
Bonn
Im Krausfeld 10, 53111 Bonn, Deutschland
Frauenmuseum Kunst, Kultur, Forschung e.V. | Bonn & Fotos
Das Frauenmuseum in Bonn ist weit mehr als ein klassischer Ausstellungsort: Es ist ein Haus für feministische Kunst, für Forschung, für gesellschaftlichen Dialog und für die Sichtbarkeit von Perspektiven, die in der Kulturgeschichte lange zu wenig Raum hatten. Auf der offiziellen Website beschreibt sich das Museum als international anerkannte Institution für zeitgenössische Kunst, Forschung und gesellschaftlichen Austausch. Als erstes Museum seiner Art hat es seit seiner Gründung zahlreiche Impulse gesetzt und sich zu einem lebendigen Ort für Ausstellungen, Projekte und Begegnung entwickelt. Der Träger ist der Verein Frauenmuseum – Kunst, Kultur, Geschichte e. V. Das Haus versteht sich ausdrücklich als offener Ort für Kunst, Wissen und Auseinandersetzung, an dem unterschiedliche Perspektiven willkommen sind und Diskriminierung keinen Platz hat. Genau diese Mischung macht das Frauenmuseum Bonn so spannend: Hier treffen Kunst, Geschichte, Frauenbewegung, Wissenschaft und aktuelle Debatten aufeinander. Wer nach einem Ort sucht, der kulturell inspiriert, politisch wach und gleichzeitig alltagstauglich für einen Besuch in Bonn ist, findet hier eine Location mit klarer Haltung, starkem Profil und einem Programm, das immer wieder neue Zugänge eröffnet. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/))
Aktuelle Ausstellungen und 45 Jahre Frauenmuseum
Ein zentraler Suchanlass rund um das Frauenmuseum Bonn sind die aktuellen Ausstellungen und das laufende Programm. Auf der Website wird deutlich, dass das Museum auf rund 3.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche arbeitet, verteilt über drei Etagen. Dort wechseln regelmäßig Projekte, die von historisch geprägten Themen bis zu zeitgenössischen künstlerischen Positionen reichen. Das aktuelle Programm ist damit nicht statisch, sondern bewusst im Fluss: Jede Etage eröffnet eigene Blickwinkel und lädt dazu ein, neue Zusammenhänge zu entdecken. Besonders wichtig ist im Jahr 2026 das Jubiläum Damals, Heute, Morgen. 45 Jahre Frauenmuseum. Das Haus blickt dabei auf seine Geschichte zurück, zeigt die Gegenwart und öffnet einen Raum für Zukunftsfragen feministischer Museumsarbeit. Laut Website feiert das Frauenmuseum Bonn 2026 sein 45-jähriges Jubiläum und erinnert dabei an die Gründung im Jahr 1981, an die Entwicklung aus der zweiten Frauenbewegung und an Jahrzehnte kontinuierlicher Museumsarbeit. Die Jubiläumsschau verbindet Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander: Sie erzählt die Geschichte des Hauses, zeigt aktuelle Netzwerke und Forschung und lädt Besucher:innen ein, über das Museum von morgen mitzudenken. Ergänzend verweist die Website darauf, dass das Museum seit seiner Gründung bereits über 700 Ausstellungsprojekte realisiert hat. Das macht deutlich, wie stark der Ort als Plattform für weibliche, feministische und gesellschaftlich relevante Themen gewachsen ist. Wer also nach Ausstellungen, Programm, Kunst und weiblicher Perspektive in Bonn sucht, findet hier keinen isolierten Einzelraum, sondern ein lebendiges Kurationsmodell mit stetig neuen Anlässen für einen Besuch. Auch inhaltlich ist die Bandbreite groß: Das Museum verbindet Themen der Frauenbewegung, politische Debatten, zeitgenössische Kunst und wissenschaftliche Ansätze miteinander. Damit spricht es nicht nur Kunstinteressierte an, sondern auch Besucher:innen, die sich für Geschichte, Gesellschaft und kulturelle Veränderung interessieren. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/aktuelle-ausstellungen/?utm_source=openai))
Anfahrt, Parken und zentrale Lage in Bonn
Für viele Besucher:innen ist die Anfahrt eines der wichtigsten Themen, und genau hier hat das Frauenmuseum Bonn praktische Vorteile. Die Adresse lautet Im Krausfeld 10, 53111 Bonn. Laut offizieller Anfahrtsseite liegt das Museum zentral und ist gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden. Vom Bonner Hauptbahnhof aus erreichen Sie das Museum mit der U-Bahn oder Tram Linie 62 oder 66 bis zur Haltestelle Stadthaus; von dort sind es etwa 10 Minuten zu Fuß. Mit der Linie 61 fahren Sie bis Rosental und laufen etwa 7 Minuten. Wer den Bus bevorzugt, kann die Linien 604 und 605 bis Dorotheenstr. nutzen; der Fußweg beträgt dann rund 3 Minuten. Die Website empfiehlt ausdrücklich die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, weil sie bequem ist und die Parkplatzsuche erspart. Das ist besonders sinnvoll, wenn man einen entspannten Museumsbesuch plant oder während des Aufenthalts noch das Museumscafé oder die Ausstellungen im Haus nutzen möchte. Wer dennoch mit dem Auto kommt, findet begrenzte Parkplätze im Innenhof des Museums. Diese können bei Veranstaltungen im Hof allerdings nicht zugänglich sein. Zusätzlich ist in der unmittelbaren Umgebung gegen Gebühr das Parken am Straßenrand möglich. Als weitere Alternative nennt das Museum das Parkhaus am Stadthaus Bonn in der Weiherstr. 5, das fußläufig erreichbar ist. Gerade für Suchanfragen wie Parken, Anfahrt oder Bonn Innenstadt ist das ein wichtiges Detail, denn die Location ist nicht nur zentral, sondern auch gut planbar. Für Gäste, die von außerhalb anreisen, ist das ein Pluspunkt: Der Besuch lässt sich mit einem Stadtbummel, weiteren Kulturterminen oder einem Treffen in der Bonner Innenstadt gut verbinden. Auch die Nähe zu Haltestellen und dem Stadthaus-Parkhaus zeigt, dass das Frauenmuseum praktisch eingebettet ist und nicht nur thematisch, sondern auch logistisch gut erreichbar bleibt. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/anfahrt/))
Öffnungszeiten, Tickets und Eintrittspreise
Wenn Besucher:innen nach Öffnungszeiten und Eintrittspreisen suchen, liefert das Frauenmuseum Bonn klare und verlässliche Angaben. Geöffnet ist das Museum von Dienstag bis Samstag jeweils von 14 bis 18 Uhr und am Sonntag von 11 bis 18 Uhr. Montag ist geschlossen. Die Website weist außerdem darauf hin, dass die Öffnungszeiten an Feiertagen abweichen können. Tickets können direkt an der Museumskasse gekauft werden; dabei sind Barzahlung sowie Zahlung mit EC- oder Kreditkarte möglich. Der reguläre Eintrittspreis liegt bei 10 Euro und gilt für alle Ausstellungen. Ermäßigt zahlen Besucher:innen 6 Euro. Anspruch auf Ermäßigung haben laut Website Schüler:innen, Studierende, Rentner:innen ab 60 Jahren und Gruppen ab 5 Personen. Freien Eintritt erhalten Kinder bis einschließlich 12 Jahre, Mitglieder des Vereins sowie Inhaber:innen einer ICOM-Karte. Für planende Besucher:innen ist auch die Führungsstruktur interessant: Jeden 1. Sonntag im Monat gibt es eine kostenlose öffentliche Führung um 15 Uhr, eine Anmeldung ist nicht nötig. Man zahlt lediglich den Museumseintritt. Diese offene Sonntagsführung eignet sich besonders für Menschen, die das Museum in entspannter Atmosphäre kennenlernen möchten. Wer mit einer Gruppe kommt, kann Gruppenführungen buchen, die für Erwachsene standardmäßig auf Deutsch und Englisch angeboten werden; weitere Sprachen sind auf Anfrage möglich. Die Buchung erfolgt über ein Formular und eine schriftliche Bestätigung durch die Kunstvermittlung. Für SEO und Nutzerfragen ist das wichtig, weil viele Suchanfragen nicht nur auf das Programm, sondern ganz konkret auf Tickets, Preise, offene Führungen und Buchungsmöglichkeiten zielen. Das Frauenmuseum Bonn bietet hier eine transparente, besucherfreundliche Struktur: klare Öffnungszeiten, verständliche Preise, unkomplizierten Ticketkauf und regelmäßig wiederkehrende Führungen. Gerade für Familien, Schulklassen, Freundeskreise, Vereine oder kulturell interessierte Einzelbesucher:innen ist das ein Pluspunkt, weil der Museumsbesuch so gut planbar wird. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/ihr-besuch/))
Barrierefreiheit, Café Feminista und Besuchskomfort
Zum modernen Besuchserlebnis gehören heute nicht nur Ausstellungen, sondern auch Barrierefreiheit und Aufenthaltsqualität. Das Frauenmuseum Bonn beschreibt die barrierefreie Gestaltung der Räume als zentralen Baustein von Inklusion. Dank der Unterstützung mehrerer Förderer wurde der Aufzug renoviert und wieder in Betrieb genommen; dadurch sind alle Etagen des Museums barrierefrei erreichbar. Im Erdgeschoss befindet sich ein behindertengerechtes WC. Zudem ist Parken im Hof möglich, wobei der Hof mit Kopfsteinpflaster ausgelegt ist. Das Museum nennt außerdem, dass in den Ausstellungsräumen immer wieder Sitzmöglichkeiten in Form von Stühlen oder Bänken verteilt sind. Das ist besonders relevant für ältere Besucher:innen, Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder alle, die sich zwischen den Ausstellungsstationen Pausen wünschen. Ergänzt wird dieser Komfort durch das Café Feminista, das als Museumscafé betrieben wird. Dort gibt es Kuchen, Kaffeespezialitäten und kalte Getränke. Das Café wird ehrenamtlich vom Trägerverein geführt und versteht sich als sozialer Treffpunkt und Ort der Begegnung. Bei gutem Wetter lädt der ruhige Innenhof zum Verweilen ein; er liegt abseits der Straße und ist von grünen Beeten umgeben. Das Café eignet sich außerdem zum Arbeiten oder Lernen, weil WLAN und Steckdosen vorhanden sind. Auch Literatur steht vor Ort zur Verfügung. Regelmäßig finden dort Veranstaltungen statt, etwa Zeichentreffs oder das Café Poesia. Für den Besuch bedeutet das: Das Frauenmuseum Bonn ist nicht nur eine Ausstellungsadresse, sondern ein Ort, an dem man gerne länger bleibt. Wer nach einem kulturellen Tagesziel sucht, bekommt hier mehr als nur einen kurzen Rundgang. Die Kombination aus barrierefreien Wegen, ruhigen Sitzbereichen, Café, Innenhof und Begegnungsqualität macht das Haus auch für Gruppen und Familien attraktiv. Besonders bei Suchanfragen zu barrierefreiem Museum, Café in Bonn oder Museum mit Aufenthaltsqualität ist das ein starkes Argument für die Location. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/barrierefreiheit/))
Geschichte, Sammlung und feministische Perspektiven
Die Geschichte des Frauenmuseum Bonn ist ein wesentlicher Teil seiner Identität. Auf der offiziellen Website wird erklärt, dass der Name des Hauses aus dem Kontext der zweiten Frauenbewegung entstanden ist und Fragen von Gleichstellung und weiblicher Sichtbarkeit seit der Gründung 1981 zentral waren. Das Haus hat sich als erstes Museum seiner Art international etabliert und bewahrt diesen Wiedererkennungswert bewusst. Gleichzeitig entwickelt es sein Verständnis von Geschlecht und Gesellschaft kontinuierlich weiter und steht ausdrücklich für FLINTA*-Personen, also für Frauen, Lesben, inter*, nicht-binäre, trans* und agender Personen. Damit wird das Museum zu einem Ort, der historische Bedeutung und aktuelle Offenheit miteinander verbindet. Inhaltlich steht das Haus für feministische Ansichten zu den Themen unserer Zeit und für die Verbindung von Kunst, Geschichte und Gesellschaft. Die Sammlung umfasst Werke bedeutender Künstlerinnen wie Käthe Kollwitz, Ulrike Rosenbach, Katharina Sieverding, VALIE EXPORT, Maria Lassnig, Ewa Partum und Yoko Ono. Ergänzt wird sie durch Dauerleihgaben, eine umfangreiche Bibliothek und ein Archiv zu Frauen in Kunst, Geschichte und Politik. Gerade diese Mischung aus Sammlung, Archiv und wissenschaftlichem Anspruch macht das Frauenmuseum Bonn für inhaltlich tiefer gehende Suchanfragen besonders interessant, etwa wenn es um Frauenkunst, Förderung von Künstlerinnen oder die Verknüpfung von Kunst und Wissenschaft geht. Die Website betont zudem, dass das Museum als aktivistischer Raum verstanden wird, in dem Frauen, Trans- und nicht-binäre Menschen im Kunstbetrieb sichtbarer werden sollen. Ziel ist Gleichberechtigung über Generationen hinweg. Diese Haltung prägt nicht nur die Ausstellungen, sondern auch die Auswahl der Themen und Projekte: vom Blick auf Frauenbewegungen über gesellschaftliche Debatten bis hin zu künstlerischen Arbeiten mit politischer Dimension. Ein besonderes Highlight ist die Gertrudiskapelle, die das Museum als einzige ökumenisch geweihte Hauskapelle eines Museums weltweit beschreibt. Sie ist damit ein ungewöhnlicher, fast intimer Ort im Haus und zeigt, wie viele Ebenen die Location besitzt: Ausstellung, Sammlung, Forschung, Aktivismus, Begegnung und sogar spirituelle Dimension. Wer also nach Geschichte und Besonderheiten sucht, findet hier einen Ort mit starker Erzählkraft, klarer Haltung und internationaler Ausstrahlung. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/))
Fotos, 360°-Rundgang und Führungen für Gruppen
Das Keyword Fotos ist beim Frauenmuseum Bonn besonders interessant, weil die Website nicht nur Textinformationen, sondern auch visuelle Orientierung bietet. Auf der Startseite wird ein 360°-Rundgang durch die Ausstellungsräume vorgestellt, der schon vor dem Besuch einen guten Eindruck vom Haus vermittelt. Gerade bei Locations, die mehr als einen Raum oder eine einzelne Halle umfassen, ist das ein wichtiger Vorteil: Man kann sich vorab ein Bild von Atmosphäre, Raumwirkung und Ausstellungscharakter machen. Hinzu kommt, dass die Website mit zahlreichen Bildmotiven und Ausstellungsansichten arbeitet und damit deutlich macht, wie präsent visuelle Vermittlung im Museum ist. Wer also nach Fotos, Eindrücken oder einer virtuellen Vorschau sucht, wird hier fündig. Für Planung und Besuchskomfort sind auch die Führungen relevant. Die offene Sonntagsführung findet jeden 1. Sonntag im Monat um 15 Uhr statt, ist kostenlos und erfordert keine Anmeldung. Für Gruppen gibt es zusätzlich individuell buchbare Führungen, die sich an Erwachsene, Schulklassen, Vereine oder Freundeskreise richten. Erwachsene Führungen werden standardmäßig auf Deutsch und Englisch angeboten, weitere Sprachen sind auf Anfrage möglich. Für Kinder können Führungen über das KinderAtelier angefragt werden. Damit deckt das Museum eine erstaunlich breite Zielgruppe ab, von spontanen Einzelbesucher:innen bis hin zu organisierten Gruppen. Auch der Museumsshop passt in dieses Bild: Das Haus legt seit jeher großen Wert auf Dokumentation und bietet Kataloge an, die die Arbeit des Museums archivieren und vertiefen. So wird aus dem Besuch mehr als nur ein kurzfristiger Ausstellungsstopp. Das Frauenmuseum Bonn bietet Orientierung vorab, vertiefende Vermittlung vor Ort und eine starke inhaltliche Erinnerung nach dem Besuch. Für Suchanfragen nach Fotos, virtueller Tour, Führungen oder Museumserlebnis in Bonn ist das eine klare Stärke, weil die Location digital gut vorbereitet und vor Ort inhaltlich sehr dicht aufgestellt ist. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/))
Quellen:
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Frauenmuseum Kunst, Kultur, Forschung e.V. | Bonn & Fotos
Das Frauenmuseum in Bonn ist weit mehr als ein klassischer Ausstellungsort: Es ist ein Haus für feministische Kunst, für Forschung, für gesellschaftlichen Dialog und für die Sichtbarkeit von Perspektiven, die in der Kulturgeschichte lange zu wenig Raum hatten. Auf der offiziellen Website beschreibt sich das Museum als international anerkannte Institution für zeitgenössische Kunst, Forschung und gesellschaftlichen Austausch. Als erstes Museum seiner Art hat es seit seiner Gründung zahlreiche Impulse gesetzt und sich zu einem lebendigen Ort für Ausstellungen, Projekte und Begegnung entwickelt. Der Träger ist der Verein Frauenmuseum – Kunst, Kultur, Geschichte e. V. Das Haus versteht sich ausdrücklich als offener Ort für Kunst, Wissen und Auseinandersetzung, an dem unterschiedliche Perspektiven willkommen sind und Diskriminierung keinen Platz hat. Genau diese Mischung macht das Frauenmuseum Bonn so spannend: Hier treffen Kunst, Geschichte, Frauenbewegung, Wissenschaft und aktuelle Debatten aufeinander. Wer nach einem Ort sucht, der kulturell inspiriert, politisch wach und gleichzeitig alltagstauglich für einen Besuch in Bonn ist, findet hier eine Location mit klarer Haltung, starkem Profil und einem Programm, das immer wieder neue Zugänge eröffnet. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/))
Aktuelle Ausstellungen und 45 Jahre Frauenmuseum
Ein zentraler Suchanlass rund um das Frauenmuseum Bonn sind die aktuellen Ausstellungen und das laufende Programm. Auf der Website wird deutlich, dass das Museum auf rund 3.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche arbeitet, verteilt über drei Etagen. Dort wechseln regelmäßig Projekte, die von historisch geprägten Themen bis zu zeitgenössischen künstlerischen Positionen reichen. Das aktuelle Programm ist damit nicht statisch, sondern bewusst im Fluss: Jede Etage eröffnet eigene Blickwinkel und lädt dazu ein, neue Zusammenhänge zu entdecken. Besonders wichtig ist im Jahr 2026 das Jubiläum Damals, Heute, Morgen. 45 Jahre Frauenmuseum. Das Haus blickt dabei auf seine Geschichte zurück, zeigt die Gegenwart und öffnet einen Raum für Zukunftsfragen feministischer Museumsarbeit. Laut Website feiert das Frauenmuseum Bonn 2026 sein 45-jähriges Jubiläum und erinnert dabei an die Gründung im Jahr 1981, an die Entwicklung aus der zweiten Frauenbewegung und an Jahrzehnte kontinuierlicher Museumsarbeit. Die Jubiläumsschau verbindet Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander: Sie erzählt die Geschichte des Hauses, zeigt aktuelle Netzwerke und Forschung und lädt Besucher:innen ein, über das Museum von morgen mitzudenken. Ergänzend verweist die Website darauf, dass das Museum seit seiner Gründung bereits über 700 Ausstellungsprojekte realisiert hat. Das macht deutlich, wie stark der Ort als Plattform für weibliche, feministische und gesellschaftlich relevante Themen gewachsen ist. Wer also nach Ausstellungen, Programm, Kunst und weiblicher Perspektive in Bonn sucht, findet hier keinen isolierten Einzelraum, sondern ein lebendiges Kurationsmodell mit stetig neuen Anlässen für einen Besuch. Auch inhaltlich ist die Bandbreite groß: Das Museum verbindet Themen der Frauenbewegung, politische Debatten, zeitgenössische Kunst und wissenschaftliche Ansätze miteinander. Damit spricht es nicht nur Kunstinteressierte an, sondern auch Besucher:innen, die sich für Geschichte, Gesellschaft und kulturelle Veränderung interessieren. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/aktuelle-ausstellungen/?utm_source=openai))
Anfahrt, Parken und zentrale Lage in Bonn
Für viele Besucher:innen ist die Anfahrt eines der wichtigsten Themen, und genau hier hat das Frauenmuseum Bonn praktische Vorteile. Die Adresse lautet Im Krausfeld 10, 53111 Bonn. Laut offizieller Anfahrtsseite liegt das Museum zentral und ist gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden. Vom Bonner Hauptbahnhof aus erreichen Sie das Museum mit der U-Bahn oder Tram Linie 62 oder 66 bis zur Haltestelle Stadthaus; von dort sind es etwa 10 Minuten zu Fuß. Mit der Linie 61 fahren Sie bis Rosental und laufen etwa 7 Minuten. Wer den Bus bevorzugt, kann die Linien 604 und 605 bis Dorotheenstr. nutzen; der Fußweg beträgt dann rund 3 Minuten. Die Website empfiehlt ausdrücklich die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, weil sie bequem ist und die Parkplatzsuche erspart. Das ist besonders sinnvoll, wenn man einen entspannten Museumsbesuch plant oder während des Aufenthalts noch das Museumscafé oder die Ausstellungen im Haus nutzen möchte. Wer dennoch mit dem Auto kommt, findet begrenzte Parkplätze im Innenhof des Museums. Diese können bei Veranstaltungen im Hof allerdings nicht zugänglich sein. Zusätzlich ist in der unmittelbaren Umgebung gegen Gebühr das Parken am Straßenrand möglich. Als weitere Alternative nennt das Museum das Parkhaus am Stadthaus Bonn in der Weiherstr. 5, das fußläufig erreichbar ist. Gerade für Suchanfragen wie Parken, Anfahrt oder Bonn Innenstadt ist das ein wichtiges Detail, denn die Location ist nicht nur zentral, sondern auch gut planbar. Für Gäste, die von außerhalb anreisen, ist das ein Pluspunkt: Der Besuch lässt sich mit einem Stadtbummel, weiteren Kulturterminen oder einem Treffen in der Bonner Innenstadt gut verbinden. Auch die Nähe zu Haltestellen und dem Stadthaus-Parkhaus zeigt, dass das Frauenmuseum praktisch eingebettet ist und nicht nur thematisch, sondern auch logistisch gut erreichbar bleibt. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/anfahrt/))
Öffnungszeiten, Tickets und Eintrittspreise
Wenn Besucher:innen nach Öffnungszeiten und Eintrittspreisen suchen, liefert das Frauenmuseum Bonn klare und verlässliche Angaben. Geöffnet ist das Museum von Dienstag bis Samstag jeweils von 14 bis 18 Uhr und am Sonntag von 11 bis 18 Uhr. Montag ist geschlossen. Die Website weist außerdem darauf hin, dass die Öffnungszeiten an Feiertagen abweichen können. Tickets können direkt an der Museumskasse gekauft werden; dabei sind Barzahlung sowie Zahlung mit EC- oder Kreditkarte möglich. Der reguläre Eintrittspreis liegt bei 10 Euro und gilt für alle Ausstellungen. Ermäßigt zahlen Besucher:innen 6 Euro. Anspruch auf Ermäßigung haben laut Website Schüler:innen, Studierende, Rentner:innen ab 60 Jahren und Gruppen ab 5 Personen. Freien Eintritt erhalten Kinder bis einschließlich 12 Jahre, Mitglieder des Vereins sowie Inhaber:innen einer ICOM-Karte. Für planende Besucher:innen ist auch die Führungsstruktur interessant: Jeden 1. Sonntag im Monat gibt es eine kostenlose öffentliche Führung um 15 Uhr, eine Anmeldung ist nicht nötig. Man zahlt lediglich den Museumseintritt. Diese offene Sonntagsführung eignet sich besonders für Menschen, die das Museum in entspannter Atmosphäre kennenlernen möchten. Wer mit einer Gruppe kommt, kann Gruppenführungen buchen, die für Erwachsene standardmäßig auf Deutsch und Englisch angeboten werden; weitere Sprachen sind auf Anfrage möglich. Die Buchung erfolgt über ein Formular und eine schriftliche Bestätigung durch die Kunstvermittlung. Für SEO und Nutzerfragen ist das wichtig, weil viele Suchanfragen nicht nur auf das Programm, sondern ganz konkret auf Tickets, Preise, offene Führungen und Buchungsmöglichkeiten zielen. Das Frauenmuseum Bonn bietet hier eine transparente, besucherfreundliche Struktur: klare Öffnungszeiten, verständliche Preise, unkomplizierten Ticketkauf und regelmäßig wiederkehrende Führungen. Gerade für Familien, Schulklassen, Freundeskreise, Vereine oder kulturell interessierte Einzelbesucher:innen ist das ein Pluspunkt, weil der Museumsbesuch so gut planbar wird. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/ihr-besuch/))
Barrierefreiheit, Café Feminista und Besuchskomfort
Zum modernen Besuchserlebnis gehören heute nicht nur Ausstellungen, sondern auch Barrierefreiheit und Aufenthaltsqualität. Das Frauenmuseum Bonn beschreibt die barrierefreie Gestaltung der Räume als zentralen Baustein von Inklusion. Dank der Unterstützung mehrerer Förderer wurde der Aufzug renoviert und wieder in Betrieb genommen; dadurch sind alle Etagen des Museums barrierefrei erreichbar. Im Erdgeschoss befindet sich ein behindertengerechtes WC. Zudem ist Parken im Hof möglich, wobei der Hof mit Kopfsteinpflaster ausgelegt ist. Das Museum nennt außerdem, dass in den Ausstellungsräumen immer wieder Sitzmöglichkeiten in Form von Stühlen oder Bänken verteilt sind. Das ist besonders relevant für ältere Besucher:innen, Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder alle, die sich zwischen den Ausstellungsstationen Pausen wünschen. Ergänzt wird dieser Komfort durch das Café Feminista, das als Museumscafé betrieben wird. Dort gibt es Kuchen, Kaffeespezialitäten und kalte Getränke. Das Café wird ehrenamtlich vom Trägerverein geführt und versteht sich als sozialer Treffpunkt und Ort der Begegnung. Bei gutem Wetter lädt der ruhige Innenhof zum Verweilen ein; er liegt abseits der Straße und ist von grünen Beeten umgeben. Das Café eignet sich außerdem zum Arbeiten oder Lernen, weil WLAN und Steckdosen vorhanden sind. Auch Literatur steht vor Ort zur Verfügung. Regelmäßig finden dort Veranstaltungen statt, etwa Zeichentreffs oder das Café Poesia. Für den Besuch bedeutet das: Das Frauenmuseum Bonn ist nicht nur eine Ausstellungsadresse, sondern ein Ort, an dem man gerne länger bleibt. Wer nach einem kulturellen Tagesziel sucht, bekommt hier mehr als nur einen kurzen Rundgang. Die Kombination aus barrierefreien Wegen, ruhigen Sitzbereichen, Café, Innenhof und Begegnungsqualität macht das Haus auch für Gruppen und Familien attraktiv. Besonders bei Suchanfragen zu barrierefreiem Museum, Café in Bonn oder Museum mit Aufenthaltsqualität ist das ein starkes Argument für die Location. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/barrierefreiheit/))
Geschichte, Sammlung und feministische Perspektiven
Die Geschichte des Frauenmuseum Bonn ist ein wesentlicher Teil seiner Identität. Auf der offiziellen Website wird erklärt, dass der Name des Hauses aus dem Kontext der zweiten Frauenbewegung entstanden ist und Fragen von Gleichstellung und weiblicher Sichtbarkeit seit der Gründung 1981 zentral waren. Das Haus hat sich als erstes Museum seiner Art international etabliert und bewahrt diesen Wiedererkennungswert bewusst. Gleichzeitig entwickelt es sein Verständnis von Geschlecht und Gesellschaft kontinuierlich weiter und steht ausdrücklich für FLINTA*-Personen, also für Frauen, Lesben, inter*, nicht-binäre, trans* und agender Personen. Damit wird das Museum zu einem Ort, der historische Bedeutung und aktuelle Offenheit miteinander verbindet. Inhaltlich steht das Haus für feministische Ansichten zu den Themen unserer Zeit und für die Verbindung von Kunst, Geschichte und Gesellschaft. Die Sammlung umfasst Werke bedeutender Künstlerinnen wie Käthe Kollwitz, Ulrike Rosenbach, Katharina Sieverding, VALIE EXPORT, Maria Lassnig, Ewa Partum und Yoko Ono. Ergänzt wird sie durch Dauerleihgaben, eine umfangreiche Bibliothek und ein Archiv zu Frauen in Kunst, Geschichte und Politik. Gerade diese Mischung aus Sammlung, Archiv und wissenschaftlichem Anspruch macht das Frauenmuseum Bonn für inhaltlich tiefer gehende Suchanfragen besonders interessant, etwa wenn es um Frauenkunst, Förderung von Künstlerinnen oder die Verknüpfung von Kunst und Wissenschaft geht. Die Website betont zudem, dass das Museum als aktivistischer Raum verstanden wird, in dem Frauen, Trans- und nicht-binäre Menschen im Kunstbetrieb sichtbarer werden sollen. Ziel ist Gleichberechtigung über Generationen hinweg. Diese Haltung prägt nicht nur die Ausstellungen, sondern auch die Auswahl der Themen und Projekte: vom Blick auf Frauenbewegungen über gesellschaftliche Debatten bis hin zu künstlerischen Arbeiten mit politischer Dimension. Ein besonderes Highlight ist die Gertrudiskapelle, die das Museum als einzige ökumenisch geweihte Hauskapelle eines Museums weltweit beschreibt. Sie ist damit ein ungewöhnlicher, fast intimer Ort im Haus und zeigt, wie viele Ebenen die Location besitzt: Ausstellung, Sammlung, Forschung, Aktivismus, Begegnung und sogar spirituelle Dimension. Wer also nach Geschichte und Besonderheiten sucht, findet hier einen Ort mit starker Erzählkraft, klarer Haltung und internationaler Ausstrahlung. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/))
Fotos, 360°-Rundgang und Führungen für Gruppen
Das Keyword Fotos ist beim Frauenmuseum Bonn besonders interessant, weil die Website nicht nur Textinformationen, sondern auch visuelle Orientierung bietet. Auf der Startseite wird ein 360°-Rundgang durch die Ausstellungsräume vorgestellt, der schon vor dem Besuch einen guten Eindruck vom Haus vermittelt. Gerade bei Locations, die mehr als einen Raum oder eine einzelne Halle umfassen, ist das ein wichtiger Vorteil: Man kann sich vorab ein Bild von Atmosphäre, Raumwirkung und Ausstellungscharakter machen. Hinzu kommt, dass die Website mit zahlreichen Bildmotiven und Ausstellungsansichten arbeitet und damit deutlich macht, wie präsent visuelle Vermittlung im Museum ist. Wer also nach Fotos, Eindrücken oder einer virtuellen Vorschau sucht, wird hier fündig. Für Planung und Besuchskomfort sind auch die Führungen relevant. Die offene Sonntagsführung findet jeden 1. Sonntag im Monat um 15 Uhr statt, ist kostenlos und erfordert keine Anmeldung. Für Gruppen gibt es zusätzlich individuell buchbare Führungen, die sich an Erwachsene, Schulklassen, Vereine oder Freundeskreise richten. Erwachsene Führungen werden standardmäßig auf Deutsch und Englisch angeboten, weitere Sprachen sind auf Anfrage möglich. Für Kinder können Führungen über das KinderAtelier angefragt werden. Damit deckt das Museum eine erstaunlich breite Zielgruppe ab, von spontanen Einzelbesucher:innen bis hin zu organisierten Gruppen. Auch der Museumsshop passt in dieses Bild: Das Haus legt seit jeher großen Wert auf Dokumentation und bietet Kataloge an, die die Arbeit des Museums archivieren und vertiefen. So wird aus dem Besuch mehr als nur ein kurzfristiger Ausstellungsstopp. Das Frauenmuseum Bonn bietet Orientierung vorab, vertiefende Vermittlung vor Ort und eine starke inhaltliche Erinnerung nach dem Besuch. Für Suchanfragen nach Fotos, virtueller Tour, Führungen oder Museumserlebnis in Bonn ist das eine klare Stärke, weil die Location digital gut vorbereitet und vor Ort inhaltlich sehr dicht aufgestellt ist. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/))
Quellen:
Frauenmuseum Kunst, Kultur, Forschung e.V. | Bonn & Fotos
Das Frauenmuseum in Bonn ist weit mehr als ein klassischer Ausstellungsort: Es ist ein Haus für feministische Kunst, für Forschung, für gesellschaftlichen Dialog und für die Sichtbarkeit von Perspektiven, die in der Kulturgeschichte lange zu wenig Raum hatten. Auf der offiziellen Website beschreibt sich das Museum als international anerkannte Institution für zeitgenössische Kunst, Forschung und gesellschaftlichen Austausch. Als erstes Museum seiner Art hat es seit seiner Gründung zahlreiche Impulse gesetzt und sich zu einem lebendigen Ort für Ausstellungen, Projekte und Begegnung entwickelt. Der Träger ist der Verein Frauenmuseum – Kunst, Kultur, Geschichte e. V. Das Haus versteht sich ausdrücklich als offener Ort für Kunst, Wissen und Auseinandersetzung, an dem unterschiedliche Perspektiven willkommen sind und Diskriminierung keinen Platz hat. Genau diese Mischung macht das Frauenmuseum Bonn so spannend: Hier treffen Kunst, Geschichte, Frauenbewegung, Wissenschaft und aktuelle Debatten aufeinander. Wer nach einem Ort sucht, der kulturell inspiriert, politisch wach und gleichzeitig alltagstauglich für einen Besuch in Bonn ist, findet hier eine Location mit klarer Haltung, starkem Profil und einem Programm, das immer wieder neue Zugänge eröffnet. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/))
Aktuelle Ausstellungen und 45 Jahre Frauenmuseum
Ein zentraler Suchanlass rund um das Frauenmuseum Bonn sind die aktuellen Ausstellungen und das laufende Programm. Auf der Website wird deutlich, dass das Museum auf rund 3.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche arbeitet, verteilt über drei Etagen. Dort wechseln regelmäßig Projekte, die von historisch geprägten Themen bis zu zeitgenössischen künstlerischen Positionen reichen. Das aktuelle Programm ist damit nicht statisch, sondern bewusst im Fluss: Jede Etage eröffnet eigene Blickwinkel und lädt dazu ein, neue Zusammenhänge zu entdecken. Besonders wichtig ist im Jahr 2026 das Jubiläum Damals, Heute, Morgen. 45 Jahre Frauenmuseum. Das Haus blickt dabei auf seine Geschichte zurück, zeigt die Gegenwart und öffnet einen Raum für Zukunftsfragen feministischer Museumsarbeit. Laut Website feiert das Frauenmuseum Bonn 2026 sein 45-jähriges Jubiläum und erinnert dabei an die Gründung im Jahr 1981, an die Entwicklung aus der zweiten Frauenbewegung und an Jahrzehnte kontinuierlicher Museumsarbeit. Die Jubiläumsschau verbindet Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander: Sie erzählt die Geschichte des Hauses, zeigt aktuelle Netzwerke und Forschung und lädt Besucher:innen ein, über das Museum von morgen mitzudenken. Ergänzend verweist die Website darauf, dass das Museum seit seiner Gründung bereits über 700 Ausstellungsprojekte realisiert hat. Das macht deutlich, wie stark der Ort als Plattform für weibliche, feministische und gesellschaftlich relevante Themen gewachsen ist. Wer also nach Ausstellungen, Programm, Kunst und weiblicher Perspektive in Bonn sucht, findet hier keinen isolierten Einzelraum, sondern ein lebendiges Kurationsmodell mit stetig neuen Anlässen für einen Besuch. Auch inhaltlich ist die Bandbreite groß: Das Museum verbindet Themen der Frauenbewegung, politische Debatten, zeitgenössische Kunst und wissenschaftliche Ansätze miteinander. Damit spricht es nicht nur Kunstinteressierte an, sondern auch Besucher:innen, die sich für Geschichte, Gesellschaft und kulturelle Veränderung interessieren. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/aktuelle-ausstellungen/?utm_source=openai))
Anfahrt, Parken und zentrale Lage in Bonn
Für viele Besucher:innen ist die Anfahrt eines der wichtigsten Themen, und genau hier hat das Frauenmuseum Bonn praktische Vorteile. Die Adresse lautet Im Krausfeld 10, 53111 Bonn. Laut offizieller Anfahrtsseite liegt das Museum zentral und ist gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden. Vom Bonner Hauptbahnhof aus erreichen Sie das Museum mit der U-Bahn oder Tram Linie 62 oder 66 bis zur Haltestelle Stadthaus; von dort sind es etwa 10 Minuten zu Fuß. Mit der Linie 61 fahren Sie bis Rosental und laufen etwa 7 Minuten. Wer den Bus bevorzugt, kann die Linien 604 und 605 bis Dorotheenstr. nutzen; der Fußweg beträgt dann rund 3 Minuten. Die Website empfiehlt ausdrücklich die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, weil sie bequem ist und die Parkplatzsuche erspart. Das ist besonders sinnvoll, wenn man einen entspannten Museumsbesuch plant oder während des Aufenthalts noch das Museumscafé oder die Ausstellungen im Haus nutzen möchte. Wer dennoch mit dem Auto kommt, findet begrenzte Parkplätze im Innenhof des Museums. Diese können bei Veranstaltungen im Hof allerdings nicht zugänglich sein. Zusätzlich ist in der unmittelbaren Umgebung gegen Gebühr das Parken am Straßenrand möglich. Als weitere Alternative nennt das Museum das Parkhaus am Stadthaus Bonn in der Weiherstr. 5, das fußläufig erreichbar ist. Gerade für Suchanfragen wie Parken, Anfahrt oder Bonn Innenstadt ist das ein wichtiges Detail, denn die Location ist nicht nur zentral, sondern auch gut planbar. Für Gäste, die von außerhalb anreisen, ist das ein Pluspunkt: Der Besuch lässt sich mit einem Stadtbummel, weiteren Kulturterminen oder einem Treffen in der Bonner Innenstadt gut verbinden. Auch die Nähe zu Haltestellen und dem Stadthaus-Parkhaus zeigt, dass das Frauenmuseum praktisch eingebettet ist und nicht nur thematisch, sondern auch logistisch gut erreichbar bleibt. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/anfahrt/))
Öffnungszeiten, Tickets und Eintrittspreise
Wenn Besucher:innen nach Öffnungszeiten und Eintrittspreisen suchen, liefert das Frauenmuseum Bonn klare und verlässliche Angaben. Geöffnet ist das Museum von Dienstag bis Samstag jeweils von 14 bis 18 Uhr und am Sonntag von 11 bis 18 Uhr. Montag ist geschlossen. Die Website weist außerdem darauf hin, dass die Öffnungszeiten an Feiertagen abweichen können. Tickets können direkt an der Museumskasse gekauft werden; dabei sind Barzahlung sowie Zahlung mit EC- oder Kreditkarte möglich. Der reguläre Eintrittspreis liegt bei 10 Euro und gilt für alle Ausstellungen. Ermäßigt zahlen Besucher:innen 6 Euro. Anspruch auf Ermäßigung haben laut Website Schüler:innen, Studierende, Rentner:innen ab 60 Jahren und Gruppen ab 5 Personen. Freien Eintritt erhalten Kinder bis einschließlich 12 Jahre, Mitglieder des Vereins sowie Inhaber:innen einer ICOM-Karte. Für planende Besucher:innen ist auch die Führungsstruktur interessant: Jeden 1. Sonntag im Monat gibt es eine kostenlose öffentliche Führung um 15 Uhr, eine Anmeldung ist nicht nötig. Man zahlt lediglich den Museumseintritt. Diese offene Sonntagsführung eignet sich besonders für Menschen, die das Museum in entspannter Atmosphäre kennenlernen möchten. Wer mit einer Gruppe kommt, kann Gruppenführungen buchen, die für Erwachsene standardmäßig auf Deutsch und Englisch angeboten werden; weitere Sprachen sind auf Anfrage möglich. Die Buchung erfolgt über ein Formular und eine schriftliche Bestätigung durch die Kunstvermittlung. Für SEO und Nutzerfragen ist das wichtig, weil viele Suchanfragen nicht nur auf das Programm, sondern ganz konkret auf Tickets, Preise, offene Führungen und Buchungsmöglichkeiten zielen. Das Frauenmuseum Bonn bietet hier eine transparente, besucherfreundliche Struktur: klare Öffnungszeiten, verständliche Preise, unkomplizierten Ticketkauf und regelmäßig wiederkehrende Führungen. Gerade für Familien, Schulklassen, Freundeskreise, Vereine oder kulturell interessierte Einzelbesucher:innen ist das ein Pluspunkt, weil der Museumsbesuch so gut planbar wird. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/ihr-besuch/))
Barrierefreiheit, Café Feminista und Besuchskomfort
Zum modernen Besuchserlebnis gehören heute nicht nur Ausstellungen, sondern auch Barrierefreiheit und Aufenthaltsqualität. Das Frauenmuseum Bonn beschreibt die barrierefreie Gestaltung der Räume als zentralen Baustein von Inklusion. Dank der Unterstützung mehrerer Förderer wurde der Aufzug renoviert und wieder in Betrieb genommen; dadurch sind alle Etagen des Museums barrierefrei erreichbar. Im Erdgeschoss befindet sich ein behindertengerechtes WC. Zudem ist Parken im Hof möglich, wobei der Hof mit Kopfsteinpflaster ausgelegt ist. Das Museum nennt außerdem, dass in den Ausstellungsräumen immer wieder Sitzmöglichkeiten in Form von Stühlen oder Bänken verteilt sind. Das ist besonders relevant für ältere Besucher:innen, Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder alle, die sich zwischen den Ausstellungsstationen Pausen wünschen. Ergänzt wird dieser Komfort durch das Café Feminista, das als Museumscafé betrieben wird. Dort gibt es Kuchen, Kaffeespezialitäten und kalte Getränke. Das Café wird ehrenamtlich vom Trägerverein geführt und versteht sich als sozialer Treffpunkt und Ort der Begegnung. Bei gutem Wetter lädt der ruhige Innenhof zum Verweilen ein; er liegt abseits der Straße und ist von grünen Beeten umgeben. Das Café eignet sich außerdem zum Arbeiten oder Lernen, weil WLAN und Steckdosen vorhanden sind. Auch Literatur steht vor Ort zur Verfügung. Regelmäßig finden dort Veranstaltungen statt, etwa Zeichentreffs oder das Café Poesia. Für den Besuch bedeutet das: Das Frauenmuseum Bonn ist nicht nur eine Ausstellungsadresse, sondern ein Ort, an dem man gerne länger bleibt. Wer nach einem kulturellen Tagesziel sucht, bekommt hier mehr als nur einen kurzen Rundgang. Die Kombination aus barrierefreien Wegen, ruhigen Sitzbereichen, Café, Innenhof und Begegnungsqualität macht das Haus auch für Gruppen und Familien attraktiv. Besonders bei Suchanfragen zu barrierefreiem Museum, Café in Bonn oder Museum mit Aufenthaltsqualität ist das ein starkes Argument für die Location. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/barrierefreiheit/))
Geschichte, Sammlung und feministische Perspektiven
Die Geschichte des Frauenmuseum Bonn ist ein wesentlicher Teil seiner Identität. Auf der offiziellen Website wird erklärt, dass der Name des Hauses aus dem Kontext der zweiten Frauenbewegung entstanden ist und Fragen von Gleichstellung und weiblicher Sichtbarkeit seit der Gründung 1981 zentral waren. Das Haus hat sich als erstes Museum seiner Art international etabliert und bewahrt diesen Wiedererkennungswert bewusst. Gleichzeitig entwickelt es sein Verständnis von Geschlecht und Gesellschaft kontinuierlich weiter und steht ausdrücklich für FLINTA*-Personen, also für Frauen, Lesben, inter*, nicht-binäre, trans* und agender Personen. Damit wird das Museum zu einem Ort, der historische Bedeutung und aktuelle Offenheit miteinander verbindet. Inhaltlich steht das Haus für feministische Ansichten zu den Themen unserer Zeit und für die Verbindung von Kunst, Geschichte und Gesellschaft. Die Sammlung umfasst Werke bedeutender Künstlerinnen wie Käthe Kollwitz, Ulrike Rosenbach, Katharina Sieverding, VALIE EXPORT, Maria Lassnig, Ewa Partum und Yoko Ono. Ergänzt wird sie durch Dauerleihgaben, eine umfangreiche Bibliothek und ein Archiv zu Frauen in Kunst, Geschichte und Politik. Gerade diese Mischung aus Sammlung, Archiv und wissenschaftlichem Anspruch macht das Frauenmuseum Bonn für inhaltlich tiefer gehende Suchanfragen besonders interessant, etwa wenn es um Frauenkunst, Förderung von Künstlerinnen oder die Verknüpfung von Kunst und Wissenschaft geht. Die Website betont zudem, dass das Museum als aktivistischer Raum verstanden wird, in dem Frauen, Trans- und nicht-binäre Menschen im Kunstbetrieb sichtbarer werden sollen. Ziel ist Gleichberechtigung über Generationen hinweg. Diese Haltung prägt nicht nur die Ausstellungen, sondern auch die Auswahl der Themen und Projekte: vom Blick auf Frauenbewegungen über gesellschaftliche Debatten bis hin zu künstlerischen Arbeiten mit politischer Dimension. Ein besonderes Highlight ist die Gertrudiskapelle, die das Museum als einzige ökumenisch geweihte Hauskapelle eines Museums weltweit beschreibt. Sie ist damit ein ungewöhnlicher, fast intimer Ort im Haus und zeigt, wie viele Ebenen die Location besitzt: Ausstellung, Sammlung, Forschung, Aktivismus, Begegnung und sogar spirituelle Dimension. Wer also nach Geschichte und Besonderheiten sucht, findet hier einen Ort mit starker Erzählkraft, klarer Haltung und internationaler Ausstrahlung. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/))
Fotos, 360°-Rundgang und Führungen für Gruppen
Das Keyword Fotos ist beim Frauenmuseum Bonn besonders interessant, weil die Website nicht nur Textinformationen, sondern auch visuelle Orientierung bietet. Auf der Startseite wird ein 360°-Rundgang durch die Ausstellungsräume vorgestellt, der schon vor dem Besuch einen guten Eindruck vom Haus vermittelt. Gerade bei Locations, die mehr als einen Raum oder eine einzelne Halle umfassen, ist das ein wichtiger Vorteil: Man kann sich vorab ein Bild von Atmosphäre, Raumwirkung und Ausstellungscharakter machen. Hinzu kommt, dass die Website mit zahlreichen Bildmotiven und Ausstellungsansichten arbeitet und damit deutlich macht, wie präsent visuelle Vermittlung im Museum ist. Wer also nach Fotos, Eindrücken oder einer virtuellen Vorschau sucht, wird hier fündig. Für Planung und Besuchskomfort sind auch die Führungen relevant. Die offene Sonntagsführung findet jeden 1. Sonntag im Monat um 15 Uhr statt, ist kostenlos und erfordert keine Anmeldung. Für Gruppen gibt es zusätzlich individuell buchbare Führungen, die sich an Erwachsene, Schulklassen, Vereine oder Freundeskreise richten. Erwachsene Führungen werden standardmäßig auf Deutsch und Englisch angeboten, weitere Sprachen sind auf Anfrage möglich. Für Kinder können Führungen über das KinderAtelier angefragt werden. Damit deckt das Museum eine erstaunlich breite Zielgruppe ab, von spontanen Einzelbesucher:innen bis hin zu organisierten Gruppen. Auch der Museumsshop passt in dieses Bild: Das Haus legt seit jeher großen Wert auf Dokumentation und bietet Kataloge an, die die Arbeit des Museums archivieren und vertiefen. So wird aus dem Besuch mehr als nur ein kurzfristiger Ausstellungsstopp. Das Frauenmuseum Bonn bietet Orientierung vorab, vertiefende Vermittlung vor Ort und eine starke inhaltliche Erinnerung nach dem Besuch. Für Suchanfragen nach Fotos, virtueller Tour, Führungen oder Museumserlebnis in Bonn ist das eine klare Stärke, weil die Location digital gut vorbereitet und vor Ort inhaltlich sehr dicht aufgestellt ist. ([frauenmuseum.de](https://frauenmuseum.de/))
Quellen:
Bevorstehende Veranstaltungen

Offene Sonntagsführung im Frauenmuseum Bonn
Sonntags ins Frauenmuseum Bonn: Eine Führung voller Kunst, Geschichte und Perspektiven. Am 06.09.2026 um 15 Uhr, kostenlos plus Museumseintritt. #Bonn #Kultur

Jubiläumsfeier 30 Jahre FNF: Auf ihren Schultern - Fundamente feministischer Friedensarbeit
Ein Jubiläum voller Haltung im Frauenmuseum Bonn: Vorträge, Panel, Buffet und Musik zur feministischen Friedensarbeit. Eintritt frei, Spende willkommen. #Bonn
Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
Steve Erwin
6. August 2023
Oft interessant und immer herausfordernd für die eigenen Vorstellungen, ist dieser relativ große und ansprechend gestaltete Raum den 15-minütigen Fußweg von Bonns konventionelleren touristischen Attraktionen auf jeden Fall wert. Danach kann ich die Pizzeria nebenan empfehlen!
Subhadip Biswas
19. August 2016
Ein Ort, der Wissenschaftlern, die in den Bereichen Frauenförderung, Geschlechter- und Feminismusforschung arbeiten, sehr nützliche Einblicke in die deutsche Gesellschaft und ihre historische Entwicklung bieten kann.
Ksenia Borisova
10. März 2019
Ich liebe das Museum, es ist beeindruckend! Aber ich brauche die Informationen auf Englisch :)
Samer Kurdi
6. Juni 2023
Dieser Ort ist skurril und bezaubernd und scheint eine sehr entspannte Haltung dazu zu haben, was es bedeutet, ein Museum zu sein. Als ich dort war, lagen die Hälfte der Exponate auf dem Boden und warteten darauf, aufgehängt zu werden, aber irgendwie machte das das Betrachten zu einem wunderbaren Erlebnis, und ein Teil von mir dachte, dass sie besser genau dort bleiben sollten. Die Frauen an der Rezeption und im Café sprachen kein Englisch, aber das schien zur Authentizität des Ortes und des Erlebnisses beizutragen, das magisch und verzaubert wirkte. Die Kunst war auch großartig!
Michael Heck
12. Mai 2026
Ich halte es diesmal kurz … ;) Sehr interessanter Ort/Raum. Wir gingen zur Hildegard von Bingen und Flinta* Ausstellung und fanden einen Raum, der sehr interessant ist. Es gibt drei Etagen und eine Dachterrasse sowie eine kleine Kapelle im Museum, in der man einen schwulen Priester treffen kann, der queere Menschen verheiratet. Er hatte viel über seine eigene (Familien-)Geschichte sowie über die (queere) Geschichte Bonns zu erzählen. Das Museum selbst scheint ein niedrig budgetierter, privat geführter Raum zu sein. Erwarten Sie also nicht die wildesten Kunstwerke oder Skulpturen. Aber dennoch gab es beeindruckende Werke von vielen verschiedenen Künstlern. Die einzige Herausforderung war, dass nicht alles ins Englische übersetzt ist, wie man es vielleicht von Museen gewohnt ist. Also holen Sie sich Ihre Deutschkenntnisse, wenn Sie alles verstehen wollen.
