Freundeskreis Pützchens Markt e.V.
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Bonn

Marktstraße 33, 53229 Bonn-Beuel, Deutschland

Freundeskreis Pützchens Markt e.V. | Verein & Brauchtum

Der Freundeskreis Pützchens Markt e.V. ist eng mit einem der bekanntesten Volksfeste des Rheinlands verbunden und versteht sich als aktive Brücke zwischen Tradition, Ehrenamt und Stadtgesellschaft. Seit seiner Gründung am 8. April 2010 setzt sich der Verein dafür ein, den traditionsreichen Jahrmarkt in Bonn-Beuel zu bewahren und das Brauchtum rund um Pützchens Markt lebendig zu halten. Rund 450 Mitglieder bringen sich ehrenamtlich ein, vom Schausteller über Anwohner bis hin zu Menschen, die sich einfach für die besondere Atmosphäre des Festes begeistern. Gleichzeitig ist Pützchens Markt selbst ein Ereignis von beeindruckender Größenordnung: Der Markt dauert fünf Tage, beginnt immer am zweiten Sonntag im September und hat mit 1,4 Millionen Gästen im Jahr 2018 einen außergewöhnlichen Besucherrekord erreicht. Für 2026 ist der Termin vom 11. bis 15. September bereits offiziell kommuniziert. Wer den Freundeskreis sucht, findet hier also weit mehr als einen Verein: Es geht um gelebte Identität, um die Pflege lokaler Geschichte und um die Verbindung zwischen Festplatz, Stadtbezirk und den Menschen, die dieses Ereignis Jahr für Jahr möglich machen. ([fkpuema.de](https://fkpuema.de/))

Brauchtum, Verein und Engagement in Bonn-Beuel

Der Freundeskreis Pützchens Markt e.V. versteht sich als Förderer eines kulturellen Erbes, das tief in Beuel verwurzelt ist. Der offizielle Auftritt beschreibt klar, dass der Verein das Brauchtum und Kulturgut in Beuel und Bonn bewahren und das Heimatbewusstsein stärken will. Genau daraus ergibt sich auch die besondere Rolle des Freundeskreises: Er arbeitet nicht nur für den Markt, sondern auch für die Wahrnehmung des Marktes in der Öffentlichkeit. Dazu gehören Formate wie der historische Festumzug am Eröffnungstag, die bekannte Backstage-Tour über das Marktgelände sowie Informationsabende und regelmäßige gesellige Stammtische. Der Verein organisiert außerdem Fahrten zu anderen Volksfestplätzen und Parks, damit Mitglieder auch außerhalb von Bonn Einblicke in die Welt der Schausteller erhalten und sich mit anderen Festkulturen vergleichen können. Diese Mischung aus lokaler Verwurzelung, Austausch und Ehrenamt macht den Freundeskreis zu einem wichtigen Baustein im Umfeld von Pützchens Markt. Besonders bemerkenswert ist, dass die Zusammenarbeit nicht isoliert stattfindet, sondern in enger Abstimmung mit der Bundesstadt Bonn, den Kirchen und Heimatvereinen. So entsteht ein Netzwerk, das Brauchtum nicht nur feiert, sondern dauerhaft weiterträgt und für die nächste Generation sichtbar macht. ([fkpuema.de](https://fkpuema.de/))

Geschichte von Pützchens Markt: vom Pützchen-Brunnen zum Traditionsjahrmarkt

Die Geschichte von Pützchens Markt reicht sehr weit zurück und ist eng mit der Verehrung der Heiligen Adelheid verbunden. Auf der offiziellen Seite des Freundeskreises wird erklärt, dass der Ursprung auf christliche Wallfahrer zurückgeht, die schon im Mittelalter den Adelheidis-Brunnen besuchten. Aus der Sage heraus entstand dort ein Pützchen, also ein kleines Brunnen- oder Quellmotiv, das dem Ort bis heute seinen Namen gegeben hat. Spätestens 1367 entwickelte sich daraus ein Markt, an dem Kaufleute und Wirtsleute ihre Waren anboten und Gaukler sowie Musikanten für Unterhaltung sorgten. Aus dem ursprünglichen Krämermarkt wurde im Verlauf des 18. Jahrhunderts ein Jahrmarkt, dessen Schwerpunkt zunehmend auf dem Vergnügen und der Volksfestkultur lag. Auch die Terminverschiebung ist historisch gut dokumentiert: Bis 1830 fand der Markt immer am 8. September, dem Feiertag Mariä Geburt, statt; danach wurde er auf den zweiten Sonntag im September verlegt. Der offizielle Rückblick zeigt außerdem, dass Pützchens Markt seit 1367 nur neunmal abgesagt oder abgebrochen wurde, unter anderem 1892 wegen Cholera, von 1939 bis 1945 wegen des Zweiten Weltkriegs, 2001 nach den Terroranschlägen vom 11. September sowie in den Corona-Jahren 2020 und 2021. Diese Kontinuität macht deutlich, warum der Markt für Bonn-Beuel weit mehr ist als eine Kirmes: Er ist ein Stück städtischer Erinnerung, das sich über Jahrhunderte gehalten hat und bis heute identitätsstiftend wirkt. ([fkpuema.de](https://fkpuema.de/puetzchens-markt/))

Marktplan 2026, Größe und Programmhöhepunkte

Pützchens Markt ist nach offizieller Darstellung eines der größten Jahrmärkte des Rheinlandes und zählt zu den bedeutendsten Volksfesten in Deutschland. Der Freundeskreis nennt für 2018 einen Besucherrekord von 1,4 Millionen Gästen, außerdem 80.000 Quadratmeter Fläche und 550 Geschäfte. Diese Zahlen verdeutlichen, warum der Marktplan, die Wegeführung und die Orientierung auf dem Gelände für viele Besucherinnen und Besucher so wichtig sind. Auf dem Markt treffen klassische Elemente eines traditionellen Jahrmarkts auf moderne Fahrgeschäfte, von Nostalgiekarussells bis zur Achterbahn, dazu Imbissbuden, Losstände, Schießbuden und weitere Angebote. Der offizielle Auftritt für 2026 verweist bereits auf den aktuellen Marktplan und nennt den Termin vom 11. bis 15. September 2026. Auch die Stadt Bonn macht deutlich, dass Pützchens Markt die größte Veranstaltung ist, die sie auf die Beine stellt. Für die Wahrnehmung der Location ist diese Mischung entscheidend: Hier geht es nicht um eine einzelne Halle, sondern um ein großflächiges Traditionsereignis mit klaren Strukturen, festem Jahresrhythmus und starkem Wiedererkennungswert. Wer nach Pützchens Markt sucht, sucht also meist nach dem Programm, dem Marktplan, den Attraktionen und der Frage, wie man den Besuch am besten plant. Genau diese Suchintentionen spiegeln sich im offiziellen Auftreten des Vereins und der Stadt wider, denn beide machen deutlich, dass der Markt jedes Jahr neu organisiert, aber in seinem Charakter über Jahrzehnte hinweg nahezu unverändert geblieben ist. ([fkpuema.de](https://fkpuema.de/puetzchens-markt/))

Anfahrt, Parken und Sonderlinien zum Marktgelände

Für Pützchens Markt ist die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln besonders gut vorbereitet. Der offizielle Anreisehinweis nennt zahlreiche Bus- und Bahnverbindungen sowie Sonderlinien, die Besucherinnen und Besucher direkt oder mit kurzen Wegen zum Marktgelände bringen. So fahren unter anderem die Sonderlinie E mit dem Hinweis PM1 und die Buslinie 537 ab dem Hauptbahnhof über Friedensplatz, Bertha-von-Suttner-Platz und Konrad-Adenauer-Platz bis zum Adelheidisplatz. Für die Friedenstraße werden die Sonderlinie E mit dem Hinweis PM2 sowie die Linien 603, 608, 609 und N4 genannt; zusätzlich wird die Stadtbahnlinie 66 empfohlen, wobei die Haltestelle Vilich-Müldorf als günstiger Ausstieg genannt wird. Von Bad Godesberg aus verkehrt die Sonderlinie E mit dem Hinweis PM3 bis zum Adelheidisplatz. Außerdem werden Fahrgäste aus Ramersdorf und Küdinghoven durch die Buslinie 635 direkt zum Marktgelände gebracht, und in den Nächten rund um den Markt fahren zusätzliche Nachtbuslinien ab Bonn Hauptbahnhof. Für das Auto gilt dagegen: Rund um das Marktgelände sind die Straßen während der Markttage gesperrt oder nur eingeschränkt erreichbar, und die Stadt Bonn weist auf Durchfahrtsbescheinigungen für Anwohnende, Gewerbetreibende und Besucher gesperrter Bereiche hin. Als freie Hauptrouten nennt die Stadt unter anderem die Sankt-Augustiner-Straße, die Pützchens Chaussee, die Hauptstraße und die Reinold-Hagen-Straße. Wer entspannt anreisen möchte, sollte deshalb möglichst mit Bus und Bahn planen und die individuelle Anfahrt frühzeitig prüfen. ([puetzchens-markt-bonn.de](https://www.puetzchens-markt-bonn.de/so-kommen-sie-gut-zu-puetzchens-markt/))

Historischer Festumzug, Backstage-Tour und Vereinsleben

Der historische Festumzug gehört zu den prägendsten Elementen des Auftakts von Pützchens Markt. Nach Angaben der Bundesstadt Bonn findet der Umzug auch in diesem Jahr wieder anlässlich des Marktes statt und führt historische Zugmaschinen der Schausteller, Fahnenabordnungen der bundesweiten Schaustellerverbände sowie traditionelle Fußgruppen und Wagen der Beueler Vereine über das Festgelände. Die Bezirksverwaltungsstelle Beuel lädt ausdrücklich zur Teilnahme ein, weil der Festumzug die Verbundenheit mit dem Beueler Brauchtum und der Traditionsveranstaltung sichtbar machen soll. Auf der Vereinsseite wird dieser historische Umzug ebenfalls als ein eigenes Format hervorgehoben, das gemeinsam mit der Stadt und den Schaustellerinnen und Schaustellern organisiert wird. Dazu kommt die bekannte Backstage-Tour, bei der Mitglieder und Interessierte einen Blick hinter die Kulissen werfen können. Genau darin liegt der besondere Reiz des Freundeskreises: Er begleitet nicht nur das Geschehen auf dem Platz, sondern vermittelt auch das Verständnis dafür, wie groß, komplex und gemeinschaftlich ein Volksfest dieser Größenordnung organisiert werden muss. Zugleich entstehen über Fahrten zu anderen Volksfestplätzen, Informationsabende und Stammtische dauerhafte Kontakte zwischen dem Verein, den Schaustellerfamilien und den Menschen aus Bonn-Beuel. Dadurch wird aus einem einzelnen Marktereignis ein ganzjähriges Netzwerk, das den kulturellen Wert des Festes sichert und für neue Generationen anschlussfähig hält. ([bonn.de](https://www.bonn.de/pressemitteilungen/mai/historischer-festumzug-puetzchens-markt-anmeldung-ab-sofort-moeglich.php))

Mitglied werden, Geschäftsstelle und praktische Kontakte

Wer sich für Pützchens Markt begeistert, findet im Freundeskreis Pützchens Markt e.V. nicht nur ein Traditionsprojekt, sondern auch eine lebendige Gemeinschaft. Der Verein zählt rund 450 Mitglieder und lädt ausdrücklich dazu ein, selbst aktiv zu werden. Auf der offiziellen Seite wird beschrieben, dass neue Mitglieder einfach den Antrag herunterladen, ausfüllen und per Post zurücksenden können. Für den persönlichen Kontakt ist die Geschäftsstelle regelmäßig erreichbar: Jeden 1. Montag im Monat ist sie von 18 bis 20 Uhr geöffnet, im August sogar an jedem Montag von 18 bis 20 Uhr. Außerdem informiert der Verein mit einem monatlichen kostenlosen Newsletter über Neuigkeiten rund um Pützchens Markt und die Aktivitäten des Freundeskreises. Genau diese Mischung aus Service, Information und Mitmachkultur macht den Verein so relevant für Besucher, Anwohner und Fans des Jahrmarkts. Wer Fragen zu den Vereinsaktivitäten, zum Engagement oder zu Veranstaltungen hat, findet hier eine klare Anlaufstelle. Gleichzeitig bleibt der Fokus des Freundeskreises unverändert: Pützchens Markt als kulturelles Erbe, als Ort des Austauschs und als identitätsstarkes Ereignis in Bonn-Beuel. So verbindet die Geschäftsstelle praktische Erreichbarkeit mit symbolischer Bedeutung, weil sie den Punkt markiert, an dem aus Interesse echte Beteiligung werden kann. ([fkpuema.de](https://fkpuema.de/))

Quellen:

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Freundeskreis Pützchens Markt e.V. | Verein & Brauchtum

Der Freundeskreis Pützchens Markt e.V. ist eng mit einem der bekanntesten Volksfeste des Rheinlands verbunden und versteht sich als aktive Brücke zwischen Tradition, Ehrenamt und Stadtgesellschaft. Seit seiner Gründung am 8. April 2010 setzt sich der Verein dafür ein, den traditionsreichen Jahrmarkt in Bonn-Beuel zu bewahren und das Brauchtum rund um Pützchens Markt lebendig zu halten. Rund 450 Mitglieder bringen sich ehrenamtlich ein, vom Schausteller über Anwohner bis hin zu Menschen, die sich einfach für die besondere Atmosphäre des Festes begeistern. Gleichzeitig ist Pützchens Markt selbst ein Ereignis von beeindruckender Größenordnung: Der Markt dauert fünf Tage, beginnt immer am zweiten Sonntag im September und hat mit 1,4 Millionen Gästen im Jahr 2018 einen außergewöhnlichen Besucherrekord erreicht. Für 2026 ist der Termin vom 11. bis 15. September bereits offiziell kommuniziert. Wer den Freundeskreis sucht, findet hier also weit mehr als einen Verein: Es geht um gelebte Identität, um die Pflege lokaler Geschichte und um die Verbindung zwischen Festplatz, Stadtbezirk und den Menschen, die dieses Ereignis Jahr für Jahr möglich machen. ([fkpuema.de](https://fkpuema.de/))

Brauchtum, Verein und Engagement in Bonn-Beuel

Der Freundeskreis Pützchens Markt e.V. versteht sich als Förderer eines kulturellen Erbes, das tief in Beuel verwurzelt ist. Der offizielle Auftritt beschreibt klar, dass der Verein das Brauchtum und Kulturgut in Beuel und Bonn bewahren und das Heimatbewusstsein stärken will. Genau daraus ergibt sich auch die besondere Rolle des Freundeskreises: Er arbeitet nicht nur für den Markt, sondern auch für die Wahrnehmung des Marktes in der Öffentlichkeit. Dazu gehören Formate wie der historische Festumzug am Eröffnungstag, die bekannte Backstage-Tour über das Marktgelände sowie Informationsabende und regelmäßige gesellige Stammtische. Der Verein organisiert außerdem Fahrten zu anderen Volksfestplätzen und Parks, damit Mitglieder auch außerhalb von Bonn Einblicke in die Welt der Schausteller erhalten und sich mit anderen Festkulturen vergleichen können. Diese Mischung aus lokaler Verwurzelung, Austausch und Ehrenamt macht den Freundeskreis zu einem wichtigen Baustein im Umfeld von Pützchens Markt. Besonders bemerkenswert ist, dass die Zusammenarbeit nicht isoliert stattfindet, sondern in enger Abstimmung mit der Bundesstadt Bonn, den Kirchen und Heimatvereinen. So entsteht ein Netzwerk, das Brauchtum nicht nur feiert, sondern dauerhaft weiterträgt und für die nächste Generation sichtbar macht. ([fkpuema.de](https://fkpuema.de/))

Geschichte von Pützchens Markt: vom Pützchen-Brunnen zum Traditionsjahrmarkt

Die Geschichte von Pützchens Markt reicht sehr weit zurück und ist eng mit der Verehrung der Heiligen Adelheid verbunden. Auf der offiziellen Seite des Freundeskreises wird erklärt, dass der Ursprung auf christliche Wallfahrer zurückgeht, die schon im Mittelalter den Adelheidis-Brunnen besuchten. Aus der Sage heraus entstand dort ein Pützchen, also ein kleines Brunnen- oder Quellmotiv, das dem Ort bis heute seinen Namen gegeben hat. Spätestens 1367 entwickelte sich daraus ein Markt, an dem Kaufleute und Wirtsleute ihre Waren anboten und Gaukler sowie Musikanten für Unterhaltung sorgten. Aus dem ursprünglichen Krämermarkt wurde im Verlauf des 18. Jahrhunderts ein Jahrmarkt, dessen Schwerpunkt zunehmend auf dem Vergnügen und der Volksfestkultur lag. Auch die Terminverschiebung ist historisch gut dokumentiert: Bis 1830 fand der Markt immer am 8. September, dem Feiertag Mariä Geburt, statt; danach wurde er auf den zweiten Sonntag im September verlegt. Der offizielle Rückblick zeigt außerdem, dass Pützchens Markt seit 1367 nur neunmal abgesagt oder abgebrochen wurde, unter anderem 1892 wegen Cholera, von 1939 bis 1945 wegen des Zweiten Weltkriegs, 2001 nach den Terroranschlägen vom 11. September sowie in den Corona-Jahren 2020 und 2021. Diese Kontinuität macht deutlich, warum der Markt für Bonn-Beuel weit mehr ist als eine Kirmes: Er ist ein Stück städtischer Erinnerung, das sich über Jahrhunderte gehalten hat und bis heute identitätsstiftend wirkt. ([fkpuema.de](https://fkpuema.de/puetzchens-markt/))

Marktplan 2026, Größe und Programmhöhepunkte

Pützchens Markt ist nach offizieller Darstellung eines der größten Jahrmärkte des Rheinlandes und zählt zu den bedeutendsten Volksfesten in Deutschland. Der Freundeskreis nennt für 2018 einen Besucherrekord von 1,4 Millionen Gästen, außerdem 80.000 Quadratmeter Fläche und 550 Geschäfte. Diese Zahlen verdeutlichen, warum der Marktplan, die Wegeführung und die Orientierung auf dem Gelände für viele Besucherinnen und Besucher so wichtig sind. Auf dem Markt treffen klassische Elemente eines traditionellen Jahrmarkts auf moderne Fahrgeschäfte, von Nostalgiekarussells bis zur Achterbahn, dazu Imbissbuden, Losstände, Schießbuden und weitere Angebote. Der offizielle Auftritt für 2026 verweist bereits auf den aktuellen Marktplan und nennt den Termin vom 11. bis 15. September 2026. Auch die Stadt Bonn macht deutlich, dass Pützchens Markt die größte Veranstaltung ist, die sie auf die Beine stellt. Für die Wahrnehmung der Location ist diese Mischung entscheidend: Hier geht es nicht um eine einzelne Halle, sondern um ein großflächiges Traditionsereignis mit klaren Strukturen, festem Jahresrhythmus und starkem Wiedererkennungswert. Wer nach Pützchens Markt sucht, sucht also meist nach dem Programm, dem Marktplan, den Attraktionen und der Frage, wie man den Besuch am besten plant. Genau diese Suchintentionen spiegeln sich im offiziellen Auftreten des Vereins und der Stadt wider, denn beide machen deutlich, dass der Markt jedes Jahr neu organisiert, aber in seinem Charakter über Jahrzehnte hinweg nahezu unverändert geblieben ist. ([fkpuema.de](https://fkpuema.de/puetzchens-markt/))

Anfahrt, Parken und Sonderlinien zum Marktgelände

Für Pützchens Markt ist die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln besonders gut vorbereitet. Der offizielle Anreisehinweis nennt zahlreiche Bus- und Bahnverbindungen sowie Sonderlinien, die Besucherinnen und Besucher direkt oder mit kurzen Wegen zum Marktgelände bringen. So fahren unter anderem die Sonderlinie E mit dem Hinweis PM1 und die Buslinie 537 ab dem Hauptbahnhof über Friedensplatz, Bertha-von-Suttner-Platz und Konrad-Adenauer-Platz bis zum Adelheidisplatz. Für die Friedenstraße werden die Sonderlinie E mit dem Hinweis PM2 sowie die Linien 603, 608, 609 und N4 genannt; zusätzlich wird die Stadtbahnlinie 66 empfohlen, wobei die Haltestelle Vilich-Müldorf als günstiger Ausstieg genannt wird. Von Bad Godesberg aus verkehrt die Sonderlinie E mit dem Hinweis PM3 bis zum Adelheidisplatz. Außerdem werden Fahrgäste aus Ramersdorf und Küdinghoven durch die Buslinie 635 direkt zum Marktgelände gebracht, und in den Nächten rund um den Markt fahren zusätzliche Nachtbuslinien ab Bonn Hauptbahnhof. Für das Auto gilt dagegen: Rund um das Marktgelände sind die Straßen während der Markttage gesperrt oder nur eingeschränkt erreichbar, und die Stadt Bonn weist auf Durchfahrtsbescheinigungen für Anwohnende, Gewerbetreibende und Besucher gesperrter Bereiche hin. Als freie Hauptrouten nennt die Stadt unter anderem die Sankt-Augustiner-Straße, die Pützchens Chaussee, die Hauptstraße und die Reinold-Hagen-Straße. Wer entspannt anreisen möchte, sollte deshalb möglichst mit Bus und Bahn planen und die individuelle Anfahrt frühzeitig prüfen. ([puetzchens-markt-bonn.de](https://www.puetzchens-markt-bonn.de/so-kommen-sie-gut-zu-puetzchens-markt/))

Historischer Festumzug, Backstage-Tour und Vereinsleben

Der historische Festumzug gehört zu den prägendsten Elementen des Auftakts von Pützchens Markt. Nach Angaben der Bundesstadt Bonn findet der Umzug auch in diesem Jahr wieder anlässlich des Marktes statt und führt historische Zugmaschinen der Schausteller, Fahnenabordnungen der bundesweiten Schaustellerverbände sowie traditionelle Fußgruppen und Wagen der Beueler Vereine über das Festgelände. Die Bezirksverwaltungsstelle Beuel lädt ausdrücklich zur Teilnahme ein, weil der Festumzug die Verbundenheit mit dem Beueler Brauchtum und der Traditionsveranstaltung sichtbar machen soll. Auf der Vereinsseite wird dieser historische Umzug ebenfalls als ein eigenes Format hervorgehoben, das gemeinsam mit der Stadt und den Schaustellerinnen und Schaustellern organisiert wird. Dazu kommt die bekannte Backstage-Tour, bei der Mitglieder und Interessierte einen Blick hinter die Kulissen werfen können. Genau darin liegt der besondere Reiz des Freundeskreises: Er begleitet nicht nur das Geschehen auf dem Platz, sondern vermittelt auch das Verständnis dafür, wie groß, komplex und gemeinschaftlich ein Volksfest dieser Größenordnung organisiert werden muss. Zugleich entstehen über Fahrten zu anderen Volksfestplätzen, Informationsabende und Stammtische dauerhafte Kontakte zwischen dem Verein, den Schaustellerfamilien und den Menschen aus Bonn-Beuel. Dadurch wird aus einem einzelnen Marktereignis ein ganzjähriges Netzwerk, das den kulturellen Wert des Festes sichert und für neue Generationen anschlussfähig hält. ([bonn.de](https://www.bonn.de/pressemitteilungen/mai/historischer-festumzug-puetzchens-markt-anmeldung-ab-sofort-moeglich.php))

Mitglied werden, Geschäftsstelle und praktische Kontakte

Wer sich für Pützchens Markt begeistert, findet im Freundeskreis Pützchens Markt e.V. nicht nur ein Traditionsprojekt, sondern auch eine lebendige Gemeinschaft. Der Verein zählt rund 450 Mitglieder und lädt ausdrücklich dazu ein, selbst aktiv zu werden. Auf der offiziellen Seite wird beschrieben, dass neue Mitglieder einfach den Antrag herunterladen, ausfüllen und per Post zurücksenden können. Für den persönlichen Kontakt ist die Geschäftsstelle regelmäßig erreichbar: Jeden 1. Montag im Monat ist sie von 18 bis 20 Uhr geöffnet, im August sogar an jedem Montag von 18 bis 20 Uhr. Außerdem informiert der Verein mit einem monatlichen kostenlosen Newsletter über Neuigkeiten rund um Pützchens Markt und die Aktivitäten des Freundeskreises. Genau diese Mischung aus Service, Information und Mitmachkultur macht den Verein so relevant für Besucher, Anwohner und Fans des Jahrmarkts. Wer Fragen zu den Vereinsaktivitäten, zum Engagement oder zu Veranstaltungen hat, findet hier eine klare Anlaufstelle. Gleichzeitig bleibt der Fokus des Freundeskreises unverändert: Pützchens Markt als kulturelles Erbe, als Ort des Austauschs und als identitätsstarkes Ereignis in Bonn-Beuel. So verbindet die Geschäftsstelle praktische Erreichbarkeit mit symbolischer Bedeutung, weil sie den Punkt markiert, an dem aus Interesse echte Beteiligung werden kann. ([fkpuema.de](https://fkpuema.de/))

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