
Bonn
Germanenstraße 62, 53175 Bonn, Deutschland
Galerie 62 in Bonn | Druckgrafik & Ausstellungen
Die Galerie 62 in Bonn ist eine kleine, aber sehr eigenständige Adresse für zeitgenössische Kunst in Bonn-Plittersdorf. Sie befindet sich in der Germanenstraße 62 und wird von Harald Gesterkamp und Irmgard Hofmann getragen, zwei Kulturschaffenden, die die Galerie bewusst als persönlichen Ort für Begegnung, Kunst und Gespräch angelegt haben. Wer nach Bildern von Galerie 62 in Bonn sucht, findet hier also nicht nur einzelne Impressionen, sondern ein klar erkennbares Profil: wechselnde Ausstellungen, ein Schwerpunkt auf Malerei, Druckgrafik, Zeichnung und Skulptur sowie ein Rahmen, der bewusst näher, unmittelbarer und privater wirkt als ein klassischer Museumskontext. Genau diese Mischung macht den Reiz der Galerie aus, denn sie verbindet eine sorgfältige kuratorische Auswahl mit einer Atmosphäre, die Besucherinnen und Besucher schnell in Kontakt mit den Werken bringt. Die Galerie zeigt mehrere Ausstellungen im Jahr, ist auf persönliche Besichtigung ausgelegt und setzt auf ein Format, das Kunst nicht distanziert präsentiert, sondern im Alltag eines Wohn- und Arbeitsraums erfahrbar macht. ([galerie62.de](https://www.galerie62.de/))
Aktuelles Ausstellungsprogramm und Druckgrafik
Wer die Galerie 62 aktuell online besucht, stößt auf ein Programm, das sich stark um Druckgrafik, künstlerische Verfahren und den Austausch über Bildende Kunst dreht. Seit dem 1. März 2026 läuft dort die Ausstellung Druckstelle 2, die zur Vernissage um 16 Uhr eröffnet wurde und sich inhaltlich am Internationalen Tag der Druckkunst orientiert. Die Galerie knüpft damit an Druckstelle 1 an, die bereits 2023 gezeigt wurde, und macht deutlich, dass Druckverfahren nicht als Randthema behandelt werden, sondern als eigenständiger Schwerpunkt. Besonders interessant ist dabei, dass die Website die Bandbreite der Technik explizit nennt: von klassischen Verfahren wie Lithografie, Radierung und Holzschnitt bis zu experimentelleren Wegen wie Monotypie und Cyanotypie. Das verleiht dem Programm eine klare Linie zwischen handwerklicher Tradition und zeitgenössischer Offenheit. Ebenso bemerkenswert ist der kuratorische Bogen, den die Galerie schlägt. Auf der einen Seite werden renommierte internationale Namen genannt, auf der anderen Seite treten professionelle Künstlerinnen und Künstler aus der Region auf. Dadurch wird Druckgrafik nicht nur als historisches Medium gezeigt, sondern als lebendige Form der Gegenwartskunst. Ergänzt wird die Ausstellung laut Website durch einen neuen Lesungstermin am 31. Mai 2026, bei dem Harald Gesterkamp und Georg Schnitzler Kurzgeschichten aus der Kunstszene präsentieren und im Anschluss gemeinsam durch die Ausstellung führen. Genau dieses Zusammenspiel aus Ausstellung, Gespräch und Literatur ist ein typisches Merkmal der Galerie 62 und sorgt dafür, dass das Programm nicht nur visuell, sondern auch inhaltlich vielfältig bleibt. ([galerie62.de](https://www.galerie62.de/))
Galerie 62 in Bonn-Plittersdorf: zeitgenössische Kunst im privaten Rahmen
Die Ausrichtung der Galerie 62 ist klar und zugleich angenehm breit: zeitgenössische Kunst mit Schwerpunkt auf Malerei, Druckgrafik, Zeichnung und Skulptur. Diese Konzentration auf Bildende Kunst sorgt dafür, dass die Galerie für unterschiedliche Suchanfragen sichtbar wird, etwa für Nutzerinnen und Nutzer, die nach Galerie 62, Kunstgalerie Bonn, Ausstellungen Bonn oder Druckgrafik Bonn suchen. Inhaltlich ist das Konzept dabei bewusst persönlich gehalten. Die Galerie präsentiert ihre Künstlerinnen und Künstler in privaten Räumen, was laut Website eine besondere Atmosphäre erzeugt und sich gerade dadurch von der Kühle vieler moderner Museen oder großer Galerien abhebt. Das ist nicht nur ein poetischer Satz, sondern ein klarer Hinweis auf das Besuchserlebnis: Hier geht es um Nähe zu den Werken, um Blickachsen, um ein konzentriertes Umfeld und um eine Form des Sehens, bei der Kunst nicht in Masse, sondern in Auswahl erlebt wird. Zudem zeigt die Rückschau, dass sich die Galerie nicht auf einen Stil festlegt. In den vergangenen Jahren waren unterschiedliche künstlerische Positionen zu sehen, von figürlichen Werken bis zu abstrakteren oder materialbetonten Arbeiten, von klassischer Malerei bis zu Druckgrafik und Skulptur. Die Stärke der Galerie liegt daher weniger im großen Spektakel als in der sorgfältigen, kontinuierlichen Präsentation von Positionen, die sich gegenseitig ergänzen. Wer nach Bildern, Atmosphäre und den besten Eindrücken der Galerie sucht, findet damit eine Adresse, die nicht laut auftreten muss, um im Gedächtnis zu bleiben. Gerade dieser ruhige, konzentrierte Charakter macht die Galerie 62 zu einem Ort, an dem Kunst nicht nur gezeigt, sondern wirklich betrachtet werden kann. ([galerie62.de](https://www.galerie62.de/))
Malerei, Zeichnung, Skulptur und die Menschen hinter der Galerie
Ein wichtiger Teil der Identität der Galerie 62 hängt mit den Personen zusammen, die sie prägen. Irmgard Hofmann ist nicht nur Mitgründerin der Galerie, sondern auch eine profilierte Bonner Künstlerin. Ihr GEDOK-Profil ordnet sie den Feldern Malerei, digitale Medien und Druckgrafik beziehungsweise Cyanotypie zu. Dort wird außerdem sichtbar, dass sie seit 1975 in Bonn lebt, an der FH Köln Grafik-Design mit Schwerpunkt Illustration studiert hat und 1990 das Grafikbüro KAVA-DESIGN beziehungsweise Atelier KAVA gegründet hat. Hinzu kommen Mitgliedschaften in BBK Bonn/Rhein-Sieg, GEDOK Bonn, Kunstverein Bad Godesberg und weiteren Netzwerken sowie eine Auszeichnung im Jahr 2025 mit dem Gabriele Vossebein-Grafikpreis der GEDOK Bonn. Für die Galerie ist das wichtig, weil sich hier nicht nur eine Ausstellungsfläche, sondern eine gewachsene Kunstpraxis mit regionalen und überregionalen Bezügen zeigt. Harald Gesterkamp bringt eine andere, aber ebenso passende Perspektive ein. Auf seiner Seite beschreibt er sich als Journalist und Autor, seit den 1980er-Jahren in Bonn tätig, und verweist selbst darauf, dass er mit Irmgard Hofmann die Galerie 62 mitbegründet hat. Diese Kombination aus Bildender Kunst und Literatur erklärt auch, warum Lesungen, Gespräche und Texte in der Galerie eine so große Rolle spielen. Es geht hier nicht nur um die Präsentation von Bildern, sondern um einen Dialog zwischen Bild, Sprache und Publikum. Für Besucherinnen und Besucher ist das ein Gewinn, weil sich die Galerie dadurch als kultureller Treffpunkt mit echtem Profil zeigt. Wer also nach Galerie 62 Bonn, Kunstgespräch Bonn oder Lesung Bonn sucht, findet eine Adresse, die künstlerische Arbeit und kulturellen Austausch selbstverständlich miteinander verbindet. ([gedok-bonn.de](https://gedok-bonn.de/portfolien/hofmann-irmgard/))
Adresse, Kontakt und Anfahrt zur Galerie 62 in Bonn
Für die praktische Suche nach der Galerie 62 sind die klaren Kontaktdaten besonders hilfreich. Die Adresse lautet Germanenstraße 62, 53175 Bonn, genauer gesagt Bonn-Plittersdorf. Auf der Kontaktseite stehen außerdem eine Telefonnummer und eine E-Mail-Adresse bereit, und die Seite verweist ausdrücklich auf die Anfahrt. Wer sich die Location als Ziel merkt, hat damit einen eindeutigen Orientierungspunkt im Bonner Süden. Die offizielle Website formuliert zusätzlich, dass eine Besichtigung nahezu jederzeit nach Vereinbarung täglich möglich ist; empfohlen wird ein kurzer Anruf vor dem Besuch. Das ist für eine private Galerie ein wichtiger Hinweis, denn so lässt sich der Besuch besser mit den Öffnungszeiten oder dem jeweiligen Ausstellungsbetrieb abstimmen. Auch ohne große Besucherströme ist die Galerie damit sehr zugänglich, allerdings eben nicht als klassischer Durchlaufbetrieb, sondern eher als persönlich organisierter Ort. Bonn selbst ist verkehrlich gut angebunden: Die Stadt beschreibt ihr Netz als Zusammenspiel aus Regionalzügen, Stadtbahnen, Straßenbahnen, Bussen und Fähren. Für die Anfahrt zur Galerie bedeutet das vor allem, dass Besucherinnen und Besucher ihre Route bequem über den öffentlichen Verkehr oder mit dem Auto planen können, ohne sich auf eine einzige Zufahrtsart festlegen zu müssen. Wer die Galerie 62 gezielt für Bilder, Ausstellungen oder eine Lesung aufsuchen möchte, sollte deshalb die Adresse notieren, die Route im Voraus prüfen und den Besuch nach Möglichkeit kurz ankündigen. So entsteht aus einer einfachen Wegbeschreibung ein verlässlicher und entspannter Galerie-Besuch. ([galerie62.de](https://www.galerie62.de/kontaktanfahrt/))
Lesungen, Kunstgespräche und Nacht der Galerien in Bad Godesberg
Ein weiterer Grund, warum die Galerie 62 in den Suchergebnissen auffällt, ist ihr lebendiges Veranstaltungsprofil. Die Rückschau auf der Website zeigt, dass die Galerie seit ihrer Gründung immer wieder Ausstellungen mit Lesungen, Gesprächen und Finissagen verbindet. Besonders sichtbar wird das in den Jahren 2025 und 2026: Nach einer kreativen Pause öffnete die Galerie im Mai 2025 zur Nacht der Galerien in Bad Godesberg wieder ihre Räume mit der Ausstellung FEDER/FEUER, einer Präsentation von Kalligrafie und Malerei mit Anja Eichen und Anke Leinhaas. Im August 2025 kamen ein Kunstgespräch und eine Lesung hinzu. Das aktuelle Jahr setzt diese Linie fort, denn Druckstelle 2 ist ebenfalls nicht nur als reine Ausstellung gedacht, sondern mit einem Lesetermin und einem anschließenden Rundgang verbunden. Die Galerie ist also nicht bloß ein Ort zum Schauen, sondern auch ein Ort zum Hören, Fragenstellen und Diskutieren. In den älteren Stationen der Rückschau lässt sich dieser Charakter ebenfalls gut nachvollziehen. Es gab Themenabende mit Druckgrafik, Künstlergespräche zur Tag-der-Druckkunst-Saison, Projekte rund um Menschlichkeit, Beiträge zur Nacht der Galerien und Präsentationen, die Kunst und Literatur miteinander verzahnen. Genau dadurch wird die Galerie 62 für Suchanfragen wie Vernissage Bonn, Galerie mit Lesung Bonn oder Kunstgespräch Bad Godesberg relevant. Die Website zeigt zudem, dass die Galerie schon früh mit unterschiedlichen Formaten gearbeitet hat und ihre Programme immer wieder neu kombiniert. Das macht sie für ein Publikum interessant, das keine starre Ausstellungshalle sucht, sondern ein flexibles Kulturangebot mit persönlicher Note. ([galerie62.de](https://www.galerie62.de/rueck/))
Rückschau, Bilder und die Rolle der Galerie 62 in Bonn
Wer Bilder von Galerie 62 in Bonn sucht, profitiert besonders von der umfangreichen Rückschau. Dort werden Ausstellungen seit dem Start im Jahr 2014 dokumentiert, angefangen mit HONIGMELONENMOND bis hin zu neueren Stationen wie TIME CAPSULE, TRY TO BE MENSCH, UN-RUHE oder FEDER/FEUER. Diese Rückschau erfüllt gleich mehrere Funktionen: Sie zeigt die inhaltliche Entwicklung der Galerie, sie liefert visuelle Eindrücke vergangener Eröffnungen und sie macht deutlich, wie konstant die Galerie mit unterschiedlichen künstlerischen Positionen arbeitet. Auch thematisch ist das Angebot breit genug, um bei Suchanfragen nach Ausstellungen Bonn, Bilder Bonn-Plittersdorf oder Galerie 62 Fotos sehr schnell relevant zu werden. Dass die Galerie darüber hinaus von der Stadt Bonn in der Übersicht zur Kulturförderung genannt wird, unterstreicht ihre Verankerung im lokalen Kunstumfeld. Dort erscheint Galerie 62 als Teil einer größeren Bonner Kulturlandschaft neben anderen Künstlerinnen, Galerien und Kulturorten. Für Besucherinnen und Besucher ist das ein gutes Signal: Die Galerie ist nicht nur ein privater Raum, sondern auch ein sichtbarer Teil des städtischen Kulturlebens. Inhaltlich bleibt dabei das wichtigste Merkmal erhalten: die Verbindung aus wechselnder Ausstellung, persönlicher Atmosphäre und einem Profil, das zeitgenössische Kunst mit Literatur und Gespräch verbindet. Wer also eine Location in Bonn sucht, die klein wirkt, aber inhaltlich erstaunlich viel bietet, findet in der Galerie 62 eine Adresse mit klarer Handschrift. Sie ist besonders interessant für Menschen, die Bilder sehen, Druckgrafik entdecken, Lesungen erleben und sich in einer ruhigen, nahbaren Umgebung mit Kunst beschäftigen möchten. Genau diese Mischung macht die Galerie 62 zu einer starken Antwort auf Suchanfragen rund um Galerie 62 in Bonn, Bilder, Ausstellung, Programm und Kontakt. ([galerie62.de](https://www.galerie62.de/rueck/))
Quellen:
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Galerie 62 in Bonn | Druckgrafik & Ausstellungen
Die Galerie 62 in Bonn ist eine kleine, aber sehr eigenständige Adresse für zeitgenössische Kunst in Bonn-Plittersdorf. Sie befindet sich in der Germanenstraße 62 und wird von Harald Gesterkamp und Irmgard Hofmann getragen, zwei Kulturschaffenden, die die Galerie bewusst als persönlichen Ort für Begegnung, Kunst und Gespräch angelegt haben. Wer nach Bildern von Galerie 62 in Bonn sucht, findet hier also nicht nur einzelne Impressionen, sondern ein klar erkennbares Profil: wechselnde Ausstellungen, ein Schwerpunkt auf Malerei, Druckgrafik, Zeichnung und Skulptur sowie ein Rahmen, der bewusst näher, unmittelbarer und privater wirkt als ein klassischer Museumskontext. Genau diese Mischung macht den Reiz der Galerie aus, denn sie verbindet eine sorgfältige kuratorische Auswahl mit einer Atmosphäre, die Besucherinnen und Besucher schnell in Kontakt mit den Werken bringt. Die Galerie zeigt mehrere Ausstellungen im Jahr, ist auf persönliche Besichtigung ausgelegt und setzt auf ein Format, das Kunst nicht distanziert präsentiert, sondern im Alltag eines Wohn- und Arbeitsraums erfahrbar macht. ([galerie62.de](https://www.galerie62.de/))
Aktuelles Ausstellungsprogramm und Druckgrafik
Wer die Galerie 62 aktuell online besucht, stößt auf ein Programm, das sich stark um Druckgrafik, künstlerische Verfahren und den Austausch über Bildende Kunst dreht. Seit dem 1. März 2026 läuft dort die Ausstellung Druckstelle 2, die zur Vernissage um 16 Uhr eröffnet wurde und sich inhaltlich am Internationalen Tag der Druckkunst orientiert. Die Galerie knüpft damit an Druckstelle 1 an, die bereits 2023 gezeigt wurde, und macht deutlich, dass Druckverfahren nicht als Randthema behandelt werden, sondern als eigenständiger Schwerpunkt. Besonders interessant ist dabei, dass die Website die Bandbreite der Technik explizit nennt: von klassischen Verfahren wie Lithografie, Radierung und Holzschnitt bis zu experimentelleren Wegen wie Monotypie und Cyanotypie. Das verleiht dem Programm eine klare Linie zwischen handwerklicher Tradition und zeitgenössischer Offenheit. Ebenso bemerkenswert ist der kuratorische Bogen, den die Galerie schlägt. Auf der einen Seite werden renommierte internationale Namen genannt, auf der anderen Seite treten professionelle Künstlerinnen und Künstler aus der Region auf. Dadurch wird Druckgrafik nicht nur als historisches Medium gezeigt, sondern als lebendige Form der Gegenwartskunst. Ergänzt wird die Ausstellung laut Website durch einen neuen Lesungstermin am 31. Mai 2026, bei dem Harald Gesterkamp und Georg Schnitzler Kurzgeschichten aus der Kunstszene präsentieren und im Anschluss gemeinsam durch die Ausstellung führen. Genau dieses Zusammenspiel aus Ausstellung, Gespräch und Literatur ist ein typisches Merkmal der Galerie 62 und sorgt dafür, dass das Programm nicht nur visuell, sondern auch inhaltlich vielfältig bleibt. ([galerie62.de](https://www.galerie62.de/))
Galerie 62 in Bonn-Plittersdorf: zeitgenössische Kunst im privaten Rahmen
Die Ausrichtung der Galerie 62 ist klar und zugleich angenehm breit: zeitgenössische Kunst mit Schwerpunkt auf Malerei, Druckgrafik, Zeichnung und Skulptur. Diese Konzentration auf Bildende Kunst sorgt dafür, dass die Galerie für unterschiedliche Suchanfragen sichtbar wird, etwa für Nutzerinnen und Nutzer, die nach Galerie 62, Kunstgalerie Bonn, Ausstellungen Bonn oder Druckgrafik Bonn suchen. Inhaltlich ist das Konzept dabei bewusst persönlich gehalten. Die Galerie präsentiert ihre Künstlerinnen und Künstler in privaten Räumen, was laut Website eine besondere Atmosphäre erzeugt und sich gerade dadurch von der Kühle vieler moderner Museen oder großer Galerien abhebt. Das ist nicht nur ein poetischer Satz, sondern ein klarer Hinweis auf das Besuchserlebnis: Hier geht es um Nähe zu den Werken, um Blickachsen, um ein konzentriertes Umfeld und um eine Form des Sehens, bei der Kunst nicht in Masse, sondern in Auswahl erlebt wird. Zudem zeigt die Rückschau, dass sich die Galerie nicht auf einen Stil festlegt. In den vergangenen Jahren waren unterschiedliche künstlerische Positionen zu sehen, von figürlichen Werken bis zu abstrakteren oder materialbetonten Arbeiten, von klassischer Malerei bis zu Druckgrafik und Skulptur. Die Stärke der Galerie liegt daher weniger im großen Spektakel als in der sorgfältigen, kontinuierlichen Präsentation von Positionen, die sich gegenseitig ergänzen. Wer nach Bildern, Atmosphäre und den besten Eindrücken der Galerie sucht, findet damit eine Adresse, die nicht laut auftreten muss, um im Gedächtnis zu bleiben. Gerade dieser ruhige, konzentrierte Charakter macht die Galerie 62 zu einem Ort, an dem Kunst nicht nur gezeigt, sondern wirklich betrachtet werden kann. ([galerie62.de](https://www.galerie62.de/))
Malerei, Zeichnung, Skulptur und die Menschen hinter der Galerie
Ein wichtiger Teil der Identität der Galerie 62 hängt mit den Personen zusammen, die sie prägen. Irmgard Hofmann ist nicht nur Mitgründerin der Galerie, sondern auch eine profilierte Bonner Künstlerin. Ihr GEDOK-Profil ordnet sie den Feldern Malerei, digitale Medien und Druckgrafik beziehungsweise Cyanotypie zu. Dort wird außerdem sichtbar, dass sie seit 1975 in Bonn lebt, an der FH Köln Grafik-Design mit Schwerpunkt Illustration studiert hat und 1990 das Grafikbüro KAVA-DESIGN beziehungsweise Atelier KAVA gegründet hat. Hinzu kommen Mitgliedschaften in BBK Bonn/Rhein-Sieg, GEDOK Bonn, Kunstverein Bad Godesberg und weiteren Netzwerken sowie eine Auszeichnung im Jahr 2025 mit dem Gabriele Vossebein-Grafikpreis der GEDOK Bonn. Für die Galerie ist das wichtig, weil sich hier nicht nur eine Ausstellungsfläche, sondern eine gewachsene Kunstpraxis mit regionalen und überregionalen Bezügen zeigt. Harald Gesterkamp bringt eine andere, aber ebenso passende Perspektive ein. Auf seiner Seite beschreibt er sich als Journalist und Autor, seit den 1980er-Jahren in Bonn tätig, und verweist selbst darauf, dass er mit Irmgard Hofmann die Galerie 62 mitbegründet hat. Diese Kombination aus Bildender Kunst und Literatur erklärt auch, warum Lesungen, Gespräche und Texte in der Galerie eine so große Rolle spielen. Es geht hier nicht nur um die Präsentation von Bildern, sondern um einen Dialog zwischen Bild, Sprache und Publikum. Für Besucherinnen und Besucher ist das ein Gewinn, weil sich die Galerie dadurch als kultureller Treffpunkt mit echtem Profil zeigt. Wer also nach Galerie 62 Bonn, Kunstgespräch Bonn oder Lesung Bonn sucht, findet eine Adresse, die künstlerische Arbeit und kulturellen Austausch selbstverständlich miteinander verbindet. ([gedok-bonn.de](https://gedok-bonn.de/portfolien/hofmann-irmgard/))
Adresse, Kontakt und Anfahrt zur Galerie 62 in Bonn
Für die praktische Suche nach der Galerie 62 sind die klaren Kontaktdaten besonders hilfreich. Die Adresse lautet Germanenstraße 62, 53175 Bonn, genauer gesagt Bonn-Plittersdorf. Auf der Kontaktseite stehen außerdem eine Telefonnummer und eine E-Mail-Adresse bereit, und die Seite verweist ausdrücklich auf die Anfahrt. Wer sich die Location als Ziel merkt, hat damit einen eindeutigen Orientierungspunkt im Bonner Süden. Die offizielle Website formuliert zusätzlich, dass eine Besichtigung nahezu jederzeit nach Vereinbarung täglich möglich ist; empfohlen wird ein kurzer Anruf vor dem Besuch. Das ist für eine private Galerie ein wichtiger Hinweis, denn so lässt sich der Besuch besser mit den Öffnungszeiten oder dem jeweiligen Ausstellungsbetrieb abstimmen. Auch ohne große Besucherströme ist die Galerie damit sehr zugänglich, allerdings eben nicht als klassischer Durchlaufbetrieb, sondern eher als persönlich organisierter Ort. Bonn selbst ist verkehrlich gut angebunden: Die Stadt beschreibt ihr Netz als Zusammenspiel aus Regionalzügen, Stadtbahnen, Straßenbahnen, Bussen und Fähren. Für die Anfahrt zur Galerie bedeutet das vor allem, dass Besucherinnen und Besucher ihre Route bequem über den öffentlichen Verkehr oder mit dem Auto planen können, ohne sich auf eine einzige Zufahrtsart festlegen zu müssen. Wer die Galerie 62 gezielt für Bilder, Ausstellungen oder eine Lesung aufsuchen möchte, sollte deshalb die Adresse notieren, die Route im Voraus prüfen und den Besuch nach Möglichkeit kurz ankündigen. So entsteht aus einer einfachen Wegbeschreibung ein verlässlicher und entspannter Galerie-Besuch. ([galerie62.de](https://www.galerie62.de/kontaktanfahrt/))
Lesungen, Kunstgespräche und Nacht der Galerien in Bad Godesberg
Ein weiterer Grund, warum die Galerie 62 in den Suchergebnissen auffällt, ist ihr lebendiges Veranstaltungsprofil. Die Rückschau auf der Website zeigt, dass die Galerie seit ihrer Gründung immer wieder Ausstellungen mit Lesungen, Gesprächen und Finissagen verbindet. Besonders sichtbar wird das in den Jahren 2025 und 2026: Nach einer kreativen Pause öffnete die Galerie im Mai 2025 zur Nacht der Galerien in Bad Godesberg wieder ihre Räume mit der Ausstellung FEDER/FEUER, einer Präsentation von Kalligrafie und Malerei mit Anja Eichen und Anke Leinhaas. Im August 2025 kamen ein Kunstgespräch und eine Lesung hinzu. Das aktuelle Jahr setzt diese Linie fort, denn Druckstelle 2 ist ebenfalls nicht nur als reine Ausstellung gedacht, sondern mit einem Lesetermin und einem anschließenden Rundgang verbunden. Die Galerie ist also nicht bloß ein Ort zum Schauen, sondern auch ein Ort zum Hören, Fragenstellen und Diskutieren. In den älteren Stationen der Rückschau lässt sich dieser Charakter ebenfalls gut nachvollziehen. Es gab Themenabende mit Druckgrafik, Künstlergespräche zur Tag-der-Druckkunst-Saison, Projekte rund um Menschlichkeit, Beiträge zur Nacht der Galerien und Präsentationen, die Kunst und Literatur miteinander verzahnen. Genau dadurch wird die Galerie 62 für Suchanfragen wie Vernissage Bonn, Galerie mit Lesung Bonn oder Kunstgespräch Bad Godesberg relevant. Die Website zeigt zudem, dass die Galerie schon früh mit unterschiedlichen Formaten gearbeitet hat und ihre Programme immer wieder neu kombiniert. Das macht sie für ein Publikum interessant, das keine starre Ausstellungshalle sucht, sondern ein flexibles Kulturangebot mit persönlicher Note. ([galerie62.de](https://www.galerie62.de/rueck/))
Rückschau, Bilder und die Rolle der Galerie 62 in Bonn
Wer Bilder von Galerie 62 in Bonn sucht, profitiert besonders von der umfangreichen Rückschau. Dort werden Ausstellungen seit dem Start im Jahr 2014 dokumentiert, angefangen mit HONIGMELONENMOND bis hin zu neueren Stationen wie TIME CAPSULE, TRY TO BE MENSCH, UN-RUHE oder FEDER/FEUER. Diese Rückschau erfüllt gleich mehrere Funktionen: Sie zeigt die inhaltliche Entwicklung der Galerie, sie liefert visuelle Eindrücke vergangener Eröffnungen und sie macht deutlich, wie konstant die Galerie mit unterschiedlichen künstlerischen Positionen arbeitet. Auch thematisch ist das Angebot breit genug, um bei Suchanfragen nach Ausstellungen Bonn, Bilder Bonn-Plittersdorf oder Galerie 62 Fotos sehr schnell relevant zu werden. Dass die Galerie darüber hinaus von der Stadt Bonn in der Übersicht zur Kulturförderung genannt wird, unterstreicht ihre Verankerung im lokalen Kunstumfeld. Dort erscheint Galerie 62 als Teil einer größeren Bonner Kulturlandschaft neben anderen Künstlerinnen, Galerien und Kulturorten. Für Besucherinnen und Besucher ist das ein gutes Signal: Die Galerie ist nicht nur ein privater Raum, sondern auch ein sichtbarer Teil des städtischen Kulturlebens. Inhaltlich bleibt dabei das wichtigste Merkmal erhalten: die Verbindung aus wechselnder Ausstellung, persönlicher Atmosphäre und einem Profil, das zeitgenössische Kunst mit Literatur und Gespräch verbindet. Wer also eine Location in Bonn sucht, die klein wirkt, aber inhaltlich erstaunlich viel bietet, findet in der Galerie 62 eine Adresse mit klarer Handschrift. Sie ist besonders interessant für Menschen, die Bilder sehen, Druckgrafik entdecken, Lesungen erleben und sich in einer ruhigen, nahbaren Umgebung mit Kunst beschäftigen möchten. Genau diese Mischung macht die Galerie 62 zu einer starken Antwort auf Suchanfragen rund um Galerie 62 in Bonn, Bilder, Ausstellung, Programm und Kontakt. ([galerie62.de](https://www.galerie62.de/rueck/))
Quellen:
Galerie 62 in Bonn | Druckgrafik & Ausstellungen
Die Galerie 62 in Bonn ist eine kleine, aber sehr eigenständige Adresse für zeitgenössische Kunst in Bonn-Plittersdorf. Sie befindet sich in der Germanenstraße 62 und wird von Harald Gesterkamp und Irmgard Hofmann getragen, zwei Kulturschaffenden, die die Galerie bewusst als persönlichen Ort für Begegnung, Kunst und Gespräch angelegt haben. Wer nach Bildern von Galerie 62 in Bonn sucht, findet hier also nicht nur einzelne Impressionen, sondern ein klar erkennbares Profil: wechselnde Ausstellungen, ein Schwerpunkt auf Malerei, Druckgrafik, Zeichnung und Skulptur sowie ein Rahmen, der bewusst näher, unmittelbarer und privater wirkt als ein klassischer Museumskontext. Genau diese Mischung macht den Reiz der Galerie aus, denn sie verbindet eine sorgfältige kuratorische Auswahl mit einer Atmosphäre, die Besucherinnen und Besucher schnell in Kontakt mit den Werken bringt. Die Galerie zeigt mehrere Ausstellungen im Jahr, ist auf persönliche Besichtigung ausgelegt und setzt auf ein Format, das Kunst nicht distanziert präsentiert, sondern im Alltag eines Wohn- und Arbeitsraums erfahrbar macht. ([galerie62.de](https://www.galerie62.de/))
Aktuelles Ausstellungsprogramm und Druckgrafik
Wer die Galerie 62 aktuell online besucht, stößt auf ein Programm, das sich stark um Druckgrafik, künstlerische Verfahren und den Austausch über Bildende Kunst dreht. Seit dem 1. März 2026 läuft dort die Ausstellung Druckstelle 2, die zur Vernissage um 16 Uhr eröffnet wurde und sich inhaltlich am Internationalen Tag der Druckkunst orientiert. Die Galerie knüpft damit an Druckstelle 1 an, die bereits 2023 gezeigt wurde, und macht deutlich, dass Druckverfahren nicht als Randthema behandelt werden, sondern als eigenständiger Schwerpunkt. Besonders interessant ist dabei, dass die Website die Bandbreite der Technik explizit nennt: von klassischen Verfahren wie Lithografie, Radierung und Holzschnitt bis zu experimentelleren Wegen wie Monotypie und Cyanotypie. Das verleiht dem Programm eine klare Linie zwischen handwerklicher Tradition und zeitgenössischer Offenheit. Ebenso bemerkenswert ist der kuratorische Bogen, den die Galerie schlägt. Auf der einen Seite werden renommierte internationale Namen genannt, auf der anderen Seite treten professionelle Künstlerinnen und Künstler aus der Region auf. Dadurch wird Druckgrafik nicht nur als historisches Medium gezeigt, sondern als lebendige Form der Gegenwartskunst. Ergänzt wird die Ausstellung laut Website durch einen neuen Lesungstermin am 31. Mai 2026, bei dem Harald Gesterkamp und Georg Schnitzler Kurzgeschichten aus der Kunstszene präsentieren und im Anschluss gemeinsam durch die Ausstellung führen. Genau dieses Zusammenspiel aus Ausstellung, Gespräch und Literatur ist ein typisches Merkmal der Galerie 62 und sorgt dafür, dass das Programm nicht nur visuell, sondern auch inhaltlich vielfältig bleibt. ([galerie62.de](https://www.galerie62.de/))
Galerie 62 in Bonn-Plittersdorf: zeitgenössische Kunst im privaten Rahmen
Die Ausrichtung der Galerie 62 ist klar und zugleich angenehm breit: zeitgenössische Kunst mit Schwerpunkt auf Malerei, Druckgrafik, Zeichnung und Skulptur. Diese Konzentration auf Bildende Kunst sorgt dafür, dass die Galerie für unterschiedliche Suchanfragen sichtbar wird, etwa für Nutzerinnen und Nutzer, die nach Galerie 62, Kunstgalerie Bonn, Ausstellungen Bonn oder Druckgrafik Bonn suchen. Inhaltlich ist das Konzept dabei bewusst persönlich gehalten. Die Galerie präsentiert ihre Künstlerinnen und Künstler in privaten Räumen, was laut Website eine besondere Atmosphäre erzeugt und sich gerade dadurch von der Kühle vieler moderner Museen oder großer Galerien abhebt. Das ist nicht nur ein poetischer Satz, sondern ein klarer Hinweis auf das Besuchserlebnis: Hier geht es um Nähe zu den Werken, um Blickachsen, um ein konzentriertes Umfeld und um eine Form des Sehens, bei der Kunst nicht in Masse, sondern in Auswahl erlebt wird. Zudem zeigt die Rückschau, dass sich die Galerie nicht auf einen Stil festlegt. In den vergangenen Jahren waren unterschiedliche künstlerische Positionen zu sehen, von figürlichen Werken bis zu abstrakteren oder materialbetonten Arbeiten, von klassischer Malerei bis zu Druckgrafik und Skulptur. Die Stärke der Galerie liegt daher weniger im großen Spektakel als in der sorgfältigen, kontinuierlichen Präsentation von Positionen, die sich gegenseitig ergänzen. Wer nach Bildern, Atmosphäre und den besten Eindrücken der Galerie sucht, findet damit eine Adresse, die nicht laut auftreten muss, um im Gedächtnis zu bleiben. Gerade dieser ruhige, konzentrierte Charakter macht die Galerie 62 zu einem Ort, an dem Kunst nicht nur gezeigt, sondern wirklich betrachtet werden kann. ([galerie62.de](https://www.galerie62.de/))
Malerei, Zeichnung, Skulptur und die Menschen hinter der Galerie
Ein wichtiger Teil der Identität der Galerie 62 hängt mit den Personen zusammen, die sie prägen. Irmgard Hofmann ist nicht nur Mitgründerin der Galerie, sondern auch eine profilierte Bonner Künstlerin. Ihr GEDOK-Profil ordnet sie den Feldern Malerei, digitale Medien und Druckgrafik beziehungsweise Cyanotypie zu. Dort wird außerdem sichtbar, dass sie seit 1975 in Bonn lebt, an der FH Köln Grafik-Design mit Schwerpunkt Illustration studiert hat und 1990 das Grafikbüro KAVA-DESIGN beziehungsweise Atelier KAVA gegründet hat. Hinzu kommen Mitgliedschaften in BBK Bonn/Rhein-Sieg, GEDOK Bonn, Kunstverein Bad Godesberg und weiteren Netzwerken sowie eine Auszeichnung im Jahr 2025 mit dem Gabriele Vossebein-Grafikpreis der GEDOK Bonn. Für die Galerie ist das wichtig, weil sich hier nicht nur eine Ausstellungsfläche, sondern eine gewachsene Kunstpraxis mit regionalen und überregionalen Bezügen zeigt. Harald Gesterkamp bringt eine andere, aber ebenso passende Perspektive ein. Auf seiner Seite beschreibt er sich als Journalist und Autor, seit den 1980er-Jahren in Bonn tätig, und verweist selbst darauf, dass er mit Irmgard Hofmann die Galerie 62 mitbegründet hat. Diese Kombination aus Bildender Kunst und Literatur erklärt auch, warum Lesungen, Gespräche und Texte in der Galerie eine so große Rolle spielen. Es geht hier nicht nur um die Präsentation von Bildern, sondern um einen Dialog zwischen Bild, Sprache und Publikum. Für Besucherinnen und Besucher ist das ein Gewinn, weil sich die Galerie dadurch als kultureller Treffpunkt mit echtem Profil zeigt. Wer also nach Galerie 62 Bonn, Kunstgespräch Bonn oder Lesung Bonn sucht, findet eine Adresse, die künstlerische Arbeit und kulturellen Austausch selbstverständlich miteinander verbindet. ([gedok-bonn.de](https://gedok-bonn.de/portfolien/hofmann-irmgard/))
Adresse, Kontakt und Anfahrt zur Galerie 62 in Bonn
Für die praktische Suche nach der Galerie 62 sind die klaren Kontaktdaten besonders hilfreich. Die Adresse lautet Germanenstraße 62, 53175 Bonn, genauer gesagt Bonn-Plittersdorf. Auf der Kontaktseite stehen außerdem eine Telefonnummer und eine E-Mail-Adresse bereit, und die Seite verweist ausdrücklich auf die Anfahrt. Wer sich die Location als Ziel merkt, hat damit einen eindeutigen Orientierungspunkt im Bonner Süden. Die offizielle Website formuliert zusätzlich, dass eine Besichtigung nahezu jederzeit nach Vereinbarung täglich möglich ist; empfohlen wird ein kurzer Anruf vor dem Besuch. Das ist für eine private Galerie ein wichtiger Hinweis, denn so lässt sich der Besuch besser mit den Öffnungszeiten oder dem jeweiligen Ausstellungsbetrieb abstimmen. Auch ohne große Besucherströme ist die Galerie damit sehr zugänglich, allerdings eben nicht als klassischer Durchlaufbetrieb, sondern eher als persönlich organisierter Ort. Bonn selbst ist verkehrlich gut angebunden: Die Stadt beschreibt ihr Netz als Zusammenspiel aus Regionalzügen, Stadtbahnen, Straßenbahnen, Bussen und Fähren. Für die Anfahrt zur Galerie bedeutet das vor allem, dass Besucherinnen und Besucher ihre Route bequem über den öffentlichen Verkehr oder mit dem Auto planen können, ohne sich auf eine einzige Zufahrtsart festlegen zu müssen. Wer die Galerie 62 gezielt für Bilder, Ausstellungen oder eine Lesung aufsuchen möchte, sollte deshalb die Adresse notieren, die Route im Voraus prüfen und den Besuch nach Möglichkeit kurz ankündigen. So entsteht aus einer einfachen Wegbeschreibung ein verlässlicher und entspannter Galerie-Besuch. ([galerie62.de](https://www.galerie62.de/kontaktanfahrt/))
Lesungen, Kunstgespräche und Nacht der Galerien in Bad Godesberg
Ein weiterer Grund, warum die Galerie 62 in den Suchergebnissen auffällt, ist ihr lebendiges Veranstaltungsprofil. Die Rückschau auf der Website zeigt, dass die Galerie seit ihrer Gründung immer wieder Ausstellungen mit Lesungen, Gesprächen und Finissagen verbindet. Besonders sichtbar wird das in den Jahren 2025 und 2026: Nach einer kreativen Pause öffnete die Galerie im Mai 2025 zur Nacht der Galerien in Bad Godesberg wieder ihre Räume mit der Ausstellung FEDER/FEUER, einer Präsentation von Kalligrafie und Malerei mit Anja Eichen und Anke Leinhaas. Im August 2025 kamen ein Kunstgespräch und eine Lesung hinzu. Das aktuelle Jahr setzt diese Linie fort, denn Druckstelle 2 ist ebenfalls nicht nur als reine Ausstellung gedacht, sondern mit einem Lesetermin und einem anschließenden Rundgang verbunden. Die Galerie ist also nicht bloß ein Ort zum Schauen, sondern auch ein Ort zum Hören, Fragenstellen und Diskutieren. In den älteren Stationen der Rückschau lässt sich dieser Charakter ebenfalls gut nachvollziehen. Es gab Themenabende mit Druckgrafik, Künstlergespräche zur Tag-der-Druckkunst-Saison, Projekte rund um Menschlichkeit, Beiträge zur Nacht der Galerien und Präsentationen, die Kunst und Literatur miteinander verzahnen. Genau dadurch wird die Galerie 62 für Suchanfragen wie Vernissage Bonn, Galerie mit Lesung Bonn oder Kunstgespräch Bad Godesberg relevant. Die Website zeigt zudem, dass die Galerie schon früh mit unterschiedlichen Formaten gearbeitet hat und ihre Programme immer wieder neu kombiniert. Das macht sie für ein Publikum interessant, das keine starre Ausstellungshalle sucht, sondern ein flexibles Kulturangebot mit persönlicher Note. ([galerie62.de](https://www.galerie62.de/rueck/))
Rückschau, Bilder und die Rolle der Galerie 62 in Bonn
Wer Bilder von Galerie 62 in Bonn sucht, profitiert besonders von der umfangreichen Rückschau. Dort werden Ausstellungen seit dem Start im Jahr 2014 dokumentiert, angefangen mit HONIGMELONENMOND bis hin zu neueren Stationen wie TIME CAPSULE, TRY TO BE MENSCH, UN-RUHE oder FEDER/FEUER. Diese Rückschau erfüllt gleich mehrere Funktionen: Sie zeigt die inhaltliche Entwicklung der Galerie, sie liefert visuelle Eindrücke vergangener Eröffnungen und sie macht deutlich, wie konstant die Galerie mit unterschiedlichen künstlerischen Positionen arbeitet. Auch thematisch ist das Angebot breit genug, um bei Suchanfragen nach Ausstellungen Bonn, Bilder Bonn-Plittersdorf oder Galerie 62 Fotos sehr schnell relevant zu werden. Dass die Galerie darüber hinaus von der Stadt Bonn in der Übersicht zur Kulturförderung genannt wird, unterstreicht ihre Verankerung im lokalen Kunstumfeld. Dort erscheint Galerie 62 als Teil einer größeren Bonner Kulturlandschaft neben anderen Künstlerinnen, Galerien und Kulturorten. Für Besucherinnen und Besucher ist das ein gutes Signal: Die Galerie ist nicht nur ein privater Raum, sondern auch ein sichtbarer Teil des städtischen Kulturlebens. Inhaltlich bleibt dabei das wichtigste Merkmal erhalten: die Verbindung aus wechselnder Ausstellung, persönlicher Atmosphäre und einem Profil, das zeitgenössische Kunst mit Literatur und Gespräch verbindet. Wer also eine Location in Bonn sucht, die klein wirkt, aber inhaltlich erstaunlich viel bietet, findet in der Galerie 62 eine Adresse mit klarer Handschrift. Sie ist besonders interessant für Menschen, die Bilder sehen, Druckgrafik entdecken, Lesungen erleben und sich in einer ruhigen, nahbaren Umgebung mit Kunst beschäftigen möchten. Genau diese Mischung macht die Galerie 62 zu einer starken Antwort auf Suchanfragen rund um Galerie 62 in Bonn, Bilder, Ausstellung, Programm und Kontakt. ([galerie62.de](https://www.galerie62.de/rueck/))
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