Evangelische Kreuzkirche Bonn - Evangelische Kreuzkirchengemeinde Bonn
(114 Bewertungen)

Bonn

Kaiserpl., 53113 Bonn, Deutschland

Evangelische Kreuzkirche Bonn | Fotos & Geschichte

Die Evangelische Kreuzkirche Bonn am Kaiserplatz ist weit mehr als ein schöner Punkt auf der Bonner Stadtkarte. Sie ist die größte evangelische Kirche der Stadt, ein prägendes Baudenkmal im Zentrum und ein Ort, an dem Gottesdienst, Musik, Stadtkultur und historische Erinnerung eng miteinander verbunden sind. Mit rund 1.200 Plätzen, ihrer offenen Kirche, der Krypta und einem lebendigen Konzertleben spricht sie Menschen an, die gezielt nach Fotos, Geschichte, Öffnungszeiten oder Veranstaltungen suchen. Gerade deshalb ist die Kreuzkirche nicht nur für Gemeindemitglieder interessant, sondern auch für Besucherinnen und Besucher, die Bonn aus einer kulturellen und historischen Perspektive erleben möchten. Ihre Lage nahe Hofgarten und Universität macht sie zusätzlich zu einem attraktiven Ziel für einen Stadtspaziergang. Die Kombination aus zentraler Lage, starker Musikkultur und langer Geschichte macht die Kirche zu einem der markantesten evangelischen Orte im Rheinland. ([kreuzkirche-bonn.de](https://www.kreuzkirche-bonn.de/rund-um-die-kreuzkirche/informationen))

Fotos, Galerie und 360-Grad-Einblicke

Wer nach Fotos der Evangelischen Kreuzkirche Bonn sucht, findet auf der offiziellen Website einen eigenen Bereich rund um die Kirche, in dem die Galerie ausdrücklich hervorgehoben wird. Dort wird die Kreuzkirche in Bildern gezeigt, ergänzt durch ein Video, das den Raum und seine Wirkung aus einer besonderen Perspektive erschließt. Für Nutzerinnen und Nutzer, die sich vor einem Besuch ein visuelles Bild machen möchten, ist das ein wichtiger Einstieg, weil Architektur, Raumhöhe und die Wirkung des Kirchenschiffs so bereits online erlebbar werden. Eine Bildgalerie hilft nicht nur bei der Orientierung, sondern auch bei der Entscheidung, ob sich ein Besuch für eine Besichtigung, einen Gottesdienst oder ein Konzert lohnt. Gerade bei Suchanfragen mit dem Fokus auf Fotos ist es sinnvoll, den visuellen Eindruck mit praktischen Informationen zu verbinden, damit aus einer reinen Bildsuche ein realistischer Besuchswunsch werden kann. ([kreuzkirche-bonn.de](https://www.kreuzkirche-bonn.de/rund-um-die-kreuzkirche))

Die Bilder der Kreuzkirche sind deshalb besonders interessant, weil der Bau nicht als beliebiger Sakralraum wirkt, sondern als markante Stadt- und Stadtkirche mit eigenem Charakter. Die offizielle Stadtseite beschreibt sie als die größte evangelische Kirche am Mittelrhein und zugleich als die größte Kirche in Bonn. Das macht auch optisch Eindruck: Der Kirchenbau steht zentral am Kaiserplatz, ist von der Innenstadt aus gut wahrnehmbar und besitzt eine Präsenz, die in Fotos sehr gut zur Geltung kommt. Für SEO-Suchanfragen rund um Fotos, Galerie und Sehenswürdigkeiten ist genau diese Verbindung aus Wiedererkennbarkeit und historischem Rang entscheidend. Wer die Kirche fotografisch erleben will, findet also nicht nur Motive, sondern auch einen Ort mit klarer städtebaulicher Bedeutung und einer starken Präsenz im Bonner Zentrum. ([bonn.de](https://www.bonn.de/bonn-erleben/besichtigen-entdecken/kreuzkirche.php))

Geschichte der Evangelischen Kreuzkirche am Kaiserplatz

Die Geschichte der Kreuzkirche ist eng mit der Entwicklung der evangelischen Gemeinde in Bonn verbunden. Auf der offiziellen Chronik der Gemeinde beginnt die Linie bereits 1816 mit der Gründung der evangelischen Gemeinde aller evangelisch-lutherischen und evangelisch-reformierten Bürger. 1817 überließ König Friedrich Wilhelm III. der Gemeinde die Schlosskapelle, 1818 wurde die evangelische Schule eröffnet. Im weiteren Verlauf des 19. Jahrhunderts wuchs die Gemeinde stark; 1866 wurde der Grundstein für die Kirche am Kaiserplatz gelegt. 1870 war die Gemeinde bereits auf über 2.600 Glieder angewachsen, und 1871 wurde die Kirche in Dienst genommen. Damit ist die Kreuzkirche ein Produkt der Bonner Stadt- und Religionsgeschichte des 19. Jahrhunderts und nicht nur ein einzelnes Gotteshaus. ([kreuzkirche-bonn.de](https://www.kreuzkirche-bonn.de/rund-um-die-kreuzkirche/geschichte))

Die spätere Entwicklung zeigt, wie sehr die Kirche von Umbrüchen geprägt war. 1944 wurde das Gebäude durch Luftangriffe schwer zerstört. Bereits 1946 wurde die Krypta als Notkirche eingerichtet, und 1947 erhielt die Kirche den Namen Kreuzkirche. Der Wiederaufbau begann ab 1950; 1954 wurde die Kirche erneut eingeweiht. Spätere Stationen wie der Einbau der Ott-Orgel 1956, der Ausbau der Krypta zum Gottesdienstraum 1967, die Innenrenovierung 1979, die Außenrenovierung 1988 und die Neugestaltung des Vorplatzes mit Kirchenpavillon 2014 zeigen, dass die Kreuzkirche nicht eingefroren ist, sondern sich über Jahrzehnte weiterentwickelt hat. Genau diese Verbindung aus historischer Tiefe und fortlaufender Nutzung macht ihren Reiz für Besucherinnen und Besucher aus. ([kreuzkirche-bonn.de](https://www.kreuzkirche-bonn.de/rund-um-die-kreuzkirche/geschichte))

Für den heutigen Charakter der Kirche ist außerdem wichtig, dass sie immer sowohl Gemeindekirche als auch Stadtkirche war. Die offizielle Beschreibung betont ihre doppelte Aufgabe: einerseits dient sie seit 1871 der Kreuzkirchengemeinde als Gottesdienstort, andererseits zieht sie durch ihre Größe und Lage Menschen aus der gesamten Region an. In der Bonner Stadtmitte, nahe Hofgarten und Universität, steht sie damit für protestantische Präsenz, offene Stadtkultur und kirchliche Öffentlichkeit. Wer sich für Geschichte interessiert, findet hier also nicht nur Daten und Jahreszahlen, sondern ein lebendiges Beispiel dafür, wie ein kirchlicher Bau über Generationen hinweg Bedeutungen sammeln kann. ([kreuzkirche-bonn.de](https://www.kreuzkirche-bonn.de/rund-um-die-kreuzkirche/informationen))

Öffnungszeiten, Gottesdienste und Besuch vor Ort

Die Kreuzkirche Bonn ist als Offene Kirche zugänglich. Nach den offiziellen Angaben ist sie dienstags bis samstags von 9.00 bis 17.00 Uhr sowie sonntags von 9.00 bis 14.30 Uhr geöffnet. Das ist für Besucherinnen und Besucher besonders hilfreich, weil sich ein Besuch der Kirche auch spontan in einen Innenstadtbummel einbauen lässt. Wer gezielt nach Öffnungszeiten sucht, findet damit eine klare Orientierung für Besichtigung, Gebet oder einen ruhigen Moment im Kirchenraum. Gerade in einer zentralen Lage wie am Kaiserplatz ist diese Offenheit ein wichtiger Bestandteil des Besuchserlebnisses, denn die Kirche versteht sich ausdrücklich als einladender Ort für die Stadtgesellschaft. Die Gemeinde verweist zudem darauf, dass die Kreuzkirche als offene Kirche und KiBa-Kirche geführt wird, was ihre besondere Rolle im öffentlichen Raum unterstreicht. ([kreuzkirche-bonn.de](https://www.kreuzkirche-bonn.de/rund-um-die-kreuzkirche/geschichte))

Zu den gottesdienstlichen Zeiten gehören laut offizieller Gemeindeinformation der Sonntagsgottesdienst um 10.00 Uhr, der Kindergottesdienst am Sonntag um 10.00 Uhr in der Krypta sowie der Wochenschlussgottesdienst am Samstag um 18.00 Uhr in der Krypta. Zusätzlich ist vermerkt, dass es am zweiten Sonntag im Monat ein Abendmahl im Hauptgottesdienst gibt und dass an einem Samstag im Monat ebenfalls Abendmahl in der Krypta gefeiert wird. Diese Mischung aus traditionellem Gemeindeleben und besonderen Orten innerhalb des Gebäudes zeigt, dass die Kreuzkirche mehr ist als ein reiner Veranstaltungsraum. Die Krypta hat dabei eine besondere Bedeutung, weil sie nicht nur historisch aus dem Wiederaufbau hervorgegangen ist, sondern heute aktiv für liturgische Formate genutzt wird. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das: Ein Termin in der Kreuzkirche kann sehr unterschiedlich aussehen, je nachdem, ob man ein stilles offenes Kirchenfenster, einen regulären Gottesdienst oder einen besonderen Abendgottesdienst erleben möchte. ([bonn-evangelisch.de](https://bonn-evangelisch.de/inhalt/kreuz))

Die Gemeinde beschreibt die Kreuzkirche außerdem als Ort, an dem Offenheit bewusst gelebt wird. Schon das offizielle Leitmotiv im Eingangsbereich und die lange Öffnungszeit zeigen, dass nicht nur Gemeindemitglieder angesprochen werden, sondern auch zufällige Passantinnen und Passanten sowie kulturell Interessierte. Für die Praxis ist auch wichtig, dass die Kirche zentral kontaktiert werden kann und die Gemeindeverwaltung eigene Sprechzeiten anbietet. Damit wird der Besuch nicht nur für religiöse Anliegen, sondern auch für Führungen, Fragen zu Veranstaltungen oder individuelle Besichtigungen planbar. Wer also Öffnungszeiten, Gottesdienstzeiten und Besuchscharakter zusammendenkt, erkennt schnell, dass die Kreuzkirche ein offenes Haus in der Bonner Mitte ist, das Gemeindeleben und Stadtöffentlichkeit miteinander verbindet. ([kreuzkirche-bonn.de](https://www.kreuzkirche-bonn.de/rund-um-die-kreuzkirche/geschichte))

Konzerte, Orgeln und musikalisches Profil

Die Kreuzkirche Bonn ist seit langem ein Zentrum kirchenmusikalischer Arbeit. In der offiziellen Darstellung der Musikgeschichte wird betont, dass die heutige Kreuzkirchenmusik auf eine große Tradition zurückblickt und seit der Einweihung am 18. Dezember 1871 als kirchenmusikalisches Zentrum des Rheinlands gilt. Bereits im 19. Jahrhundert entwickelte sich hier eine Profilierung, die weit über die Gemeinde hinauswirkte. Besonders wichtig war dabei Arnold Mendelssohn, der 1880 Kirchenmusiker an der neuen evangelischen Kreuzkirche wurde. Zusammen mit Friedrich Spitta führte er 1881 und 1882 die Passionen von Heinrich Schütz in Bonn auf und setzte damit einen starken Impuls für die Schütz-Renaissance in Deutschland. Diese historische Tiefe erklärt, warum die Kreuzkirche bis heute mit anspruchsvoller Kirchenmusik verbunden wird. ([kreuzkirche-bonn.de](https://www.kreuzkirche-bonn.de/fileadmin/user_upload/musik/freundeskreis/Kreuzkirchenmusik_Bonn_-_Tradition_und_Innovation.pdf))

Auch im heutigen Programm bleibt diese Musikkultur lebendig. Das aktuelle Halbjahresprogramm beschreibt ein Musikleben mit etwa 250 aktiven Musikerinnen und Musikern. Dazu gehören der Kammerchor VOX BONA, die große Kantorei, das Barockensemble BonnBarock und ein Sinfonieorchester. Repertoire und Formate reichen vom Choral über das Oratorium bis hin zu zeitgenössischer und experimenteller Musik. Das ist für Besucherinnen und Besucher besonders interessant, weil die Kreuzkirche nicht nur sonntags genutzt wird, sondern ein breites Spektrum an Konzerten und musikalischen Veranstaltungen bietet. Wer nach Veranstaltungen, Programm oder Konzertbesuch sucht, findet also ein erstaunlich vielfältiges Angebot, das sich sowohl an kirchenmusikalisch Interessierte als auch an ein breiteres Kulturpublikum richtet. ([kreuzkirche-bonn.de](https://www.kreuzkirche-bonn.de/fileadmin/user_upload/musik/Halbjahresprogramme/halbjahresprogramm-2026_01_mkb_725x210_WEB.pdf))

Ein zentrales Element dieser Musikkultur ist die Orgel. Die große Ott-Orgel der Kreuzkirche wurde 1956 eingebaut und war eines der ersten großen deutschen Instrumente nach 1945, bei dessen Bau die handwerklichen und ästhetischen Werte des Orgelbaus eine besondere Rolle spielten. Die Gemeinde nennt außerdem spätere Restaurierungen und technische Weiterentwicklungen, unter anderem 1984 und 2001. Die Orgel ist also nicht nur ein Instrument, sondern ein historisches und künstlerisches Profilmerkmal der Kirche. In Kombination mit dem Raum und seiner Akustik entsteht genau jenes Profil, das die Kreuzkirche als Konzert- und Musikort prägt. Wer nach Orgel, Kirchenmusik oder musikalischen Besonderheiten sucht, stößt hier auf eine gewachsene Tradition, die bis heute sichtbar und hörbar ist. ([kreuzkirche-bonn.de](https://www.kreuzkirche-bonn.de/musik/orgeln-der-kreuzkirche/ott-orgel))

Für den praktischen Konzertbesuch sind auch die Ticketwege klar geregelt. Karten werden über BONNTICKET angeboten, mit nummerierten Sitzplätzen in Kategorie 1 und nicht nummerierten Plätzen in Kategorie 2. Die Preisgruppen reichen von I bis V, und für bestimmte Zielgruppen gibt es Ermäßigungen kurz vor Konzertbeginn an der Abendkasse. Zusätzlich weist die Gemeinde auf den Freundeskreis Musik in der Kreuzkirche hin, der das Musikleben mit Vorabinformationen, Sonderkonditionen und weiteren Angeboten unterstützt. Damit ist die Kreuzkirche nicht nur ein Ort für einzelne Konzerte, sondern ein strukturierter Kulturort mit nachvollziehbaren Besucherwegen. ([kreuzkirche-bonn.de](https://www.kreuzkirche-bonn.de/musik/tickets/preisgruppen?utm_source=openai))

Anfahrt, ÖPNV, Parken und Barrierefreiheit

Die Kreuzkirche liegt sehr zentral am Kaiserplatz und damit in einem Teil der Stadt, der gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar ist. Die offizielle Gemeindeseite nennt als Orientierung, dass fast alle Bus- und Straßenbahnlinien zur Haltestelle Hauptbahnhof oder Universität beziehungsweise Hauptgebäude führen. Auch die Bonner Stadtseite verweist auf die zentrale Lage in unmittelbarer Nähe zum Hofgarten und zum kurfürstlichen Schloss. Das macht die Kirche für Gäste aus der Innenstadt ebenso attraktiv wie für Besucherinnen und Besucher, die aus anderen Stadtteilen oder von außerhalb anreisen. Wer eine Besichtigung oder einen Konzertabend plant, ist deshalb mit dem ÖPNV meist besonders gut beraten, weil die Kirche mitten im urbanen Zentrum liegt und nicht in einem Randbereich mit langem Fußweg. ([bonn-evangelisch.de](https://bonn-evangelisch.de/inhalt/kreuz))

Beim Thema Parken ist die Lage ebenfalls eindeutig: Die Kirche liegt so zentral, dass Parkplätze vor dem Gebäude nur in eingeschränkter Anzahl zur Verfügung stehen. Das wird in einem offiziellen Gemeindeflyer ausdrücklich erwähnt. Für bestimmte Anlässe, etwa Trauungen, wird deshalb nur begrenztes Abstellen von Fahrzeugen zugelassen. Für Besucherinnen und Besucher ist das ein wichtiger Hinweis, weil er realistische Erwartungen schafft und die Vorteile des öffentlichen Verkehrs unterstreicht. Die Kreuzkirche ist eben keine Location mit großem Vorplatz-Parkangebot, sondern ein Innenstadtort, bei dem der Verkehr bewusst mitgedacht werden sollte. Wer mit dem Auto anreist, sollte also genügend Zeit einplanen und sich vorab über die Situation vor Ort informieren. ([kreuzkirche-bonn.de](https://www.kreuzkirche-bonn.de/fileadmin/user_upload/gemeinde/2020_Flyer_Hochzeiten_Kreuzkirche.pdf?utm_source=openai))

Positiv fällt dagegen die Barrierefreiheit auf. Die Gemeinde weist auf eine behindertengerechte Einfahrt und eine Induktionsschleife für schwerhörige Menschen hin. Gerade bei einer Kirche mit Konzertbetrieb und zahlreichen Veranstaltungen ist das ein wichtiges Qualitätsmerkmal. Es zeigt, dass die Kreuzkirche nicht nur historisch bedeutsam ist, sondern auch für unterschiedliche Bedürfnisse offen bleibt. Ergänzt wird das durch den Kirchenpavillon auf dem Vorplatz, der seit 2014 die Stadtkirchenarbeit sichtbar macht und den Außenraum als Begegnungsort stärkt. In Verbindung mit der zentralen Lage, dem öffentlich zugänglichen Kirchenraum und dem guten ÖPNV-Anschluss entsteht so ein Ort, der für viele Besuchsprofile praktikabel ist. ([bonn-evangelisch.de](https://bonn-evangelisch.de/inhalt/kreuz?utm_source=openai))

Tickets, Sitzplätze und praktische Hinweise für Veranstaltungen

Für Veranstaltungen in der Kreuzkirche Bonn ist die Sitzplatzstruktur gut nachvollziehbar. Die offizielle Ticketseite unterscheidet zwischen Kategorie 1 mit nummerierten Sitzplätzen und Kategorie 2 mit nicht nummerierten Plätzen. Das ist für Besucherinnen und Besucher wichtig, weil sich daraus bereits vor dem Kauf ableiten lässt, ob eine feste Platzwahl gewünscht ist oder ob ein freier Platzbereich genutzt wird. Die Preisgruppen reichen über mehrere Stufen, und die Karten können je nach Veranstaltung über BONNTICKET oder an der Abendkasse erworben werden. Wer sich für ein Konzert oder eine musikalische Andacht interessiert, sollte deshalb immer auch die jeweilige Veranstaltungsinfo prüfen, weil Preisgruppe, Platzkategorie und Verkaufsweg je nach Format variieren können. ([kreuzkirche-bonn.de](https://www.kreuzkirche-bonn.de/musik/tickets/preisgruppen?utm_source=openai))

Praktisch ist außerdem, dass die Kreuzkirche nicht nur für Gottesdienste, sondern auch für Führungen und besondere Formate geöffnet wird. Die Gemeinde bietet thematische Kirchenführungen an und verweist auf Veranstaltungen, die im Umfeld der Kirche stattfinden. Dazu gehört auch der XTRA-Platz am Kirchenportal, der 2020 als Bühne für Freiluftauftritte und eigene Veranstaltungen eingerichtet wurde. Dieses Beispiel zeigt, dass die Kreuzkirche auch außerhalb klassischer Innenraumformate als kultureller Ort wahrgenommen wird. Wer also nach Tickets, Programm, Sitzplätzen oder besonderen Veranstaltungskonzepten sucht, bekommt hier eine Location mit klaren Regeln und gleichzeitig viel Flexibilität. Für Bonn-Besucher ist die Kreuzkirche damit ein Ort, an dem sich Geschichte, Musik und Innenstadtleben sehr direkt verbinden. ([kreuzkirche-bonn.de](https://www.kreuzkirche-bonn.de/rund-um-die-kreuzkirche))

Zusammengefasst ist die Evangelische Kreuzkirche Bonn besonders dann interessant, wenn man einen Ort mit starker Präsenz, guter Erreichbarkeit und echtem Kulturprofil sucht. Sie verbindet 19. Jahrhundert, Wiederaufbaugeschichte, offene Kirche und moderne Musikarbeit. Genau diese Mischung macht sie für Menschen attraktiv, die nicht nur eine Kirche besuchen, sondern einen bedeutenden Ort in Bonn verstehen möchten. Ob man nach Fotos sucht, ein Konzert plant, den Gottesdienst besuchen will oder einfach den historischen Stadtraum erleben möchte: Die Kreuzkirche bietet dafür eine klare, gut strukturierte und lebendige Adresse. ([kreuzkirche-bonn.de](https://www.kreuzkirche-bonn.de/rund-um-die-kreuzkirche/informationen))

Quellen:

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Evangelische Kreuzkirche Bonn | Fotos & Geschichte

Die Evangelische Kreuzkirche Bonn am Kaiserplatz ist weit mehr als ein schöner Punkt auf der Bonner Stadtkarte. Sie ist die größte evangelische Kirche der Stadt, ein prägendes Baudenkmal im Zentrum und ein Ort, an dem Gottesdienst, Musik, Stadtkultur und historische Erinnerung eng miteinander verbunden sind. Mit rund 1.200 Plätzen, ihrer offenen Kirche, der Krypta und einem lebendigen Konzertleben spricht sie Menschen an, die gezielt nach Fotos, Geschichte, Öffnungszeiten oder Veranstaltungen suchen. Gerade deshalb ist die Kreuzkirche nicht nur für Gemeindemitglieder interessant, sondern auch für Besucherinnen und Besucher, die Bonn aus einer kulturellen und historischen Perspektive erleben möchten. Ihre Lage nahe Hofgarten und Universität macht sie zusätzlich zu einem attraktiven Ziel für einen Stadtspaziergang. Die Kombination aus zentraler Lage, starker Musikkultur und langer Geschichte macht die Kirche zu einem der markantesten evangelischen Orte im Rheinland. ([kreuzkirche-bonn.de](https://www.kreuzkirche-bonn.de/rund-um-die-kreuzkirche/informationen))

Fotos, Galerie und 360-Grad-Einblicke

Wer nach Fotos der Evangelischen Kreuzkirche Bonn sucht, findet auf der offiziellen Website einen eigenen Bereich rund um die Kirche, in dem die Galerie ausdrücklich hervorgehoben wird. Dort wird die Kreuzkirche in Bildern gezeigt, ergänzt durch ein Video, das den Raum und seine Wirkung aus einer besonderen Perspektive erschließt. Für Nutzerinnen und Nutzer, die sich vor einem Besuch ein visuelles Bild machen möchten, ist das ein wichtiger Einstieg, weil Architektur, Raumhöhe und die Wirkung des Kirchenschiffs so bereits online erlebbar werden. Eine Bildgalerie hilft nicht nur bei der Orientierung, sondern auch bei der Entscheidung, ob sich ein Besuch für eine Besichtigung, einen Gottesdienst oder ein Konzert lohnt. Gerade bei Suchanfragen mit dem Fokus auf Fotos ist es sinnvoll, den visuellen Eindruck mit praktischen Informationen zu verbinden, damit aus einer reinen Bildsuche ein realistischer Besuchswunsch werden kann. ([kreuzkirche-bonn.de](https://www.kreuzkirche-bonn.de/rund-um-die-kreuzkirche))

Die Bilder der Kreuzkirche sind deshalb besonders interessant, weil der Bau nicht als beliebiger Sakralraum wirkt, sondern als markante Stadt- und Stadtkirche mit eigenem Charakter. Die offizielle Stadtseite beschreibt sie als die größte evangelische Kirche am Mittelrhein und zugleich als die größte Kirche in Bonn. Das macht auch optisch Eindruck: Der Kirchenbau steht zentral am Kaiserplatz, ist von der Innenstadt aus gut wahrnehmbar und besitzt eine Präsenz, die in Fotos sehr gut zur Geltung kommt. Für SEO-Suchanfragen rund um Fotos, Galerie und Sehenswürdigkeiten ist genau diese Verbindung aus Wiedererkennbarkeit und historischem Rang entscheidend. Wer die Kirche fotografisch erleben will, findet also nicht nur Motive, sondern auch einen Ort mit klarer städtebaulicher Bedeutung und einer starken Präsenz im Bonner Zentrum. ([bonn.de](https://www.bonn.de/bonn-erleben/besichtigen-entdecken/kreuzkirche.php))

Geschichte der Evangelischen Kreuzkirche am Kaiserplatz

Die Geschichte der Kreuzkirche ist eng mit der Entwicklung der evangelischen Gemeinde in Bonn verbunden. Auf der offiziellen Chronik der Gemeinde beginnt die Linie bereits 1816 mit der Gründung der evangelischen Gemeinde aller evangelisch-lutherischen und evangelisch-reformierten Bürger. 1817 überließ König Friedrich Wilhelm III. der Gemeinde die Schlosskapelle, 1818 wurde die evangelische Schule eröffnet. Im weiteren Verlauf des 19. Jahrhunderts wuchs die Gemeinde stark; 1866 wurde der Grundstein für die Kirche am Kaiserplatz gelegt. 1870 war die Gemeinde bereits auf über 2.600 Glieder angewachsen, und 1871 wurde die Kirche in Dienst genommen. Damit ist die Kreuzkirche ein Produkt der Bonner Stadt- und Religionsgeschichte des 19. Jahrhunderts und nicht nur ein einzelnes Gotteshaus. ([kreuzkirche-bonn.de](https://www.kreuzkirche-bonn.de/rund-um-die-kreuzkirche/geschichte))

Die spätere Entwicklung zeigt, wie sehr die Kirche von Umbrüchen geprägt war. 1944 wurde das Gebäude durch Luftangriffe schwer zerstört. Bereits 1946 wurde die Krypta als Notkirche eingerichtet, und 1947 erhielt die Kirche den Namen Kreuzkirche. Der Wiederaufbau begann ab 1950; 1954 wurde die Kirche erneut eingeweiht. Spätere Stationen wie der Einbau der Ott-Orgel 1956, der Ausbau der Krypta zum Gottesdienstraum 1967, die Innenrenovierung 1979, die Außenrenovierung 1988 und die Neugestaltung des Vorplatzes mit Kirchenpavillon 2014 zeigen, dass die Kreuzkirche nicht eingefroren ist, sondern sich über Jahrzehnte weiterentwickelt hat. Genau diese Verbindung aus historischer Tiefe und fortlaufender Nutzung macht ihren Reiz für Besucherinnen und Besucher aus. ([kreuzkirche-bonn.de](https://www.kreuzkirche-bonn.de/rund-um-die-kreuzkirche/geschichte))

Für den heutigen Charakter der Kirche ist außerdem wichtig, dass sie immer sowohl Gemeindekirche als auch Stadtkirche war. Die offizielle Beschreibung betont ihre doppelte Aufgabe: einerseits dient sie seit 1871 der Kreuzkirchengemeinde als Gottesdienstort, andererseits zieht sie durch ihre Größe und Lage Menschen aus der gesamten Region an. In der Bonner Stadtmitte, nahe Hofgarten und Universität, steht sie damit für protestantische Präsenz, offene Stadtkultur und kirchliche Öffentlichkeit. Wer sich für Geschichte interessiert, findet hier also nicht nur Daten und Jahreszahlen, sondern ein lebendiges Beispiel dafür, wie ein kirchlicher Bau über Generationen hinweg Bedeutungen sammeln kann. ([kreuzkirche-bonn.de](https://www.kreuzkirche-bonn.de/rund-um-die-kreuzkirche/informationen))

Öffnungszeiten, Gottesdienste und Besuch vor Ort

Die Kreuzkirche Bonn ist als Offene Kirche zugänglich. Nach den offiziellen Angaben ist sie dienstags bis samstags von 9.00 bis 17.00 Uhr sowie sonntags von 9.00 bis 14.30 Uhr geöffnet. Das ist für Besucherinnen und Besucher besonders hilfreich, weil sich ein Besuch der Kirche auch spontan in einen Innenstadtbummel einbauen lässt. Wer gezielt nach Öffnungszeiten sucht, findet damit eine klare Orientierung für Besichtigung, Gebet oder einen ruhigen Moment im Kirchenraum. Gerade in einer zentralen Lage wie am Kaiserplatz ist diese Offenheit ein wichtiger Bestandteil des Besuchserlebnisses, denn die Kirche versteht sich ausdrücklich als einladender Ort für die Stadtgesellschaft. Die Gemeinde verweist zudem darauf, dass die Kreuzkirche als offene Kirche und KiBa-Kirche geführt wird, was ihre besondere Rolle im öffentlichen Raum unterstreicht. ([kreuzkirche-bonn.de](https://www.kreuzkirche-bonn.de/rund-um-die-kreuzkirche/geschichte))

Zu den gottesdienstlichen Zeiten gehören laut offizieller Gemeindeinformation der Sonntagsgottesdienst um 10.00 Uhr, der Kindergottesdienst am Sonntag um 10.00 Uhr in der Krypta sowie der Wochenschlussgottesdienst am Samstag um 18.00 Uhr in der Krypta. Zusätzlich ist vermerkt, dass es am zweiten Sonntag im Monat ein Abendmahl im Hauptgottesdienst gibt und dass an einem Samstag im Monat ebenfalls Abendmahl in der Krypta gefeiert wird. Diese Mischung aus traditionellem Gemeindeleben und besonderen Orten innerhalb des Gebäudes zeigt, dass die Kreuzkirche mehr ist als ein reiner Veranstaltungsraum. Die Krypta hat dabei eine besondere Bedeutung, weil sie nicht nur historisch aus dem Wiederaufbau hervorgegangen ist, sondern heute aktiv für liturgische Formate genutzt wird. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das: Ein Termin in der Kreuzkirche kann sehr unterschiedlich aussehen, je nachdem, ob man ein stilles offenes Kirchenfenster, einen regulären Gottesdienst oder einen besonderen Abendgottesdienst erleben möchte. ([bonn-evangelisch.de](https://bonn-evangelisch.de/inhalt/kreuz))

Die Gemeinde beschreibt die Kreuzkirche außerdem als Ort, an dem Offenheit bewusst gelebt wird. Schon das offizielle Leitmotiv im Eingangsbereich und die lange Öffnungszeit zeigen, dass nicht nur Gemeindemitglieder angesprochen werden, sondern auch zufällige Passantinnen und Passanten sowie kulturell Interessierte. Für die Praxis ist auch wichtig, dass die Kirche zentral kontaktiert werden kann und die Gemeindeverwaltung eigene Sprechzeiten anbietet. Damit wird der Besuch nicht nur für religiöse Anliegen, sondern auch für Führungen, Fragen zu Veranstaltungen oder individuelle Besichtigungen planbar. Wer also Öffnungszeiten, Gottesdienstzeiten und Besuchscharakter zusammendenkt, erkennt schnell, dass die Kreuzkirche ein offenes Haus in der Bonner Mitte ist, das Gemeindeleben und Stadtöffentlichkeit miteinander verbindet. ([kreuzkirche-bonn.de](https://www.kreuzkirche-bonn.de/rund-um-die-kreuzkirche/geschichte))

Konzerte, Orgeln und musikalisches Profil

Die Kreuzkirche Bonn ist seit langem ein Zentrum kirchenmusikalischer Arbeit. In der offiziellen Darstellung der Musikgeschichte wird betont, dass die heutige Kreuzkirchenmusik auf eine große Tradition zurückblickt und seit der Einweihung am 18. Dezember 1871 als kirchenmusikalisches Zentrum des Rheinlands gilt. Bereits im 19. Jahrhundert entwickelte sich hier eine Profilierung, die weit über die Gemeinde hinauswirkte. Besonders wichtig war dabei Arnold Mendelssohn, der 1880 Kirchenmusiker an der neuen evangelischen Kreuzkirche wurde. Zusammen mit Friedrich Spitta führte er 1881 und 1882 die Passionen von Heinrich Schütz in Bonn auf und setzte damit einen starken Impuls für die Schütz-Renaissance in Deutschland. Diese historische Tiefe erklärt, warum die Kreuzkirche bis heute mit anspruchsvoller Kirchenmusik verbunden wird. ([kreuzkirche-bonn.de](https://www.kreuzkirche-bonn.de/fileadmin/user_upload/musik/freundeskreis/Kreuzkirchenmusik_Bonn_-_Tradition_und_Innovation.pdf))

Auch im heutigen Programm bleibt diese Musikkultur lebendig. Das aktuelle Halbjahresprogramm beschreibt ein Musikleben mit etwa 250 aktiven Musikerinnen und Musikern. Dazu gehören der Kammerchor VOX BONA, die große Kantorei, das Barockensemble BonnBarock und ein Sinfonieorchester. Repertoire und Formate reichen vom Choral über das Oratorium bis hin zu zeitgenössischer und experimenteller Musik. Das ist für Besucherinnen und Besucher besonders interessant, weil die Kreuzkirche nicht nur sonntags genutzt wird, sondern ein breites Spektrum an Konzerten und musikalischen Veranstaltungen bietet. Wer nach Veranstaltungen, Programm oder Konzertbesuch sucht, findet also ein erstaunlich vielfältiges Angebot, das sich sowohl an kirchenmusikalisch Interessierte als auch an ein breiteres Kulturpublikum richtet. ([kreuzkirche-bonn.de](https://www.kreuzkirche-bonn.de/fileadmin/user_upload/musik/Halbjahresprogramme/halbjahresprogramm-2026_01_mkb_725x210_WEB.pdf))

Ein zentrales Element dieser Musikkultur ist die Orgel. Die große Ott-Orgel der Kreuzkirche wurde 1956 eingebaut und war eines der ersten großen deutschen Instrumente nach 1945, bei dessen Bau die handwerklichen und ästhetischen Werte des Orgelbaus eine besondere Rolle spielten. Die Gemeinde nennt außerdem spätere Restaurierungen und technische Weiterentwicklungen, unter anderem 1984 und 2001. Die Orgel ist also nicht nur ein Instrument, sondern ein historisches und künstlerisches Profilmerkmal der Kirche. In Kombination mit dem Raum und seiner Akustik entsteht genau jenes Profil, das die Kreuzkirche als Konzert- und Musikort prägt. Wer nach Orgel, Kirchenmusik oder musikalischen Besonderheiten sucht, stößt hier auf eine gewachsene Tradition, die bis heute sichtbar und hörbar ist. ([kreuzkirche-bonn.de](https://www.kreuzkirche-bonn.de/musik/orgeln-der-kreuzkirche/ott-orgel))

Für den praktischen Konzertbesuch sind auch die Ticketwege klar geregelt. Karten werden über BONNTICKET angeboten, mit nummerierten Sitzplätzen in Kategorie 1 und nicht nummerierten Plätzen in Kategorie 2. Die Preisgruppen reichen von I bis V, und für bestimmte Zielgruppen gibt es Ermäßigungen kurz vor Konzertbeginn an der Abendkasse. Zusätzlich weist die Gemeinde auf den Freundeskreis Musik in der Kreuzkirche hin, der das Musikleben mit Vorabinformationen, Sonderkonditionen und weiteren Angeboten unterstützt. Damit ist die Kreuzkirche nicht nur ein Ort für einzelne Konzerte, sondern ein strukturierter Kulturort mit nachvollziehbaren Besucherwegen. ([kreuzkirche-bonn.de](https://www.kreuzkirche-bonn.de/musik/tickets/preisgruppen?utm_source=openai))

Anfahrt, ÖPNV, Parken und Barrierefreiheit

Die Kreuzkirche liegt sehr zentral am Kaiserplatz und damit in einem Teil der Stadt, der gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar ist. Die offizielle Gemeindeseite nennt als Orientierung, dass fast alle Bus- und Straßenbahnlinien zur Haltestelle Hauptbahnhof oder Universität beziehungsweise Hauptgebäude führen. Auch die Bonner Stadtseite verweist auf die zentrale Lage in unmittelbarer Nähe zum Hofgarten und zum kurfürstlichen Schloss. Das macht die Kirche für Gäste aus der Innenstadt ebenso attraktiv wie für Besucherinnen und Besucher, die aus anderen Stadtteilen oder von außerhalb anreisen. Wer eine Besichtigung oder einen Konzertabend plant, ist deshalb mit dem ÖPNV meist besonders gut beraten, weil die Kirche mitten im urbanen Zentrum liegt und nicht in einem Randbereich mit langem Fußweg. ([bonn-evangelisch.de](https://bonn-evangelisch.de/inhalt/kreuz))

Beim Thema Parken ist die Lage ebenfalls eindeutig: Die Kirche liegt so zentral, dass Parkplätze vor dem Gebäude nur in eingeschränkter Anzahl zur Verfügung stehen. Das wird in einem offiziellen Gemeindeflyer ausdrücklich erwähnt. Für bestimmte Anlässe, etwa Trauungen, wird deshalb nur begrenztes Abstellen von Fahrzeugen zugelassen. Für Besucherinnen und Besucher ist das ein wichtiger Hinweis, weil er realistische Erwartungen schafft und die Vorteile des öffentlichen Verkehrs unterstreicht. Die Kreuzkirche ist eben keine Location mit großem Vorplatz-Parkangebot, sondern ein Innenstadtort, bei dem der Verkehr bewusst mitgedacht werden sollte. Wer mit dem Auto anreist, sollte also genügend Zeit einplanen und sich vorab über die Situation vor Ort informieren. ([kreuzkirche-bonn.de](https://www.kreuzkirche-bonn.de/fileadmin/user_upload/gemeinde/2020_Flyer_Hochzeiten_Kreuzkirche.pdf?utm_source=openai))

Positiv fällt dagegen die Barrierefreiheit auf. Die Gemeinde weist auf eine behindertengerechte Einfahrt und eine Induktionsschleife für schwerhörige Menschen hin. Gerade bei einer Kirche mit Konzertbetrieb und zahlreichen Veranstaltungen ist das ein wichtiges Qualitätsmerkmal. Es zeigt, dass die Kreuzkirche nicht nur historisch bedeutsam ist, sondern auch für unterschiedliche Bedürfnisse offen bleibt. Ergänzt wird das durch den Kirchenpavillon auf dem Vorplatz, der seit 2014 die Stadtkirchenarbeit sichtbar macht und den Außenraum als Begegnungsort stärkt. In Verbindung mit der zentralen Lage, dem öffentlich zugänglichen Kirchenraum und dem guten ÖPNV-Anschluss entsteht so ein Ort, der für viele Besuchsprofile praktikabel ist. ([bonn-evangelisch.de](https://bonn-evangelisch.de/inhalt/kreuz?utm_source=openai))

Tickets, Sitzplätze und praktische Hinweise für Veranstaltungen

Für Veranstaltungen in der Kreuzkirche Bonn ist die Sitzplatzstruktur gut nachvollziehbar. Die offizielle Ticketseite unterscheidet zwischen Kategorie 1 mit nummerierten Sitzplätzen und Kategorie 2 mit nicht nummerierten Plätzen. Das ist für Besucherinnen und Besucher wichtig, weil sich daraus bereits vor dem Kauf ableiten lässt, ob eine feste Platzwahl gewünscht ist oder ob ein freier Platzbereich genutzt wird. Die Preisgruppen reichen über mehrere Stufen, und die Karten können je nach Veranstaltung über BONNTICKET oder an der Abendkasse erworben werden. Wer sich für ein Konzert oder eine musikalische Andacht interessiert, sollte deshalb immer auch die jeweilige Veranstaltungsinfo prüfen, weil Preisgruppe, Platzkategorie und Verkaufsweg je nach Format variieren können. ([kreuzkirche-bonn.de](https://www.kreuzkirche-bonn.de/musik/tickets/preisgruppen?utm_source=openai))

Praktisch ist außerdem, dass die Kreuzkirche nicht nur für Gottesdienste, sondern auch für Führungen und besondere Formate geöffnet wird. Die Gemeinde bietet thematische Kirchenführungen an und verweist auf Veranstaltungen, die im Umfeld der Kirche stattfinden. Dazu gehört auch der XTRA-Platz am Kirchenportal, der 2020 als Bühne für Freiluftauftritte und eigene Veranstaltungen eingerichtet wurde. Dieses Beispiel zeigt, dass die Kreuzkirche auch außerhalb klassischer Innenraumformate als kultureller Ort wahrgenommen wird. Wer also nach Tickets, Programm, Sitzplätzen oder besonderen Veranstaltungskonzepten sucht, bekommt hier eine Location mit klaren Regeln und gleichzeitig viel Flexibilität. Für Bonn-Besucher ist die Kreuzkirche damit ein Ort, an dem sich Geschichte, Musik und Innenstadtleben sehr direkt verbinden. ([kreuzkirche-bonn.de](https://www.kreuzkirche-bonn.de/rund-um-die-kreuzkirche))

Zusammengefasst ist die Evangelische Kreuzkirche Bonn besonders dann interessant, wenn man einen Ort mit starker Präsenz, guter Erreichbarkeit und echtem Kulturprofil sucht. Sie verbindet 19. Jahrhundert, Wiederaufbaugeschichte, offene Kirche und moderne Musikarbeit. Genau diese Mischung macht sie für Menschen attraktiv, die nicht nur eine Kirche besuchen, sondern einen bedeutenden Ort in Bonn verstehen möchten. Ob man nach Fotos sucht, ein Konzert plant, den Gottesdienst besuchen will oder einfach den historischen Stadtraum erleben möchte: Die Kreuzkirche bietet dafür eine klare, gut strukturierte und lebendige Adresse. ([kreuzkirche-bonn.de](https://www.kreuzkirche-bonn.de/rund-um-die-kreuzkirche/informationen))

Quellen:

Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

PB

P B

5. Mai 2022

Eigentlich ein ziemlich langweiliger Ort. Es lohnt sich wirklich nicht, ihn zu besuchen. Außerdem ist der Ort insgesamt sehr klein und es gibt nicht viel Kunst oder Dekoration oder irgendetwas, das man sich wirklich ansehen könnte. Man wäre in 5 Minuten drin und wieder draußen. Alles in allem würde ich es Leuten, die Bonn besuchen, nicht wirklich empfehlen.

DA

david antoun

10. Juli 2022

Eine neue evangelische, schöne Kirche nicht weit von Münster Bonn und dem Hofgarten. Zwischen diesen Wahrzeichen und sie ist im roten Backstein-Stil gebaut.

ST

Suiram Travel

1. April 2024

Einfache Architektur, aber interessant neben dem Park.

PH

phhpro

15. August 2022

Faszinierende Architektur, anders als der moderne evangelische Neo-Kram.

TK

Tigran Khanzadyan

10. September 2017

Sehr inspirierende Kirche. Die Großartigkeit, die Akustik und die Aura machen diese Kirche nicht nur zum Ort für den Gottesdienst, sondern auch zum Hören von klassischen Konzerten, die hier sehr oft stattfinden.