
Bonn
Im Krausfeld 10, 53111 Bonn, Deutschland
Frauenmuseum Bonn | Ausstellungen & Öffnungszeiten
Das Frauenmuseum Bonn ist weit mehr als ein klassischer Ausstellungsort. Es verbindet zeitgenössische Kunst, feministische Perspektiven, Forschung und gesellschaftlichen Dialog zu einem Haus, das in Bonn seit Jahrzehnten ein eigenes Profil prägt. Wer nach Fotos, Öffnungszeiten, Anfahrt, Ausstellungen oder dem aktuellen Programm sucht, findet hier ein Museum, das bewusst Haltung zeigt und gleichzeitig offen für ein breites Publikum ist. Auf der offiziellen Seite beschreibt sich das Haus als international anerkannte Institution für zeitgenössische Kunst, Forschung und gesellschaftlichen Dialog; zugleich ist es als erstes Museum seiner Art bekannt geworden und hat seit seiner Gründung zahlreiche Impulse gesetzt. Die Ausstellungsräume erstrecken sich über drei Etagen und rund 3.000 Quadratmeter, wodurch sich der Besuch nicht wie ein kurzer Abstecher, sondern wie ein inhaltlich dichter Rundgang anfühlt. Besonders hilfreich für die Planung sind die klaren Besuchsinformationen, der 360-Grad-Rundgang, die Hinweise zu Café und Museumsshop sowie die gut dokumentierten Wege zur Anreise. Damit eignet sich das Frauenmuseum Bonn sowohl für spontane Besuche als auch für einen gezielt vorbereiteten Kulturtermin. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/))
Aktuelle Ausstellungen und Programm im Frauenmuseum Bonn
Das aktuelle Programm zeigt sehr deutlich, wofür das Frauenmuseum Bonn steht: Es verbindet historische Tiefe mit zeitgenössischer Relevanz und macht weibliche Perspektiven sichtbar. Auf der Seite Aktuelle Ausstellungen wird das Jahresprojekt Damals, Heute, Morgen. 45 Jahre Frauenmuseum als zentrales Jubiläumsvorhaben beschrieben. Das Museum feiert 2026 sein 45-jähriges Bestehen und blickt dabei auf die eigene Geschichte, die heutige Arbeit und mögliche Zukunftsfragen feministischer Museumsarbeit. Der Aufbau des Projekts ist ausdrücklich dreigeteilt: Damals, Heute und Zukunft. Damit wird nicht nur rückblickend erzählt, wie aus einer Idee ein Ort wurde, der Geschichte schreibt; Besucherinnen und Besucher erhalten auch Einblicke in aktuelle Netzwerke, Forschung, Archivarbeit, Sammlung und das KinderAtelier. Gleichzeitig zeigt das Museum mit jungen FLINTA*-Positionen aus NRW, wie stark die Gegenwart im Haus verankert ist. Für alle, die sich für aktuelle Kunsterlebnisse interessieren, ist besonders relevant, dass sich die Ausstellungen regelmäßig ändern und das Haus dadurch immer wieder neu entdeckt werden kann. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/aktuelle-ausstellungen/))
Neben dem Jubiläumsprojekt spielen weitere Ausstellungen eine wichtige Rolle. So ist Kairo am Rhein – Kulturelle Kodierungen als deutsch-ägyptisches Kunstprojekt mit 17 Künstlerinnen aus Ägypten und Deutschland präsent, während die Dauerausstellung Frauenbewegung die Geschichte der Frauenbewegung von den Anfängen bis in die Gegenwart erzählt. Themen wie Bildung, politische Teilhabe, Frauenwahlrecht, Arbeit, Selbstbestimmung, Gleichberechtigung, Gewalt gegen Frauen und feministische Protestbewegungen werden dabei mit zeitgenössischer Kunst verknüpft. Auch das Format Sonntagsspaziergang und weitere wechselnde Präsentationen zeigen, dass das Haus nicht nur auf klassische Dauerausstellung setzt, sondern bewusst mit kontinuierlichen Erzählungen und neuen Perspektiven arbeitet. Die aktuellen Ausstellungen sind daher immer auch eine Einladung, das Museum mehrmals zu besuchen, weil sich Inhalt, Blickwinkel und Vermittlungsformate laufend erweitern. Wer ein Museum mit klarer feministischer Ausrichtung, aber zugleich großer inhaltlicher Bandbreite sucht, findet hier ein sehr lebendiges Programm. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/aktuelle-ausstellungen/))
Geschichte des Frauenmuseum Bonn und seine Sammlung
Die Geschichte des Frauenmuseum Bonn beginnt 1981. Auf der offiziellen Website wird dieser Gründungsmoment ausdrücklich hervorgehoben, ebenso der Anspruch, Frauen in Kunst und Gesellschaft sichtbar zu machen. Das Haus wird als erstes Museum seiner Art beschrieben und ist damit international zu einer markanten Adresse für feministische Museumsarbeit geworden. Gleichzeitig betont das Museum, dass der Begriff Frauenmuseum historisch aus der zweiten Frauenbewegung heraus entstanden ist und dass sich das Verständnis von Geschlecht und Gesellschaft seitdem weiterentwickelt hat. Heute versteht sich das Haus ausdrücklich als offener Ort, an dem alle Menschen willkommen sind, die sich für Kunst, Kultur und gesellschaftliche Themen interessieren. Diese Mischung aus historischer Verankerung und zeitgenössischer Offenheit ist ein wesentliches Merkmal des Ortes. Die Entwicklung seit 1981 zeigt, dass das Frauenmuseum Bonn nicht als stilles Archiv, sondern als aktivistischer, diskursiver und produktiver Raum gedacht ist. Gerade das macht die Location für kulturell interessierte Besucherinnen und Besucher so spannend: Man begegnet nicht nur Ausstellungen, sondern einer Institution mit Haltung. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/))
Zur inhaltlichen Tiefe trägt auch die Sammlung bei. Auf der Startseite nennt das Museum Werke bedeutender Künstlerinnen wie Käthe Kollwitz, Ulrike Rosenbach, Katharina Sieverding, VALIE EXPORT, Maria Lassnig, Ewa Partum und Yoko Ono. Ergänzt wird diese Sammlung durch Dauerleihgaben, eine umfangreiche Bibliothek und ein Archiv zu Frauen in Kunst, Geschichte und Politik. Damit ist das Haus nicht nur Ausstellungsort, sondern zugleich Dokumentations- und Forschungsraum. Im Museumsshop wird diese Haltung noch einmal sichtbar, denn dort legt das Frauenmuseum großen Wert auf Dokumentation als Teil seiner Mission und auf die Erweiterung des kunst- und kulturhistorischen Kanons um Positionen, die lange zu wenig berücksichtigt wurden. Auch das ist ein starkes Signal für alle, die sich für Kunstgeschichte, feministische Forschung und die Sichtbarkeit von Künstlerinnen interessieren. Die Inhalte des Hauses sind also nicht bloß dekorativ, sondern folgen einem klaren kulturpolitischen Auftrag, der über den einzelnen Museumsbesuch hinausreicht. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/))
Anfahrt, Parken und Öffnungszeiten des Frauenmuseum Bonn
Für die Planung eines Besuchs sind die praktischen Informationen beim Frauenmuseum Bonn sehr klar. Die Adresse lautet Im Krausfeld 10, 53111 Bonn. Das Museum empfiehlt ausdrücklich die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, weil es zentral gelegen und gut an den Nahverkehr angebunden ist. Vom Bonner Hauptbahnhof aus erreichen Sie das Haus mit der U-Bahn oder Tram über die Linien 62 und 66 bis Stadthaus, von dort sind es etwa zehn Minuten zu Fuß. Die Linie 61 bis Rosental verkürzt den Fußweg auf etwa sieben Minuten, und die Buslinien 604 und 605 bis Dorotheenstr. führen in ungefähr drei Minuten zum Museum. Diese Angaben sind besonders hilfreich für alle, die einen spontanen Kulturtermin in Bonn planen und nicht erst lange nach dem Weg suchen möchten. Die zentrale Lage macht den Besuch alltagstauglich, selbst wenn man nur wenig Zeit in der Stadt hat. Gleichzeitig zeigt die Empfehlung des Museums, möglichst mit dem ÖPNV anzureisen, dass der Standort bewusst auf eine entspannte und nachhaltige Besucherführung setzt. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/anfahrt/))
Wer trotzdem mit dem Auto kommt, findet begrenzte Parkplätze im Innenhof des Museums. Diese können bei Veranstaltungen im Hof jedoch nicht zugänglich sein. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, in der unmittelbaren Umgebung gegen Gebühr am Straßenrand zu parken, und als weitere Option nennt das Museum das Parkhaus am Stadthaus Bonn in der Weiherstraße 5, das fußläufig erreichbar ist. Die Öffnungszeiten sind ebenfalls eindeutig geregelt: Dienstag bis Samstag von 14 bis 18 Uhr, Sonntag von 11 bis 18 Uhr, montags geschlossen. Das ist besonders praktisch für Wochenendausflüge oder einen kulturellen Nachmittagsbesuch unter der Woche. Wer seinen Besuch plant, sollte außerdem beachten, dass einzelne Veranstaltungen oder Führungen eigene Zeiten haben können, was auf den Ausstellungs- und Veranstaltungsseiten jeweils gesondert ausgewiesen wird. So lässt sich der Museumsbesuch gut mit einer Stadt- oder Kulturroute durch Bonn verbinden. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/anfahrt/))
Barrierefreiheit im Frauenmuseum Bonn
Ein wichtiger Pluspunkt des Frauenmuseum Bonn ist die dokumentierte Barrierefreiheit. Laut offizieller Seite sind mit dem Aufzug alle Etagen des Museums erreichbar. Das ist vor allem deshalb relevant, weil sich die Ausstellungsfläche über mehrere Ebenen erstreckt und damit ohne Aufzug für viele Gäste nur eingeschränkt nutzbar wäre. Im Erdgeschoss befindet sich außerdem ein behindertengerechtes WC, was den Besuch deutlich erleichtert. Für Menschen, die auf Ruhepausen angewiesen sind oder einfach gern zwischendurch sitzen, ist ebenfalls gut gesorgt: In den Ausstellungsräumen stehen verteilt immer wieder Sitzmöglichkeiten in Form von Stühlen oder Bänken zur Verfügung. Damit wird das Museum nicht nur architektonisch zugänglich, sondern auch im Alltag angenehmer und entspannter. Die offizielle Barrierefreiheitsseite ist deshalb ein sehr nützlicher Baustein für Besucherinnen und Besucher mit unterschiedlichen Bedürfnissen. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/barrierefreiheit/))
Auch bei der Anreise und im Außenbereich gibt es hilfreiche Hinweise. Das Parken im Hof ist grundsätzlich möglich, allerdings ist der Hof mit Kopfsteinpflaster ausgelegt, was für Rollstühle, Rollatoren oder Kinderwagen relevant sein kann. Gleichzeitig zeigt das Museum mit diesen Angaben sehr transparent, wo die Stärken und wo mögliche Einschränkungen liegen. Das ist im Besuchsalltag wertvoll, weil man so den Weg und die eigene Zeit realistisch planen kann. Wer auf eine gute Mischung aus Zugänglichkeit, Ruhe und inhaltlicher Dichte achtet, findet im Frauenmuseum Bonn ein Haus, das diese Anforderungen ernst nimmt. Gerade weil viele Räume über mehrere Etagen verteilt sind, ist der barrierefreie Aufzug ein zentrales Argument für einen entspannten Besuch. In Verbindung mit den Sitzgelegenheiten und dem klar beschriebenen Innenhof ergibt sich ein Besuchsprofil, das für viele Zielgruppen funktioniert. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/barrierefreiheit/))
Führungen, Veranstaltungen und Besuchsinfos im Frauenmuseum Bonn
Wer das Frauenmuseum Bonn nicht nur eigenständig, sondern mit Vermittlung erleben möchte, findet ein ausgesprochen lebendiges Führungsangebot. Auf der Website werden kostenlose offene Führungen am ersten Sonntag im Monat um 15 Uhr genannt. Darüber hinaus gibt es Kuratorinnenführungen, bei denen Julia Heintz Einblicke in Konzeption, Auswahl der Werke und Geschichten hinter den Exponaten gibt. Für diese Führungen nennt das Museum einen Preis von 5 Euro beziehungsweise 3 Euro ermäßigt, jeweils zuzüglich Eintritt, und weist auf begrenzte Plätze sowie Anmeldung per E-Mail hin. Gruppenführungen sind auf Anfrage möglich. In der FAQ zu Führungen & Kunstvermittlung wird außerdem beschrieben, dass eine Führung in der Regel 60 bis 90 Minuten dauert, die Bezahlung am Tag der Führung an der Museumskasse erfolgt und bar oder mit EC-Karte möglich ist. Sollte eine Führung außerhalb der Öffnungszeiten stattfinden, wird zusätzlich eine Aufwandspauschale erhoben. Das ist für die Planung von Gruppen, Vereinen, Schulen oder Teams sehr hilfreich. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/aktuelle-ausstellungen/))
Das Veranstaltungsprofil des Hauses geht aber weit über klassische Führungen hinaus. Im Kalender finden sich Formate wie der Feministische Protestchor, regelmäßige Zeichen-Treffs im Café oder im Hof sowie Café Poesia mit Lesungen und offenen Mikrofonen. Solche Angebote machen deutlich, dass das Frauenmuseum nicht nur Ausstellungsraum, sondern auch Treffpunkt und Produktionsort ist. Wer das Haus besucht, erlebt damit häufig mehr als nur Wände mit Bildern: Es geht um Begegnung, Austausch und gemeinsame Praxis. Auch der monatliche Newsletter ist ein nützlicher Service, weil er jeweils Anfang des Monats aktuelle Veranstaltungen, Ausstellungstipps, Einblicke hinter die Kulissen und gelegentlich Sondernewsletter ankündigt. Für alle, die das Museum wiederholt besuchen oder in Bonn länger unterwegs sind, lohnt sich dieser Blick hinter die Programme besonders. So entsteht ein vollständigeres Bild von einer Institution, die Ausstellungen, Vermittlung und Community-Arbeit eng miteinander verknüpft. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/newsletter/))
Fotos, 360°-Rundgang, Café Feminista und Museumsshop
Für alle, die nach Fotos oder einem visuellen Eindruck suchen, ist die Website des Frauenmuseum Bonn besonders nützlich. Die Startseite arbeitet mit Bildmaterial, und zusätzlich gibt es einen 360°-Rundgang durch die Ausstellungsräume. Aktuell ist dieser Rundgang mit der Ausstellung ELEONORE, EMILIE, ELISE – BEETHOVEN UND DIE FRAGE NACH DEN FRAUEN verknüpft. Das ist ein starkes Signal für alle, die sich vor dem Besuch erst einmal orientieren möchten oder die Atmosphäre des Hauses online erleben wollen. Gerade im Zusammenhang mit dem Keyword Fotos ist diese visuelle Ebene wichtig, weil sie den ersten Eindruck der Ausstellungsräume, der Hängung und des Raumgefühls vermittelt. Wer also nicht nur Fakten, sondern auch ästhetische Eindrücke sucht, bekommt auf der offiziellen Website eine gute Orientierung. Das erleichtert die Entscheidung für einen Besuch und macht zugleich Lust darauf, die Räume vor Ort zu erleben. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/))
Zum Rundgang gehört im Frauenmuseum Bonn auch ein klar erkennbarer Aufenthaltscharakter. Das Café Feminista wird als Museumscafé betrieben, ehrenamtlich vom Trägerverein geführt und als sozialer Treffpunkt beschrieben. Es bietet Kuchen, Kaffeespezialitäten und Kaltgetränke; bei gutem Wetter lädt der ruhige Innenhof zum Verweilen ein. Außerdem stehen WLAN und Steckdosen zur Verfügung, sodass das Café auch zum Arbeiten oder Lernen geeignet ist. Ergänzend dazu ist der Museumsshop ein wichtiger Teil des Besuchserlebnisses: Dort gibt es Ausstellungskataloge, regelmäßig wechselnde Werke in der kleinen Galerie, Bücher, Kunstobjekte, Geschenkideen, Accessoires, saisonale Modeartikel und eine kleine Auswahl an Second-Hand-Mode. Wer das Museum verlässt, kann also nicht nur Eindrücke, sondern auch Kataloge und kleine Kunstobjekte mitnehmen. Zusammen mit dem Newsletter, den aktuellen Ausstellungen und dem offenen Café-Konzept ergibt sich ein sehr stimmiges Bild: Das Frauenmuseum Bonn ist kein stilles Haus, sondern ein lebendiger Ort, der Kunst, Alltag und Austausch miteinander verbindet. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/cafe-feminista/?utm_source=openai))
Quellen:
- Frauenmuseum.de – Das Frauenmuseum Bonn (offizielle Startseite) ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/))
- Frauenmuseum.de – Aktuelle Ausstellungen ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/aktuelle-ausstellungen/))
- Frauenmuseum.de – Anfahrt ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/anfahrt/))
- Frauenmuseum.de – Barrierefreiheit ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/barrierefreiheit/))
- Frauenmuseum.de – Führungen FAQ ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/fuehrungen/faq-fuehrungen-kunstvermittlung/?utm_source=openai))
- Frauenmuseum.de – Newsletter ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/newsletter/))
- Frauenmuseum.de – Café Feminista und Museumsshop ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/cafe-feminista/?utm_source=openai))
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Frauenmuseum Bonn | Ausstellungen & Öffnungszeiten
Das Frauenmuseum Bonn ist weit mehr als ein klassischer Ausstellungsort. Es verbindet zeitgenössische Kunst, feministische Perspektiven, Forschung und gesellschaftlichen Dialog zu einem Haus, das in Bonn seit Jahrzehnten ein eigenes Profil prägt. Wer nach Fotos, Öffnungszeiten, Anfahrt, Ausstellungen oder dem aktuellen Programm sucht, findet hier ein Museum, das bewusst Haltung zeigt und gleichzeitig offen für ein breites Publikum ist. Auf der offiziellen Seite beschreibt sich das Haus als international anerkannte Institution für zeitgenössische Kunst, Forschung und gesellschaftlichen Dialog; zugleich ist es als erstes Museum seiner Art bekannt geworden und hat seit seiner Gründung zahlreiche Impulse gesetzt. Die Ausstellungsräume erstrecken sich über drei Etagen und rund 3.000 Quadratmeter, wodurch sich der Besuch nicht wie ein kurzer Abstecher, sondern wie ein inhaltlich dichter Rundgang anfühlt. Besonders hilfreich für die Planung sind die klaren Besuchsinformationen, der 360-Grad-Rundgang, die Hinweise zu Café und Museumsshop sowie die gut dokumentierten Wege zur Anreise. Damit eignet sich das Frauenmuseum Bonn sowohl für spontane Besuche als auch für einen gezielt vorbereiteten Kulturtermin. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/))
Aktuelle Ausstellungen und Programm im Frauenmuseum Bonn
Das aktuelle Programm zeigt sehr deutlich, wofür das Frauenmuseum Bonn steht: Es verbindet historische Tiefe mit zeitgenössischer Relevanz und macht weibliche Perspektiven sichtbar. Auf der Seite Aktuelle Ausstellungen wird das Jahresprojekt Damals, Heute, Morgen. 45 Jahre Frauenmuseum als zentrales Jubiläumsvorhaben beschrieben. Das Museum feiert 2026 sein 45-jähriges Bestehen und blickt dabei auf die eigene Geschichte, die heutige Arbeit und mögliche Zukunftsfragen feministischer Museumsarbeit. Der Aufbau des Projekts ist ausdrücklich dreigeteilt: Damals, Heute und Zukunft. Damit wird nicht nur rückblickend erzählt, wie aus einer Idee ein Ort wurde, der Geschichte schreibt; Besucherinnen und Besucher erhalten auch Einblicke in aktuelle Netzwerke, Forschung, Archivarbeit, Sammlung und das KinderAtelier. Gleichzeitig zeigt das Museum mit jungen FLINTA*-Positionen aus NRW, wie stark die Gegenwart im Haus verankert ist. Für alle, die sich für aktuelle Kunsterlebnisse interessieren, ist besonders relevant, dass sich die Ausstellungen regelmäßig ändern und das Haus dadurch immer wieder neu entdeckt werden kann. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/aktuelle-ausstellungen/))
Neben dem Jubiläumsprojekt spielen weitere Ausstellungen eine wichtige Rolle. So ist Kairo am Rhein – Kulturelle Kodierungen als deutsch-ägyptisches Kunstprojekt mit 17 Künstlerinnen aus Ägypten und Deutschland präsent, während die Dauerausstellung Frauenbewegung die Geschichte der Frauenbewegung von den Anfängen bis in die Gegenwart erzählt. Themen wie Bildung, politische Teilhabe, Frauenwahlrecht, Arbeit, Selbstbestimmung, Gleichberechtigung, Gewalt gegen Frauen und feministische Protestbewegungen werden dabei mit zeitgenössischer Kunst verknüpft. Auch das Format Sonntagsspaziergang und weitere wechselnde Präsentationen zeigen, dass das Haus nicht nur auf klassische Dauerausstellung setzt, sondern bewusst mit kontinuierlichen Erzählungen und neuen Perspektiven arbeitet. Die aktuellen Ausstellungen sind daher immer auch eine Einladung, das Museum mehrmals zu besuchen, weil sich Inhalt, Blickwinkel und Vermittlungsformate laufend erweitern. Wer ein Museum mit klarer feministischer Ausrichtung, aber zugleich großer inhaltlicher Bandbreite sucht, findet hier ein sehr lebendiges Programm. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/aktuelle-ausstellungen/))
Geschichte des Frauenmuseum Bonn und seine Sammlung
Die Geschichte des Frauenmuseum Bonn beginnt 1981. Auf der offiziellen Website wird dieser Gründungsmoment ausdrücklich hervorgehoben, ebenso der Anspruch, Frauen in Kunst und Gesellschaft sichtbar zu machen. Das Haus wird als erstes Museum seiner Art beschrieben und ist damit international zu einer markanten Adresse für feministische Museumsarbeit geworden. Gleichzeitig betont das Museum, dass der Begriff Frauenmuseum historisch aus der zweiten Frauenbewegung heraus entstanden ist und dass sich das Verständnis von Geschlecht und Gesellschaft seitdem weiterentwickelt hat. Heute versteht sich das Haus ausdrücklich als offener Ort, an dem alle Menschen willkommen sind, die sich für Kunst, Kultur und gesellschaftliche Themen interessieren. Diese Mischung aus historischer Verankerung und zeitgenössischer Offenheit ist ein wesentliches Merkmal des Ortes. Die Entwicklung seit 1981 zeigt, dass das Frauenmuseum Bonn nicht als stilles Archiv, sondern als aktivistischer, diskursiver und produktiver Raum gedacht ist. Gerade das macht die Location für kulturell interessierte Besucherinnen und Besucher so spannend: Man begegnet nicht nur Ausstellungen, sondern einer Institution mit Haltung. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/))
Zur inhaltlichen Tiefe trägt auch die Sammlung bei. Auf der Startseite nennt das Museum Werke bedeutender Künstlerinnen wie Käthe Kollwitz, Ulrike Rosenbach, Katharina Sieverding, VALIE EXPORT, Maria Lassnig, Ewa Partum und Yoko Ono. Ergänzt wird diese Sammlung durch Dauerleihgaben, eine umfangreiche Bibliothek und ein Archiv zu Frauen in Kunst, Geschichte und Politik. Damit ist das Haus nicht nur Ausstellungsort, sondern zugleich Dokumentations- und Forschungsraum. Im Museumsshop wird diese Haltung noch einmal sichtbar, denn dort legt das Frauenmuseum großen Wert auf Dokumentation als Teil seiner Mission und auf die Erweiterung des kunst- und kulturhistorischen Kanons um Positionen, die lange zu wenig berücksichtigt wurden. Auch das ist ein starkes Signal für alle, die sich für Kunstgeschichte, feministische Forschung und die Sichtbarkeit von Künstlerinnen interessieren. Die Inhalte des Hauses sind also nicht bloß dekorativ, sondern folgen einem klaren kulturpolitischen Auftrag, der über den einzelnen Museumsbesuch hinausreicht. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/))
Anfahrt, Parken und Öffnungszeiten des Frauenmuseum Bonn
Für die Planung eines Besuchs sind die praktischen Informationen beim Frauenmuseum Bonn sehr klar. Die Adresse lautet Im Krausfeld 10, 53111 Bonn. Das Museum empfiehlt ausdrücklich die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, weil es zentral gelegen und gut an den Nahverkehr angebunden ist. Vom Bonner Hauptbahnhof aus erreichen Sie das Haus mit der U-Bahn oder Tram über die Linien 62 und 66 bis Stadthaus, von dort sind es etwa zehn Minuten zu Fuß. Die Linie 61 bis Rosental verkürzt den Fußweg auf etwa sieben Minuten, und die Buslinien 604 und 605 bis Dorotheenstr. führen in ungefähr drei Minuten zum Museum. Diese Angaben sind besonders hilfreich für alle, die einen spontanen Kulturtermin in Bonn planen und nicht erst lange nach dem Weg suchen möchten. Die zentrale Lage macht den Besuch alltagstauglich, selbst wenn man nur wenig Zeit in der Stadt hat. Gleichzeitig zeigt die Empfehlung des Museums, möglichst mit dem ÖPNV anzureisen, dass der Standort bewusst auf eine entspannte und nachhaltige Besucherführung setzt. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/anfahrt/))
Wer trotzdem mit dem Auto kommt, findet begrenzte Parkplätze im Innenhof des Museums. Diese können bei Veranstaltungen im Hof jedoch nicht zugänglich sein. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, in der unmittelbaren Umgebung gegen Gebühr am Straßenrand zu parken, und als weitere Option nennt das Museum das Parkhaus am Stadthaus Bonn in der Weiherstraße 5, das fußläufig erreichbar ist. Die Öffnungszeiten sind ebenfalls eindeutig geregelt: Dienstag bis Samstag von 14 bis 18 Uhr, Sonntag von 11 bis 18 Uhr, montags geschlossen. Das ist besonders praktisch für Wochenendausflüge oder einen kulturellen Nachmittagsbesuch unter der Woche. Wer seinen Besuch plant, sollte außerdem beachten, dass einzelne Veranstaltungen oder Führungen eigene Zeiten haben können, was auf den Ausstellungs- und Veranstaltungsseiten jeweils gesondert ausgewiesen wird. So lässt sich der Museumsbesuch gut mit einer Stadt- oder Kulturroute durch Bonn verbinden. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/anfahrt/))
Barrierefreiheit im Frauenmuseum Bonn
Ein wichtiger Pluspunkt des Frauenmuseum Bonn ist die dokumentierte Barrierefreiheit. Laut offizieller Seite sind mit dem Aufzug alle Etagen des Museums erreichbar. Das ist vor allem deshalb relevant, weil sich die Ausstellungsfläche über mehrere Ebenen erstreckt und damit ohne Aufzug für viele Gäste nur eingeschränkt nutzbar wäre. Im Erdgeschoss befindet sich außerdem ein behindertengerechtes WC, was den Besuch deutlich erleichtert. Für Menschen, die auf Ruhepausen angewiesen sind oder einfach gern zwischendurch sitzen, ist ebenfalls gut gesorgt: In den Ausstellungsräumen stehen verteilt immer wieder Sitzmöglichkeiten in Form von Stühlen oder Bänken zur Verfügung. Damit wird das Museum nicht nur architektonisch zugänglich, sondern auch im Alltag angenehmer und entspannter. Die offizielle Barrierefreiheitsseite ist deshalb ein sehr nützlicher Baustein für Besucherinnen und Besucher mit unterschiedlichen Bedürfnissen. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/barrierefreiheit/))
Auch bei der Anreise und im Außenbereich gibt es hilfreiche Hinweise. Das Parken im Hof ist grundsätzlich möglich, allerdings ist der Hof mit Kopfsteinpflaster ausgelegt, was für Rollstühle, Rollatoren oder Kinderwagen relevant sein kann. Gleichzeitig zeigt das Museum mit diesen Angaben sehr transparent, wo die Stärken und wo mögliche Einschränkungen liegen. Das ist im Besuchsalltag wertvoll, weil man so den Weg und die eigene Zeit realistisch planen kann. Wer auf eine gute Mischung aus Zugänglichkeit, Ruhe und inhaltlicher Dichte achtet, findet im Frauenmuseum Bonn ein Haus, das diese Anforderungen ernst nimmt. Gerade weil viele Räume über mehrere Etagen verteilt sind, ist der barrierefreie Aufzug ein zentrales Argument für einen entspannten Besuch. In Verbindung mit den Sitzgelegenheiten und dem klar beschriebenen Innenhof ergibt sich ein Besuchsprofil, das für viele Zielgruppen funktioniert. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/barrierefreiheit/))
Führungen, Veranstaltungen und Besuchsinfos im Frauenmuseum Bonn
Wer das Frauenmuseum Bonn nicht nur eigenständig, sondern mit Vermittlung erleben möchte, findet ein ausgesprochen lebendiges Führungsangebot. Auf der Website werden kostenlose offene Führungen am ersten Sonntag im Monat um 15 Uhr genannt. Darüber hinaus gibt es Kuratorinnenführungen, bei denen Julia Heintz Einblicke in Konzeption, Auswahl der Werke und Geschichten hinter den Exponaten gibt. Für diese Führungen nennt das Museum einen Preis von 5 Euro beziehungsweise 3 Euro ermäßigt, jeweils zuzüglich Eintritt, und weist auf begrenzte Plätze sowie Anmeldung per E-Mail hin. Gruppenführungen sind auf Anfrage möglich. In der FAQ zu Führungen & Kunstvermittlung wird außerdem beschrieben, dass eine Führung in der Regel 60 bis 90 Minuten dauert, die Bezahlung am Tag der Führung an der Museumskasse erfolgt und bar oder mit EC-Karte möglich ist. Sollte eine Führung außerhalb der Öffnungszeiten stattfinden, wird zusätzlich eine Aufwandspauschale erhoben. Das ist für die Planung von Gruppen, Vereinen, Schulen oder Teams sehr hilfreich. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/aktuelle-ausstellungen/))
Das Veranstaltungsprofil des Hauses geht aber weit über klassische Führungen hinaus. Im Kalender finden sich Formate wie der Feministische Protestchor, regelmäßige Zeichen-Treffs im Café oder im Hof sowie Café Poesia mit Lesungen und offenen Mikrofonen. Solche Angebote machen deutlich, dass das Frauenmuseum nicht nur Ausstellungsraum, sondern auch Treffpunkt und Produktionsort ist. Wer das Haus besucht, erlebt damit häufig mehr als nur Wände mit Bildern: Es geht um Begegnung, Austausch und gemeinsame Praxis. Auch der monatliche Newsletter ist ein nützlicher Service, weil er jeweils Anfang des Monats aktuelle Veranstaltungen, Ausstellungstipps, Einblicke hinter die Kulissen und gelegentlich Sondernewsletter ankündigt. Für alle, die das Museum wiederholt besuchen oder in Bonn länger unterwegs sind, lohnt sich dieser Blick hinter die Programme besonders. So entsteht ein vollständigeres Bild von einer Institution, die Ausstellungen, Vermittlung und Community-Arbeit eng miteinander verknüpft. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/newsletter/))
Fotos, 360°-Rundgang, Café Feminista und Museumsshop
Für alle, die nach Fotos oder einem visuellen Eindruck suchen, ist die Website des Frauenmuseum Bonn besonders nützlich. Die Startseite arbeitet mit Bildmaterial, und zusätzlich gibt es einen 360°-Rundgang durch die Ausstellungsräume. Aktuell ist dieser Rundgang mit der Ausstellung ELEONORE, EMILIE, ELISE – BEETHOVEN UND DIE FRAGE NACH DEN FRAUEN verknüpft. Das ist ein starkes Signal für alle, die sich vor dem Besuch erst einmal orientieren möchten oder die Atmosphäre des Hauses online erleben wollen. Gerade im Zusammenhang mit dem Keyword Fotos ist diese visuelle Ebene wichtig, weil sie den ersten Eindruck der Ausstellungsräume, der Hängung und des Raumgefühls vermittelt. Wer also nicht nur Fakten, sondern auch ästhetische Eindrücke sucht, bekommt auf der offiziellen Website eine gute Orientierung. Das erleichtert die Entscheidung für einen Besuch und macht zugleich Lust darauf, die Räume vor Ort zu erleben. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/))
Zum Rundgang gehört im Frauenmuseum Bonn auch ein klar erkennbarer Aufenthaltscharakter. Das Café Feminista wird als Museumscafé betrieben, ehrenamtlich vom Trägerverein geführt und als sozialer Treffpunkt beschrieben. Es bietet Kuchen, Kaffeespezialitäten und Kaltgetränke; bei gutem Wetter lädt der ruhige Innenhof zum Verweilen ein. Außerdem stehen WLAN und Steckdosen zur Verfügung, sodass das Café auch zum Arbeiten oder Lernen geeignet ist. Ergänzend dazu ist der Museumsshop ein wichtiger Teil des Besuchserlebnisses: Dort gibt es Ausstellungskataloge, regelmäßig wechselnde Werke in der kleinen Galerie, Bücher, Kunstobjekte, Geschenkideen, Accessoires, saisonale Modeartikel und eine kleine Auswahl an Second-Hand-Mode. Wer das Museum verlässt, kann also nicht nur Eindrücke, sondern auch Kataloge und kleine Kunstobjekte mitnehmen. Zusammen mit dem Newsletter, den aktuellen Ausstellungen und dem offenen Café-Konzept ergibt sich ein sehr stimmiges Bild: Das Frauenmuseum Bonn ist kein stilles Haus, sondern ein lebendiger Ort, der Kunst, Alltag und Austausch miteinander verbindet. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/cafe-feminista/?utm_source=openai))
Quellen:
- Frauenmuseum.de – Das Frauenmuseum Bonn (offizielle Startseite) ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/))
- Frauenmuseum.de – Aktuelle Ausstellungen ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/aktuelle-ausstellungen/))
- Frauenmuseum.de – Anfahrt ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/anfahrt/))
- Frauenmuseum.de – Barrierefreiheit ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/barrierefreiheit/))
- Frauenmuseum.de – Führungen FAQ ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/fuehrungen/faq-fuehrungen-kunstvermittlung/?utm_source=openai))
- Frauenmuseum.de – Newsletter ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/newsletter/))
- Frauenmuseum.de – Café Feminista und Museumsshop ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/cafe-feminista/?utm_source=openai))
Frauenmuseum Bonn | Ausstellungen & Öffnungszeiten
Das Frauenmuseum Bonn ist weit mehr als ein klassischer Ausstellungsort. Es verbindet zeitgenössische Kunst, feministische Perspektiven, Forschung und gesellschaftlichen Dialog zu einem Haus, das in Bonn seit Jahrzehnten ein eigenes Profil prägt. Wer nach Fotos, Öffnungszeiten, Anfahrt, Ausstellungen oder dem aktuellen Programm sucht, findet hier ein Museum, das bewusst Haltung zeigt und gleichzeitig offen für ein breites Publikum ist. Auf der offiziellen Seite beschreibt sich das Haus als international anerkannte Institution für zeitgenössische Kunst, Forschung und gesellschaftlichen Dialog; zugleich ist es als erstes Museum seiner Art bekannt geworden und hat seit seiner Gründung zahlreiche Impulse gesetzt. Die Ausstellungsräume erstrecken sich über drei Etagen und rund 3.000 Quadratmeter, wodurch sich der Besuch nicht wie ein kurzer Abstecher, sondern wie ein inhaltlich dichter Rundgang anfühlt. Besonders hilfreich für die Planung sind die klaren Besuchsinformationen, der 360-Grad-Rundgang, die Hinweise zu Café und Museumsshop sowie die gut dokumentierten Wege zur Anreise. Damit eignet sich das Frauenmuseum Bonn sowohl für spontane Besuche als auch für einen gezielt vorbereiteten Kulturtermin. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/))
Aktuelle Ausstellungen und Programm im Frauenmuseum Bonn
Das aktuelle Programm zeigt sehr deutlich, wofür das Frauenmuseum Bonn steht: Es verbindet historische Tiefe mit zeitgenössischer Relevanz und macht weibliche Perspektiven sichtbar. Auf der Seite Aktuelle Ausstellungen wird das Jahresprojekt Damals, Heute, Morgen. 45 Jahre Frauenmuseum als zentrales Jubiläumsvorhaben beschrieben. Das Museum feiert 2026 sein 45-jähriges Bestehen und blickt dabei auf die eigene Geschichte, die heutige Arbeit und mögliche Zukunftsfragen feministischer Museumsarbeit. Der Aufbau des Projekts ist ausdrücklich dreigeteilt: Damals, Heute und Zukunft. Damit wird nicht nur rückblickend erzählt, wie aus einer Idee ein Ort wurde, der Geschichte schreibt; Besucherinnen und Besucher erhalten auch Einblicke in aktuelle Netzwerke, Forschung, Archivarbeit, Sammlung und das KinderAtelier. Gleichzeitig zeigt das Museum mit jungen FLINTA*-Positionen aus NRW, wie stark die Gegenwart im Haus verankert ist. Für alle, die sich für aktuelle Kunsterlebnisse interessieren, ist besonders relevant, dass sich die Ausstellungen regelmäßig ändern und das Haus dadurch immer wieder neu entdeckt werden kann. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/aktuelle-ausstellungen/))
Neben dem Jubiläumsprojekt spielen weitere Ausstellungen eine wichtige Rolle. So ist Kairo am Rhein – Kulturelle Kodierungen als deutsch-ägyptisches Kunstprojekt mit 17 Künstlerinnen aus Ägypten und Deutschland präsent, während die Dauerausstellung Frauenbewegung die Geschichte der Frauenbewegung von den Anfängen bis in die Gegenwart erzählt. Themen wie Bildung, politische Teilhabe, Frauenwahlrecht, Arbeit, Selbstbestimmung, Gleichberechtigung, Gewalt gegen Frauen und feministische Protestbewegungen werden dabei mit zeitgenössischer Kunst verknüpft. Auch das Format Sonntagsspaziergang und weitere wechselnde Präsentationen zeigen, dass das Haus nicht nur auf klassische Dauerausstellung setzt, sondern bewusst mit kontinuierlichen Erzählungen und neuen Perspektiven arbeitet. Die aktuellen Ausstellungen sind daher immer auch eine Einladung, das Museum mehrmals zu besuchen, weil sich Inhalt, Blickwinkel und Vermittlungsformate laufend erweitern. Wer ein Museum mit klarer feministischer Ausrichtung, aber zugleich großer inhaltlicher Bandbreite sucht, findet hier ein sehr lebendiges Programm. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/aktuelle-ausstellungen/))
Geschichte des Frauenmuseum Bonn und seine Sammlung
Die Geschichte des Frauenmuseum Bonn beginnt 1981. Auf der offiziellen Website wird dieser Gründungsmoment ausdrücklich hervorgehoben, ebenso der Anspruch, Frauen in Kunst und Gesellschaft sichtbar zu machen. Das Haus wird als erstes Museum seiner Art beschrieben und ist damit international zu einer markanten Adresse für feministische Museumsarbeit geworden. Gleichzeitig betont das Museum, dass der Begriff Frauenmuseum historisch aus der zweiten Frauenbewegung heraus entstanden ist und dass sich das Verständnis von Geschlecht und Gesellschaft seitdem weiterentwickelt hat. Heute versteht sich das Haus ausdrücklich als offener Ort, an dem alle Menschen willkommen sind, die sich für Kunst, Kultur und gesellschaftliche Themen interessieren. Diese Mischung aus historischer Verankerung und zeitgenössischer Offenheit ist ein wesentliches Merkmal des Ortes. Die Entwicklung seit 1981 zeigt, dass das Frauenmuseum Bonn nicht als stilles Archiv, sondern als aktivistischer, diskursiver und produktiver Raum gedacht ist. Gerade das macht die Location für kulturell interessierte Besucherinnen und Besucher so spannend: Man begegnet nicht nur Ausstellungen, sondern einer Institution mit Haltung. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/))
Zur inhaltlichen Tiefe trägt auch die Sammlung bei. Auf der Startseite nennt das Museum Werke bedeutender Künstlerinnen wie Käthe Kollwitz, Ulrike Rosenbach, Katharina Sieverding, VALIE EXPORT, Maria Lassnig, Ewa Partum und Yoko Ono. Ergänzt wird diese Sammlung durch Dauerleihgaben, eine umfangreiche Bibliothek und ein Archiv zu Frauen in Kunst, Geschichte und Politik. Damit ist das Haus nicht nur Ausstellungsort, sondern zugleich Dokumentations- und Forschungsraum. Im Museumsshop wird diese Haltung noch einmal sichtbar, denn dort legt das Frauenmuseum großen Wert auf Dokumentation als Teil seiner Mission und auf die Erweiterung des kunst- und kulturhistorischen Kanons um Positionen, die lange zu wenig berücksichtigt wurden. Auch das ist ein starkes Signal für alle, die sich für Kunstgeschichte, feministische Forschung und die Sichtbarkeit von Künstlerinnen interessieren. Die Inhalte des Hauses sind also nicht bloß dekorativ, sondern folgen einem klaren kulturpolitischen Auftrag, der über den einzelnen Museumsbesuch hinausreicht. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/))
Anfahrt, Parken und Öffnungszeiten des Frauenmuseum Bonn
Für die Planung eines Besuchs sind die praktischen Informationen beim Frauenmuseum Bonn sehr klar. Die Adresse lautet Im Krausfeld 10, 53111 Bonn. Das Museum empfiehlt ausdrücklich die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, weil es zentral gelegen und gut an den Nahverkehr angebunden ist. Vom Bonner Hauptbahnhof aus erreichen Sie das Haus mit der U-Bahn oder Tram über die Linien 62 und 66 bis Stadthaus, von dort sind es etwa zehn Minuten zu Fuß. Die Linie 61 bis Rosental verkürzt den Fußweg auf etwa sieben Minuten, und die Buslinien 604 und 605 bis Dorotheenstr. führen in ungefähr drei Minuten zum Museum. Diese Angaben sind besonders hilfreich für alle, die einen spontanen Kulturtermin in Bonn planen und nicht erst lange nach dem Weg suchen möchten. Die zentrale Lage macht den Besuch alltagstauglich, selbst wenn man nur wenig Zeit in der Stadt hat. Gleichzeitig zeigt die Empfehlung des Museums, möglichst mit dem ÖPNV anzureisen, dass der Standort bewusst auf eine entspannte und nachhaltige Besucherführung setzt. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/anfahrt/))
Wer trotzdem mit dem Auto kommt, findet begrenzte Parkplätze im Innenhof des Museums. Diese können bei Veranstaltungen im Hof jedoch nicht zugänglich sein. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, in der unmittelbaren Umgebung gegen Gebühr am Straßenrand zu parken, und als weitere Option nennt das Museum das Parkhaus am Stadthaus Bonn in der Weiherstraße 5, das fußläufig erreichbar ist. Die Öffnungszeiten sind ebenfalls eindeutig geregelt: Dienstag bis Samstag von 14 bis 18 Uhr, Sonntag von 11 bis 18 Uhr, montags geschlossen. Das ist besonders praktisch für Wochenendausflüge oder einen kulturellen Nachmittagsbesuch unter der Woche. Wer seinen Besuch plant, sollte außerdem beachten, dass einzelne Veranstaltungen oder Führungen eigene Zeiten haben können, was auf den Ausstellungs- und Veranstaltungsseiten jeweils gesondert ausgewiesen wird. So lässt sich der Museumsbesuch gut mit einer Stadt- oder Kulturroute durch Bonn verbinden. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/anfahrt/))
Barrierefreiheit im Frauenmuseum Bonn
Ein wichtiger Pluspunkt des Frauenmuseum Bonn ist die dokumentierte Barrierefreiheit. Laut offizieller Seite sind mit dem Aufzug alle Etagen des Museums erreichbar. Das ist vor allem deshalb relevant, weil sich die Ausstellungsfläche über mehrere Ebenen erstreckt und damit ohne Aufzug für viele Gäste nur eingeschränkt nutzbar wäre. Im Erdgeschoss befindet sich außerdem ein behindertengerechtes WC, was den Besuch deutlich erleichtert. Für Menschen, die auf Ruhepausen angewiesen sind oder einfach gern zwischendurch sitzen, ist ebenfalls gut gesorgt: In den Ausstellungsräumen stehen verteilt immer wieder Sitzmöglichkeiten in Form von Stühlen oder Bänken zur Verfügung. Damit wird das Museum nicht nur architektonisch zugänglich, sondern auch im Alltag angenehmer und entspannter. Die offizielle Barrierefreiheitsseite ist deshalb ein sehr nützlicher Baustein für Besucherinnen und Besucher mit unterschiedlichen Bedürfnissen. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/barrierefreiheit/))
Auch bei der Anreise und im Außenbereich gibt es hilfreiche Hinweise. Das Parken im Hof ist grundsätzlich möglich, allerdings ist der Hof mit Kopfsteinpflaster ausgelegt, was für Rollstühle, Rollatoren oder Kinderwagen relevant sein kann. Gleichzeitig zeigt das Museum mit diesen Angaben sehr transparent, wo die Stärken und wo mögliche Einschränkungen liegen. Das ist im Besuchsalltag wertvoll, weil man so den Weg und die eigene Zeit realistisch planen kann. Wer auf eine gute Mischung aus Zugänglichkeit, Ruhe und inhaltlicher Dichte achtet, findet im Frauenmuseum Bonn ein Haus, das diese Anforderungen ernst nimmt. Gerade weil viele Räume über mehrere Etagen verteilt sind, ist der barrierefreie Aufzug ein zentrales Argument für einen entspannten Besuch. In Verbindung mit den Sitzgelegenheiten und dem klar beschriebenen Innenhof ergibt sich ein Besuchsprofil, das für viele Zielgruppen funktioniert. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/barrierefreiheit/))
Führungen, Veranstaltungen und Besuchsinfos im Frauenmuseum Bonn
Wer das Frauenmuseum Bonn nicht nur eigenständig, sondern mit Vermittlung erleben möchte, findet ein ausgesprochen lebendiges Führungsangebot. Auf der Website werden kostenlose offene Führungen am ersten Sonntag im Monat um 15 Uhr genannt. Darüber hinaus gibt es Kuratorinnenführungen, bei denen Julia Heintz Einblicke in Konzeption, Auswahl der Werke und Geschichten hinter den Exponaten gibt. Für diese Führungen nennt das Museum einen Preis von 5 Euro beziehungsweise 3 Euro ermäßigt, jeweils zuzüglich Eintritt, und weist auf begrenzte Plätze sowie Anmeldung per E-Mail hin. Gruppenführungen sind auf Anfrage möglich. In der FAQ zu Führungen & Kunstvermittlung wird außerdem beschrieben, dass eine Führung in der Regel 60 bis 90 Minuten dauert, die Bezahlung am Tag der Führung an der Museumskasse erfolgt und bar oder mit EC-Karte möglich ist. Sollte eine Führung außerhalb der Öffnungszeiten stattfinden, wird zusätzlich eine Aufwandspauschale erhoben. Das ist für die Planung von Gruppen, Vereinen, Schulen oder Teams sehr hilfreich. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/aktuelle-ausstellungen/))
Das Veranstaltungsprofil des Hauses geht aber weit über klassische Führungen hinaus. Im Kalender finden sich Formate wie der Feministische Protestchor, regelmäßige Zeichen-Treffs im Café oder im Hof sowie Café Poesia mit Lesungen und offenen Mikrofonen. Solche Angebote machen deutlich, dass das Frauenmuseum nicht nur Ausstellungsraum, sondern auch Treffpunkt und Produktionsort ist. Wer das Haus besucht, erlebt damit häufig mehr als nur Wände mit Bildern: Es geht um Begegnung, Austausch und gemeinsame Praxis. Auch der monatliche Newsletter ist ein nützlicher Service, weil er jeweils Anfang des Monats aktuelle Veranstaltungen, Ausstellungstipps, Einblicke hinter die Kulissen und gelegentlich Sondernewsletter ankündigt. Für alle, die das Museum wiederholt besuchen oder in Bonn länger unterwegs sind, lohnt sich dieser Blick hinter die Programme besonders. So entsteht ein vollständigeres Bild von einer Institution, die Ausstellungen, Vermittlung und Community-Arbeit eng miteinander verknüpft. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/newsletter/))
Fotos, 360°-Rundgang, Café Feminista und Museumsshop
Für alle, die nach Fotos oder einem visuellen Eindruck suchen, ist die Website des Frauenmuseum Bonn besonders nützlich. Die Startseite arbeitet mit Bildmaterial, und zusätzlich gibt es einen 360°-Rundgang durch die Ausstellungsräume. Aktuell ist dieser Rundgang mit der Ausstellung ELEONORE, EMILIE, ELISE – BEETHOVEN UND DIE FRAGE NACH DEN FRAUEN verknüpft. Das ist ein starkes Signal für alle, die sich vor dem Besuch erst einmal orientieren möchten oder die Atmosphäre des Hauses online erleben wollen. Gerade im Zusammenhang mit dem Keyword Fotos ist diese visuelle Ebene wichtig, weil sie den ersten Eindruck der Ausstellungsräume, der Hängung und des Raumgefühls vermittelt. Wer also nicht nur Fakten, sondern auch ästhetische Eindrücke sucht, bekommt auf der offiziellen Website eine gute Orientierung. Das erleichtert die Entscheidung für einen Besuch und macht zugleich Lust darauf, die Räume vor Ort zu erleben. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/))
Zum Rundgang gehört im Frauenmuseum Bonn auch ein klar erkennbarer Aufenthaltscharakter. Das Café Feminista wird als Museumscafé betrieben, ehrenamtlich vom Trägerverein geführt und als sozialer Treffpunkt beschrieben. Es bietet Kuchen, Kaffeespezialitäten und Kaltgetränke; bei gutem Wetter lädt der ruhige Innenhof zum Verweilen ein. Außerdem stehen WLAN und Steckdosen zur Verfügung, sodass das Café auch zum Arbeiten oder Lernen geeignet ist. Ergänzend dazu ist der Museumsshop ein wichtiger Teil des Besuchserlebnisses: Dort gibt es Ausstellungskataloge, regelmäßig wechselnde Werke in der kleinen Galerie, Bücher, Kunstobjekte, Geschenkideen, Accessoires, saisonale Modeartikel und eine kleine Auswahl an Second-Hand-Mode. Wer das Museum verlässt, kann also nicht nur Eindrücke, sondern auch Kataloge und kleine Kunstobjekte mitnehmen. Zusammen mit dem Newsletter, den aktuellen Ausstellungen und dem offenen Café-Konzept ergibt sich ein sehr stimmiges Bild: Das Frauenmuseum Bonn ist kein stilles Haus, sondern ein lebendiger Ort, der Kunst, Alltag und Austausch miteinander verbindet. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/cafe-feminista/?utm_source=openai))
Quellen:
- Frauenmuseum.de – Das Frauenmuseum Bonn (offizielle Startseite) ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/))
- Frauenmuseum.de – Aktuelle Ausstellungen ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/aktuelle-ausstellungen/))
- Frauenmuseum.de – Anfahrt ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/anfahrt/))
- Frauenmuseum.de – Barrierefreiheit ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/barrierefreiheit/))
- Frauenmuseum.de – Führungen FAQ ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/fuehrungen/faq-fuehrungen-kunstvermittlung/?utm_source=openai))
- Frauenmuseum.de – Newsletter ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/newsletter/))
- Frauenmuseum.de – Café Feminista und Museumsshop ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/cafe-feminista/?utm_source=openai))
Bevorstehende Veranstaltungen

Offene Sonntagsführung im Frauenmuseum Bonn
Kunst, Geschichte und weibliche Perspektiven an einem Sonntag in Bonn erleben. Die offene Führung im Frauenmuseum lädt zum Entdecken ein. #Bonn #Museum

Jubiläumsfeier 30 Jahre FNF: Auf ihren Schultern - Fundamente feministischer Friedensarbeit
Ein Jubiläum voller Haltung im Frauenmuseum Bonn: Vorträge, Panel, Buffet und Musik zur feministischen Friedensarbeit. Eintritt frei, Spende willkommen. #Bonn
Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
Celeste Jetzt
10. Juni 2026
Interessante Sammlung. Ich bin hingegangen, ohne zu wissen, was mich erwartet. Eklektische Kunst war die Antwort!
Steve Erwin
6. August 2023
Oft interessant und immer herausfordernd für die eigenen Vorstellungen, ist dieser relativ große und ansprechend gestaltete Raum den 15-minütigen Fußweg von Bonns konventionelleren Touristenattraktionen auf jeden Fall wert. Danach kann ich die Pizzeria nebenan empfehlen!
Subhadip Biswas
19. August 2016
Ein Ort, der Wissenschaftlern, die im Bereich Frauenförderung, Geschlecht und Feminismus arbeiten, sehr nützliche Einblicke in die deutsche Gesellschaft und ihre historische Entwicklung bieten kann.
Ksenia Borisova
10. März 2019
Ich liebe das Museum, es ist beeindruckend! Aber ich brauche die Informationen auf Englisch :)
Samer Kurdi
6. Juni 2023
Dieser Ort ist skurril und bezaubernd und scheint eine sehr entspannte Haltung dazu zu haben, was es bedeutet, ein Museum zu sein. Als ich dort war, lagen die Hälfte der Ausstellungen auf dem Boden und warteten darauf, aufgehängt zu werden, aber irgendwie machte das das Betrachten zu einem wunderbaren Erlebnis, und ich dachte, dass sie besser genau dort bleiben sollten, wo sie waren. Die Frauen an der Rezeption und im Café sprachen kein Englisch, aber das schien zur Authentizität des Ortes und des Erlebnisses beizutragen, das magisch und verzaubert wirkte. Die Kunst war auch großartig!
