auf dem Arm getragen werden können, während das Tragen auf den Schultern aus Sicherheitsgründen nicht empfohlen wird. Diese Details zeigen, dass das Haus nicht nur inhaltlich, sondern auch organisatorisch auf unterschiedliche Besuchssituationen eingestellt ist. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/besucherinformation))

Auch bei der Barrierefreiheit setzt das Museum auf eine möglichst zugängliche Struktur. Die Ausstellungen und Funktionsräume sind weitestgehend rollstuhlgerecht erreichbar, es gibt Fahrstühle im Foyer und im Treppenhaus, und ein Express-Fahrstuhl führt ins Obergeschoss zum Eingang in die Dauerausstellung. In den Ausstellungen gibt es einzelne Sitzplätze, und Videos in Deutscher Gebärdensprache bieten zusätzliche Orientierung. Dazu kommen praktische Dinge wie die kostenlose Garderobe, Schließfächer ohne Pfand, freies WLAN und die Möglichkeit, Getränke und Speisen im Foyer, im Museumsgarten und im Café zu konsumieren. Für den Besuch mit Kindern oder mit eingeschränkter Mobilität ist das besonders wertvoll, weil der Aufenthalt damit nicht nur inhaltlich, sondern auch logistisch angenehm wird. Wer nach Kinder, Alter, barrierefrei, Fotos oder praktischen Hinweisen sucht, bekommt hier eine Location, die viele Alltagshürden bereits mitdenkt. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/besucherinformation))

Café, Lounge und Museumsshop

Für Pausen bietet das Haus der Geschichte Bonn das Café Zwischenzeit. Es ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet, montags geschlossen und akzeptiert im Café nur Kartenzahlung. Auf der Karte stehen Kaffee, Tee, frische saisonale Speisen und süße Snacks, also genau das, was man zwischen zwei Ausstellungsabschnitten oder nach einer Führung braucht. Das Café ist dabei nicht bloß ein Nebenschauplatz, sondern Teil des Gesamtbesuchs: Der Besucherservice verknüpft Foyer, Café und Ausstellungszugang zu einem klaren Rundgang. Wer also nach einem Restaurant sucht, findet im Haus der Geschichte vor allem ein gut eingebundenes Museumscafé, das zur Pause und zum Verweilen einlädt. Für Gruppenanfragen kann das Café direkt kontaktiert werden. Diese Kombination aus Ausstellung, Pause und Übersicht ist für viele Besucherinnen und Besucher ein wichtiger Grund, den Aufenthalt länger zu planen. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/besucherinformation))

Direkt daneben liegt die Lounge, die als moderne Bibliotheks- und Medienfläche funktioniert. Dort können Besucherinnen und Besucher kostenlos Zeitschriften, Zeitungen und Bücher zur deutschen Zeitgeschichte nutzen, während Soundsessel, Tablets, freies WLAN und Stromanschlüsse die Lounge auch als Arbeits- und Rechercheort interessant machen. Der Bestand umfasst mehr als 180000 Bände und macht die Lounge zu einer bedeutenden Sammlung für DDR-Geschichte, innerdeutsche Beziehungen, Biografien und Alltagskultur. Ergänzt wird das Angebot durch den Museumsshop, der von Dienstag bis Sonntag von 10.30 bis 18 Uhr geöffnet ist und ausgewählte Artikel zur Zeitgeschichte, Bücher, Postkarten und Erinnerungsstücke anbietet. Wer also nach Café, Lounge, Shop oder praktischen Aufenthaltsmöglichkeiten sucht, entdeckt im Haus der Geschichte nicht nur ein klassisches Museum, sondern einen Ort, an dem man auch lesen, recherchieren, einkaufen und kurz entschleunigen kann. ([hdg.de](https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/lounge/))

Quellen:

Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

SK

Sylvia Karamanlieva

30. April 2026

SEHR EMPFEHLENSWERT - eines der besten Museen, die ich je besucht habe. Die Geschichte Deutschlands von 1945 bis heute - verschiedene Aspekte in Ost- und Westdeutschland werden verglichen. Und es ist kostenlos!

NI

Nisa

10. Mai 2026

Sehr informativ und voller interaktiver Werkzeuge, um mehr über die Geschichte Deutschlands zu erfahren. Allerdings zwei Minuspunkte für mich: a) keine Belüftung drinnen und b) es gab einen Panzer und ein altes Auto in den Google-Bildern, aber uns wurde gesagt, dass sie entfernt wurden.

RB

Ripuarisch Boennsch

2. Januar 2026

Die neue Dauerausstellung verfolgt Deutschlands Weg seit 1945 und das auf eine Art, die alles andere als trocken ist. Gleich am Eingang werden die Besucher Teil einer kraftvollen Medieninstallation, die ihre eigenen Silhouetten mit historischen Momenten wie dem Fall der Berliner Mauer verbindet. Man fühlt sich vom ersten Moment an involviert. Anstatt sich nur auf Politik oder große Ereignisse zu konzentrieren, hebt die Ausstellung die Menschen und ihre Geschichten hervor. Zeitzeugen teilen Erfahrungen von Mut, Verlust, Hoffnung und Neuanfängen. Mehr als 3.800 Objekte - von einem selbstgebauten Fluchtflugzeug bis zu einem Baumhaus aus der Umweltbewegung - erwecken diese Geschichten lebendig zum Leben. Ein herausragendes Highlight ist das originale Grundgesetz von 1949, kombiniert mit dem interaktiven „Deine Grundrechte“-Pfad, der zeigt, wie hart erkämpft diese Freiheiten wirklich sind. Familien mit kleinen Kindern können die Geschichte leicht durch praktische Stationen entlang eines speziellen Familienwegs erkunden. Die Reise endet im Abschnitt „Heute“, wo aktuelle Themen und Debatten im Mittelpunkt stehen. Auf der Abstimmungsinsel können die Besucher ihre eigenen Ansichten sichtbar machen und buchstäblich Teil der Ausstellung werden. Kurz gesagt: ein modernes, bewegendes und äußerst fesselndes Zeitreiseerlebnis, das Geschichte greifbar macht. Sehr empfehlenswert!

CE

Cihan E.

18. November 2025

Um die moderne deutsche Geschichte in Bonn zu verstehen, denke ich, dass dies ein großartiger Ort ist; er präsentiert die Zeit von den Nachkriegsjahren bis zur Wiedervereinigung auf klare, chronologische Weise, außerdem ist der Besuch kostenlos und sehr leicht zu erreichen. Leider war bei unserem Besuch die Dauerausstellung in Renovierung, sodass wir die Hauptausstellung nicht sehen konnten und nur die temporären Ausstellungen besucht haben. Trotzdem war die Atmosphäre und die gesamte Organisation schön; für diejenigen, die einen Besuch planen, würde ich empfehlen, im Voraus auf der offiziellen Website nachzusehen, ob die Dauerausstellung geöffnet ist.

OK

Olaf Kreutz

5. Januar 2026

Toller Ort, um etwas über die Geschichte Deutschlands seit 1945 zu lernen, kostenloser Eintritt, keine Tickets erforderlich. Es war wirklich voll, als wir an einem Wochenende dort waren.