Bonn
Fachberatung Gewaltprävention – Amt für Kinder, Jugend und Familie, Bonn
Fachberatung Gewaltprävention Bonn | Beratung & Prävention
Die Fachberatung Gewaltprävention des Amtes für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Bonn ist eine spezialisierte Anlaufstelle für Prävention, Beratung und Vernetzung. Offizielle Bonner Unterlagen beschreiben die Arbeit als langfristige und nachhaltige Gestaltung von Präventionsarbeit, mit dem Ziel, Kinder und Jugendliche in ihren sozialen Kompetenzen zu stärken und Fachkräfte in ihrem Alltag wirksam zu unterstützen. Die Stelle richtet sich in erster Linie an pädagogische Fachkräfte, Lehrkräfte, Erzieher*innen und Multiplikator*innen und begleitet sie mit Informationen, Fortbildungen, Konzeptentwicklung und Förderberatung. Gleichzeitig ist sie Teil des städtischen Dachthemas Bonn gegen Gewalt, das von der allgemeinen Information über Elternhinweise bis zu spezifischen Angeboten für Fachkräfte gegliedert ist. Auf Basis der öffentlichen Angaben handelt es sich nicht um eine klassische Eventlocation, sondern um eine fachliche Beratungs- und Koordinierungsstelle im kommunalen Kinder- und Jugendschutz. Wer also nach Tickets, Saalplan oder Bühnenprogramm sucht, muss die Erwartung an diesen Ort anpassen: Hier stehen Schutz, Unterstützung, Vernetzung und Prävention im Mittelpunkt. ([bonn.de](https://www.bonn.de/themen-entdecken/familie-partnerschaft/bonn-gegen-gewalt/ueber-uns.php?utm_source=openai))
Gewaltprävention und Fachberatung für Fachkräfte in Bonn
Die Bonner Fachberatung ist vor allem als Schnittstelle zwischen Praxis, Verwaltung und Prävention zu verstehen. Im Kinder- und Jugendförderplan der Stadt wird Gewaltprävention ausdrücklich als Schwerpunkt benannt, ebenso die Prävention sexualisierter Gewalt. Dort wird beschrieben, dass die Fachstelle mit unterschiedlichen Akteur*innen arbeitet, etwa mit Schulen, der Polizei, Ordnungsbehörden, freien Trägern der Jugendhilfe, Jugendverbänden, Eltern, Erzieher*innen, Sozialarbeiter*innen und weiteren Fachkräften. Diese breite Zusammenarbeit ist wichtig, weil Gewaltprävention in der Praxis nie nur aus einem einzigen Kurs oder einem einmaligen Infoblatt besteht. Sie lebt von wiederkehrenden Fortbildungen, gemeinsamen Projekten, fachlichem Austausch, Netzwerken und klaren Zuständigkeiten. Genau an dieser Stelle setzt die Bonner Fachberatung an: Sie unterstützt Einrichtungen dabei, aktuelle Entwicklungen einzuordnen, geeignete Maßnahmen zu finden und aus Einzelaktionen tragfähige Strukturen zu entwickeln. ([bonn.de](https://www.bonn.de/medien-global/amt-51/Kinder-und-Jugendfoerderplan-der-Stadt-Bonn_2022-2025.pdf?utm_source=openai))
Besonders wichtig ist dabei der präventive und pädagogische Blick. Die Bonner Unterlagen nennen Arbeitskreise, Vorträge, Infoveranstaltungen, Fachtage und Workshops als typische Formate. Daraus lässt sich ableiten, dass die Fachberatung nicht nur bei akuten Problemen reagiert, sondern vor allem vorbeugend arbeitet und Einrichtungen dabei begleitet, ihre eigene Präventionskultur zu entwickeln. Das ist für Kitas, Schulen, Offene Jugendarbeit oder Ganztagsangebote von großer Bedeutung, weil Gewaltprävention dort immer in den Alltag eingebettet sein muss. Wer mit Kindern und Jugendlichen arbeitet, braucht häufig nicht nur eine inhaltliche Antwort, sondern auch Unterstützung bei der Frage, wie man ein Thema im Team verankert, wie man eine Einrichtung sensibilisiert oder wie man im Fall von Grenzverletzungen handlungsfähig bleibt. Genau diese Kombination aus Information, Schulung, Beratung und Vernetzung macht die Bonner Fachberatung so relevant. Sie ist damit nicht auf ein einzelnes Format reduziert, sondern fungiert als kommunaler Baustein eines größeren Präventionssystems, das in Bonn unter dem Namen Bonn gegen Gewalt sichtbar wird. ([bonn.de](https://www.bonn.de/medien-global/amt-51/Kinder-und-Jugendfoerderplan-der-Stadt-Bonn_2022-2025.pdf?utm_source=openai))
Anträge, Zuschüsse und Richtlinien zur Förderung von Gewaltprävention
Ein zentrales Keyword-Feld rund um diesen Standort sind nicht nur Beratung und Prävention, sondern auch Zuschüsse, Anträge und Richtlinien. Die Stadt Bonn hat dafür eine eigene Seite mit den Richtlinien zur Förderung von Gewaltprävention veröffentlicht. Schon die Gliederung zeigt, wie formal dieser Bereich aufgebaut ist: Es gibt Vorbemerkungen, allgemeine Regelungen, ein Antragsverfahren, Abrechnungsmodalitäten, einen Abschnitt zu Maßnahmen zur Prävention von Gewalt und schließlich das Inkrafttreten. Für Antragsteller*innen bedeutet das in der Praxis, dass geförderte Vorhaben nicht spontan, sondern fachlich begründet und sauber dokumentiert sein müssen. Wer Unterstützung erhält, sollte die Maßnahme also klar beschreiben, die Zielgruppe benennen, den präventiven Nutzen erklären und die spätere Abrechnung von Beginn an mitdenken. Das ist typisch für kommunale Förderlogik und sorgt dafür, dass Mittel nachvollziehbar, zielgerichtet und nachhaltig eingesetzt werden. ([bonn.de](https://www.bonn.de/service-bieten/stadtpolitik-ortsrecht/ortsrecht/rat-ausschuesse-allgemeines/richtlinien-zur-foerderung-von-gewaltpraevention.php?utm_source=openai))
Die offizielle Richtlinienseite nennt außerdem konkrete Kontaktpersonen: Für Fragen zur Antragstellung, Bewilligung und Abrechnung ist Gordana Bachnak hinterlegt, für inhaltliche pädagogische Fragen Vanessa Rössel. Genau das macht die Bonner Struktur praxisnah, weil Interessierte nicht nur eine abstrakte Satzung finden, sondern auch eine fachliche und eine administrative Ansprechmöglichkeit. Ergänzt wird dieser Rahmen durch die Angaben im Opferhilfehandbuch, in dem die Fach- und Koordinierungsstelle Gewaltprävention unter anderem die Förderung und Unterstützung von Maßnahmen für Kinder und Jugendliche, die Schulung von Fachpersonal, die einrichtungsspezifische Konzeptionsentwicklung und die Anschaffung von Materialien zur Gewaltprävention als Aufgaben beschreibt. Für Träger, Schulen oder Initiativen ist das ein wichtiger Hinweis: In Bonn geht es bei Förderung nicht nur um kurzfristige Projekte, sondern häufig auch um Strukturaufbau, Qualifizierung und die Entwicklung passender Schutz- und Präventionskonzepte. So wird aus einem Förderantrag nicht bloß ein Verwaltungsakt, sondern ein Teil langfristiger Präventionsarbeit. ([bonn.de](https://www.bonn.de/service-bieten/stadtpolitik-ortsrecht/ortsrecht/rat-ausschuesse-allgemeines/richtlinien-zur-foerderung-von-gewaltpraevention.php?utm_source=openai))
Kinder- und Jugendschutz in Bonn: Auftrag, Zielgruppen und Zusammenarbeit
Die Fachberatung Gewaltprävention lässt sich nur richtig einordnen, wenn man den größeren Rahmen des Bonner Kinder- und Jugendschutzes betrachtet. Die Stadt beschreibt Kinder- und Jugendschutz als Gesamtheit aller Maßnahmen, Regelungen und gesetzlichen Bestimmungen, die junge Menschen vor Gefahren und schädlichen Einflüssen schützen und ihre Entwicklung fördern sollen. Dabei gibt es zwei Ebenen: den gesetzlichen Schutz und den erzieherischen beziehungsweise pädagogischen Schutz. Der gesetzliche Teil umfasst zum Beispiel Regeln rund um Alkohol, Tabak, den Aufenthalt in Gaststätten und bei Tanzveranstaltungen sowie Altersfreigaben für Computerspiele und Filme. Der pädagogische Teil richtet sich stärker an die konkrete Arbeit mit Kindern, Jugendlichen, Eltern und Fachkräften. Diese Unterscheidung ist wichtig, weil Gewaltprävention nicht nur eine Frage von Verboten ist, sondern auch von Haltung, Wissen, Kommunikation und Früherkennung. Die Fachberatung ist deshalb ein Teil eines viel größeren Systems, das Schutz, Aufklärung und professionelle Begleitung miteinander verbindet. ([bonn.de](https://www.bonn.de/themen-entdecken/familie-partnerschaft/kinder-und-jugendschutz.php?utm_source=openai))
Im Bonner Kontext wird dieser Schutzauftrag sehr konkret. Die Stadt weist darauf hin, dass der spezialisierte Fachdienst des Jugendamtes bei Verdachtsfällen von Misshandlung sowie bei körperlicher, seelischer oder sexualisierter Gewalt im gesamten Stadtgebiet zuständig ist. Gleichzeitig beschreibt der Kinder- und Jugendförderplan, dass die Bonner Gewaltpräventionsarbeit durch Kooperation und Vernetzung funktioniert und in enger Abstimmung mit Schulen, Polizei, Ordnungsbehörden, freien Trägern und weiteren Partnern erfolgt. Genau diese Zusammenarbeit ist entscheidend, weil Kinder- und Jugendschutz häufig an den Schnittstellen zwischen Schule, Familie, Freizeit, Beratung und Hilfesystemen stattfindet. Wer in Bonn Unterstützung sucht, bewegt sich also in einem Netzwerk aus Fachstellen, Beratungsangeboten und Informationsseiten, das bewusst breit aufgestellt ist. Die Fachberatung Gewaltprävention übernimmt darin eine koordinierende Rolle: Sie unterstützt nicht nur einzelne Maßnahmen, sondern hilft auch dabei, Strukturen zu schaffen, damit Prävention im Alltag dauerhaft wirken kann. ([integration-in-bonn.de](https://www.integration-in-bonn.de/beratung-und-hilfe/organisation/info/bundesstadt-bonn-amt-fuer-kinder-jugend-und-familie-fachdienst-kinderschutz.html?utm_source=openai))
Adresse, Kontakt und praktische Einordnung vor Ort
Für die praktische Einordnung sind die Adressangaben besonders wichtig. In den Bonner Opferhilfeunterlagen ist die Fach- und Koordinierungsstelle Gewaltprävention mit Hans-Böckler-Straße 3, 53225 Bonn, Zimmer 3.12, und der Telefonnummer 0228 775159 aufgeführt. Zugleich wird das Amt für Kinder, Jugend und Familie auf der städtischen Organisationsseite mit Berliner Platz 2 in Bonn verbunden; dort nennt die Stadt die Postanschrift 53103 Bonn und die Hausanschrift 53111 Bonn. Für Besucher*innen ist dieser Unterschied relevant, weil die Fachberatung nicht als Veranstaltungsort oder Ticketkasse funktioniert, sondern als spezialisierte Verwaltungs- und Beratungsstelle. Wer persönlich Kontakt aufnehmen möchte, sollte deshalb immer zuerst prüfen, welche Einheit gemeint ist: die zentrale Amtsadresse, die Kinder- und Jugendinfo im Familienbüro oder die Fachstelle für Gewaltprävention. Diese Differenzierung verhindert Missverständnisse und sorgt dafür, dass Anfragen schneller an die richtige Stelle gelangen. ([bonn.de](https://www.bonn.de/medien-global/amt-04/Opferhilfehandbuch2024.pdf?utm_source=openai))
Ein weiterer hilfreicher Anlaufpunkt ist die Kinder- und Jugendinfo der Stadt Bonn. Die Stadt beschreibt sie als Teil des Familienbüros und als während der Öffnungszeiten für alle zugänglich. Dort gibt es Informationen und Broschüren zu sozialen Einrichtungen, Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche, Betreuung, Berufsfindung, Gewaltprävention, Suchtprävention, Sexualität, Rechten und Richtlinien, Kinder- und Jugendreisen, Auslandsaufenthalten, Sportangeboten und Fortbildungsangeboten. Gerade für Menschen, die mit dem Suchbegriff Veranstaltungen oder Tickets auf die Seite kommen, ist das eine wichtige Korrektur der Erwartung: Die passende Stelle ist hier nicht ein klassischer Kartenverkauf, sondern ein Informationsschalter für familien- und jugendrelevante Themen. Das Familienbüro versteht sich ausdrücklich als Tor zum Amt für Kinder, Jugend und Familie. Wer also nach einem Einstiegspunkt für Beratung, Broschüren oder weiterführende Hinweise sucht, ist dort gut aufgehoben. ([bonn.de](https://www.bonn.de/vv/produkte/kinder-und-jugendinfo.php?loc=de&utm_source=openai))
Bonn gegen Gewalt, Veranstaltungsinfos und weitere Hilfewege
Unter dem Titel Bonn gegen Gewalt bündelt die Stadt ihre Informationen rund um Prävention, Hilfe und Orientierung. Die offizielle Seite ist in mehrere Bereiche gegliedert: Über uns, Infos für junge Menschen, Zuschüsse und Richtlinien, Informationen für Eltern, allgemeine Informationen zu Gewalt in Bonn und Informationen für Fachkräfte. Damit wird klar, dass das Thema nicht nur aus einer Perspektive gedacht wird. Jugendliche brauchen andere Zugänge als Eltern oder pädagogische Fachkräfte, und genau deshalb bietet die Stadt unterschiedliche Einstiege an. Die öffentliche Definition von Gewalt auf der Seite zeigt zudem, dass Bonn Gewalt nicht nur als körperliche Attacke versteht, sondern auch als schwere seelische Verletzung oder systematische Ausgrenzung. Das macht deutlich, dass Prävention in Bonn auch mit Respekt, Teilhabe und Schutz vor sozialem Ausschluss zusammenhängt. Für die Fachberatung ist das wichtig, weil sie in genau diesem weiten Verständnis arbeitet und nicht nur auf akute Vorfälle, sondern auf die strukturelle Stärkung des Miteinanders zielt. ([bonn.de](https://www.bonn.de/themen-entdecken/familie-partnerschaft/bonn-gegen-gewalt.php?utm_source=openai))
Wenn bereits Gewalt erlebt wurde, verweist die Stadt auf mehrere konkrete Hilfewege. Die Bonner Informationsseite nennt unter anderem Nummer gegen Kummer, die Telefonseelsorge, die Jugendnotmail, die bke Jugendberatung, U25 sowie Streetwork-Angebote in Bonn. Zusätzlich führt die Seite weitere Adressen und Seiten auf, zum Beispiel zu Wegweiser, Jugendschutz.net, Trau Dich! und Polizei für dich. Für die Suchintention Veranstaltungen und Tickets ist das zwar nicht das Erwartete, aber fachlich genau der richtige Kontext: Die Stadt stellt nicht das Event in den Vordergrund, sondern die Frage, wo Menschen sofort Hilfe, Orientierung oder eine passgenaue Beratungsstelle finden. Für junge Menschen, Eltern und Fachkräfte entsteht dadurch ein verlässlicher Pfad von Information über Prävention bis zur akuten Unterstützung. Wer also Bonn gegen Gewalt besucht, findet kein Bühnenprogramm, sondern ein praktisches Hilfenetz, das im Ernstfall schneller Orientierung gibt als eine klassische Veranstaltungsseite. ([bonn.de](https://www.bonn.de/themen-entdecken/familie-partnerschaft/bonn-gegen-gewalt/was-tun-wenn-du-gewalt-erlebt-hast.php?utm_source=openai))
Quellen:
- Bonn gegen Gewalt - Offizielle Stadt Bonn
- Richtlinien zur Förderung von Gewaltprävention - Offizielle Stadt Bonn
- Kinder- und Jugendschutz - Offizielle Stadt Bonn
- Kinder- und Jugendinfo - Offizielle Stadt Bonn
- Opferhilfehandbuch Bonn/Rhein-Sieg 2024 - Stadt Bonn
- Kinder- und Jugendförderplan der Stadt Bonn 2022-2025 - Stadt Bonn
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Fachberatung Gewaltprävention Bonn | Beratung & Prävention
Die Fachberatung Gewaltprävention des Amtes für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Bonn ist eine spezialisierte Anlaufstelle für Prävention, Beratung und Vernetzung. Offizielle Bonner Unterlagen beschreiben die Arbeit als langfristige und nachhaltige Gestaltung von Präventionsarbeit, mit dem Ziel, Kinder und Jugendliche in ihren sozialen Kompetenzen zu stärken und Fachkräfte in ihrem Alltag wirksam zu unterstützen. Die Stelle richtet sich in erster Linie an pädagogische Fachkräfte, Lehrkräfte, Erzieher*innen und Multiplikator*innen und begleitet sie mit Informationen, Fortbildungen, Konzeptentwicklung und Förderberatung. Gleichzeitig ist sie Teil des städtischen Dachthemas Bonn gegen Gewalt, das von der allgemeinen Information über Elternhinweise bis zu spezifischen Angeboten für Fachkräfte gegliedert ist. Auf Basis der öffentlichen Angaben handelt es sich nicht um eine klassische Eventlocation, sondern um eine fachliche Beratungs- und Koordinierungsstelle im kommunalen Kinder- und Jugendschutz. Wer also nach Tickets, Saalplan oder Bühnenprogramm sucht, muss die Erwartung an diesen Ort anpassen: Hier stehen Schutz, Unterstützung, Vernetzung und Prävention im Mittelpunkt. ([bonn.de](https://www.bonn.de/themen-entdecken/familie-partnerschaft/bonn-gegen-gewalt/ueber-uns.php?utm_source=openai))
Gewaltprävention und Fachberatung für Fachkräfte in Bonn
Die Bonner Fachberatung ist vor allem als Schnittstelle zwischen Praxis, Verwaltung und Prävention zu verstehen. Im Kinder- und Jugendförderplan der Stadt wird Gewaltprävention ausdrücklich als Schwerpunkt benannt, ebenso die Prävention sexualisierter Gewalt. Dort wird beschrieben, dass die Fachstelle mit unterschiedlichen Akteur*innen arbeitet, etwa mit Schulen, der Polizei, Ordnungsbehörden, freien Trägern der Jugendhilfe, Jugendverbänden, Eltern, Erzieher*innen, Sozialarbeiter*innen und weiteren Fachkräften. Diese breite Zusammenarbeit ist wichtig, weil Gewaltprävention in der Praxis nie nur aus einem einzigen Kurs oder einem einmaligen Infoblatt besteht. Sie lebt von wiederkehrenden Fortbildungen, gemeinsamen Projekten, fachlichem Austausch, Netzwerken und klaren Zuständigkeiten. Genau an dieser Stelle setzt die Bonner Fachberatung an: Sie unterstützt Einrichtungen dabei, aktuelle Entwicklungen einzuordnen, geeignete Maßnahmen zu finden und aus Einzelaktionen tragfähige Strukturen zu entwickeln. ([bonn.de](https://www.bonn.de/medien-global/amt-51/Kinder-und-Jugendfoerderplan-der-Stadt-Bonn_2022-2025.pdf?utm_source=openai))
Besonders wichtig ist dabei der präventive und pädagogische Blick. Die Bonner Unterlagen nennen Arbeitskreise, Vorträge, Infoveranstaltungen, Fachtage und Workshops als typische Formate. Daraus lässt sich ableiten, dass die Fachberatung nicht nur bei akuten Problemen reagiert, sondern vor allem vorbeugend arbeitet und Einrichtungen dabei begleitet, ihre eigene Präventionskultur zu entwickeln. Das ist für Kitas, Schulen, Offene Jugendarbeit oder Ganztagsangebote von großer Bedeutung, weil Gewaltprävention dort immer in den Alltag eingebettet sein muss. Wer mit Kindern und Jugendlichen arbeitet, braucht häufig nicht nur eine inhaltliche Antwort, sondern auch Unterstützung bei der Frage, wie man ein Thema im Team verankert, wie man eine Einrichtung sensibilisiert oder wie man im Fall von Grenzverletzungen handlungsfähig bleibt. Genau diese Kombination aus Information, Schulung, Beratung und Vernetzung macht die Bonner Fachberatung so relevant. Sie ist damit nicht auf ein einzelnes Format reduziert, sondern fungiert als kommunaler Baustein eines größeren Präventionssystems, das in Bonn unter dem Namen Bonn gegen Gewalt sichtbar wird. ([bonn.de](https://www.bonn.de/medien-global/amt-51/Kinder-und-Jugendfoerderplan-der-Stadt-Bonn_2022-2025.pdf?utm_source=openai))
Anträge, Zuschüsse und Richtlinien zur Förderung von Gewaltprävention
Ein zentrales Keyword-Feld rund um diesen Standort sind nicht nur Beratung und Prävention, sondern auch Zuschüsse, Anträge und Richtlinien. Die Stadt Bonn hat dafür eine eigene Seite mit den Richtlinien zur Förderung von Gewaltprävention veröffentlicht. Schon die Gliederung zeigt, wie formal dieser Bereich aufgebaut ist: Es gibt Vorbemerkungen, allgemeine Regelungen, ein Antragsverfahren, Abrechnungsmodalitäten, einen Abschnitt zu Maßnahmen zur Prävention von Gewalt und schließlich das Inkrafttreten. Für Antragsteller*innen bedeutet das in der Praxis, dass geförderte Vorhaben nicht spontan, sondern fachlich begründet und sauber dokumentiert sein müssen. Wer Unterstützung erhält, sollte die Maßnahme also klar beschreiben, die Zielgruppe benennen, den präventiven Nutzen erklären und die spätere Abrechnung von Beginn an mitdenken. Das ist typisch für kommunale Förderlogik und sorgt dafür, dass Mittel nachvollziehbar, zielgerichtet und nachhaltig eingesetzt werden. ([bonn.de](https://www.bonn.de/service-bieten/stadtpolitik-ortsrecht/ortsrecht/rat-ausschuesse-allgemeines/richtlinien-zur-foerderung-von-gewaltpraevention.php?utm_source=openai))
Die offizielle Richtlinienseite nennt außerdem konkrete Kontaktpersonen: Für Fragen zur Antragstellung, Bewilligung und Abrechnung ist Gordana Bachnak hinterlegt, für inhaltliche pädagogische Fragen Vanessa Rössel. Genau das macht die Bonner Struktur praxisnah, weil Interessierte nicht nur eine abstrakte Satzung finden, sondern auch eine fachliche und eine administrative Ansprechmöglichkeit. Ergänzt wird dieser Rahmen durch die Angaben im Opferhilfehandbuch, in dem die Fach- und Koordinierungsstelle Gewaltprävention unter anderem die Förderung und Unterstützung von Maßnahmen für Kinder und Jugendliche, die Schulung von Fachpersonal, die einrichtungsspezifische Konzeptionsentwicklung und die Anschaffung von Materialien zur Gewaltprävention als Aufgaben beschreibt. Für Träger, Schulen oder Initiativen ist das ein wichtiger Hinweis: In Bonn geht es bei Förderung nicht nur um kurzfristige Projekte, sondern häufig auch um Strukturaufbau, Qualifizierung und die Entwicklung passender Schutz- und Präventionskonzepte. So wird aus einem Förderantrag nicht bloß ein Verwaltungsakt, sondern ein Teil langfristiger Präventionsarbeit. ([bonn.de](https://www.bonn.de/service-bieten/stadtpolitik-ortsrecht/ortsrecht/rat-ausschuesse-allgemeines/richtlinien-zur-foerderung-von-gewaltpraevention.php?utm_source=openai))
Kinder- und Jugendschutz in Bonn: Auftrag, Zielgruppen und Zusammenarbeit
Die Fachberatung Gewaltprävention lässt sich nur richtig einordnen, wenn man den größeren Rahmen des Bonner Kinder- und Jugendschutzes betrachtet. Die Stadt beschreibt Kinder- und Jugendschutz als Gesamtheit aller Maßnahmen, Regelungen und gesetzlichen Bestimmungen, die junge Menschen vor Gefahren und schädlichen Einflüssen schützen und ihre Entwicklung fördern sollen. Dabei gibt es zwei Ebenen: den gesetzlichen Schutz und den erzieherischen beziehungsweise pädagogischen Schutz. Der gesetzliche Teil umfasst zum Beispiel Regeln rund um Alkohol, Tabak, den Aufenthalt in Gaststätten und bei Tanzveranstaltungen sowie Altersfreigaben für Computerspiele und Filme. Der pädagogische Teil richtet sich stärker an die konkrete Arbeit mit Kindern, Jugendlichen, Eltern und Fachkräften. Diese Unterscheidung ist wichtig, weil Gewaltprävention nicht nur eine Frage von Verboten ist, sondern auch von Haltung, Wissen, Kommunikation und Früherkennung. Die Fachberatung ist deshalb ein Teil eines viel größeren Systems, das Schutz, Aufklärung und professionelle Begleitung miteinander verbindet. ([bonn.de](https://www.bonn.de/themen-entdecken/familie-partnerschaft/kinder-und-jugendschutz.php?utm_source=openai))
Im Bonner Kontext wird dieser Schutzauftrag sehr konkret. Die Stadt weist darauf hin, dass der spezialisierte Fachdienst des Jugendamtes bei Verdachtsfällen von Misshandlung sowie bei körperlicher, seelischer oder sexualisierter Gewalt im gesamten Stadtgebiet zuständig ist. Gleichzeitig beschreibt der Kinder- und Jugendförderplan, dass die Bonner Gewaltpräventionsarbeit durch Kooperation und Vernetzung funktioniert und in enger Abstimmung mit Schulen, Polizei, Ordnungsbehörden, freien Trägern und weiteren Partnern erfolgt. Genau diese Zusammenarbeit ist entscheidend, weil Kinder- und Jugendschutz häufig an den Schnittstellen zwischen Schule, Familie, Freizeit, Beratung und Hilfesystemen stattfindet. Wer in Bonn Unterstützung sucht, bewegt sich also in einem Netzwerk aus Fachstellen, Beratungsangeboten und Informationsseiten, das bewusst breit aufgestellt ist. Die Fachberatung Gewaltprävention übernimmt darin eine koordinierende Rolle: Sie unterstützt nicht nur einzelne Maßnahmen, sondern hilft auch dabei, Strukturen zu schaffen, damit Prävention im Alltag dauerhaft wirken kann. ([integration-in-bonn.de](https://www.integration-in-bonn.de/beratung-und-hilfe/organisation/info/bundesstadt-bonn-amt-fuer-kinder-jugend-und-familie-fachdienst-kinderschutz.html?utm_source=openai))
Adresse, Kontakt und praktische Einordnung vor Ort
Für die praktische Einordnung sind die Adressangaben besonders wichtig. In den Bonner Opferhilfeunterlagen ist die Fach- und Koordinierungsstelle Gewaltprävention mit Hans-Böckler-Straße 3, 53225 Bonn, Zimmer 3.12, und der Telefonnummer 0228 775159 aufgeführt. Zugleich wird das Amt für Kinder, Jugend und Familie auf der städtischen Organisationsseite mit Berliner Platz 2 in Bonn verbunden; dort nennt die Stadt die Postanschrift 53103 Bonn und die Hausanschrift 53111 Bonn. Für Besucher*innen ist dieser Unterschied relevant, weil die Fachberatung nicht als Veranstaltungsort oder Ticketkasse funktioniert, sondern als spezialisierte Verwaltungs- und Beratungsstelle. Wer persönlich Kontakt aufnehmen möchte, sollte deshalb immer zuerst prüfen, welche Einheit gemeint ist: die zentrale Amtsadresse, die Kinder- und Jugendinfo im Familienbüro oder die Fachstelle für Gewaltprävention. Diese Differenzierung verhindert Missverständnisse und sorgt dafür, dass Anfragen schneller an die richtige Stelle gelangen. ([bonn.de](https://www.bonn.de/medien-global/amt-04/Opferhilfehandbuch2024.pdf?utm_source=openai))
Ein weiterer hilfreicher Anlaufpunkt ist die Kinder- und Jugendinfo der Stadt Bonn. Die Stadt beschreibt sie als Teil des Familienbüros und als während der Öffnungszeiten für alle zugänglich. Dort gibt es Informationen und Broschüren zu sozialen Einrichtungen, Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche, Betreuung, Berufsfindung, Gewaltprävention, Suchtprävention, Sexualität, Rechten und Richtlinien, Kinder- und Jugendreisen, Auslandsaufenthalten, Sportangeboten und Fortbildungsangeboten. Gerade für Menschen, die mit dem Suchbegriff Veranstaltungen oder Tickets auf die Seite kommen, ist das eine wichtige Korrektur der Erwartung: Die passende Stelle ist hier nicht ein klassischer Kartenverkauf, sondern ein Informationsschalter für familien- und jugendrelevante Themen. Das Familienbüro versteht sich ausdrücklich als Tor zum Amt für Kinder, Jugend und Familie. Wer also nach einem Einstiegspunkt für Beratung, Broschüren oder weiterführende Hinweise sucht, ist dort gut aufgehoben. ([bonn.de](https://www.bonn.de/vv/produkte/kinder-und-jugendinfo.php?loc=de&utm_source=openai))
Bonn gegen Gewalt, Veranstaltungsinfos und weitere Hilfewege
Unter dem Titel Bonn gegen Gewalt bündelt die Stadt ihre Informationen rund um Prävention, Hilfe und Orientierung. Die offizielle Seite ist in mehrere Bereiche gegliedert: Über uns, Infos für junge Menschen, Zuschüsse und Richtlinien, Informationen für Eltern, allgemeine Informationen zu Gewalt in Bonn und Informationen für Fachkräfte. Damit wird klar, dass das Thema nicht nur aus einer Perspektive gedacht wird. Jugendliche brauchen andere Zugänge als Eltern oder pädagogische Fachkräfte, und genau deshalb bietet die Stadt unterschiedliche Einstiege an. Die öffentliche Definition von Gewalt auf der Seite zeigt zudem, dass Bonn Gewalt nicht nur als körperliche Attacke versteht, sondern auch als schwere seelische Verletzung oder systematische Ausgrenzung. Das macht deutlich, dass Prävention in Bonn auch mit Respekt, Teilhabe und Schutz vor sozialem Ausschluss zusammenhängt. Für die Fachberatung ist das wichtig, weil sie in genau diesem weiten Verständnis arbeitet und nicht nur auf akute Vorfälle, sondern auf die strukturelle Stärkung des Miteinanders zielt. ([bonn.de](https://www.bonn.de/themen-entdecken/familie-partnerschaft/bonn-gegen-gewalt.php?utm_source=openai))
Wenn bereits Gewalt erlebt wurde, verweist die Stadt auf mehrere konkrete Hilfewege. Die Bonner Informationsseite nennt unter anderem Nummer gegen Kummer, die Telefonseelsorge, die Jugendnotmail, die bke Jugendberatung, U25 sowie Streetwork-Angebote in Bonn. Zusätzlich führt die Seite weitere Adressen und Seiten auf, zum Beispiel zu Wegweiser, Jugendschutz.net, Trau Dich! und Polizei für dich. Für die Suchintention Veranstaltungen und Tickets ist das zwar nicht das Erwartete, aber fachlich genau der richtige Kontext: Die Stadt stellt nicht das Event in den Vordergrund, sondern die Frage, wo Menschen sofort Hilfe, Orientierung oder eine passgenaue Beratungsstelle finden. Für junge Menschen, Eltern und Fachkräfte entsteht dadurch ein verlässlicher Pfad von Information über Prävention bis zur akuten Unterstützung. Wer also Bonn gegen Gewalt besucht, findet kein Bühnenprogramm, sondern ein praktisches Hilfenetz, das im Ernstfall schneller Orientierung gibt als eine klassische Veranstaltungsseite. ([bonn.de](https://www.bonn.de/themen-entdecken/familie-partnerschaft/bonn-gegen-gewalt/was-tun-wenn-du-gewalt-erlebt-hast.php?utm_source=openai))
Quellen:
- Bonn gegen Gewalt - Offizielle Stadt Bonn
- Richtlinien zur Förderung von Gewaltprävention - Offizielle Stadt Bonn
- Kinder- und Jugendschutz - Offizielle Stadt Bonn
- Kinder- und Jugendinfo - Offizielle Stadt Bonn
- Opferhilfehandbuch Bonn/Rhein-Sieg 2024 - Stadt Bonn
- Kinder- und Jugendförderplan der Stadt Bonn 2022-2025 - Stadt Bonn
Fachberatung Gewaltprävention Bonn | Beratung & Prävention
Die Fachberatung Gewaltprävention des Amtes für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Bonn ist eine spezialisierte Anlaufstelle für Prävention, Beratung und Vernetzung. Offizielle Bonner Unterlagen beschreiben die Arbeit als langfristige und nachhaltige Gestaltung von Präventionsarbeit, mit dem Ziel, Kinder und Jugendliche in ihren sozialen Kompetenzen zu stärken und Fachkräfte in ihrem Alltag wirksam zu unterstützen. Die Stelle richtet sich in erster Linie an pädagogische Fachkräfte, Lehrkräfte, Erzieher*innen und Multiplikator*innen und begleitet sie mit Informationen, Fortbildungen, Konzeptentwicklung und Förderberatung. Gleichzeitig ist sie Teil des städtischen Dachthemas Bonn gegen Gewalt, das von der allgemeinen Information über Elternhinweise bis zu spezifischen Angeboten für Fachkräfte gegliedert ist. Auf Basis der öffentlichen Angaben handelt es sich nicht um eine klassische Eventlocation, sondern um eine fachliche Beratungs- und Koordinierungsstelle im kommunalen Kinder- und Jugendschutz. Wer also nach Tickets, Saalplan oder Bühnenprogramm sucht, muss die Erwartung an diesen Ort anpassen: Hier stehen Schutz, Unterstützung, Vernetzung und Prävention im Mittelpunkt. ([bonn.de](https://www.bonn.de/themen-entdecken/familie-partnerschaft/bonn-gegen-gewalt/ueber-uns.php?utm_source=openai))
Gewaltprävention und Fachberatung für Fachkräfte in Bonn
Die Bonner Fachberatung ist vor allem als Schnittstelle zwischen Praxis, Verwaltung und Prävention zu verstehen. Im Kinder- und Jugendförderplan der Stadt wird Gewaltprävention ausdrücklich als Schwerpunkt benannt, ebenso die Prävention sexualisierter Gewalt. Dort wird beschrieben, dass die Fachstelle mit unterschiedlichen Akteur*innen arbeitet, etwa mit Schulen, der Polizei, Ordnungsbehörden, freien Trägern der Jugendhilfe, Jugendverbänden, Eltern, Erzieher*innen, Sozialarbeiter*innen und weiteren Fachkräften. Diese breite Zusammenarbeit ist wichtig, weil Gewaltprävention in der Praxis nie nur aus einem einzigen Kurs oder einem einmaligen Infoblatt besteht. Sie lebt von wiederkehrenden Fortbildungen, gemeinsamen Projekten, fachlichem Austausch, Netzwerken und klaren Zuständigkeiten. Genau an dieser Stelle setzt die Bonner Fachberatung an: Sie unterstützt Einrichtungen dabei, aktuelle Entwicklungen einzuordnen, geeignete Maßnahmen zu finden und aus Einzelaktionen tragfähige Strukturen zu entwickeln. ([bonn.de](https://www.bonn.de/medien-global/amt-51/Kinder-und-Jugendfoerderplan-der-Stadt-Bonn_2022-2025.pdf?utm_source=openai))
Besonders wichtig ist dabei der präventive und pädagogische Blick. Die Bonner Unterlagen nennen Arbeitskreise, Vorträge, Infoveranstaltungen, Fachtage und Workshops als typische Formate. Daraus lässt sich ableiten, dass die Fachberatung nicht nur bei akuten Problemen reagiert, sondern vor allem vorbeugend arbeitet und Einrichtungen dabei begleitet, ihre eigene Präventionskultur zu entwickeln. Das ist für Kitas, Schulen, Offene Jugendarbeit oder Ganztagsangebote von großer Bedeutung, weil Gewaltprävention dort immer in den Alltag eingebettet sein muss. Wer mit Kindern und Jugendlichen arbeitet, braucht häufig nicht nur eine inhaltliche Antwort, sondern auch Unterstützung bei der Frage, wie man ein Thema im Team verankert, wie man eine Einrichtung sensibilisiert oder wie man im Fall von Grenzverletzungen handlungsfähig bleibt. Genau diese Kombination aus Information, Schulung, Beratung und Vernetzung macht die Bonner Fachberatung so relevant. Sie ist damit nicht auf ein einzelnes Format reduziert, sondern fungiert als kommunaler Baustein eines größeren Präventionssystems, das in Bonn unter dem Namen Bonn gegen Gewalt sichtbar wird. ([bonn.de](https://www.bonn.de/medien-global/amt-51/Kinder-und-Jugendfoerderplan-der-Stadt-Bonn_2022-2025.pdf?utm_source=openai))
Anträge, Zuschüsse und Richtlinien zur Förderung von Gewaltprävention
Ein zentrales Keyword-Feld rund um diesen Standort sind nicht nur Beratung und Prävention, sondern auch Zuschüsse, Anträge und Richtlinien. Die Stadt Bonn hat dafür eine eigene Seite mit den Richtlinien zur Förderung von Gewaltprävention veröffentlicht. Schon die Gliederung zeigt, wie formal dieser Bereich aufgebaut ist: Es gibt Vorbemerkungen, allgemeine Regelungen, ein Antragsverfahren, Abrechnungsmodalitäten, einen Abschnitt zu Maßnahmen zur Prävention von Gewalt und schließlich das Inkrafttreten. Für Antragsteller*innen bedeutet das in der Praxis, dass geförderte Vorhaben nicht spontan, sondern fachlich begründet und sauber dokumentiert sein müssen. Wer Unterstützung erhält, sollte die Maßnahme also klar beschreiben, die Zielgruppe benennen, den präventiven Nutzen erklären und die spätere Abrechnung von Beginn an mitdenken. Das ist typisch für kommunale Förderlogik und sorgt dafür, dass Mittel nachvollziehbar, zielgerichtet und nachhaltig eingesetzt werden. ([bonn.de](https://www.bonn.de/service-bieten/stadtpolitik-ortsrecht/ortsrecht/rat-ausschuesse-allgemeines/richtlinien-zur-foerderung-von-gewaltpraevention.php?utm_source=openai))
Die offizielle Richtlinienseite nennt außerdem konkrete Kontaktpersonen: Für Fragen zur Antragstellung, Bewilligung und Abrechnung ist Gordana Bachnak hinterlegt, für inhaltliche pädagogische Fragen Vanessa Rössel. Genau das macht die Bonner Struktur praxisnah, weil Interessierte nicht nur eine abstrakte Satzung finden, sondern auch eine fachliche und eine administrative Ansprechmöglichkeit. Ergänzt wird dieser Rahmen durch die Angaben im Opferhilfehandbuch, in dem die Fach- und Koordinierungsstelle Gewaltprävention unter anderem die Förderung und Unterstützung von Maßnahmen für Kinder und Jugendliche, die Schulung von Fachpersonal, die einrichtungsspezifische Konzeptionsentwicklung und die Anschaffung von Materialien zur Gewaltprävention als Aufgaben beschreibt. Für Träger, Schulen oder Initiativen ist das ein wichtiger Hinweis: In Bonn geht es bei Förderung nicht nur um kurzfristige Projekte, sondern häufig auch um Strukturaufbau, Qualifizierung und die Entwicklung passender Schutz- und Präventionskonzepte. So wird aus einem Förderantrag nicht bloß ein Verwaltungsakt, sondern ein Teil langfristiger Präventionsarbeit. ([bonn.de](https://www.bonn.de/service-bieten/stadtpolitik-ortsrecht/ortsrecht/rat-ausschuesse-allgemeines/richtlinien-zur-foerderung-von-gewaltpraevention.php?utm_source=openai))
Kinder- und Jugendschutz in Bonn: Auftrag, Zielgruppen und Zusammenarbeit
Die Fachberatung Gewaltprävention lässt sich nur richtig einordnen, wenn man den größeren Rahmen des Bonner Kinder- und Jugendschutzes betrachtet. Die Stadt beschreibt Kinder- und Jugendschutz als Gesamtheit aller Maßnahmen, Regelungen und gesetzlichen Bestimmungen, die junge Menschen vor Gefahren und schädlichen Einflüssen schützen und ihre Entwicklung fördern sollen. Dabei gibt es zwei Ebenen: den gesetzlichen Schutz und den erzieherischen beziehungsweise pädagogischen Schutz. Der gesetzliche Teil umfasst zum Beispiel Regeln rund um Alkohol, Tabak, den Aufenthalt in Gaststätten und bei Tanzveranstaltungen sowie Altersfreigaben für Computerspiele und Filme. Der pädagogische Teil richtet sich stärker an die konkrete Arbeit mit Kindern, Jugendlichen, Eltern und Fachkräften. Diese Unterscheidung ist wichtig, weil Gewaltprävention nicht nur eine Frage von Verboten ist, sondern auch von Haltung, Wissen, Kommunikation und Früherkennung. Die Fachberatung ist deshalb ein Teil eines viel größeren Systems, das Schutz, Aufklärung und professionelle Begleitung miteinander verbindet. ([bonn.de](https://www.bonn.de/themen-entdecken/familie-partnerschaft/kinder-und-jugendschutz.php?utm_source=openai))
Im Bonner Kontext wird dieser Schutzauftrag sehr konkret. Die Stadt weist darauf hin, dass der spezialisierte Fachdienst des Jugendamtes bei Verdachtsfällen von Misshandlung sowie bei körperlicher, seelischer oder sexualisierter Gewalt im gesamten Stadtgebiet zuständig ist. Gleichzeitig beschreibt der Kinder- und Jugendförderplan, dass die Bonner Gewaltpräventionsarbeit durch Kooperation und Vernetzung funktioniert und in enger Abstimmung mit Schulen, Polizei, Ordnungsbehörden, freien Trägern und weiteren Partnern erfolgt. Genau diese Zusammenarbeit ist entscheidend, weil Kinder- und Jugendschutz häufig an den Schnittstellen zwischen Schule, Familie, Freizeit, Beratung und Hilfesystemen stattfindet. Wer in Bonn Unterstützung sucht, bewegt sich also in einem Netzwerk aus Fachstellen, Beratungsangeboten und Informationsseiten, das bewusst breit aufgestellt ist. Die Fachberatung Gewaltprävention übernimmt darin eine koordinierende Rolle: Sie unterstützt nicht nur einzelne Maßnahmen, sondern hilft auch dabei, Strukturen zu schaffen, damit Prävention im Alltag dauerhaft wirken kann. ([integration-in-bonn.de](https://www.integration-in-bonn.de/beratung-und-hilfe/organisation/info/bundesstadt-bonn-amt-fuer-kinder-jugend-und-familie-fachdienst-kinderschutz.html?utm_source=openai))
Adresse, Kontakt und praktische Einordnung vor Ort
Für die praktische Einordnung sind die Adressangaben besonders wichtig. In den Bonner Opferhilfeunterlagen ist die Fach- und Koordinierungsstelle Gewaltprävention mit Hans-Böckler-Straße 3, 53225 Bonn, Zimmer 3.12, und der Telefonnummer 0228 775159 aufgeführt. Zugleich wird das Amt für Kinder, Jugend und Familie auf der städtischen Organisationsseite mit Berliner Platz 2 in Bonn verbunden; dort nennt die Stadt die Postanschrift 53103 Bonn und die Hausanschrift 53111 Bonn. Für Besucher*innen ist dieser Unterschied relevant, weil die Fachberatung nicht als Veranstaltungsort oder Ticketkasse funktioniert, sondern als spezialisierte Verwaltungs- und Beratungsstelle. Wer persönlich Kontakt aufnehmen möchte, sollte deshalb immer zuerst prüfen, welche Einheit gemeint ist: die zentrale Amtsadresse, die Kinder- und Jugendinfo im Familienbüro oder die Fachstelle für Gewaltprävention. Diese Differenzierung verhindert Missverständnisse und sorgt dafür, dass Anfragen schneller an die richtige Stelle gelangen. ([bonn.de](https://www.bonn.de/medien-global/amt-04/Opferhilfehandbuch2024.pdf?utm_source=openai))
Ein weiterer hilfreicher Anlaufpunkt ist die Kinder- und Jugendinfo der Stadt Bonn. Die Stadt beschreibt sie als Teil des Familienbüros und als während der Öffnungszeiten für alle zugänglich. Dort gibt es Informationen und Broschüren zu sozialen Einrichtungen, Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche, Betreuung, Berufsfindung, Gewaltprävention, Suchtprävention, Sexualität, Rechten und Richtlinien, Kinder- und Jugendreisen, Auslandsaufenthalten, Sportangeboten und Fortbildungsangeboten. Gerade für Menschen, die mit dem Suchbegriff Veranstaltungen oder Tickets auf die Seite kommen, ist das eine wichtige Korrektur der Erwartung: Die passende Stelle ist hier nicht ein klassischer Kartenverkauf, sondern ein Informationsschalter für familien- und jugendrelevante Themen. Das Familienbüro versteht sich ausdrücklich als Tor zum Amt für Kinder, Jugend und Familie. Wer also nach einem Einstiegspunkt für Beratung, Broschüren oder weiterführende Hinweise sucht, ist dort gut aufgehoben. ([bonn.de](https://www.bonn.de/vv/produkte/kinder-und-jugendinfo.php?loc=de&utm_source=openai))
Bonn gegen Gewalt, Veranstaltungsinfos und weitere Hilfewege
Unter dem Titel Bonn gegen Gewalt bündelt die Stadt ihre Informationen rund um Prävention, Hilfe und Orientierung. Die offizielle Seite ist in mehrere Bereiche gegliedert: Über uns, Infos für junge Menschen, Zuschüsse und Richtlinien, Informationen für Eltern, allgemeine Informationen zu Gewalt in Bonn und Informationen für Fachkräfte. Damit wird klar, dass das Thema nicht nur aus einer Perspektive gedacht wird. Jugendliche brauchen andere Zugänge als Eltern oder pädagogische Fachkräfte, und genau deshalb bietet die Stadt unterschiedliche Einstiege an. Die öffentliche Definition von Gewalt auf der Seite zeigt zudem, dass Bonn Gewalt nicht nur als körperliche Attacke versteht, sondern auch als schwere seelische Verletzung oder systematische Ausgrenzung. Das macht deutlich, dass Prävention in Bonn auch mit Respekt, Teilhabe und Schutz vor sozialem Ausschluss zusammenhängt. Für die Fachberatung ist das wichtig, weil sie in genau diesem weiten Verständnis arbeitet und nicht nur auf akute Vorfälle, sondern auf die strukturelle Stärkung des Miteinanders zielt. ([bonn.de](https://www.bonn.de/themen-entdecken/familie-partnerschaft/bonn-gegen-gewalt.php?utm_source=openai))
Wenn bereits Gewalt erlebt wurde, verweist die Stadt auf mehrere konkrete Hilfewege. Die Bonner Informationsseite nennt unter anderem Nummer gegen Kummer, die Telefonseelsorge, die Jugendnotmail, die bke Jugendberatung, U25 sowie Streetwork-Angebote in Bonn. Zusätzlich führt die Seite weitere Adressen und Seiten auf, zum Beispiel zu Wegweiser, Jugendschutz.net, Trau Dich! und Polizei für dich. Für die Suchintention Veranstaltungen und Tickets ist das zwar nicht das Erwartete, aber fachlich genau der richtige Kontext: Die Stadt stellt nicht das Event in den Vordergrund, sondern die Frage, wo Menschen sofort Hilfe, Orientierung oder eine passgenaue Beratungsstelle finden. Für junge Menschen, Eltern und Fachkräfte entsteht dadurch ein verlässlicher Pfad von Information über Prävention bis zur akuten Unterstützung. Wer also Bonn gegen Gewalt besucht, findet kein Bühnenprogramm, sondern ein praktisches Hilfenetz, das im Ernstfall schneller Orientierung gibt als eine klassische Veranstaltungsseite. ([bonn.de](https://www.bonn.de/themen-entdecken/familie-partnerschaft/bonn-gegen-gewalt/was-tun-wenn-du-gewalt-erlebt-hast.php?utm_source=openai))
Quellen:
- Bonn gegen Gewalt - Offizielle Stadt Bonn
- Richtlinien zur Förderung von Gewaltprävention - Offizielle Stadt Bonn
- Kinder- und Jugendschutz - Offizielle Stadt Bonn
- Kinder- und Jugendinfo - Offizielle Stadt Bonn
- Opferhilfehandbuch Bonn/Rhein-Sieg 2024 - Stadt Bonn
- Kinder- und Jugendförderplan der Stadt Bonn 2022-2025 - Stadt Bonn
Bevorstehende Veranstaltungen

Schutzkonzepte für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
Schutzkonzepte für die Arbeit mit jungen Menschen

Prävention sexualisierter Gewalt
Ein wichtiger Bonner Termin für Schutz, Prävention und mehr Handlungssicherheit. Am 07.11.2026 ab 09:00 Uhr bei der Fachberatung in Bonn. #Bonn #Prävention

Diversity-Training: Diskriminierung erkennen und Vielfalt wertschätzen
Ein starkes Training für mehr Sensibilität in Bonn: Vielfalt verstehen, Diskriminierung erkennen, Haltung zeigen. 07.12.2026 in der Fachberatung Gewaltprävention. #Bonn #Vielfalt
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